Freihandel vs Protektionismus

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Celinaa

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Freihandel vs Protektionismus

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FREIHANDEL
bezeichnet (internationalen) Handel; Austausch von Waren & Dienstleistungen ohne Hindernisse, w

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Freihandel vs Protektionismus us FREIHANDEL bezeichnet (internationalen) Handel; Austausch von Waren & Dienstleistungen ohne Hindernisse, wie zB Zalle • Arbeitsteilung & Spezialisierung auf Güter, die einen absoluten Kastenvorteil bieten sowie Konkurrenz elhöhen die Produktivität. einige Güter werden exportiert →vom Grlös können andere Güter gekauft/importiert werden, selbst wenn sie im eigenen Land nicht produziert werden können (Wicht-Verfügbarkerten) →→Wahlstand aller steigt ADAM SMITH VORTEILE DER ARBEITSTEILUNG Adam Smith (Philosoph) hat internationale Arbeitsteilung 1776 befürwortet es ist im Interesse aller sich auf ein Gebiet zu spezialisieren, in welchem man Vorteile hat, durch Standartfaktoren & andere Produkte & Dienstleistungen von anderen in Anspruch zu nehmen & sie mit den eigenen Erzeugnissen/Erlösen daraus zu bezahlen Lauf internationaler Ebene auch sinnvoll → entspricht Freihandel DAVID RICARDO: THEOREM DER KOMPARATIVEN KOSTENVORTEILE entwickelt Smiths Theorie weiter auch Handel mit Ländern, die nur Kastennachteile haben lohnt sich wenn man zwei Parteien miteinander vergleicht, ist der Kostenvorteil in einem Gebiet höher, als auf einem anderen ↳ Polen stellt Stahl & Autos günstiger her als Deutschland, aber im Vergleich; komparativ ist der Vorteil bei der Staht produktion größer →→Polen spezialisiert sich auf Stahl & Deutschland auf Autos & sie importieren voneinander auch Opportunitatskosten führen zu komparativen Kostenvorteilen in der Zeit in der Polen 5 Tonnen Stahl herstellt, kann es nur ein Auto produzieren, während Deutschland im gleichen Zeitraum 3...

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Autos & nur 3+ Stahl produziert CONTRA PRO internationale Arbeitsteilung → → Kostenvorteile können genutzt werden internationaler Wettbewerb → Qualität steigt & freie Preisentwicklung günstige importierte Güter konnen konsumiert werden hoher Beschäftigungsgrad→ Angebot & Nachfrage steigen Innovationsdruck durch Konkurrenz • Entwicklungsländer können industrialisiert werden PROTEKTIONISMUS- aberstes Ziel der Handels- & Wirtschaftspolitik ist es, die heimische Wirtschaft zu förden & vor der internationalen Konkurrenz zu schützen wird oft in Entwicklungsländern benutzt, um Wirtschaft ohne externen Druck wettbewerbsfähig zu machen →→ Maßnahmen: Zolle Preise von Importen steigen Verbraucher kaufen heimische Güter Subventionen finanzielle Förderung durch den Staat, Exportsubventionen PRO fordert die heimische Wirtschaft, indem der Markt vor günstigen Produkten aus dem Ausland geschützt wird neve Branchen können ohne Druck wachsen →v.a. in Entwicklungsländern relevant Wirtschaftswachstum durch höheren Gewinn bei heimischen Firmen Standards bzgl Umwelt & Menschenrechte können leichter eingehalten werden globale Krisen o. Wirtschaftsschwankungen bei Handels- partner wirken sich auf Handelspartner (z. B. Deutschland) aus → Nachfrage Sinkt Innovationsdruck durch Konkurrenz Arbeitsplätze in Branchen deren Produkte importiert. werden gehen verloren Standards können nur schwer eingehalten werden von AKPS mit anderen Schwellenländern *AKP: Afrika, Karibik, Pazifik CONTRA Opportunitálskosten Kosten einer Alternative, die nicht gewählt wurde →vergleich von Gewinn & entgangenem Gewinn 6. Jh. Timeline Freihandel & Protektionismus 18Jh in Europa Protektionismus Merkantilismus ↳viel Export wenig Import HANDELSPOLITIK DER EU Ziele: Wirtschaftswachstum mit sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechtsstandards, Normen in Arbeits-Gesundheits- & Umweltschutz,. Sicherheit & Rechtstaatlichkeit erreichen →ethische Handelssysteme & verantwortungsvolle Lieferketten → Freihandel ousweiten Freihandelsabkommen. PRODUKTZYKLUS. Innovationsbereitschaft heimischer Unternehmen nimmt ab Missachtung von komparativen Kostenvorteilen negative Folgen für Exportpartner höhere Preise für Inlander wegen fehlender ausländischer Konkurrenz Industrialisierung Ausdehnung des internationalen Handels 19.Jh Freihandel in Europa & Nordamerika 1995 Freihandel va Protektionismus wegen Weltwirtschafts bestärld von USA Welthandels- JSA organisation Krise & 1.&2. Weltkrieg. 1914 T.TIP: Handelsabkommen zw EU&USA →soll Vorschriften & Regeln der Ökonomien beider zu gestalten →Abbau von Zöllen usw; Öffnung der Märkte CETA: Abkommen zu EU & Kanada; Handels- & Zollerleichterungen ↳ Vorteile: Wirtschaftswachstum, höhere Löhne, Wettbewerbsgleichheit, Investitionssicherheit Contra: Intransparente Verhandlungen; undemokratisch Gefahr für Mittelstand, sinkende Standards bzgl Soziales, Umwelt, Verbraucherschutz EPAS: Handelsabkommen zw EU & einigen afrikanischen Ländern, die europäischen Markt zalt- & quatenfre: for AKP Staaten macht & 80% Malktoffining in AKPs → Abbau der Zolleskalation (→Zoll steigt mit Verarbeitungsgrad) →Ressourcen kommen aus Afrika & werden in Europa veredelt →EU-Staaten machen deutlich mehr Gewinn trotz Abkommen sind AKP-Länder im Nachteil, wegen hohen Qualitatsstandards Pro: Forderung von Agrarsektor in AKPs, Stärkung afrikanischer Gemeinschaft, Möglichkeit auf Exportstevern, um verarbeitendes Gewerbe in AKPs zu stärken Comlia Marktoffring in AKPs for EU-Produkte sagt für noch mehi Gpotte, schwächt afrikanische Wirtschaft → noch mehr Arbeitslosigkeit, Armut & Instabilitat, neokolonial", EU will sich Rohstoffe sichern Verhindert Handel 1945

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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