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 Erdkunde Q4
Florentine Schubert
Herr Leindecker
Erörterung Japans
Japan liegt im Ostasien, im westlichen Teil Pazifiks. Mit einer Flache vo

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Erdkunde Q4 Florentine Schubert Herr Leindecker Erörterung Japans Japan liegt im Ostasien, im westlichen Teil Pazifiks. Mit einer Flache von 377.800 km2 belegt Japan Platz 60 in der Welt. Den meisten Teil des Landes nehmen die Inseln des Japanischen Archipels ein: Honshu, Hokkaido, Kyushu und Shikoku, die sich bogenförmig von Nordosten nach Südwesten der Küste entlang erstrecken. Der höchste Punkt im Norden Japans ist Cap Soa auf der Insel Hokkaido (45° 33' nördlicher Breite), im Süden ist es auf der Insel Minamino aus der Gruppe Volcano (24° 14' nördlicher Breite), im Westen - auf der Insel Yonacuni (122° 45' östlicher Länge), im Osten - auf der Insel Marcus (154° 01' östlicher Länge). Japan ist vom Kontinent durch die Ostchinesische See, das Japanische und das Ochotskische Meere (ein Randmeer des Pazifischen Ozeans in Ostasien) entfernt. Vom Osten und vom Südosten wird Japan durch Pazifik umgespült, im Süden liegt das Japanische Binnenmeer. Japan ist seit 1947 eine parlamentarische Monarchie. Seit 1989 ist Kaiser Akihito nominelles Staatsoberhaupt. Japan ist sehr dicht besiedelt und steht weltweit an achter Stelle der bevölkerungsreichsten Länder, hat ein Bevölkerungswachstum von 0,1% pro Jahr und eine durchschnittliche Lebenserwartung von 82 Jahren ist zum erwarten. Die japanischen Inseln bestehen zu rund 80 % aus Hochgebirgen, deren Ketten von Nordosten nach Südwesten verlaufen. Die Gebirge des Landes steigen aus über...

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12000 m Tiefe vom Meeresboden auf und der höchste Berg ist der Vulkan Fujijama (3776 m) auf der Insel Honshu, südlich von Tokio. Die Landschaft ist gekennzeichnet vom Wechsel von Tiefländern, den Küstenebenen, und den Gebirgen. Die Kantonebene, in der Tokio liegt, ist die größte Ebene Japans mit einer Fläche von 14700 km². Die japanischen Inseln von heftigen tektonischen Prozessen betroffen, die sich im Grenzbereich der Eurasischen und der Pazifischen Platte abspielen, wodurch Japan eines der erdbebenreichsten Länder der Welt ist. Die heftigsten der etwa 1500 stärkeren Erdbeben pro Jahr richten meist katastrophale Schäden an. Von den mehr als 240 Vulkanen Japans sind zur Zeit noch 36 aktiv. Vulkanausbrüche stellen neben den Erdbeben eine ständige Bedrohung für das Land dar. Vulkanische Erscheinungen sind auch die etwa 12000 heißen Quellen des Landes, deren thermische Energie zur Wärmeversorgung und Energieerzeugung für das ganze Land genutzt wird. Aufgrund des niederschlagsreichen Klimas gibt es in Japan eine große Anzahl von Flüssen und Seen. Der Shinano auf Honshu ist der längste Fluss Japans. Er entspringt in 2899 m Höhe und mündet nach 369 km ins Japanische Meer. Auch der mit einer Fläche von 675 km² größte See Japans, der Biwasee, liegt auf der größten Insel des Landes. Zum Klima lässt sich sagen, dass Japan einerseits von jahreszeitlich wechselnden Winden, den außertropischen Monsunen, und andererseits von der Breitenlage geprägt. Im Sommer wehen die Winde vorwiegend aus Süden und Südosten, im Winter aus Norden und Nordwesten. Auf den japanischen Inseln gibt es im Wesentlichen drei verschiedene Klimazonen. Auf Hokkaido herrscht kühlgemäßigtes Klima, auf den südlicheren drei Hauptinseln warmgemäßigtes Klima und auf den Nansei-Inseln im äußersten Süden subtropisches Klima. Die Temperaturen in den Sommermonaten sind landesweit, also auch auf den nördlicher liegenden Inseln, hoch. In den Wintermonaten gibt es dagegen größere Unterschiede. So werden in Sapporo auf Hokkaido von Dezember bis März Minusgrade verzeichnet, während es auf Okinawa, einer der südlichen Inseln, im Januar mit durchschnittlich 16 °C relativ warm ist. Die Niederschlagsmengen nehmen insgesamt von Süden nach Norden ab. Im Süden fallen jährlich mehr als 2000 mm Niederschlag, auf Honshu jährlich noch rund 1500 mm und in Sapporo nur noch rund 1100 mm. Über dem Pazifik entstehen jährlich etwa 30 dieser Wirbelstürme. Die Mehrzahl von ihnen zieht allerdings an Japan vorbei und wütet über dem Ozean oder streift die Inseln nur randlich. Japans Vegetation ist sehr artenreich. Rund zwei Drittel des Landes, insbesondere die Gebirgslagen, sind von dichten Wäldern bedeckt. Den Klimazonen des Landes entspricht auch eine Dreiteilung der natürlichen Vegetation. Florentine Schubert Im Norden Hokkaidos wachsen Nadelwälder, im Gegensatz zum Süden in dem Mischwälder und sommergrüne Laubwälder überwiegend vorhanden sind. Im südlichen Japan schließlich dominieren immergrüne Laubwälder mit Bambus, Palmen und Baumfarnen. Japans Bevölkerungsdichte beträgt 335 Einwohner pro km². Insgesamt bewohnt etwa die Hälfte der Japaner nur 2 % der Gesamtfläche. In den Küstenebenen leben nicht selten mehr als 1200 Einwohner pro km². Die Mehrzahl der Japaner lebt in Städten. Die größten städtischen Agglomerationen sind hier die Großräume Tokio, Osaka und ya. Die Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Japanern, stärkste ausländische Gruppe sind die Koreaner. Die Japaner gehören in der Regel mehreren Religionen an. Die verbreitetsten Religionen sind der Shintoismus und der Buddhismus, zu denen sich der übergroße Teil der japanischen Bevölkerung bekennt. Die Breitenlage, das Klima und das Relief haben einen großen Einfluss auf Japans Landwirtschaft. Nur 14 % der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Deshalb kann Japan trotz intensiver Bodennutzung seinen Bedarf an Lebensmitteln nicht selbst decken. Durch das Klima begünstigt kann ab der Mitte von Honshu jährlich zweimal geerntet werden. Auf der Hälfte der Nutzfläche, vor allem in den weiten Ebenen Honshus und im Süden Hokkaidos, wird deshalb überwiegend Reis angebaut. Auf Grund veränderter Ernährungsgewohnheiten der Japaner werden jedoch auch verstärkt Weizen und Gerste angebaut. Zitrusfrüchte und Tee sind in den südlichen Landesteilen zu finden, Zuckerrohr auf den Nansei-Inseln. Eine besondere Bedeutung hat in Japan die Seidenraupenzucht. Japan ist außerdem unter den führenden Fischfangnationen auf dem vierten Platz, da auch die Fischzucht für die Versorgung der Japaner mit Nahrungsmitteln außerordentlich wichtig ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Japan zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht nach den USA aufgestiegen. Heute gehört das Land zu den führenden Industriestaaten der Erde. Die Industrie konzentriert sich zu 80 % im pazifischen Industriegürtel um die Zentren Tokio, Osaka, Nagoya und Kobe. Dominierend sind hier die Metallverarbeitung, die elektrotechnische und elektronische Industrie mit dem Bau von Computern, Industrierobotern, elektronischen Bauteilen und von Erzeugnissen der Elektronik. Hoch entwickelt werden hier auch der Werkzeugmaschinen-, Fahrzeug- und Schiffbau. Führende Schiffbaunation der Erde und führende Automobilbauer sind auch Titel welche Japan trägt. Neben der Metall verarbeitenden Industrie besitzt die chemische Industrie und die Eisen- und Stahlindustrie des Landes Bedeutung. Haupttriebkraft des wirtschaftlichen Aufschwungs war eine starke Exportorientierung der Industrie. Seit einigen Jahren scheinen sich aber die Zeichen gezeigt zu haben, dass das japanische Wirtschaftswunder seine Grenzen erreicht hat. Die sogenannte Asienkrise in der zweiten Hälfte der 90er Jahre war hierbei ein Zeichen. Sie brachte Japan eine bis heute anhaltende hohe Staatsverschuldung und den Zusammenbruch überschuldeter Großbanken und Industriekonzerne. Buch Seite 278 bis 281 - Quellen Seite 278 279 M1 Zusehen ist ein Cover der deutschen Zeitung DER SPIEGEL aus dem Jahr 1969 Florentine Schubert 16 kleine Bilder repräsentieren gewisse Tätigkeiten in den verschiedenen Sektoren - Japanische Traditionen und Zeichen - betitelt ist die Zeitung mit Industrie Macht Japan, Gefahr für Deutschlands Märkte M2 Entwicklungsphasen der japanischen Wirtschaft in vier verschiedene Phasen eingeteilt Industrieller Take Off (1885-1900), Reifephase (1900-1940), Nachkriegszeit (ab 1945), ab ca. 1960er Jahre - Zunächst kam es zu dem Aufstieg der Textilindustrie, Rohstoffwirtschaft und erste Investitionen in der Schwerindustrie, dann zum Fokussieren auf eine Montanindustrie mit gleichzeitiger Abschottung und Reduzierung des Außenhandels auf nur dringlich benötigte Rohstoffe Nach dem Krieg musste zunächst ein Wiederaufbau mit Unterstützung der USA vollzogen werden um nun eine arbeitsintensive Industrie, eine Schwerindustrie, Leichtindustrie mit steigender Technologisierung und Automobilindustrie, wie weitere technologische Innovationen entstehen zu lassen M3 Folglich lässt sich sagen Japan wurde wohl früher erst etwas unterschätzt mit seinem Wirtschaftswachstum, doch schon in den späteren Neunziger Jahren dann als eine zunehmende Bedrohung für andere Wirtschaftszentren wie Deutschland gesehen aufgrund der zunehmenden Macht Japans Entwicklung lässt sich grob in vier Phasen einteilen, die an sich ziemlich klar und deutlich nachvollziehbar sind, es hat es geschafft in grob einem Jahrhundert sich soweit zu entwickeln, dass es heute zu einem der größten uns einflussreichsten Wirtschaftszentren der Welt zu entwickeln Entwicklung des BIP pro Kopf - Ab 1960 ist ein stetiges Wachstum des BIPs pro Kopf bis 1994 (43 000$) zu beobachten, plötzlicher Fall bis zu 30 000$ im Jahr 1998, danach ein Wechsel zwischen 37 000$ und 32 000$ bis zum Jahr 2005 zum Ende 2011 stabilisiert sich das BIP pro Kopf wieder bis zu 47 000$ doch dann abrupter Abfall beobachtbar ohne sichtliches Ende Bis zum Jahr 1994 kam es zu einer Erhöhung des BIPs pro Kopf durch auch zugleich zunehmender Bedeutung Japan an der Weltwirtschaft doch dann kommt es immer wieder zum M4 teils Zusammenbruch Japan hat anscheinend ab dem Jahr 1994 stetig mit einem großen Wachstum der Bevölkerung zu kämpfen, da das BIP pro Kopf besonders zur Jahrhundertwende hin immer mehr zu kämpfen hat mit schwankendem Wert, im Vergleich zum Wirtschaftswachstum ist wohl das Wachstum der Bevölkerung größer Japans Wirtschaft und die Ursachen des Erfolges Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie ist maßgeblich am Erfolg Japans beteiligt (METI), welches Informationen beschafft, Analyse, Koordination und Planung übernimmt und die Produkte weltweit vermarktet - Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Übernahme ausländischer Schlüsseltechnologien Die duale Wirtschaftsstruktur aus kleinen Zulieferbetrieben und Unternehmen ist charakteristisch für Japan während Kleinbetriebe arbeitsintensive Produktion übernehmen, Florentine Schubert können Großbetriebe Kosten sparen und unter anderem lange Vergünstigungen wie Beschäftigungsgarantien anbieten Es lässt sagen dass durch die Regelung des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie Japans Wirtschaft deutlich an Macht gewinnen konnte und zum Beispiel effizient die Arbeitsproduktivität wachsen lassen konnte um dadurch einer der größten Weltwirtschaftsmacht zu werden M5 - Spiegelt die Strategie welche grob in M4 genannt wurde wieder und erklärt bzw. zeigt die verschiedenen Stränge um ein effizientes Wirtschaftswachstum hervorrufen zu können - METI regelt die Förderung technologischer Innovationen, die Arbeitsplatzschaffung, Einrichtung einer Freihandelszone über den asiatisch-pazifischen Raum und die Schaffung neuer Märkte durch Markt und Produktanalysen - Daraus folgt eine Verbesserung der Stadtansichten, Nutzung von Soft Power und durch die Erhöhung der Kaufkraft in Japan und Schaffung neuer Märkte, politischer Stabilität und langfristiger Sicherung der Importe und Exporte schafft es Japan ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum um 2 % aufzuweisen Man sieht dass das METI deutlich durch geplante Strategien und Planung gewisser Schritte vorteilhaft den Markt Japans auf Vordermann bringt und somit eine sichere und kontinuierliche positive Entwicklung Japan Wirtschaft sichern kann M6 Zwei Kreisdiagramme die den Außenhandel Japans in Zahlen von 2014 veranschaulicht, sowohl Import als auch Export - Während Japan rund 684 Milliarden US-$ in Form von Kfz, Kfz Teile, Maschinen und Elektronik mit rund 51%, chemische Erzeugnisse, Elektrotechnik, Eisen/Stahlerzeugnisse mit 24% und sonstige Produkte mit 25% exportiert, importiert Japan rund 822 Milliarden US-$ in Form von Brenn- und Schmierstoffen mit 32%, Elektronik und Maschinen mit 20%, Nahrungsmittel mit 8% und 40% chem. Erzeugnisse, Rohmetall, Textilien, Kfz/ -Teile und sonstige Produkte Zu sehen ist eine passive bzw. negative Handelsbilanz, da die Import-Ausgaben höher sind als die Export-Einnahmen Japans Handelsbilanz war 2014 negativ und dadurch etwas kontraproduktiv für das Wirtschaftswachstum, man sieht das Japan auf die Leicht/- und Schwerindustrie setzt aufgrund der importierten Brenn und Schmierstoffe, wie auch Rohmetalle, man sieht aber leider auch dass Japan Nahrungsmittel importieren muss, weshalb die Landwirtschaft des Landes wohl etwas effizienter werden muss Seite 280 281 M1 Anteil der 64 Jährigen an der Gesamtbevölkerung in Prozent von Japan, Deutschland, Kanada und USA sind zu sehen Auf der y Achse die Prozente bis 50% und auf der x Achse die Jahre von 1970 bis 2060 8also mit Prognose für die Zukunft) Stetiges Wachstum aller Länder zu beobachten von Beginn an wobei Deutschland Vorreiter war, bis Japan es seit 2008 überholt hat und nun vorne ist, bzw. den höchsten Anteil hat Florentine Schubert Zukünftig soll wohl der Anteil wachsen bis zu 40 % während Deutschland rund 34-35% hat, während die Amerika und Kanada 22-24% zugesprochen werden M2 Zitat aus der japanischen Zeitung Asahi Shimbun (ist mit einer morgendlichen Druckauflage von mehr als 8 Millionen Stück und einer Abendauflage von fast 3,8 Millionen im Jahr 2005 nach Yomiuri Shimbun nicht nur die zweitgrößte Zeitung Japans, sondern auch der Welt.) im Jahr 2011 - Japan müsse sich neu erfinden und die Welt aufs Neue überraschen M3 Kein Land ist älter als Japan, zustimmend mit der Unterschrift unter dem Diagramm lässt sich beurteilend sagen, dass Japans Bevölkerung am ältesten ist, also ist das Fehlen des Bevölkerungswachstum signifikant und es leben eher ältere Menschen in Japan - Japans Aufschwung in der Wirtschaft klingt langsam ab mit zunehmender Konkurrenz anderer Staaten, weshalb Japan nun mit eine neuen weltbrechenden Innovation oder Strategie kommen muss um wieder entstehende Macht und Bewunderung anderer Weltwirtschaftsmächte zu gewinnen Passend zur Quelle M1, Begründung zum Erreichen des hohen Alters - Im Jahr 2013 lag das Alter im Durchschnitt bei 45,8 Jahren, ein Viertel ist dabei über 65 Jahre alt Bevölkerungsrückgang und höhere Zahl von Menschen im Rentenalter Dem Arbeitsmarkt werden in Zukunft Arbeitskräfte fehlen und die Abhängigkeitsquote der nicht erwerbstätigen Personen wird steigen, bis 2050wird die Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren um 30% sinken M4 - Schuldenstand Japans in Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) von Jahr 1870 bis 2016 (beinhaltet damalige Prognose von 2010-2016) Keine einheitliche Verstärkung der Staatsverschuldung, geschichtliche Ereignisse beeinflussen den Verlauf der Verschuldung stark Japanisch-Chinesischer Krieg (1894-1895), Russisch-Japanischer Krieg (1904-1906), Angriff auf Pearl Harbor 1941, Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg (1937-1945), der Anfang der 1990er Jahre und 2012 das Entwerfen eines neuen Wirtschaftsprogramm haben deutlich Japan dabei geholfen starke und hohe Staatsverschuldungen zu entwickeln Von 70,5 % zu ganzen 245,6 % der Wirtschaftsleistung sind Schulden in etwa 111 Jahren Japans Staatsverschuldungen scheinen nicht zu sinken, sondern stetig zu wachsen und auch eine große Hürde zu sein für die wirtschaftliche Entwicklung M5 - Währungsreserven der japanischen Zentralbank unter anderem zur Sicherung der internationalen Zahlungsfähigkeit der Volkswirtschaft Bis 2010 ist ein fast konstanter Anstieg der Währungsreserven zu beobachten

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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12000 m Tiefe vom Meeresboden auf und der höchste Berg ist der Vulkan Fujijama (3776 m) auf der Insel Honshu, südlich von Tokio. Die Landschaft ist gekennzeichnet vom Wechsel von Tiefländern, den Küstenebenen, und den Gebirgen. Die Kantonebene, in der Tokio liegt, ist die größte Ebene Japans mit einer Fläche von 14700 km². Die japanischen Inseln von heftigen tektonischen Prozessen betroffen, die sich im Grenzbereich der Eurasischen und der Pazifischen Platte abspielen, wodurch Japan eines der erdbebenreichsten Länder der Welt ist. Die heftigsten der etwa 1500 stärkeren Erdbeben pro Jahr richten meist katastrophale Schäden an. Von den mehr als 240 Vulkanen Japans sind zur Zeit noch 36 aktiv. Vulkanausbrüche stellen neben den Erdbeben eine ständige Bedrohung für das Land dar. Vulkanische Erscheinungen sind auch die etwa 12000 heißen Quellen des Landes, deren thermische Energie zur Wärmeversorgung und Energieerzeugung für das ganze Land genutzt wird. Aufgrund des niederschlagsreichen Klimas gibt es in Japan eine große Anzahl von Flüssen und Seen. Der Shinano auf Honshu ist der längste Fluss Japans. Er entspringt in 2899 m Höhe und mündet nach 369 km ins Japanische Meer. Auch der mit einer Fläche von 675 km² größte See Japans, der Biwasee, liegt auf der größten Insel des Landes. Zum Klima lässt sich sagen, dass Japan einerseits von jahreszeitlich wechselnden Winden, den außertropischen Monsunen, und andererseits von der Breitenlage geprägt. Im Sommer wehen die Winde vorwiegend aus Süden und Südosten, im Winter aus Norden und Nordwesten. Auf den japanischen Inseln gibt es im Wesentlichen drei verschiedene Klimazonen. Auf Hokkaido herrscht kühlgemäßigtes Klima, auf den südlicheren drei Hauptinseln warmgemäßigtes Klima und auf den Nansei-Inseln im äußersten Süden subtropisches Klima. Die Temperaturen in den Sommermonaten sind landesweit, also auch auf den nördlicher liegenden Inseln, hoch. In den Wintermonaten gibt es dagegen größere Unterschiede. So werden in Sapporo auf Hokkaido von Dezember bis März Minusgrade verzeichnet, während es auf Okinawa, einer der südlichen Inseln, im Januar mit durchschnittlich 16 °C relativ warm ist. Die Niederschlagsmengen nehmen insgesamt von Süden nach Norden ab. Im Süden fallen jährlich mehr als 2000 mm Niederschlag, auf Honshu jährlich noch rund 1500 mm und in Sapporo nur noch rund 1100 mm. Über dem Pazifik entstehen jährlich etwa 30 dieser Wirbelstürme. Die Mehrzahl von ihnen zieht allerdings an Japan vorbei und wütet über dem Ozean oder streift die Inseln nur randlich. Japans Vegetation ist sehr artenreich. Rund zwei Drittel des Landes, insbesondere die Gebirgslagen, sind von dichten Wäldern bedeckt. Den Klimazonen des Landes entspricht auch eine Dreiteilung der natürlichen Vegetation. Florentine Schubert Im Norden Hokkaidos wachsen Nadelwälder, im Gegensatz zum Süden in dem Mischwälder und sommergrüne Laubwälder überwiegend vorhanden sind. Im südlichen Japan schließlich dominieren immergrüne Laubwälder mit Bambus, Palmen und Baumfarnen. Japans Bevölkerungsdichte beträgt 335 Einwohner pro km². Insgesamt bewohnt etwa die Hälfte der Japaner nur 2 % der Gesamtfläche. In den Küstenebenen leben nicht selten mehr als 1200 Einwohner pro km². Die Mehrzahl der Japaner lebt in Städten. Die größten städtischen Agglomerationen sind hier die Großräume Tokio, Osaka und ya. Die Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Japanern, stärkste ausländische Gruppe sind die Koreaner. Die Japaner gehören in der Regel mehreren Religionen an. Die verbreitetsten Religionen sind der Shintoismus und der Buddhismus, zu denen sich der übergroße Teil der japanischen Bevölkerung bekennt. Die Breitenlage, das Klima und das Relief haben einen großen Einfluss auf Japans Landwirtschaft. Nur 14 % der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Deshalb kann Japan trotz intensiver Bodennutzung seinen Bedarf an Lebensmitteln nicht selbst decken. Durch das Klima begünstigt kann ab der Mitte von Honshu jährlich zweimal geerntet werden. Auf der Hälfte der Nutzfläche, vor allem in den weiten Ebenen Honshus und im Süden Hokkaidos, wird deshalb überwiegend Reis angebaut. Auf Grund veränderter Ernährungsgewohnheiten der Japaner werden jedoch auch verstärkt Weizen und Gerste angebaut. Zitrusfrüchte und Tee sind in den südlichen Landesteilen zu finden, Zuckerrohr auf den Nansei-Inseln. Eine besondere Bedeutung hat in Japan die Seidenraupenzucht. Japan ist außerdem unter den führenden Fischfangnationen auf dem vierten Platz, da auch die Fischzucht für die Versorgung der Japaner mit Nahrungsmitteln außerordentlich wichtig ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Japan zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht nach den USA aufgestiegen. Heute gehört das Land zu den führenden Industriestaaten der Erde. Die Industrie konzentriert sich zu 80 % im pazifischen Industriegürtel um die Zentren Tokio, Osaka, Nagoya und Kobe. Dominierend sind hier die Metallverarbeitung, die elektrotechnische und elektronische Industrie mit dem Bau von Computern, Industrierobotern, elektronischen Bauteilen und von Erzeugnissen der Elektronik. Hoch entwickelt werden hier auch der Werkzeugmaschinen-, Fahrzeug- und Schiffbau. Führende Schiffbaunation der Erde und führende Automobilbauer sind auch Titel welche Japan trägt. Neben der Metall verarbeitenden Industrie besitzt die chemische Industrie und die Eisen- und Stahlindustrie des Landes Bedeutung. Haupttriebkraft des wirtschaftlichen Aufschwungs war eine starke Exportorientierung der Industrie. Seit einigen Jahren scheinen sich aber die Zeichen gezeigt zu haben, dass das japanische Wirtschaftswunder seine Grenzen erreicht hat. Die sogenannte Asienkrise in der zweiten Hälfte der 90er Jahre war hierbei ein Zeichen. Sie brachte Japan eine bis heute anhaltende hohe Staatsverschuldung und den Zusammenbruch überschuldeter Großbanken und Industriekonzerne. Buch Seite 278 bis 281 - Quellen Seite 278 279 M1 Zusehen ist ein Cover der deutschen Zeitung DER SPIEGEL aus dem Jahr 1969 Florentine Schubert 16 kleine Bilder repräsentieren gewisse Tätigkeiten in den verschiedenen Sektoren - Japanische Traditionen und Zeichen - betitelt ist die Zeitung mit Industrie Macht Japan, Gefahr für Deutschlands Märkte M2 Entwicklungsphasen der japanischen Wirtschaft in vier verschiedene Phasen eingeteilt Industrieller Take Off (1885-1900), Reifephase (1900-1940), Nachkriegszeit (ab 1945), ab ca. 1960er Jahre - Zunächst kam es zu dem Aufstieg der Textilindustrie, Rohstoffwirtschaft und erste Investitionen in der Schwerindustrie, dann zum Fokussieren auf eine Montanindustrie mit gleichzeitiger Abschottung und Reduzierung des Außenhandels auf nur dringlich benötigte Rohstoffe Nach dem Krieg musste zunächst ein Wiederaufbau mit Unterstützung der USA vollzogen werden um nun eine arbeitsintensive Industrie, eine Schwerindustrie, Leichtindustrie mit steigender Technologisierung und Automobilindustrie, wie weitere technologische Innovationen entstehen zu lassen M3 Folglich lässt sich sagen Japan wurde wohl früher erst etwas unterschätzt mit seinem Wirtschaftswachstum, doch schon in den späteren Neunziger Jahren dann als eine zunehmende Bedrohung für andere Wirtschaftszentren wie Deutschland gesehen aufgrund der zunehmenden Macht Japans Entwicklung lässt sich grob in vier Phasen einteilen, die an sich ziemlich klar und deutlich nachvollziehbar sind, es hat es geschafft in grob einem Jahrhundert sich soweit zu entwickeln, dass es heute zu einem der größten uns einflussreichsten Wirtschaftszentren der Welt zu entwickeln Entwicklung des BIP pro Kopf - Ab 1960 ist ein stetiges Wachstum des BIPs pro Kopf bis 1994 (43 000$) zu beobachten, plötzlicher Fall bis zu 30 000$ im Jahr 1998, danach ein Wechsel zwischen 37 000$ und 32 000$ bis zum Jahr 2005 zum Ende 2011 stabilisiert sich das BIP pro Kopf wieder bis zu 47 000$ doch dann abrupter Abfall beobachtbar ohne sichtliches Ende Bis zum Jahr 1994 kam es zu einer Erhöhung des BIPs pro Kopf durch auch zugleich zunehmender Bedeutung Japan an der Weltwirtschaft doch dann kommt es immer wieder zum M4 teils Zusammenbruch Japan hat anscheinend ab dem Jahr 1994 stetig mit einem großen Wachstum der Bevölkerung zu kämpfen, da das BIP pro Kopf besonders zur Jahrhundertwende hin immer mehr zu kämpfen hat mit schwankendem Wert, im Vergleich zum Wirtschaftswachstum ist wohl das Wachstum der Bevölkerung größer Japans Wirtschaft und die Ursachen des Erfolges Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie ist maßgeblich am Erfolg Japans beteiligt (METI), welches Informationen beschafft, Analyse, Koordination und Planung übernimmt und die Produkte weltweit vermarktet - Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Übernahme ausländischer Schlüsseltechnologien Die duale Wirtschaftsstruktur aus kleinen Zulieferbetrieben und Unternehmen ist charakteristisch für Japan während Kleinbetriebe arbeitsintensive Produktion übernehmen, Florentine Schubert können Großbetriebe Kosten sparen und unter anderem lange Vergünstigungen wie Beschäftigungsgarantien anbieten Es lässt sagen dass durch die Regelung des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie Japans Wirtschaft deutlich an Macht gewinnen konnte und zum Beispiel effizient die Arbeitsproduktivität wachsen lassen konnte um dadurch einer der größten Weltwirtschaftsmacht zu werden M5 - Spiegelt die Strategie welche grob in M4 genannt wurde wieder und erklärt bzw. zeigt die verschiedenen Stränge um ein effizientes Wirtschaftswachstum hervorrufen zu können - METI regelt die Förderung technologischer Innovationen, die Arbeitsplatzschaffung, Einrichtung einer Freihandelszone über den asiatisch-pazifischen Raum und die Schaffung neuer Märkte durch Markt und Produktanalysen - Daraus folgt eine Verbesserung der Stadtansichten, Nutzung von Soft Power und durch die Erhöhung der Kaufkraft in Japan und Schaffung neuer Märkte, politischer Stabilität und langfristiger Sicherung der Importe und Exporte schafft es Japan ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum um 2 % aufzuweisen Man sieht dass das METI deutlich durch geplante Strategien und Planung gewisser Schritte vorteilhaft den Markt Japans auf Vordermann bringt und somit eine sichere und kontinuierliche positive Entwicklung Japan Wirtschaft sichern kann M6 Zwei Kreisdiagramme die den Außenhandel Japans in Zahlen von 2014 veranschaulicht, sowohl Import als auch Export - Während Japan rund 684 Milliarden US-$ in Form von Kfz, Kfz Teile, Maschinen und Elektronik mit rund 51%, chemische Erzeugnisse, Elektrotechnik, Eisen/Stahlerzeugnisse mit 24% und sonstige Produkte mit 25% exportiert, importiert Japan rund 822 Milliarden US-$ in Form von Brenn- und Schmierstoffen mit 32%, Elektronik und Maschinen mit 20%, Nahrungsmittel mit 8% und 40% chem. Erzeugnisse, Rohmetall, Textilien, Kfz/ -Teile und sonstige Produkte Zu sehen ist eine passive bzw. negative Handelsbilanz, da die Import-Ausgaben höher sind als die Export-Einnahmen Japans Handelsbilanz war 2014 negativ und dadurch etwas kontraproduktiv für das Wirtschaftswachstum, man sieht das Japan auf die Leicht/- und Schwerindustrie setzt aufgrund der importierten Brenn und Schmierstoffe, wie auch Rohmetalle, man sieht aber leider auch dass Japan Nahrungsmittel importieren muss, weshalb die Landwirtschaft des Landes wohl etwas effizienter werden muss Seite 280 281 M1 Anteil der 64 Jährigen an der Gesamtbevölkerung in Prozent von Japan, Deutschland, Kanada und USA sind zu sehen Auf der y Achse die Prozente bis 50% und auf der x Achse die Jahre von 1970 bis 2060 8also mit Prognose für die Zukunft) Stetiges Wachstum aller Länder zu beobachten von Beginn an wobei Deutschland Vorreiter war, bis Japan es seit 2008 überholt hat und nun vorne ist, bzw. den höchsten Anteil hat Florentine Schubert Zukünftig soll wohl der Anteil wachsen bis zu 40 % während Deutschland rund 34-35% hat, während die Amerika und Kanada 22-24% zugesprochen werden M2 Zitat aus der japanischen Zeitung Asahi Shimbun (ist mit einer morgendlichen Druckauflage von mehr als 8 Millionen Stück und einer Abendauflage von fast 3,8 Millionen im Jahr 2005 nach Yomiuri Shimbun nicht nur die zweitgrößte Zeitung Japans, sondern auch der Welt.) im Jahr 2011 - Japan müsse sich neu erfinden und die Welt aufs Neue überraschen M3 Kein Land ist älter als Japan, zustimmend mit der Unterschrift unter dem Diagramm lässt sich beurteilend sagen, dass Japans Bevölkerung am ältesten ist, also ist das Fehlen des Bevölkerungswachstum signifikant und es leben eher ältere Menschen in Japan - Japans Aufschwung in der Wirtschaft klingt langsam ab mit zunehmender Konkurrenz anderer Staaten, weshalb Japan nun mit eine neuen weltbrechenden Innovation oder Strategie kommen muss um wieder entstehende Macht und Bewunderung anderer Weltwirtschaftsmächte zu gewinnen Passend zur Quelle M1, Begründung zum Erreichen des hohen Alters - Im Jahr 2013 lag das Alter im Durchschnitt bei 45,8 Jahren, ein Viertel ist dabei über 65 Jahre alt Bevölkerungsrückgang und höhere Zahl von Menschen im Rentenalter Dem Arbeitsmarkt werden in Zukunft Arbeitskräfte fehlen und die Abhängigkeitsquote der nicht erwerbstätigen Personen wird steigen, bis 2050wird die Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren um 30% sinken M4 - Schuldenstand Japans in Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) von Jahr 1870 bis 2016 (beinhaltet damalige Prognose von 2010-2016) Keine einheitliche Verstärkung der Staatsverschuldung, geschichtliche Ereignisse beeinflussen den Verlauf der Verschuldung stark Japanisch-Chinesischer Krieg (1894-1895), Russisch-Japanischer Krieg (1904-1906), Angriff auf Pearl Harbor 1941, Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg (1937-1945), der Anfang der 1990er Jahre und 2012 das Entwerfen eines neuen Wirtschaftsprogramm haben deutlich Japan dabei geholfen starke und hohe Staatsverschuldungen zu entwickeln Von 70,5 % zu ganzen 245,6 % der Wirtschaftsleistung sind Schulden in etwa 111 Jahren Japans Staatsverschuldungen scheinen nicht zu sinken, sondern stetig zu wachsen und auch eine große Hürde zu sein für die wirtschaftliche Entwicklung M5 - Währungsreserven der japanischen Zentralbank unter anderem zur Sicherung der internationalen Zahlungsfähigkeit der Volkswirtschaft Bis 2010 ist ein fast konstanter Anstieg der Währungsreserven zu beobachten