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Geographie Geofaktoren Relief Verwitterung 1 Verwitterungsart physikalische Verwitterung chemische Verwitterung Frostverwitterung Salzsprengung Insolations- verwitterung Wurzelsprengung (physikalisch-biolo- gische Verwitterung) Lösungsverwitterung hydrolytische Verwitterung Verwitterungsprozess Frostsprengung durch wechselndes Gefrieren und Auftauen von Wasser in Gesteinsspalten Gesteinssprengung durch auskristallisierendes Salz, das sich ausdehnt Gesteinsabschuppung bzw. -sprengung durch extreme Temperaturschwankungen Sedimentation treren Gesteinssprengung durch Ausdehnung von Baumwur- zeln Dissoziation löslicher Gesteinsbestandteile Zerstörung des Kristall- gitters durch H-Ionen und dissoziierende Säuren evaden Ergebnis grobe bis feine Gesteins- stücke, scharfkantig und spitz grobe bls feine Gesteins- bruchstücke feine bis grobe Gesteins- bruchstücke in Wasser aufgelöstes Gestein Hauptverbreitungsräume subpolare und gemäßigte Klimazonen, Hochgebirge Zerfall von Gesteinen durch Bildung neuer Minerale aríde Räume Verbreiterung von Gesteins- Räume mit Baum- und Strauchvegetation spalten Erosion großer Teil von verwitterungsprodukte (zB Geröll, grober ties, Sand, Staub) werden durch Regen- und Bodenwasser gespült und abgetragen. aride Räume humide Räume mit löslichem Gestein humide Räume mit nicht löslichen silikatischen Gesteinen Sedimentation = Ablagerung Fluss transportiert Erosionsgut Transportcraft + Erosions wirkung hängen von Wassermenge und Fließgeschwindigkeit ab wenn das gesamte Gefälle sich verringert, lässt Fließgeschwindigkeit nach und es findet keine beforderung der sedimentfracht statt Geographic Geotaktoren Relief Glaziale Serie Abfolge: Grundmorant, Endmorâne. Sandfläche (sander), urstromtal Endmorane · Lange: mehrere hunderk km Hone: bis zu 100m Entstehung: · Ausschmelzen von Material aus dem Eis am Ende des Gletschers Aufschieben von Sediment durch Bewegung des Eises abfließendes Wasser sammelte sich im urstromtal -> Entstehung von Flüssen Gletscher beim Vorrücken kurz vor dem höchsten Stand Seltenmoräne Schotterfeld Schmelzwasser · Gletscherzunge Glaziale Serie nach dem Abschmelzen und Rückzug des Gletschers Seltenmorâne Schotterfeld (Sander) Abfluss In Urstromtal Zungenbecken Endmoräne Owestermann $363X2 Geographie Geofaktoren Relief Plattentectonit Litasphäre gliedert sich in versch großen Platten L bewegen sich auf Asthenosphäre Divergierende Plattengrenzen: (entlemen sich voneinande.) meist am Mittelozeanischen Rücken. Grabenbrücken - Dennung der cruste > Lavaforderung Convergierende Platengrenzen: (aufeinander zu bewegen Schwerere ozeanische Platte taucht ab Lo Tietseegraben, aufschmelzen der Platte Collisionen möglich conservative Plattengrenzen: (horizontal aneinander vorbei) Erdbebenherde durch Reibung Subductionszone Bereich, in dem subduction...

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stattfindet Abtauchen einer spezifisch schweren ozeanischen Platte, unter eine spezifisch leichtere tontinentale -D Erdbebenherd Verwitterung Lockerung, Aufbreitung und zerstörung von Gesteinen an der Erdoberfläche oder in Oberflächennähe unter dem Einfluss exogener Einflüsse - Physikalische/chemische verwitterung + biogene/ anthropogene verwitterung - Art + Intensität sind abhängig von mineral. logischen Zusammensetzung + Beschaffenheit des Gesteins, clima + Einwirkungsdauer der exogenen Faktoren 105 I Luftdruck (hPa) (2.8. in 5000 m Höhe) Geographic Geofactoren Luftdruck Gradienttraft - Gradient des Luftdrucks (Druckunterschiede) 530 535 540- 545- - Wellenbewegung: V 550 Gradientkraft Corioliskraft Rotations gesche. (m/s) 0 90° 80 80 60° 233 40° 355 Jetstreams Starkwindler innerhalb der Frontalzone -20 435 0° 465 H Owesterme 33449EX M19 Ablenkung des Windes durch die Corioliskraft convenktion absinkende luftbewegung über dem Hochdruck -Düber dem Tiefdruck aufsteigende luft bewegung Coriolisablenkung / corioliskraft lenkt auf Nordhalbkugel jede horizontale Bewegung nach rechts, auf Südhalbrugel nach links - wirkt am Aquator kaum, nimmt jedoch mit wachsender geographischen Breite zu umso starker, ie großer Gradientcraft (wind- geschwindigkeit) -D entstent durch Drehbewegung der Erde - hindern Ausgleich von Temperatur- und Druck- gegensätzen zwischen polarem/ aquatorialem Bereich (sollen breitenparalel verlaufen) -D polare kaltluft zum Aquator + tropische Warmluft zu den Polen von unters. Land- Meer- Verteilung von storenden Einfluss durch Hochgebirge (von Nord > Sad) Geographic Geofaktoren Luftdruck Jetstreams Folgen - Absinkvorgängen (Troposphäre →→ Erdoberfl.) Luftdruckanstieg am Boden: M20 de ahing tycumacher - - -> Entstehung subtropische Hochdruck- gebiete ( luft kann auch nach oben steigen →→ Entstehung von Tiff am Boden) ↑ Antizyklon/Zyklon Antizykion bodennahes, dynamisches Hochdruck- gebiet Zyklon dynamisches Tiefdruckgebiet Kondensation übergang vom gasformigen zum flüssigen Aggregat Zustand Föhn - warmer, trockener Wind, der von Alpen nach Norden ins Alpenvorland herabzient Entstehung: wenn feuchte Luft vor einem Gebirge aufsteigt wenn über westeuropa Tietdruck liegt, dass auf der östlichen Seite von Süden Luft zu den Alpen führt, bilden sich durch luftmassen Stay am Gebirge wolken, sodass Himmel bedeckt ist + wener regnerisch hördlich reißt Bewölkung in Abwindzone schnell auf, Luft gleichzeitig sehr trocken (in Alpenkammen) H Geographic Geofactoren (uftdruck Aque 2018 23 SPODN 40%. Sual Wendek 23.5 1.8 nk Nord Wendekre 20 23,5 38 50. 40 8 ' Juni Dezember M23 Die äquatoriale Tiefdruckrinne verändert ihre Lage mit dem Sonnen- stand. In der Folge verlagert sich die gesamte Hadley-Zirkulation: die Passatströmungen, die subtropischen Hochdruckgürtel und die ITC. Innertropische konvergenz (ITC) Bereich bei aquatorialen Tiefdruck rinne, wo Nord- ost passat + Sūdost passat zusammentreffen Tropische Passatzirkulation: Boden: thermisches Tief } Erwärmung + aufgrund starke Höhe thermisches Hoch aus Hohenloch strömt Luft polwärts - sinkt im Bereich der wende breise ab + bildet subtropischen Hochdruckgürtel -D stromt als passat von dort Richtung aquatoriale Tiefdruckrinne (Passat wird von Corioliscraft abgelenkt) aufsteigende Luft Nordhalbeugel: Entstehung Nordost- passat - Sadhabcugel: Entstehung Sudost pass at → beide Zonen treffen aufeinander - ITC Warmfront 7 Grenzlinie, die sich zwischen der Vorderseite einer Warmluftmasse + einer caltluftmasse im Einfluss- bereich einer Frontenzy clone (außertropische Zyklone) bildet. kaltfront Luftmassengrenze innerhalb eines Tiefdruckgebiets, die katte von warmer left trennt. - in gesamte Troposphäre samte Troposphäre ausgebildet Geographic Geofaktoren Luftdruck Ariditāt Grad der Trockenheit eines klimasyps. -D wird von Verhältnis von Niederschlag + Verdunstung bestimmt - - erwärmte, auf- stelgende DIG won KLIMATYPEN VON ARID BIS HUMID Durch das Verhältnis von jährlichen Niederschlag und potentieller verdunstung werden vier Klimatypen unterschieden poterer Hochdruc warm uatorialer Tiefdruck in 0 bis 1 Monatan ist der Niederschlag höher als die Wedunstung Wistan (Sahara) are Hoch 0000 000 4950 Humiditat Grad der Feuchtigkeit eines Klimatypsni -D Differenz von Niederschlag + verdunstung M17 Strömungsverhältnisse ohne Erdrotation Niederschlag Overdonstung SEMARIDES KUMA Entstehung von Druck / Wind Temperaturunterschiede -> Druckunterschiede Druckunterschied: In derselben Höhe ist das Gewicht der auflastenden luftsäule unterschiedlich hoch - wenn in selbe Hone Druckunterschiede -> Ausgleichsströmungen, also wind (Advertion) - Je stärker Druckunterschiede (Gradient craft), desto Starker der wind. Warme Luft sinkt ab, kalte Luft steigt auf (convection) In 3 bis 5 Monaten ist 3000 der Moderschlag höher 6 als die Verdunstung 8000 L&Spanien, Kalifornien LINA winde werden nach Herkunftsrichtung bezeichnet kalte, absteigende Luft in 6 bis 9 Monaten ist der Niederschlag höher als die Verdunstung & Fichtsavanne ongol HUSHOES AL M in 10 bis 13 Monaten ist der Niederschlag höher als die Verdunsturig f Geographie Geofactoren Wasser Wasserknappheit - nur geringer Anteil von 3% Süßwasser für den menschlichen Gebrauch Wasserressourcen ungleich verteilt LD physikalische Wasserknapp helt (zu wenig wasser) wasserarmut + Wassermangel weniger als 0.5 mio. wasser pro kopt und Jahi) wasservorkommen. - Wasser im gasförmigen, flüssigem + festen Zustand wasser maßgeblich am Aufbau aller lebewesen beteiligt Polaritat deswegen ist wasser das beste nataliche Lösungsmittel (unverzichtbar) ( auch ursache von hohen Schmerz & Siedepunkt von wasser (Hüssig) - warme capizität: wasser speichert gut warme LP grope wasserflächen haben ausgleichende wirkung auf clima Maritimitat none Schmetz- & Verdunstungswärme wichtige Rolle beim Energie umsatz der Eidoberfl. - Dichtranomalle kuhit man fuüssiges wasser ab, vergrößert sich Dichte (am höchsten bei 4°) LD unter 4°C: Dichte wird geringer & Leichter TD Folge stehende Gewässer frieren von oben (bei unter 4°C) jedoch nicht von unten Geographie Geofaktoren wasser Wasserkreislauf - Creislauf zwischen Ozeanen, Atmosphäre und kontinenten -D 1. verdunstung, 2. Niederschlag, 3. Abfluss. wird angetrieben durch Sonnenenergie über Verdunstung + Niederschlag trägt wk zum Energieaustausch zwischen honen + niedrigen Breiten ba wasser in Almosphäre alle 8-9 Tage ausgetauscht wasserhaushalt für Einzugsgebiet eines Flusses muss bestimmt werden, um natürlich verfügbare Wasser- menge abzuschätzen LA Einzugsgebiet durch Relief abgegrenz+ (umfasst gesamte Fläche oberhalb eines Puncres) Wasserhaushaltsgleichung: wassereingaben werden mit wasserausgaben gegenüber gestellt, für Bilanzierung der Wasserverhältnisse - Niederschlag = Verdunstung + Abfluss + Anderungen der Speicher (N=V+A+4S) forlängere Zeitraume: Speicheränderung =0, weil Gesamtmenge des Wassers sich nicht verander+ für kurzere zeitraume. Anderung der Speicher- große Auswirkungen (2.3. Schmelzen von Gletscher) Niederschlagswasser im Einzugsgebiet. Sickerwasser Absorptions wasser Budentellchen In der ungesättigten Boden- umgeben von zone bewegt sich das Sicker- wasser abwärts zum Grund- wasserspiegel hin (Perkola- tion), das Haftwasser haftet in dünnen Hautchen an den Bodenpartikeln und das Ka- pillarwasser steigt entgegen der Schwerkraft in Kapillaren Grundwasser bis an die Bodenoberfläche. oberfläche Die gesättigte Bodenzone Grundwasser ist zusammenhängend mit Grundwasser ausgefüllt. Sie ist von zahlreichen Organismen besiedelt. In der Regel mikro- skopisch klein, wurmförmig und augenios haben sie sich an ihre Umweltbedingungen angepasst. Sie bewirken die Selbstreinigungskraft des Grundwassers. westeratan poaler Evaporation gesonge Bodensze Chandwasser interzeption und Transpiration Grandwasser sangel Andelung der Speicher? Evklarung mit einzugsgebiet Oberflächenabduss Vorfluter Haltwasser Kopillerwasser (52; MS Der Weg des Niederschlagswassers zu Grundwasser und Abfluss eines Fließgewässers (S. 94) 99 Sassnitay sap İF Geographie Geofaktoren wasser Süßwassero kosysteme - bilden sich in geschlossenen Senten der Erdobey. Verdunstung + Abfluss dürfen nicht Eingabe des Wassers übersteigen (Autrechterhaltung Seespiegels) LD durch Art der Entstehung: unterscheidung - von natürlichen + anthropogenen Seen Ausbildung einer Temperaturschichtung durch fentende Durch mischung in stehenden Gewässern -Dmit zunehmender Tiefe wird das Wasser kälter Nährstoffhaushalt eines Sees durch Trophieg rad beschrieben: unterscheidung zwischen Oligotropen (nähr - Stoffarm) und eutrophen (na histoffreich) Zuständen Flusssystem: größere Flüsse + Nebenflüsse -Dumfangreichsten exogenen Veränderungen Flüsse in immer feuchten Tropen führen ganzjährig Wasser perennierend a. andauernd Flüsse die mind. 1 Monat im Jahr trockenfallen: periodisch wasserführende Flüsse extreme Trockengebiete: im Verlauf mehrerer Jahre nur wenig Niederschlag: episodisch wasserfahrende Fließgewässer -D versorgung durch Fremdlingsflüsse angewiesen - honer Anteil oberflächenabfluss: Hochwasser - Niedrigwasser: in Zeiten mit geringen Niederschlagen durch Grundwasserabfluss Geographie Geofaktoren Wasser Süßwasserokosysteme 0 -D 2009 2 4201 05 9220w40 3 Bildung Hochwasser: natürlicher Prozess, 2.B. durch Starchiederschläge oder Schneeschmelze LD FLUSS steigt über normalen Pegelstand Häufigkeit des Auftretens von Hochwasser kann durch menschliche Eingriffe verstärkt werden. Anteil an oberflächenabfluss steigt: - wegen Land nutzungs anderungen (Abholzung) und Versiegelung von Flächen durch Bebauung Hochwasser kann schnell zu überschwemmung führen Steigende Bevölkerungszahlen + Urbanität fünit zu mehreren Betroffenen von Hochwasser Regionen mit hoher Vulnerabilitat (z.B. Afrika). können überschwemmungen zu Risikofaktoren werden. Abfluss im Jahres verlauf: darstellen mit Abfluss- gang linie monatlicher Abflusskuffizient (manac Abfluss geta jahresabs -Abflussregime beschreibt character. Jahresgang eines Flusses + ist abhängig von Eigen- schaften im Einzuggebiet (klima, Gesteinsuntergrund Boden Landnutzung) Abflussregime: - zeigen Zeiten mit hohem + niedrigen natürlichen wasserdargebot hokabuu soldinત pluvial nival glazlet V MAMAS 0 ND M9 Einfaches Abflussregime FTITIT - Unterscheidung von glazial (Gletscherschmerze), nival (Schneeschmeled oder pluvial (Niederschlag -D Hochwasser+ Niedrigwasserzeit 101 Geographie Geofaktoren Wasser Süßwasserotosysteme Boden & Grund wasser bilden unterirdische Wasser vorkommen. Bodenwasser: füllt Poren nicht dauerhaft vollständig aus (ungesättigte zone) auch Schwerkraft -Wasserbewegung wird durch Pflanzen bestimmt -D Reaktionsmedium für chem. Verwitte rungsprozess -D Transport gelöster Stoffe aus Grund- und ober- flächenwasser gesättigle zone: alle Hohlraume mit wasser gefüllt -D wasserbewegung nur durch Schwercraft Aquifere Grundwasserleiter SUP 6 bildet sich, wenn lockeres i festes Gestein mit Grund wasser angefüllt und durch wasserundurchlässigen Gesteinsschichten begrenzt ist. - unterscheidung zwischen Poren -, Cluft, karstgrund- wasserleitein M Quellen: Grundwasser tritt an natürlichen Grenzen an die oberfläche -Trinkwasser an Brunnen fossiler Grundwasser aus früheren erdzeiten mit anderem Kuma -D wird nicht erneuert + nicht in wasser- Creislauf H dient dazu Geograpnic Geofactoren Bodenhorizont Eigenschaften F Wasserspeichervermögen Filtrationsfähigkeit Nähvalernentgehalt Hauptbestandtella Bodenart Bicka, Stain a 200 m 200-2 mm 2-0,02 mm 0,02-0002 mm 4,002 mun Kids Band Schull Son IL Durchloftung Ausgangagestein westernum $42540X Blocke Steine, Kies - Steinbaden Klesboden Boden Bodenart tornungs classen: - Sandböden Schluft boden Staine (karmig Kies (gerundet M5 Bodenarten und Ihre Eigenschaften gut Sand 90-100 % Schluff und Ton 0-20% Sandboden (Quarzkörner) Sandstoin Quarzkörner 50 ver backen Lehmböden Tonboden gut gut gunatica hoch Sand 60-3016 Schluff und Ton 20-50% Lehmboden Sand+Ton ماد Granit Chiara Folch pat Gimmer B saw gut alte orien hoch Schluff und Ton >50% Sand <50% Ton Tonminerale Feldspat Glimmer git Entstehung: bodenbildene Prozesse -D verlauten parallel zur Bodenoberfläche -D Ergebnis: Bodenprofil Oput sy boch Schluff, Ton Sarid Kak Kalk Tonboden Lehmboden Tantellchen Schluff, Ton, Sand, Kalk Yaks gehalt 20-40 % gaan>40% PUA Kalkboden Schluffboden Kalk tollchen Margel/Lase Ton - Kark Bodentupen - Entwickelte Böden (für landwirtschaftliche Nutzung) -D unterscheiden sich durch Schichten mit bestimmten Eigenschaften (Bodennorizonte) nimatio hoch - organische/ mineralische Bodenhorizonte La mineralischen Boden haizonte in Ober- und Unterboden horizonte unterteilt Kalkstein Cocos Bodenprofil 2 parallele Schichten: Bodenoberfläche + Ausgangs- gestein Untersuchung von Boden- + Standorteigenschaften untersuchung + Gliederung von Boden horizonten Bestimmung der Bodentupen Entnahme von Bodenproben Geographie Geotaktoren Boden - ها Sonneneinstrahlung Wameenergie An Hydrosphäre Hund H₂0 aus Niederschilgen 11500 Ende der letzten Eisze 16 Entwicklung eines Bodens - Anorganische Bestandteile: Wassersion physkalache Prozesse Verksten Oberboder Verlost von Oberboles gelung und Ver trustung von Obe Bachen mater material Verlagerung von Bodenmaterial Deformation der Ober- achen (Rinner C lies, Diler) - Organische Bestandteile: - als sickerwasser als Haftwasser 8000 Cinaggium fudistute Phase des Referre Bodenwasser gesamte im Boden vorhandene wasser oberflächlich als Niederschlag Atmosphäre atmosp aus der Atmosph Bodengradation Veränderung der Struktur + Function (zum schlechten, Wanderasion Schadigung der Vege tation Deformation der Ober Nichen (Senten W hen, [Nirven) feste Bodensubstanz: feste + lockere Gesteine • im Stoff kreislauf bedeutend: Blosphäre Paideia Mineralgehalt bietet Pflanzen Nährstoffe, Luft, wasser zur Verfügung -D entstehen aus anorganischen + organischen Bestandteilen Lithosphäre Verdichtung (Bearbeitung) 400-200 h Meine Eiszek Strudurwandel (DM persion, Humusabbau) Wasserstau (Verdich ung, Bewertung) Austrocknung (Damage) badresterne Umsandungen chemische Processe Nabstofverkete (Bomussepart Ausweichung Sedimentaban Pedosphäre Versalnung Malinin rung (Bewisserung) Mersauerung (Deposition Dinger Somassemport) Torkation (Schwer metalle Organkal Red Vecinderungen Abbau der organischen Substant Ergebnis der Gesteins umwandlung Material für Bildung neuer Gesteine biotische Proange - lebende Bestandteile: tierische + pflanzliche Bodenorganismen tote organische Bestandteile: ab- gestorbene organische Bodenswastanz - zersatzprodukte: Humus Wandel des Bo zonmenstruatur Wandel der Bo noseniunition Endoppelungen schen Zersetzung und Produktionsprogester Geographie Geofaktoren. Beziehung untereinander Geosphoren Atmosphäre Lithosphäre Pedosphäre Biosphäre Geofaktoren Geoelemente (BSP.) Anthroposphare klima Relietsphäre Reliet Hydrosphäre Geologischer Bau Gesteinsart Boden Wasser Niederschlag, luftdruck, Temperatur, Verdunstung menschlicher Eingriff Bodenart, Bodentyp, wassergenait, Bodenhorizonte Gelandeneigung, tione pH-Wert, Sauerstoffgenalt, Temperatur Tier+ Pflanzenwelt Artenzahl, Populationsdichte Landwirtschaft Humus THE Erosion - chavacha (bhalogische Geographic Geofaktoren Boden Tager der Kationen ti Org Katie A 8P in Cationen & Oretwerge Ka 23.1 M11 Nährstoffversorgung der Böden tak (kationenaustauschkapizitāt) Verwirterung OF EAR Tatighe der Mikroorganismen Merangierung Hundrierung Freisetrung von Mineralien HI 0.0 Fähigkeit kationen zu speichern + abzugeben -Dabhängig von Art der Tonminerale - Je höher KAK, desto mehr Nährstoffe connen im Boden gebunden + abgegeben werden : Baderinsung Auswaschong Mymed SMK Gesamtheit der organischen Stoffe im Boden (entsteht beim Aufbau + Umbau pflanzlicher + tierischer überreste Abtragung: Abheben + Transportieren von sand, Kies und Steinen Mineralisierung Teilprozess des Abbaus anorganische Verbindungen werden freigeseket verwitterung Zerbrechen großerer Steine in cleinere Stücke physikalische chemische biologische Bedingungen Edaphon lebende organismen im Boden Geographic - Geofaktoren Wärmehaushalt natürlicher Treibhauseffekt Erwärmung der Erde durch Sonnenstranten die von der Erde aufgenommen werden -> ein Teil der Strahlen gelangt zurück in die Atmosphäre 111 - Anthropogener Treibhauseffekt - Erde erwärmt sich durch Verbrennungen (z. B. koble), - vom Menschen verursacht LD dabei entstent Co., welches in Atmosphäre gelangt - Folge: hone CO₂-Dichte, also lässt weniger Stranten durch und Strahit mehr Strahlen zurück auf die Erde > verha Hnis von reflectivter stranlung zu Albedo einfallender Strantung Rückstrahlungsvermögen von nicht selbstleuchtenden, diffus reflektierenden oberflächen (MaB) Emissionen Freisetzung jeglicher Stoffe (staub), Stranlungen oder elektromagnetischer wellen. -Derfolgen punktuell oder linienhaft LD CO₂-Emissionen Treibhausgase (von verbrennung) Continentalitat : Continentales klima gecennæisknet durch geringe Jahresdurchschnittstemperaturen + hohe Temperaturamplitude Geographic Geotactoren 1 Beldm (Brasil) ama.M T275/30 29W THAMITASOND Jahres- und Tageszeitenklimate Maritimitāt -Meeresklima: Morway Base (Actres) 54 mUM. 70 305/232w G IFMANI EASOND warmenaushalt -Tropen Tageszeitenclima über das Jahr gesehen, verändert sich die 8P Eichstät Donselland) Temperatur kaum über den Tag gesehen verandert es sich start Am Aquator größter Tageszeiten klima ozonloch - starke Ausdünnung der ozonschicht M. 48 SENETTE Temperaturunterschied zwischen Tag/Nacht größer als Juni und Dezember IFMAMI IASOND Jahreszeitenkuma über das Jahr verändert sich die Temperatur stärker als über den Tag gesehen etwas höhere Durschnittstemperaturen ausgeglichener Jahresverlauf LD geringere Temperaturamplitude zeitlich verzögerte Minimal- und Maximal temperaturen

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(m/s) 0 90° 80 80 60° 233 40° 355 Jetstreams Starkwindler innerhalb der Frontalzone -20 435 0° 465 H Owesterme 33449EX M19 Ablenkung des Windes durch die Corioliskraft convenktion absinkende luftbewegung über dem Hochdruck -Düber dem Tiefdruck aufsteigende luft bewegung Coriolisablenkung / corioliskraft lenkt auf Nordhalbkugel jede horizontale Bewegung nach rechts, auf Südhalbrugel nach links - wirkt am Aquator kaum, nimmt jedoch mit wachsender geographischen Breite zu umso starker, ie großer Gradientcraft (wind- geschwindigkeit) -D entstent durch Drehbewegung der Erde - hindern Ausgleich von Temperatur- und Druck- gegensätzen zwischen polarem/ aquatorialem Bereich (sollen breitenparalel verlaufen) -D polare kaltluft zum Aquator + tropische Warmluft zu den Polen von unters. Land- Meer- Verteilung von storenden Einfluss durch Hochgebirge (von Nord > Sad) Geographic Geofaktoren Luftdruck Jetstreams Folgen - Absinkvorgängen (Troposphäre →→ Erdoberfl.) Luftdruckanstieg am Boden: M20 de ahing tycumacher - - -> Entstehung subtropische Hochdruck- gebiete ( luft kann auch nach oben steigen →→ Entstehung von Tiff am Boden) ↑ Antizyklon/Zyklon Antizykion bodennahes, dynamisches Hochdruck- gebiet Zyklon dynamisches Tiefdruckgebiet Kondensation übergang vom gasformigen zum flüssigen Aggregat Zustand Föhn - warmer, trockener Wind, der von Alpen nach Norden ins Alpenvorland herabzient Entstehung: wenn feuchte Luft vor einem Gebirge aufsteigt wenn über westeuropa Tietdruck liegt, dass auf der östlichen Seite von Süden Luft zu den Alpen führt, bilden sich durch luftmassen Stay am Gebirge wolken, sodass Himmel bedeckt ist + wener regnerisch hördlich reißt Bewölkung in Abwindzone schnell auf, Luft gleichzeitig sehr trocken (in Alpenkammen) H Geographic Geofactoren (uftdruck Aque 2018 23 SPODN 40%. Sual Wendek 23.5 1.8 nk Nord Wendekre 20 23,5 38 50. 40 8 ' Juni Dezember M23 Die äquatoriale Tiefdruckrinne verändert ihre Lage mit dem Sonnen- stand. In der Folge verlagert sich die gesamte Hadley-Zirkulation: die Passatströmungen, die subtropischen Hochdruckgürtel und die ITC. Innertropische konvergenz (ITC) Bereich bei aquatorialen Tiefdruck rinne, wo Nord- ost passat + Sūdost passat zusammentreffen Tropische Passatzirkulation: Boden: thermisches Tief } Erwärmung + aufgrund starke Höhe thermisches Hoch aus Hohenloch strömt Luft polwärts - sinkt im Bereich der wende breise ab + bildet subtropischen Hochdruckgürtel -D stromt als passat von dort Richtung aquatoriale Tiefdruckrinne (Passat wird von Corioliscraft abgelenkt) aufsteigende Luft Nordhalbeugel: Entstehung Nordost- passat - Sadhabcugel: Entstehung Sudost pass at → beide Zonen treffen aufeinander - ITC Warmfront 7 Grenzlinie, die sich zwischen der Vorderseite einer Warmluftmasse + einer caltluftmasse im Einfluss- bereich einer Frontenzy clone (außertropische Zyklone) bildet. kaltfront Luftmassengrenze innerhalb eines Tiefdruckgebiets, die katte von warmer left trennt. - in gesamte Troposphäre samte Troposphäre ausgebildet Geographic Geofaktoren Luftdruck Ariditāt Grad der Trockenheit eines klimasyps. -D wird von Verhältnis von Niederschlag + Verdunstung bestimmt - - erwärmte, auf- stelgende DIG won KLIMATYPEN VON ARID BIS HUMID Durch das Verhältnis von jährlichen Niederschlag und potentieller verdunstung werden vier Klimatypen unterschieden poterer Hochdruc warm uatorialer Tiefdruck in 0 bis 1 Monatan ist der Niederschlag höher als die Wedunstung Wistan (Sahara) are Hoch 0000 000 4950 Humiditat Grad der Feuchtigkeit eines Klimatypsni -D Differenz von Niederschlag + verdunstung M17 Strömungsverhältnisse ohne Erdrotation Niederschlag Overdonstung SEMARIDES KUMA Entstehung von Druck / Wind Temperaturunterschiede -> Druckunterschiede Druckunterschied: In derselben Höhe ist das Gewicht der auflastenden luftsäule unterschiedlich hoch - wenn in selbe Hone Druckunterschiede -> Ausgleichsströmungen, also wind (Advertion) - Je stärker Druckunterschiede (Gradient craft), desto Starker der wind. Warme Luft sinkt ab, kalte Luft steigt auf (convection) In 3 bis 5 Monaten ist 3000 der Moderschlag höher 6 als die Verdunstung 8000 L&Spanien, Kalifornien LINA winde werden nach Herkunftsrichtung bezeichnet kalte, absteigende Luft in 6 bis 9 Monaten ist der Niederschlag höher als die Verdunstung & Fichtsavanne ongol HUSHOES AL M in 10 bis 13 Monaten ist der Niederschlag höher als die Verdunsturig f Geographie Geofactoren Wasser Wasserknappheit - nur geringer Anteil von 3% Süßwasser für den menschlichen Gebrauch Wasserressourcen ungleich verteilt LD physikalische Wasserknapp helt (zu wenig wasser) wasserarmut + Wassermangel weniger als 0.5 mio. wasser pro kopt und Jahi) wasservorkommen. - Wasser im gasförmigen, flüssigem + festen Zustand wasser maßgeblich am Aufbau aller lebewesen beteiligt Polaritat deswegen ist wasser das beste nataliche Lösungsmittel (unverzichtbar) ( auch ursache von hohen Schmerz & Siedepunkt von wasser (Hüssig) - warme capizität: wasser speichert gut warme LP grope wasserflächen haben ausgleichende wirkung auf clima Maritimitat none Schmetz- & Verdunstungswärme wichtige Rolle beim Energie umsatz der Eidoberfl. - Dichtranomalle kuhit man fuüssiges wasser ab, vergrößert sich Dichte (am höchsten bei 4°) LD unter 4°C: Dichte wird geringer & Leichter TD Folge stehende Gewässer frieren von oben (bei unter 4°C) jedoch nicht von unten Geographie Geofaktoren wasser Wasserkreislauf - Creislauf zwischen Ozeanen, Atmosphäre und kontinenten -D 1. verdunstung, 2. Niederschlag, 3. Abfluss. wird angetrieben durch Sonnenenergie über Verdunstung + Niederschlag trägt wk zum Energieaustausch zwischen honen + niedrigen Breiten ba wasser in Almosphäre alle 8-9 Tage ausgetauscht wasserhaushalt für Einzugsgebiet eines Flusses muss bestimmt werden, um natürlich verfügbare Wasser- menge abzuschätzen LA Einzugsgebiet durch Relief abgegrenz+ (umfasst gesamte Fläche oberhalb eines Puncres) Wasserhaushaltsgleichung: wassereingaben werden mit wasserausgaben gegenüber gestellt, für Bilanzierung der Wasserverhältnisse - Niederschlag = Verdunstung + Abfluss + Anderungen der Speicher (N=V+A+4S) forlängere Zeitraume: Speicheränderung =0, weil Gesamtmenge des Wassers sich nicht verander+ für kurzere zeitraume. Anderung der Speicher- große Auswirkungen (2.3. Schmelzen von Gletscher) Niederschlagswasser im Einzugsgebiet. Sickerwasser Absorptions wasser Budentellchen In der ungesättigten Boden- umgeben von zone bewegt sich das Sicker- wasser abwärts zum Grund- wasserspiegel hin (Perkola- tion), das Haftwasser haftet in dünnen Hautchen an den Bodenpartikeln und das Ka- pillarwasser steigt entgegen der Schwerkraft in Kapillaren Grundwasser bis an die Bodenoberfläche. oberfläche Die gesättigte Bodenzone Grundwasser ist zusammenhängend mit Grundwasser ausgefüllt. Sie ist von zahlreichen Organismen besiedelt. In der Regel mikro- skopisch klein, wurmförmig und augenios haben sie sich an ihre Umweltbedingungen angepasst. Sie bewirken die Selbstreinigungskraft des Grundwassers. westeratan poaler Evaporation gesonge Bodensze Chandwasser interzeption und Transpiration Grandwasser sangel Andelung der Speicher? Evklarung mit einzugsgebiet Oberflächenabduss Vorfluter Haltwasser Kopillerwasser (52; MS Der Weg des Niederschlagswassers zu Grundwasser und Abfluss eines Fließgewässers (S. 94) 99 Sassnitay sap İF Geographie Geofaktoren wasser Süßwassero kosysteme - bilden sich in geschlossenen Senten der Erdobey. Verdunstung + Abfluss dürfen nicht Eingabe des Wassers übersteigen (Autrechterhaltung Seespiegels) LD durch Art der Entstehung: unterscheidung - von natürlichen + anthropogenen Seen Ausbildung einer Temperaturschichtung durch fentende Durch mischung in stehenden Gewässern -Dmit zunehmender Tiefe wird das Wasser kälter Nährstoffhaushalt eines Sees durch Trophieg rad beschrieben: unterscheidung zwischen Oligotropen (nähr - Stoffarm) und eutrophen (na histoffreich) Zuständen Flusssystem: größere Flüsse + Nebenflüsse -Dumfangreichsten exogenen Veränderungen Flüsse in immer feuchten Tropen führen ganzjährig Wasser perennierend a. andauernd Flüsse die mind. 1 Monat im Jahr trockenfallen: periodisch wasserführende Flüsse extreme Trockengebiete: im Verlauf mehrerer Jahre nur wenig Niederschlag: episodisch wasserfahrende Fließgewässer -D versorgung durch Fremdlingsflüsse angewiesen - honer Anteil oberflächenabfluss: Hochwasser - Niedrigwasser: in Zeiten mit geringen Niederschlagen durch Grundwasserabfluss Geographie Geofaktoren Wasser Süßwasserokosysteme 0 -D 2009 2 4201 05 9220w40 3 Bildung Hochwasser: natürlicher Prozess, 2.B. durch Starchiederschläge oder Schneeschmelze LD FLUSS steigt über normalen Pegelstand Häufigkeit des Auftretens von Hochwasser kann durch menschliche Eingriffe verstärkt werden. Anteil an oberflächenabfluss steigt: - wegen Land nutzungs anderungen (Abholzung) und Versiegelung von Flächen durch Bebauung Hochwasser kann schnell zu überschwemmung führen Steigende Bevölkerungszahlen + Urbanität fünit zu mehreren Betroffenen von Hochwasser Regionen mit hoher Vulnerabilitat (z.B. Afrika). können überschwemmungen zu Risikofaktoren werden. Abfluss im Jahres verlauf: darstellen mit Abfluss- gang linie monatlicher Abflusskuffizient (manac Abfluss geta jahresabs -Abflussregime beschreibt character. Jahresgang eines Flusses + ist abhängig von Eigen- schaften im Einzuggebiet (klima, Gesteinsuntergrund Boden Landnutzung) Abflussregime: - zeigen Zeiten mit hohem + niedrigen natürlichen wasserdargebot hokabuu soldinત pluvial nival glazlet V MAMAS 0 ND M9 Einfaches Abflussregime FTITIT - Unterscheidung von glazial (Gletscherschmerze), nival (Schneeschmeled oder pluvial (Niederschlag -D Hochwasser+ Niedrigwasserzeit 101 Geographie Geofaktoren Wasser Süßwasserotosysteme Boden & Grund wasser bilden unterirdische Wasser vorkommen. Bodenwasser: füllt Poren nicht dauerhaft vollständig aus (ungesättigte zone) auch Schwerkraft -Wasserbewegung wird durch Pflanzen bestimmt -D Reaktionsmedium für chem. Verwitte rungsprozess -D Transport gelöster Stoffe aus Grund- und ober- flächenwasser gesättigle zone: alle Hohlraume mit wasser gefüllt -D wasserbewegung nur durch Schwercraft Aquifere Grundwasserleiter SUP 6 bildet sich, wenn lockeres i festes Gestein mit Grund wasser angefüllt und durch wasserundurchlässigen Gesteinsschichten begrenzt ist. - unterscheidung zwischen Poren -, Cluft, karstgrund- wasserleitein M Quellen: Grundwasser tritt an natürlichen Grenzen an die oberfläche -Trinkwasser an Brunnen fossiler Grundwasser aus früheren erdzeiten mit anderem Kuma -D wird nicht erneuert + nicht in wasser- Creislauf H dient dazu Geograpnic Geofactoren Bodenhorizont Eigenschaften F Wasserspeichervermögen Filtrationsfähigkeit Nähvalernentgehalt Hauptbestandtella Bodenart Bicka, Stain a 200 m 200-2 mm 2-0,02 mm 0,02-0002 mm 4,002 mun Kids Band Schull Son IL Durchloftung Ausgangagestein westernum $42540X Blocke Steine, Kies - Steinbaden Klesboden Boden Bodenart tornungs classen: - Sandböden Schluft boden Staine (karmig Kies (gerundet M5 Bodenarten und Ihre Eigenschaften gut Sand 90-100 % Schluff und Ton 0-20% Sandboden (Quarzkörner) Sandstoin Quarzkörner 50 ver backen Lehmböden Tonboden gut gut gunatica hoch Sand 60-3016 Schluff und Ton 20-50% Lehmboden Sand+Ton ماد Granit Chiara Folch pat Gimmer B saw gut alte orien hoch Schluff und Ton >50% Sand <50% Ton Tonminerale Feldspat Glimmer git Entstehung: bodenbildene Prozesse -D verlauten parallel zur Bodenoberfläche -D Ergebnis: Bodenprofil Oput sy boch Schluff, Ton Sarid Kak Kalk Tonboden Lehmboden Tantellchen Schluff, Ton, Sand, Kalk Yaks gehalt 20-40 % gaan>40% PUA Kalkboden Schluffboden Kalk tollchen Margel/Lase Ton - Kark Bodentupen - Entwickelte Böden (für landwirtschaftliche Nutzung) -D unterscheiden sich durch Schichten mit bestimmten Eigenschaften (Bodennorizonte) nimatio hoch - organische/ mineralische Bodenhorizonte La mineralischen Boden haizonte in Ober- und Unterboden horizonte unterteilt Kalkstein Cocos Bodenprofil 2 parallele Schichten: Bodenoberfläche + Ausgangs- gestein Untersuchung von Boden- + Standorteigenschaften untersuchung + Gliederung von Boden horizonten Bestimmung der Bodentupen Entnahme von Bodenproben Geographie Geotaktoren Boden - ها Sonneneinstrahlung Wameenergie An Hydrosphäre Hund H₂0 aus Niederschilgen 11500 Ende der letzten Eisze 16 Entwicklung eines Bodens - Anorganische Bestandteile: Wassersion physkalache Prozesse Verksten Oberboder Verlost von Oberboles gelung und Ver trustung von Obe Bachen mater material Verlagerung von Bodenmaterial Deformation der Ober- achen (Rinner C lies, Diler) - Organische Bestandteile: - als sickerwasser als Haftwasser 8000 Cinaggium fudistute Phase des Referre Bodenwasser gesamte im Boden vorhandene wasser oberflächlich als Niederschlag Atmosphäre atmosp aus der Atmosph Bodengradation Veränderung der Struktur + Function (zum schlechten, Wanderasion Schadigung der Vege tation Deformation der Ober Nichen (Senten W hen, [Nirven) feste Bodensubstanz: feste + lockere Gesteine • im Stoff kreislauf bedeutend: Blosphäre Paideia Mineralgehalt bietet Pflanzen Nährstoffe, Luft, wasser zur Verfügung -D entstehen aus anorganischen + organischen Bestandteilen Lithosphäre Verdichtung (Bearbeitung) 400-200 h Meine Eiszek Strudurwandel (DM persion, Humusabbau) Wasserstau (Verdich ung, Bewertung) Austrocknung (Damage) badresterne Umsandungen chemische Processe Nabstofverkete (Bomussepart Ausweichung Sedimentaban Pedosphäre Versalnung Malinin rung (Bewisserung) Mersauerung (Deposition Dinger Somassemport) Torkation (Schwer metalle Organkal Red Vecinderungen Abbau der organischen Substant Ergebnis der Gesteins umwandlung Material für Bildung neuer Gesteine biotische Proange - lebende Bestandteile: tierische + pflanzliche Bodenorganismen tote organische Bestandteile: ab- gestorbene organische Bodenswastanz - zersatzprodukte: Humus Wandel des Bo zonmenstruatur Wandel der Bo noseniunition Endoppelungen schen Zersetzung und Produktionsprogester Geographie Geofaktoren. Beziehung untereinander Geosphoren Atmosphäre Lithosphäre Pedosphäre Biosphäre Geofaktoren Geoelemente (BSP.) Anthroposphare klima Relietsphäre Reliet Hydrosphäre Geologischer Bau Gesteinsart Boden Wasser Niederschlag, luftdruck, Temperatur, Verdunstung menschlicher Eingriff Bodenart, Bodentyp, wassergenait, Bodenhorizonte Gelandeneigung, tione pH-Wert, Sauerstoffgenalt, Temperatur Tier+ Pflanzenwelt Artenzahl, Populationsdichte Landwirtschaft Humus THE Erosion - chavacha (bhalogische Geographic Geofaktoren Boden Tager der Kationen ti Org Katie A 8P in Cationen & Oretwerge Ka 23.1 M11 Nährstoffversorgung der Böden tak (kationenaustauschkapizitāt) Verwirterung OF EAR Tatighe der Mikroorganismen Merangierung Hundrierung Freisetrung von Mineralien HI 0.0 Fähigkeit kationen zu speichern + abzugeben -Dabhängig von Art der Tonminerale - Je höher KAK, desto mehr Nährstoffe connen im Boden gebunden + abgegeben werden : Baderinsung Auswaschong Mymed SMK Gesamtheit der organischen Stoffe im Boden (entsteht beim Aufbau + Umbau pflanzlicher + tierischer überreste Abtragung: Abheben + Transportieren von sand, Kies und Steinen Mineralisierung Teilprozess des Abbaus anorganische Verbindungen werden freigeseket verwitterung Zerbrechen großerer Steine in cleinere Stücke physikalische chemische biologische Bedingungen Edaphon lebende organismen im Boden Geographic - Geofaktoren Wärmehaushalt natürlicher Treibhauseffekt Erwärmung der Erde durch Sonnenstranten die von der Erde aufgenommen werden -> ein Teil der Strahlen gelangt zurück in die Atmosphäre 111 - Anthropogener Treibhauseffekt - Erde erwärmt sich durch Verbrennungen (z. B. koble), - vom Menschen verursacht LD dabei entstent Co., welches in Atmosphäre gelangt - Folge: hone CO₂-Dichte, also lässt weniger Stranten durch und Strahit mehr Strahlen zurück auf die Erde > verha Hnis von reflectivter stranlung zu Albedo einfallender Strantung Rückstrahlungsvermögen von nicht selbstleuchtenden, diffus reflektierenden oberflächen (MaB) Emissionen Freisetzung jeglicher Stoffe (staub), Stranlungen oder elektromagnetischer wellen. -Derfolgen punktuell oder linienhaft LD CO₂-Emissionen Treibhausgase (von verbrennung) Continentalitat : Continentales klima gecennæisknet durch geringe Jahresdurchschnittstemperaturen + hohe Temperaturamplitude Geographic Geotactoren 1 Beldm (Brasil) ama.M T275/30 29W THAMITASOND Jahres- und Tageszeitenklimate Maritimitāt -Meeresklima: Morway Base (Actres) 54 mUM. 70 305/232w G IFMANI EASOND warmenaushalt -Tropen Tageszeitenclima über das Jahr gesehen, verändert sich die 8P Eichstät Donselland) Temperatur kaum über den Tag gesehen verandert es sich start Am Aquator größter Tageszeiten klima ozonloch - starke Ausdünnung der ozonschicht M. 48 SENETTE Temperaturunterschied zwischen Tag/Nacht größer als Juni und Dezember IFMAMI IASOND Jahreszeitenkuma über das Jahr verändert sich die Temperatur stärker als über den Tag gesehen etwas höhere Durschnittstemperaturen ausgeglichener Jahresverlauf LD geringere Temperaturamplitude zeitlich verzögerte Minimal- und Maximal temperaturen