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Mecklenburg Vorpommern im Wandel

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 MECKLENBURG-VORPOMMERN IM WANDEL
Industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945.
im 19. Jahrhundert Entwicklung Industrie gebiete. in
Deutschla
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-industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945 -industrielle Entwicklung von 1945 bis 1990 -Strukturanpassung nach 1990 -Häfen in Mecklenburg Vorpommern -Strukturwandel und Globalisierung im Schiffbau -Kompaktwerft 2000

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MECKLENBURG-VORPOMMERN IM WANDEL Industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945. im 19. Jahrhundert Entwicklung Industrie gebiete. in Deutschland. MY weiterhin großbauerliche Wirtschaft. mit Anschluss ans Eisenbahrinetz (1850. Rostock, 1863 Stralsund) Anfang in Städten der industriellen Entwicklung in Rostock: kleine Werften, metallverarbeitender. Betriebe & Kornbrennereien. in Stralsund Betriebe der Genussmittelindustrie Cz.B. Mühlenwerke, Brauerein, Zuckerfabrik), Eisengießerei (Produktion für Geräte in (andwirtschaft) in größeren Städten: Gaswerke & später Elektrizitätswerke. industrielle Entwicklung sehr langsam & in Schwerin gar nichts · 1890 Gründung. Schiffswerft, Neptun. AG" in Rostock mit zeitweise 2000 Beschäftigen. • für Aufrüstung des zweiten Weltkrieges Ansiedlung Rüstungsbetriebe in Wismar, Rostock (Flugzeugproduktion), Stralsund & Neubrandenburg Seehofen in Wismar, Rostock & Stralsund nur lokale Bedeutung hauptsächlich Landwirtschaftliche Produkte Industrielle Entwicklung von 1945 bis 1990 nach zweiten Weltkrieg 1948 Werften in Rostock, Stralsund, Wismar & Wolgast, die Schiffe für Sowjetunion produzieren in Küstenstädten Schiffbau & Zulieferindustrie : zentrale Stellung Hochseefischerei vor 1945. an Nordseeküste nach Gründung DDR an Ostsee eigene Fischerei. 1957 Beginn des Baus des Überseehafens Rostock mit Eisenbahn- & Autobahnanschluss. im Rahmen der. Planwirtschaft Industriegebiete aus politischen Gründen auch im Binnenland in Schwerin Enstehung Zulieferbetriebe für Schiffbau, Betriebe. der Kunststoffverarbeitung, der Kabelproduktion & für Bau von Hydraulikanlagen. in Randlagen GB Neubrandenburg) Ansiedlung von metallverarbeitenden Betrieben, Betriebe des Maschienenbaus, der Nahrungsmittel- & Baumaterialienindustrie in Universitätsstadt Greifswald Enstehung Werk für Nachrichtenelektronik & Kernkraftwerk Lubmin.. Landwirtschaft im Norden...

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wichtige Rolle Struktura.npassung nach 1990 an zahlreichen Orten Betriebe der Lebensmittelindustrie starke Auswirkungen auf Wirtschaft des Zusammenbruchs der DDR Privatisierung & Modernisierung der Industrie gleich Stellenabbau & Standartschließungen (starker Aastieg der Arbeitslosenquote neue Arbeitsplätze hm. Dienstleistungssektor: Umwelt & Biotechnologie, Tourismusbranche zweistellige Zuwächse bei Übernachtungen, wichtigstes Urlaubsgebiet Deutschlands Hafen in MV Marin 4 große Seehafen, 8 kleinere See- & Binmenhofen, 2 große & mehrere kleine Fischereihäfen, Vielzahl s & Sportboothäfen. Seehöfen gute Anbindung ans Hinterland Ostseeroum dynamische Wirtschaftsregion Entwicklungstempo der Volkeswirtschaften, in Ostseeanrainerstaaten sehr hoch Transportnachfrage steigt Ladungsverkehre. in deutschen Ostseehafen starte zu genommen besonders Seefahrt & Häfen Fahr:", Flüssig", Stück- & Schüttgüter & Passagiere befordert (2007.-2,4 Mio.) Fahrreederei Scandlines seit Jahren Liniendienste ins Baltikum, nach Dänemark, Finnland, Schweden, Russland. starke Expandition von Kreuzschiffahrt führendes Unternehmen. ,, AIDA Cruises "in Rostock, dass die Flotte auf I schiffe erweitert fischverarbeitende Betriebe in Rostock & Harienehe neben Stückguter vorallem Massegüter & Erdöl . Modernisierung & Erweiterung der Häfen (Flächenerweiterungen, Neubau von Kaimauern & Liegeplätzen, Ausbau der Infrastruktur, Fahrrinnenvertiefungen) in Seehafen der verschiedenen. Reedereien (Scandlines, DSR, MMG) etwa 10.000 Mitarbeiter im Vodergrund der Standortentscheidungen: Versorgung der Bevölkerung mit Konsumgütern & Arbeitsplätzen in kompletter Wirtschaft in MV. 360 Unternehmen gehören zur maritimen Wirtschaft Ansiedlung im Hafen oder in Hafennähe • darunter Schiffbauunternehmen & ihre. Zulieferer sowie Hersteller von Meeres-und offshore-Technik Beschäftigung etwa 14100 Mitarbeiter Rostock- -größter Seehafen wichtigste Hafen im Ostseeraum. einstiges „Tor zur Welt" der DDR Entwicklung des Hafens zur Drehscheibe in wachsenden Verkehrsströmen zwischen europäischem Hinterland nach Nord-, Ost- und Südeuropa Hauptanteil: cand 60% des Umschlages der Fähr- und Ro-Ro-Verkehr mehr als 10 Mio + Schüttgüter Rostock größter Massenguthafen an deutscher Ostseeküste 2007 im Seehafen 26,5 Mio.t Güter umgeschlagen Wismar Strukturwandel zum Holzhafen • hauptsächlich Gins C20%); Stahl; Getreide; Raps & Baustoffe umgeschlagen • früher Kali-Exporthafen" der DDR • Spezialisierung auf Holzumschlag Ansiedlung der Holzverarbeitungsindustrie in Hafennähe Begünstigung der Entwickking. Hafen & Infrastruktur ständig ausgebaut 2007 im Hafen 1615. Schiffe, dabei 4,1 Miot. Güter über Kaikanten • mit Fertigstellung A19 gute. Verkehrsanbindung weiter verbessert Stralsund - Hafen mit Traditionen • Güterumschlag 2007 auf 1,5 Mio.t. gesteigert. etwa 270 Mitarbeiter. Ausgangspunkt für Fahrten mit Weißer Flotte" Sassnitz-Brücke nach Osten. Ursachen auch Erweiterung des Südhafens & Einrichtung neuer Liegeplätze neue Fährhafen im Ortsteil. Mukran mit Güterumschlag von 5,1 Miot. zweitgrößter Seehafen MVs. Verbindung Fährlinienen Sassnite mit Schweden (Trelleborg); Danemark (Ronne); Litauen (Kleipeda) & Russland (Baltysk). Hafen westlichster Punkt des cussischen Eisenbahmetces. als einziger Verfügung. über Gleisanlagen, die sussische Breitspurwaggons abfertigen können hofft auf. Umschlagsteigerung durch Bau der Ostseepipeline Strukturwandel & Globalisierung im Schiffbau Standorte von Werften meist in Aufträge geschützter Lage in Meeresbuchten größer werdende. Schiffe seeseitig. tiefe Fahrrinne auf Festland sehr gute Verkehrsanbindungen für Zulieferer notwendig in Wismar je zu einem Drittel aus MV, aus anderen deutschen Bundesländern sowie europäischen. Ausland besonders wichtig Ausbau der Autobahnen in Ost-West & Nord-Sad-Richtung früher Schiffe unter freien Himmel gebaut im Baudock oder auf Helling Entstehung einzelner Sektionen der Schiffsrumpf nach Stapellauf Fertigstellung am Ausrüstungskai • größter Arbeitsgeber der Stadt Wismarer Werft in 198er-Jahren fast 8.000 Beschäftigte Tin vielseitiger Produktion dominieren Fischerei; Passagier; Kühl- & Mehrzweck schiffe zu jener Zeit traditionsreiche europäische Schiffsbauindustrie in Krise 3 von 4 Werftarbeitern verloren ihren Arbeitsplate. durch geringe. Chrikosten, aber auch staatliche. Subventionen beherrschen zunehmend asiatischen Länder den Wettschiffbou 1988 Strukturwandel innerhalb der Schiffbauindustrie. in MV einzuleiten (um konkurrenzfähig & Arbeitsplätze zu erhalten). moderne kostengünstigere Produktion notwendig. Spezialisierung auf Containerschiffe, Öl- & Gastanker sowie eisbrechende Frachtschiffe für heutigen Werftenverbund Wismar / Rostock Wirtschafts- & Finanskrise, schwierig, neue Kompaktwerft 2000 · Begriff „ Kompaktwerft 2000" steht für neuen Produktionsbedingungen unter denen in Wismar Schiffe gebaut werden Kernstück der neuen Werft: einer der größten Dockhallen in Europa. 385m Länge, 155m Breite & 72m Höhe (neues Wahrzeichen. Wismass). • beide Werften in Wismar & Rostock kooperieren gemeinsame Verwaltung. kann. Materialbestellungen im Verbund kostengünstiger durchführen. durch Produktion von Schiffshälften höhere Effektivität van internationalen Reedern zu erhalten Mecklenburg Vorpommern im Wandel Eine Präsentation von Emely Plaßhenrich ● ● ● Gliederung Industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945 Industrielle Entwicklung von 1945 bis 1990 Strukturanpassung nach 1990 Häfen in Mecklenburg Vorpommern Strukturwandel und Globalisierung im Schiffbau Kompaktwerft 2000 Industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945 ● ● ● ● in Rostock: kleine Werften, metallverarbeitende Betriebe & Kornbrennereien in Stralsund: Betriebe der Genussmittelindustrie, Eisengießerei in größeren Städten: Gaswerke, später Elektrizitätswerke Rostock 1850 Anschluss ans Eisenbahnnetz Stralsund 1863 Anschluss ans Eisenbahnnetz 1890 Gründung Schiffswerft ,,Neptun AG" in Rostock mit zeitweise 2000 Beschäftigen Industrielle Entwicklung von 1945 bis 1990 Nach zweiten Weltkrieg 1948: Werften in Rostock, Stralsund, Wismar& Wolgast Produktion Schiffe für Sowjetunion ● ● 1957 Beginn des Baus des Überseehafens Rostock mit Eisenbahn- und Autobahnanschluss im Rahmen der Planwirtschaft Industriegebiete aus politischen Gründen auch im Binnenland • in Schwerin: Entstehung Zulieferbetriebe für Schiffbau, Betriebe der Kunststoffverarbeitung, der Kabelproduktion, für Bau von Hydraulikanlagen Strukturanpassung nach 1990 starke Auswirkungen auf Wirtschaft des Zusammenbruchs der DDR neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektors: Umwelt- und Biotechnologie, Tourismusbranche

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Fahrreederei Scandlines seit Jahren Liniendienste ins Baltikum, nach Dänemark, Finnland, Schweden, Russland. starke Expandition von Kreuzschiffahrt führendes Unternehmen. ,, AIDA Cruises "in Rostock, dass die Flotte auf I schiffe erweitert fischverarbeitende Betriebe in Rostock & Harienehe neben Stückguter vorallem Massegüter & Erdöl . Modernisierung & Erweiterung der Häfen (Flächenerweiterungen, Neubau von Kaimauern & Liegeplätzen, Ausbau der Infrastruktur, Fahrrinnenvertiefungen) in Seehafen der verschiedenen. Reedereien (Scandlines, DSR, MMG) etwa 10.000 Mitarbeiter im Vodergrund der Standortentscheidungen: Versorgung der Bevölkerung mit Konsumgütern & Arbeitsplätzen in kompletter Wirtschaft in MV. 360 Unternehmen gehören zur maritimen Wirtschaft Ansiedlung im Hafen oder in Hafennähe • darunter Schiffbauunternehmen & ihre. Zulieferer sowie Hersteller von Meeres-und offshore-Technik Beschäftigung etwa 14100 Mitarbeiter Rostock- -größter Seehafen wichtigste Hafen im Ostseeraum. einstiges „Tor zur Welt" der DDR Entwicklung des Hafens zur Drehscheibe in wachsenden Verkehrsströmen zwischen europäischem Hinterland nach Nord-, Ost- und Südeuropa Hauptanteil: cand 60% des Umschlages der Fähr- und Ro-Ro-Verkehr mehr als 10 Mio + Schüttgüter Rostock größter Massenguthafen an deutscher Ostseeküste 2007 im Seehafen 26,5 Mio.t Güter umgeschlagen Wismar Strukturwandel zum Holzhafen • hauptsächlich Gins C20%); Stahl; Getreide; Raps & Baustoffe umgeschlagen • früher Kali-Exporthafen" der DDR • Spezialisierung auf Holzumschlag Ansiedlung der Holzverarbeitungsindustrie in Hafennähe Begünstigung der Entwickking. Hafen & Infrastruktur ständig ausgebaut 2007 im Hafen 1615. Schiffe, dabei 4,1 Miot. Güter über Kaikanten • mit Fertigstellung A19 gute. Verkehrsanbindung weiter verbessert Stralsund - Hafen mit Traditionen • Güterumschlag 2007 auf 1,5 Mio.t. gesteigert. etwa 270 Mitarbeiter. Ausgangspunkt für Fahrten mit Weißer Flotte" Sassnitz-Brücke nach Osten. Ursachen auch Erweiterung des Südhafens & Einrichtung neuer Liegeplätze neue Fährhafen im Ortsteil. Mukran mit Güterumschlag von 5,1 Miot. zweitgrößter Seehafen MVs. Verbindung Fährlinienen Sassnite mit Schweden (Trelleborg); Danemark (Ronne); Litauen (Kleipeda) & Russland (Baltysk). Hafen westlichster Punkt des cussischen Eisenbahmetces. als einziger Verfügung. über Gleisanlagen, die sussische Breitspurwaggons abfertigen können hofft auf. Umschlagsteigerung durch Bau der Ostseepipeline Strukturwandel & Globalisierung im Schiffbau Standorte von Werften meist in Aufträge geschützter Lage in Meeresbuchten größer werdende. Schiffe seeseitig. tiefe Fahrrinne auf Festland sehr gute Verkehrsanbindungen für Zulieferer notwendig in Wismar je zu einem Drittel aus MV, aus anderen deutschen Bundesländern sowie europäischen. Ausland besonders wichtig Ausbau der Autobahnen in Ost-West & Nord-Sad-Richtung früher Schiffe unter freien Himmel gebaut im Baudock oder auf Helling Entstehung einzelner Sektionen der Schiffsrumpf nach Stapellauf Fertigstellung am Ausrüstungskai • größter Arbeitsgeber der Stadt Wismarer Werft in 198er-Jahren fast 8.000 Beschäftigte Tin vielseitiger Produktion dominieren Fischerei; Passagier; Kühl- & Mehrzweck schiffe zu jener Zeit traditionsreiche europäische Schiffsbauindustrie in Krise 3 von 4 Werftarbeitern verloren ihren Arbeitsplate. durch geringe. Chrikosten, aber auch staatliche. Subventionen beherrschen zunehmend asiatischen Länder den Wettschiffbou 1988 Strukturwandel innerhalb der Schiffbauindustrie. in MV einzuleiten (um konkurrenzfähig & Arbeitsplätze zu erhalten). moderne kostengünstigere Produktion notwendig. Spezialisierung auf Containerschiffe, Öl- & Gastanker sowie eisbrechende Frachtschiffe für heutigen Werftenverbund Wismar / Rostock Wirtschafts- & Finanskrise, schwierig, neue Kompaktwerft 2000 · Begriff „ Kompaktwerft 2000" steht für neuen Produktionsbedingungen unter denen in Wismar Schiffe gebaut werden Kernstück der neuen Werft: einer der größten Dockhallen in Europa. 385m Länge, 155m Breite & 72m Höhe (neues Wahrzeichen. Wismass). • beide Werften in Wismar & Rostock kooperieren gemeinsame Verwaltung. kann. Materialbestellungen im Verbund kostengünstiger durchführen. durch Produktion von Schiffshälften höhere Effektivität van internationalen Reedern zu erhalten Mecklenburg Vorpommern im Wandel Eine Präsentation von Emely Plaßhenrich ● ● ● Gliederung Industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945 Industrielle Entwicklung von 1945 bis 1990 Strukturanpassung nach 1990 Häfen in Mecklenburg Vorpommern Strukturwandel und Globalisierung im Schiffbau Kompaktwerft 2000 Industrielle Entwicklung von 1850 bis 1945 ● ● ● ● in Rostock: kleine Werften, metallverarbeitende Betriebe & Kornbrennereien in Stralsund: Betriebe der Genussmittelindustrie, Eisengießerei in größeren Städten: Gaswerke, später Elektrizitätswerke Rostock 1850 Anschluss ans Eisenbahnnetz Stralsund 1863 Anschluss ans Eisenbahnnetz 1890 Gründung Schiffswerft ,,Neptun AG" in Rostock mit zeitweise 2000 Beschäftigen Industrielle Entwicklung von 1945 bis 1990 Nach zweiten Weltkrieg 1948: Werften in Rostock, Stralsund, Wismar& Wolgast Produktion Schiffe für Sowjetunion ● ● 1957 Beginn des Baus des Überseehafens Rostock mit Eisenbahn- und Autobahnanschluss im Rahmen der Planwirtschaft Industriegebiete aus politischen Gründen auch im Binnenland • in Schwerin: Entstehung Zulieferbetriebe für Schiffbau, Betriebe der Kunststoffverarbeitung, der Kabelproduktion, für Bau von Hydraulikanlagen Strukturanpassung nach 1990 starke Auswirkungen auf Wirtschaft des Zusammenbruchs der DDR neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektors: Umwelt- und Biotechnologie, Tourismusbranche