Windgürtel und globale Windsysteme
Die globalen Windsysteme entstehen als Folge der atmosphärischen Zirkulation und werden durch die Corioliskraft beeinflusst. Die wichtigsten Windmuster sind:
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Passatwinde: Sie wehen vom subtropischen Hochdruckgürtel zur Innertropischen Konvergenzzone (ITC) und werden durch die Corioliskraft abgelenkt. Man unterscheidet zwischen Nordost- und Südostpassat.
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Polare Ostwinde: Diese wehen von den Polen zur subpolaren Tiefdruckrinne und werden nach Westen abgelenkt.
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Außertropische Westwinde: Sie strömen vom subtropischen Hochdruckgürtel zur subpolaren Tiefdruckrinne und werden nach Osten abgelenkt.
Example: Die Windgürtel der Erde einfach erklärt: Stellen Sie sich die Erde als eine rotierende Kugel vor, auf der verschiedene Windströme wie Fließbänder zirkulieren. Diese Windgürtel transportieren Wärme und Feuchtigkeit rund um den Globus und beeinflussen so das Klima in verschiedenen Regionen.
Die Ferrel-Zelle einfach erklärt: Sie ist die mittlere der drei Hauptzirkulationszellen und befindet sich zwischen der Hadley-Zelle und der Polaren Zelle. In der Ferrel-Zelle steigt Luft an der Polarfront auf und sinkt im subtropischen Hochdruckgürtel wieder ab.
Definition: Die Hadley-Zirkulation einfach erklärt: Es handelt sich um eine thermisch angetriebene Zirkulationszelle in den Tropen, bei der warme Luft am Äquator aufsteigt, zu den Subtropen strömt, dort abkühlt und wieder absinkt.




