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Deflation Ursachen und Folgen

Deflation Ursachen und Folgen

 Deflation (Ursachen und Folgen)
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Der Deflationszyklus
Fallende
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Ausarbeitung des Themas Deflation für den Unterricht Wirtschaft. Darauf habe ich eine 1 bekommen.

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Deflation (Ursachen und Folgen) ‒‒‒‒‒‒‒ Kurzfassung: Der Deflationszyklus Fallende Nachfrage I Entlassungen & Lohnkürzungen Sinkende Preise Deflation Bankrotte & Insolvenzen 1 Zahlungsprobleme Bei einer Deflation sinkt die Nachfrage, was zur Folge hat, dass auch die Preise sinken. Die Konsumenten sparen mehr. Es kommt zu Zahlungsproblemen und es wird schwerer Kredite genehmigt zu bekommen. Das führt häufig zu Insolvenzen und somit auch zu sinkenden Löhnen und Entlassungen, wodurch die Arbeitslosenquote sehr stark ansteigt. Als Folge niedriger Löhne ist auch die geringe Kaufkraft und somit eine sinkende Nachfrage wodurch der Kreislauf von neu beginnt. 1.Was versteht man im Allgemeinen unter Deflation? Definition Bei einer Deflation steigt der Wert des Geldes jedoch sinkt die Nachfrage sehr stark. Darunter versteh man ein anhaltendes Sinken des Preisniveaus über mehrere Jahre hinweg. Dies hat weitreichende Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt, wie z.B. eine hohe Arbeitslosenquote. → Geld an Kreditmenge sinkt Investitionsgüter verlieren ihren Wert → Anhaltender Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen → Geringe gesamtwirtschaftliche Nachfrage als gesamtwirtschaftliches Angebot 2.Übernehmen Sie die Ursachen der Deflation und die jeweiligen Erläuterungen dazu in Tabellenform. Ursachen Rückgang der Binnennachfrage Rückgang der Auslandsnachfrage Erhöhung des Güterangebots Überkapazitäten Erläuterungen • Preisrückgänge Bei den inländischen Wirtschaftssubjekten geht die Kaufbereitschaft bzw. die Investitionsneigung spürbar zurück. Ein Grund für dieses Verhalten von Haushalten, Unternehmen und Staat können pessimistische Zukunftserwartungen sein, die dazu führen, dass sie sich beim Konsum bzw. bei Investitionen zurückhalten. 3.Zeigen Sie mögliche Folgen der Deflation auf. 1. → Leitzins zu hoch → Kredite für Private & Unternehmer werden Teurer → weniger Kredite...

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→ Sparmaßnahmen → um Schulden abzubauen → Staat gibt weniger aus → weniger Kreislauf → Menschen sind verunsichert → sparen → Preise sinken → Menschen warten bis es noch billiger wird Sinkende Gewinne Ein Absinken der Auslandsnachfrage könnte beispielsweise ursächlich auf dortige Wachstumsverlangsamungen zurückführen sein. Der im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen kaufkräftigen Nachfrage bestehende Überhang des Güterangebots kann dadurch entstehen, dass verstärkt Güter aus dem Ausland im Inland zu niedrigen Preisen angeboten werden. Insbesondere Konjunkturkrisen im Ausland - wie in den letzten Jahren in Asien zu beobachten - tragen verstärkt dazu bei, dass Länder dieser Region den Weltmarkt mit Billigprodukten überschwemmen. 2. → Staat investiert in den falschen Sektor → keine Nachfrage mehr = z.B. Kohle in den 70igern ● Kostensenkungen In vielen Bereichen (z.B. Automobil- und Computerindustrie) wurde in der jüngeren Vergangenheit die Kapazitäten weltweit stark ausgeweitet. Dies hat dazu geführt, dass in diesen Sektoren das Angebot schneller wächst als die Nachfrage. Diese Nachfragelücke sorgt für eine Verschärfung des Wettbewerbs der Anbieter untereinander, die ihrerseits versuchen, die bestehende Nachfragelücke durch Preissenkung zu schließen. = · Strukturwandel, strukturelle Arbeitslosigkeit → Konjukturpakete helfen nicht • Arbeitslosigkeit Kaufkraftverlust ● ● Produktionseinschränkungen Zunehmende Insolvenzen. Vorteile für den Gläubiger und Nachteile für den Schuldner Unternehmen fahren die Produktion runter Löhne werden gekürzt oder Arbeitsplätze werden abgebaut 4.Wer gilt als Gewinner der Deflation? Gewinner Arbeitnehmer Gläubiger Steuerzahler Sparer Sparer positiv Geld auf der Bank wird mehr wert o Käufe aufschieben da alles günstiger wird Unternehmer Eigentümer Schuldner Staat Banken Schuldner negativ O Schulden werden mehr wert o Unternehmen können im schlimmsten Falle pleitegehen Verlierer Besitzer von realem Werten negativ Keiner gibt sein Geld aus, können realen Werte nicht verkaufen Werte werden weniger wert Messung der Geldwertstabiliät a) Warum bekommt Jakob heute mehr Taschengeld als Julia im selben Alter (M1)? Begründe deine Vermutung in wenigen Worten. (Seite 5) Weil Jakob in einer anderen Wirtschaftlichen Situation Großgeworden ist, dadurch die Inflation steigt (alles wird Teurer) und Julia hatte weniger, weil in ihrer Zeit war alles billiger und sie konnte sich mehr von 25 € kaufen. b) Begründe mithilfe des Arbeitsblattes „Wirkungskette" die Taschengelderhöhung von Jakob. (Seite 6) Bringe dazu die Kärtchen auf dem Arbeitsblatt in eine sinnvolle Reihenfolge und verbinde sie jeweils mit Pfeilen: z. B. Die Konjunktur geht zurück (- Rezession) → Es werden Anreize zur gesamtwirtschaftlichen Konsum-steigerung geschaffen. Der gesamtwirtschaftliche Konsum steigt → Die Güternachfrage übersteigt das Güterangebot(gesamtwirtschaftlich). Das Geld verliert an Wert (= Inflation). → Die Güterpreise steigen. c) Schau dir das Video: Die Inflationsrate -unterwegs mit einer Preisermittlerin an. Übernimm die Leitfragen (Seite 7) und beantworte diese. Arbeitsblatt: Leitfragen 1. Wie werden die Preisveränderungen ermittelt? Die Berechnungen der Preisveränderung erfolgen durch die Ermittlung der Preise für die einzelnen Güter des Warenkorbes. Diese Preise werden dann als Indexzahl bezeichnet. 2. Was ist der Warenkorb und wie werden die Güterkategorien im Warenkorb festgelegt? Enthält die Repräsentativen Waren & Dienstleistungen, für die sie dann auch Preise messen. Der Warenkorb ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Güterkategorien, welche Güterkategorien in den Warenkorb kommen, wird durch eine Befragung der Haushalte bestimmt. Diese werden alle 5 Jahre durchgeführt und die Haushalte geben dann detailliert ihre Einnahmen und ausgaben wieder 3. Was ist der Verbraucherpreisindex (Mehrzahl: Verbraucherpreisindices)? Dort werden die Preise eingespielt die die Preisermittler Vorort in ihr Handy tippen und werden dann genaustens überprüft um Fehler zu vermeiden. Zusammen mit den erhobenen Daten des Statistischen Bundesamtes, berechnen sie dann ihre Länder eigenen Verbraucherpreisindices. Anschließend geht dies in ein mehrstufiges Verbraucherverfahren wo am Ende letztendlich der Verbraucherpreisindex zu Verfügung steht. Er zeigt also an wie sich die Preise verändern, von allen Waren und Dienstleistungen die ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland konsumiert. 4. Was ist die Inflationsrate? Die Inflationsrate ist die Jährliche veränderungsrate des Verbraucherindex in Prozent. Die Inflationsrate gibt an um wieviel Prozent der Verbraucherpreisindex sich gegenüber dem Vorjahr oder dem Vorjahresmonat verändert hat 5. Wer interessiert sich für den Verbraucherpreisindex? Nenne mindestens drei konkrete Personen Gruppen /Institutionen Im Größten sinne Interessiert der Verbraucherindex alle, aber zum einen ist er ein ganz wichtiger Indikator für die Geldwertentwicklung, da sind insbesondere die Europäische Zentralbank aber auch die Deutsche Bundesbank wichtige Nutzer. 6. Was ist die Zielgröße der Inflation? Es gibt von der Europäischen Zentralbank eine definierte Zielgröße für die Inflationsrate, diese liegt nahe aber knapp unterhalb von 2%.

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Deflation (Ursachen und Folgen) ‒‒‒‒‒‒‒ Kurzfassung: Der Deflationszyklus Fallende Nachfrage I Entlassungen & Lohnkürzungen Sinkende Preise Deflation Bankrotte & Insolvenzen 1 Zahlungsprobleme Bei einer Deflation sinkt die Nachfrage, was zur Folge hat, dass auch die Preise sinken. Die Konsumenten sparen mehr. Es kommt zu Zahlungsproblemen und es wird schwerer Kredite genehmigt zu bekommen. Das führt häufig zu Insolvenzen und somit auch zu sinkenden Löhnen und Entlassungen, wodurch die Arbeitslosenquote sehr stark ansteigt. Als Folge niedriger Löhne ist auch die geringe Kaufkraft und somit eine sinkende Nachfrage wodurch der Kreislauf von neu beginnt. 1.Was versteht man im Allgemeinen unter Deflation? Definition Bei einer Deflation steigt der Wert des Geldes jedoch sinkt die Nachfrage sehr stark. Darunter versteh man ein anhaltendes Sinken des Preisniveaus über mehrere Jahre hinweg. Dies hat weitreichende Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt, wie z.B. eine hohe Arbeitslosenquote. → Geld an Kreditmenge sinkt Investitionsgüter verlieren ihren Wert → Anhaltender Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen → Geringe gesamtwirtschaftliche Nachfrage als gesamtwirtschaftliches Angebot 2.Übernehmen Sie die Ursachen der Deflation und die jeweiligen Erläuterungen dazu in Tabellenform. Ursachen Rückgang der Binnennachfrage Rückgang der Auslandsnachfrage Erhöhung des Güterangebots Überkapazitäten Erläuterungen • Preisrückgänge Bei den inländischen Wirtschaftssubjekten geht die Kaufbereitschaft bzw. die Investitionsneigung spürbar zurück. Ein Grund für dieses Verhalten von Haushalten, Unternehmen und Staat können pessimistische Zukunftserwartungen sein, die dazu führen, dass sie sich beim Konsum bzw. bei Investitionen zurückhalten. 3.Zeigen Sie mögliche Folgen der Deflation auf. 1. → Leitzins zu hoch → Kredite für Private & Unternehmer werden Teurer → weniger Kredite...

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Dies hat dazu geführt, dass in diesen Sektoren das Angebot schneller wächst als die Nachfrage. Diese Nachfragelücke sorgt für eine Verschärfung des Wettbewerbs der Anbieter untereinander, die ihrerseits versuchen, die bestehende Nachfragelücke durch Preissenkung zu schließen. = · Strukturwandel, strukturelle Arbeitslosigkeit → Konjukturpakete helfen nicht • Arbeitslosigkeit Kaufkraftverlust ● ● Produktionseinschränkungen Zunehmende Insolvenzen. Vorteile für den Gläubiger und Nachteile für den Schuldner Unternehmen fahren die Produktion runter Löhne werden gekürzt oder Arbeitsplätze werden abgebaut 4.Wer gilt als Gewinner der Deflation? 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(Seite 6) Bringe dazu die Kärtchen auf dem Arbeitsblatt in eine sinnvolle Reihenfolge und verbinde sie jeweils mit Pfeilen: z. B. Die Konjunktur geht zurück (- Rezession) → Es werden Anreize zur gesamtwirtschaftlichen Konsum-steigerung geschaffen. Der gesamtwirtschaftliche Konsum steigt → Die Güternachfrage übersteigt das Güterangebot(gesamtwirtschaftlich). Das Geld verliert an Wert (= Inflation). → Die Güterpreise steigen. c) Schau dir das Video: Die Inflationsrate -unterwegs mit einer Preisermittlerin an. Übernimm die Leitfragen (Seite 7) und beantworte diese. Arbeitsblatt: Leitfragen 1. Wie werden die Preisveränderungen ermittelt? Die Berechnungen der Preisveränderung erfolgen durch die Ermittlung der Preise für die einzelnen Güter des Warenkorbes. Diese Preise werden dann als Indexzahl bezeichnet. 2. Was ist der Warenkorb und wie werden die Güterkategorien im Warenkorb festgelegt? Enthält die Repräsentativen Waren & Dienstleistungen, für die sie dann auch Preise messen. Der Warenkorb ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Güterkategorien, welche Güterkategorien in den Warenkorb kommen, wird durch eine Befragung der Haushalte bestimmt. Diese werden alle 5 Jahre durchgeführt und die Haushalte geben dann detailliert ihre Einnahmen und ausgaben wieder 3. Was ist der Verbraucherpreisindex (Mehrzahl: Verbraucherpreisindices)? Dort werden die Preise eingespielt die die Preisermittler Vorort in ihr Handy tippen und werden dann genaustens überprüft um Fehler zu vermeiden. Zusammen mit den erhobenen Daten des Statistischen Bundesamtes, berechnen sie dann ihre Länder eigenen Verbraucherpreisindices. Anschließend geht dies in ein mehrstufiges Verbraucherverfahren wo am Ende letztendlich der Verbraucherpreisindex zu Verfügung steht. Er zeigt also an wie sich die Preise verändern, von allen Waren und Dienstleistungen die ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland konsumiert. 4. Was ist die Inflationsrate? Die Inflationsrate ist die Jährliche veränderungsrate des Verbraucherindex in Prozent. Die Inflationsrate gibt an um wieviel Prozent der Verbraucherpreisindex sich gegenüber dem Vorjahr oder dem Vorjahresmonat verändert hat 5. Wer interessiert sich für den Verbraucherpreisindex? Nenne mindestens drei konkrete Personen Gruppen /Institutionen Im Größten sinne Interessiert der Verbraucherindex alle, aber zum einen ist er ein ganz wichtiger Indikator für die Geldwertentwicklung, da sind insbesondere die Europäische Zentralbank aber auch die Deutsche Bundesbank wichtige Nutzer. 6. Was ist die Zielgröße der Inflation? Es gibt von der Europäischen Zentralbank eine definierte Zielgröße für die Inflationsrate, diese liegt nahe aber knapp unterhalb von 2%.