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Europa und ihre Disparitäten

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 geographicklausur
Wirtschaft in Europa -
Indikatoren zur Identifizierung des Leistungs-
Standes von Ländern.
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Yara

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11/12/10

Klausur

Wirtschaftsraum Europa, regionale Disparitäten, Sektoralen Wandel, Standortfaktoren, Disparitäten Staaten der EU, Transformationsprozesse, Konvergenz- & Divergenzthese, Produktlebenszyklus, Zentrum, Peripherie, Leistungsstarke Räume

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geographicklausur Wirtschaft in Europa - Indikatoren zur Identifizierung des Leistungs- Standes von Ländern. 9 Kinder sterblichkeit 10 Staatsverschuldung 1) Anzahl Hochschulabschlüsse 12 Anzahl Schuljahre. 4 Reisetähigkeit pro Pers. 5 Handelsbilanz (Im-/ Export) 13 Zugang sauberes Trinkwasser 6 CO₂-Ausstoß 7 Lebenserwartung 8 Ärkze pro 1000 € 1 BIP/E 2 Anteil E unter Armutsgrenze 3 Arbeitslosigkeit 14 Sozialabgaben / BIP 15 Bildungsausgaben /BIP BIP: Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Güter, dass heißt Waren und Dienstleistungen an, die ein Land innerhalb eines Jahres herstellt. KKS: Der Kaufkraftstandard ist so etwas wie eine künstliche Währung und wird verwendet um innerhalb der Europäischen Union Wirtschaftsvergleiche durchzuführen zu können. Man kann schlussfolgern, dass je kleiner der Primäre Sektor ist, desto fortschrittlicher ist die Nation und je größer der Primäre Sektor, desto rückschrittlicher die Nation. geographicklausur - Disparitäten in Europa. Wirtschaft und Wohlstand • geringerer Wirtschaftsfortschritt in asteuropäi- ischen Staaten ↳ wirt. Fortschritt von Primären zu tertiären Sektor→→generiert mehr Umsatz /Innvationen • West-Ost -Gefälle → Indiz für historische Einflüsse →westliche Staaten: demokratische/liberale Wirt- schaftspolitik →östliche Staaten: Planwirtschaft ↳ unflexibel, keine kurzfristigen Anpassungen. auf das Marktgeschehen →verzögerter/geringerer Wirtschaftsfort- Schritt (zeigt sich an Wirtschaftskraft & Wohlstand) Erwerbsstrucktur • hoher Beschäftigungsanteil bei Dienstleistungen in westlichen Staaten • Arbeitslosenquote Ost-West & Nord-Ost Gefälle Wirtschaftssektoren Primärer Sektor sekundärer Sektor tertiärer Sektor ↓ ↓ Landwirtschaft Industrie quartärer Sektor Dienstleistung moderne Dienstleistung деа geographicklausur regionale Disparitäten in Europa - Regionale Disparitäten am Beispiel Andalusien sehr hohe Arbeitslosigkeit → viel Perspek- Hivlosigkeit, wenig Arbeit hohe Jugendarbeitslosigkeit → Kriminalität, Missvertrauen in Politik, Einstieg wird Schwer niedriges BIP große Beschäftigung im primären Sektor → gering entwickelte Region (gut wäre: wenig Erwerbstätige...

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im primären Sektor) große Beschäftigung im terhären Sektor natürliche Voraussetzungen günstige :. Klima in Hinsicht auf Tourismus ↳ viel Küstenlinie . · Anbau auf Plantagen ↳ ungünstig:· Klima in Hinsicht auf Land- wirtschaft → 5 aride Monate → Niederschlagdefizit → starke Belastung der Ressourcen (Be- wässerung) • außerhalb europäischer Wirtschaftszentren Latifundienwirtschaft ↳ keine Industrielle Revolution (weite wege, Rohstoffmangel, Latifundien wirtschaft) → Norden eher Revolution geographicklausur Faktoren: Verbraucher-Einkommensniveau Unternehmen-Arbeitsproduktivität Primärer Sektor → Neue Methoden/Technologien 7 weniger Arbeitskräfte werden gebraucht Abwanderung in sekundären Sektor Wieder- holung des Prozesses →Abwandering in tertiären Sektor - Primärer Sektor sekundärer Sektor tertiärer Sektor ↓ Landwirtschaft ↓ Industrie Beispiel Deutschland Einkommens niveau (Verbraucher) Sektoraler Wandel - Urachen des sektoralen Wandels •Arbeitsproduktivitat ↑ Einkommensniveau 个 ↳ ✓ › Beschäftigung ✓ Sekundärer Sektor (Industrie) -Arbetsproduktivität ↑ Einkommensniveau ↑ Benkäft jurny Primärer tekfor Cu-&- Landwirtschaft Tertiärer / Quartärer fek for Produktivität (Unternehmen) → verstärble Nachfrage nach hochwertigen Konsumgütern verstärkte Nachfrage nach (hochwertiger). Funstleistung quartärer Sektor Dienstleistung moderne Dienstleistung Anteile der Beschäftigten in % 100 80 60 40 20 sekundärer Sektor tertiärer Sektor primärer Sektor 0 1800 1900 1920 1940 1960 1980 2000 Primärer Sektor ↓ sektoraler Sektoraler Sektor tertiärer Sektor geographicklausur . - Standortfaktoren - Sind entscheidend für ein Unternehmen, da der Standort maßgeblich darüber ent- scheidend, ob man großen Gewinn macht oder gute Zukunftsperspektiven hat. harte Standortfaktoren. Rohstoffversorgung Angebot an Fläche/Immobilien Verkehrsinfrastruktur -Nähe Zu Forschungseinrichtungen Energiekosten Arbeitskräfte Bodenpreis/Immobilienpreis Marktvolumen Verfügbare Dienstleistungen Umweltauflagen - Persistenz • Steuern/Abgaben · Staatliche/kommunale Vergünstigungen Agglomerationsvorteile/ Fühlungsvorteile -Unternehmensentscheidung (persönliche Gründe) leicht Messbarkeit der Standortvorteile schwer weiche Standortfaktoren gering ● · Schule ● physisches Klima ● Wohnwert soziales Klima Freizeitwert Wohnqualität Freizeitwert Bildungs- und Fortbildungsangebot Weiche Faktoren kulturelles Angebot Einkaufsmöglichkeiten Umweltqualitäten Mentalität der Bevölkerung Image Kulturangebot Stadtbild/Innenstadtattraktivität Nähe zu Zulieferern Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, wissenschaftliche Kooperations- möglichkeiten Harte Faktoren Mentalität der Bevölkerung, Arbeitseinstellung "Unternehmensfreundlichkeit" der Verwaltung Steuern, Abgaben Subventionen Flächenverfügbarkeit Verkehrsanbindung Qualität und Quantität des Arbeitskräfteangebots regionaler Absatzmarkt Aus- und Weiterbildungs- einrichtungen Image als Wirtschaftsstandort Bedeutung für die Standortentscheidung des Betriebes Verwaltungs- flexibilität und -schnelligkeit hoch 6356 1

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