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Praktikumsbericht Digitalisierung

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Aescha Barry

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Ausarbeitung

Praktikumsbericht Digitalisierung

 Gesamtschule Osnabrück -Schinkel, Windthorstraße 79 -83, Osnabrück
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GESAMT
SCHULE
SCHINKEL
Praktikumsort: Hogg Fachübersetzungen
Fachleh

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Gesamtschule Osnabrück -Schinkel, Windthorstraße 79 -83, Osnabrück "") GESAMT SCHULE SCHINKEL Praktikumsort: Hogg Fachübersetzungen Fachlehrer: Mirek Niederwestberg Klasse: 11G Praktikumsbericht VOM 17.01.2022 - 28.01.2022 AESATA BARRY Abgabetermin: 11.03.2022 CAROL HOGG M.A. (BDÜ) Fachübersetzungen seit 1985 Fortlagestraße 21 49086 Osnabrück Tel. +49 (0)541 799 75 2022 [email protected] [email protected] [email protected] 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung....... 1.1 Vorstellung des Praktikumsbetriebes und der eigenen Tätigkeiten. 1.1 Wirtschaftsstrukturelle Einordnung und Unternehmensgeschichte. 1.2 Organisationsstruktur des Betriebes 1.3 Berufe und Arbeitsklima im Betrieb............ 1.4 Beschreibung selbstausgeführter Tätigkeiten und Arbeitsalltag 2. Maschinelle Übersetzung.... 2.1 Chancen durch die Maschinelle Übersetzung... 2.2 Grenzen der maschinellen Übersetzung 2.3 Fallbeispiele.... 2.4 Fazit........ 3. Abschlussbericht. 4. Anhang .. 5. Literaturverzeichnis....... 2 2 2 2 3 3 4 5 5 6 7 7 9 11 2 1. Einführung Wir leben mitten in der Digitalisierung. Nahezu jeder Mensch, egal welches Alter, nutzt das Internet. Durch die Digitalisierung sind wir weltweit verknüpft und können mühelos in einer anderen Sprache kommunizieren ohne Zeit oder Geld aufzuwenden für einen Sprachkurs. Jedoch geht diese Bequemlichkeit nur bis zu einem bestimmten Punkt. Bücher, Facharbeiten oder Websites lassen sich meistens nur durch humane Übersetzer übersetzen. Um die humane Übersetzung besser zu verstehen und inwieweit die Digitalisierung sich als Hilfe anbietet, habe ich mich für ein Praktikum in einem Übersetzungsbüro entschieden. 1.1 Vorstellung des Praktikumsbetriebes und der eigenen Tätigkeiten Im Zeitraum vom 17.01.2022 28.01.2022 habe ich mein Praktikum bei Hogg Fachübersetzungen in Osnabrück absolviert. Es handelt sich um ein vor 37 Jahren gegründetes privates Übersetzungsbüro, welches in Deutsch, Englisch und Französisch übersetzt. Dabei liegt der Fokus vor allem auf akademischen Studien, Buchübersetzungen und Dolmetschertätigkeiten. Des...

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Weiteren ist die Inhaberin des Büros Mitglied im "Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V." (kurz: BDÜ), sowie aktiv im Bundesvorstand und arbeitet eng mit der Hochschule Osnabrück zusammen. Daher kommt es häufig zu Seminaren und Konferenzen sowie Zusammenarbeiten mit der Hochschule. 1.1 Wirtschaftsstrukturelle Einordnung und Unternehmensgeschichte Das Übersetzungsbüro gehört zum tertiären Wirtschaftssektor. Es fungiert als Dienstleister für Privatpersonen, Unternehmen und Firmen, sowie für Behörden und Gerichte. Die Anfänge des Büros starteten in einer Drei-Raum-Wohnung in Osnabrück, in der die Leitung auch lebte. Sie startete allein ohne Inventar und Übersetzungen wurden an einer Schreibmaschine, die mit dem Steuerberater geteilt wurde, gefertigt. Die erste Arbeit am Computer erfolgte 1985. Durch persönliche Kontakte und Empfehlungen wuchs ihre Kundenakquise. Mithilfe von Veranstaltern, die sie auf Konferenzen sahen, ermöglichten sich Meilensteine wie Workshops in Thailand, eine Forschungsreise nach Mosambik und Übersetzerworkshops für Regierungsmitglieder in Brügge, Belgien. 1.2 Organisationsstruktur des Betriebes Durch die geringe Anzahl an Beschäftigen im Büro, kommt es zu einer sehr engen Zusammenarbeit und einer flachen Hierarchie im Allgemeinen. Die Führung des Büros liegt bei Carol Hogg. Ihre zwei Angestellten führen nahezu die gleichen Tätigkeiten aus, jedoch differenzieren sich ihre Arbeitsschwerpunkte vor allem in der Sprache. Ein Angestellter ist für die Verwaltung, insbesondere für Auftragsannahme sowie Abrechnungen und Finanzen zuständig. Es gibt eine klare Struktur, wer zum Beispiel ins Deutsche oder ins Englische übersetzt. Außerdem muss jeder Auftrag, dementsprechend jede Übersetzung, mit Carol Hogg 3 einmal durchgenommen und korrekturgelesen werden. Dolmetschertätigkeiten, sowie Konferenzen und Seminare, werden grundsätzlich von der Leitung durchgeführt. Fachwissen 1.3 Berufe und Arbeitsklima im Betrieb In dem Büro arbeiten zwei englische Muttersprachler, sowie eine Deutsche Muttersprachlerin. Diese haben einen Master of Arts in Französisch, ienisch und Völkerrecht, einen Bachelor of Arts in Deutsch als Zweitsprache, Geschichte und Lehren von Englisch, sowie einen Master of Engerneering im Management im Landschaftsbau. Durch diese Mischung von verschiedenem eine hervorragende entsteht Ergänzung. "Die Berufsbezeichnungen Dolmetscher bzw. Übersetzer sind in Deutschland nicht geschützt. Grundsätzlich kann sich jede/-r so nennen und auf diesem Gebiet arbeiten."¹ Es gibt trotz dessen die Möglichkeit staatlich geprüfter Übersetzer bzw. staatlich geprüfter Dolmetscher zu werden. Dies kann in Form eines Studiums, welches 6 Semester in Anspruch nimmt oder einer staatlichen Prüfung, in der man Fremdsprachen- und Fachkenntnisse, sowie drei Jahre Berufserfahrung vorweisen muss. Außerdem ist es möglich eine Prüfung bei den Industrie- und Handelskammern (kurz: IHK) zu absolvieren, um geprüfter Übersetzer bzw. Dolmetscher zu werden. Diese setzt allerdings voraus, einen Vorbereitungskurs in einer privaten Bildungseinrichtung zu besuchen. Dies ist oft mit hohen Kosten verbunden. Durch Homeoffice Regelungen haben die Mitarbeiter in letzter Zeit wenig persönlichen Kontakt und arbeiten nicht wie gewohnt vor Ort, aber insgesamt herrscht eine gute und positive Arbeitsatmosphäre. Durch das innige und respektvolle Verhältnis zwischen den Mitarbeiten ist eine sorgfältige Arbeit zu erkennen. 1.4 Beschreibung selbstausgeführter Tätigkeiten und Arbeitsalltag Der Arbeitsalltag begann meistens mit einem Zoom Meeting um 08:30Uhr. Hier haben wir alle den Vortag besprochen und jeder hat seine Fortschritte präsentiert. Anschließend wurde ein Plan für den Tag erstellt. Ich habe in dem Praktikum an zwei Power-Point Präsentationen gearbeitet und mit einem Mitarbeiter die Website durch gemeinsame Vorschläge optimiert. Bei den Präsentationen handelte es sich unter anderem um die Ausarbeitung einer siebentägigen Studienreise nach Irland. Diese habe ich organisiert, anschließend eine Kostenzusammensetzung erstellt und die Präsentation vorgestellt. Außerdem habe ich Carol Hogg mit einer Präsentation geholfen, die sie bei der EU präsentieren sollte. Die Präsentation befasste sich mit dem Thema Clear Writing und ich habe das Template für die Präsentation erstellt und sie optisch interessanter gestaltet. ¹Wie wird man Dolmetscher oder Übersetzer? https://bdue.de/der-beruf/wege-zum-beruf 2. Maschinelle Übersetzung Wissenschaftler beschäftigen sich seit 1950 mit der maschinellen Übersetzung. Die ersten Versuche wurden in der USA durchgeführt. Allerdings war es schwieriger längere Texte zu übersetzen, da es an Vokabular und grammatikalischer Richtigkeit fehlte.1983 kam es dann zum ersten Computerprogramm. Nun waren die Computer so weit entwickelt, dass Maschinen Texte besser "verstehen" und diese leichter übersetzt werden konnten. Heutzutage ist allerdings zu unterscheiden wann von einer maschinellen Übersetzung gesprochen wird. Es erfolgt eine maschinelle Übersetzung, wenn keine Menschen an der Übersetzung beteiligt sind. Übersetzungstools wie Google Translate oder DeepL eignen sich besonders für kurze Texte oder einzelne Wörter. Des Weiteren eignen sich diese Übersetzungsmethoden nicht für offizielle Dokumente wie zum Beispiel Verträge, denn Google hat die Möglichkeit mit diesen Informationen weiterzuarbeiten. „Wenn Sie Inhalte in oder über unsere Dienste hochladen oder einstellen oder in unseren Diensten oder über unsere Dienste speichern, senden oder empfangen, räumen Sie Google (und denen, mit denen wir zusammenarbeiten) das Recht ein, diese Inhalte weltweit zu verwenden, zu hosten, zu speichern, zu vervielfältigen, zu verändern, abgeleitete Werke daraus zu erstellen (einschließlich solcher, die aus Übersetzungen, Anpassungen oder anderen Änderungen resultieren, die wir vornehmen, damit Ihre Inhalte besser in unseren Diensten funktionieren), zu kommunizieren, zu veröffentlichen, öffentlich aufzuführen, öffentlich anzuzeigen und zu verteilen."2 Die maschinelle Übersetzung allerdings arbeitet über private, nicht öffentlich zugängliche Programme und hat sich mit der Zeit über drei Systeme entwickelt (siehe Erklärung im Anhang): 1. Regelbasierte Systeme Die Regelbasierte Übersetzung ist die wörtliche Übersetzung von Texten hierbei wird sich bei der Grammatik und dem Vokabular ausschließlich auf den Ausgangstext bezogen. Die regelbasierte Übersetzung eignet sich nicht für lange Texte, da sonst der Sinn und die Verständlichkeit verloren gehen. 2. Statistische Systeme Die statistisch maschinelle Übersetzung (kurz: SMÜ) baut auf der regelbasierten auf. Hier wird die grammatikalische Richtigkeit eingeschränkt umgesetzt. Außerdem ist es dem statistischen System möglich, Vokabular auf Dauer zu speichern und in Zukunft anzuwenden. 3. Neuronale Systeme Neuronale Systeme können "mitdenken" und beispielsweise Textsorten erkennen und demenentsprechend Vokabular und Grammatik anpassen. Das Neuronale System kann zum 2 Google Nutzungsbedingungen unverändert seit 05.01. 2022 https://policies.google.com/terms?hl=de

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Gesamtschule Osnabrück -Schinkel, Windthorstraße 79 -83, Osnabrück "") GESAMT SCHULE SCHINKEL Praktikumsort: Hogg Fachübersetzungen Fachlehrer: Mirek Niederwestberg Klasse: 11G Praktikumsbericht VOM 17.01.2022 - 28.01.2022 AESATA BARRY Abgabetermin: 11.03.2022 CAROL HOGG M.A. (BDÜ) Fachübersetzungen seit 1985 Fortlagestraße 21 49086 Osnabrück Tel. +49 (0)541 799 75 2022 [email protected] [email protected] [email protected] 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung....... 1.1 Vorstellung des Praktikumsbetriebes und der eigenen Tätigkeiten. 1.1 Wirtschaftsstrukturelle Einordnung und Unternehmensgeschichte. 1.2 Organisationsstruktur des Betriebes 1.3 Berufe und Arbeitsklima im Betrieb............ 1.4 Beschreibung selbstausgeführter Tätigkeiten und Arbeitsalltag 2. Maschinelle Übersetzung.... 2.1 Chancen durch die Maschinelle Übersetzung... 2.2 Grenzen der maschinellen Übersetzung 2.3 Fallbeispiele.... 2.4 Fazit........ 3. Abschlussbericht. 4. Anhang .. 5. Literaturverzeichnis....... 2 2 2 2 3 3 4 5 5 6 7 7 9 11 2 1. Einführung Wir leben mitten in der Digitalisierung. Nahezu jeder Mensch, egal welches Alter, nutzt das Internet. Durch die Digitalisierung sind wir weltweit verknüpft und können mühelos in einer anderen Sprache kommunizieren ohne Zeit oder Geld aufzuwenden für einen Sprachkurs. Jedoch geht diese Bequemlichkeit nur bis zu einem bestimmten Punkt. Bücher, Facharbeiten oder Websites lassen sich meistens nur durch humane Übersetzer übersetzen. Um die humane Übersetzung besser zu verstehen und inwieweit die Digitalisierung sich als Hilfe anbietet, habe ich mich für ein Praktikum in einem Übersetzungsbüro entschieden. 1.1 Vorstellung des Praktikumsbetriebes und der eigenen Tätigkeiten Im Zeitraum vom 17.01.2022 28.01.2022 habe ich mein Praktikum bei Hogg Fachübersetzungen in Osnabrück absolviert. Es handelt sich um ein vor 37 Jahren gegründetes privates Übersetzungsbüro, welches in Deutsch, Englisch und Französisch übersetzt. Dabei liegt der Fokus vor allem auf akademischen Studien, Buchübersetzungen und Dolmetschertätigkeiten. Des...

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Weiteren ist die Inhaberin des Büros Mitglied im "Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V." (kurz: BDÜ), sowie aktiv im Bundesvorstand und arbeitet eng mit der Hochschule Osnabrück zusammen. Daher kommt es häufig zu Seminaren und Konferenzen sowie Zusammenarbeiten mit der Hochschule. 1.1 Wirtschaftsstrukturelle Einordnung und Unternehmensgeschichte Das Übersetzungsbüro gehört zum tertiären Wirtschaftssektor. Es fungiert als Dienstleister für Privatpersonen, Unternehmen und Firmen, sowie für Behörden und Gerichte. Die Anfänge des Büros starteten in einer Drei-Raum-Wohnung in Osnabrück, in der die Leitung auch lebte. Sie startete allein ohne Inventar und Übersetzungen wurden an einer Schreibmaschine, die mit dem Steuerberater geteilt wurde, gefertigt. Die erste Arbeit am Computer erfolgte 1985. Durch persönliche Kontakte und Empfehlungen wuchs ihre Kundenakquise. Mithilfe von Veranstaltern, die sie auf Konferenzen sahen, ermöglichten sich Meilensteine wie Workshops in Thailand, eine Forschungsreise nach Mosambik und Übersetzerworkshops für Regierungsmitglieder in Brügge, Belgien. 1.2 Organisationsstruktur des Betriebes Durch die geringe Anzahl an Beschäftigen im Büro, kommt es zu einer sehr engen Zusammenarbeit und einer flachen Hierarchie im Allgemeinen. Die Führung des Büros liegt bei Carol Hogg. Ihre zwei Angestellten führen nahezu die gleichen Tätigkeiten aus, jedoch differenzieren sich ihre Arbeitsschwerpunkte vor allem in der Sprache. Ein Angestellter ist für die Verwaltung, insbesondere für Auftragsannahme sowie Abrechnungen und Finanzen zuständig. Es gibt eine klare Struktur, wer zum Beispiel ins Deutsche oder ins Englische übersetzt. Außerdem muss jeder Auftrag, dementsprechend jede Übersetzung, mit Carol Hogg 3 einmal durchgenommen und korrekturgelesen werden. Dolmetschertätigkeiten, sowie Konferenzen und Seminare, werden grundsätzlich von der Leitung durchgeführt. Fachwissen 1.3 Berufe und Arbeitsklima im Betrieb In dem Büro arbeiten zwei englische Muttersprachler, sowie eine Deutsche Muttersprachlerin. Diese haben einen Master of Arts in Französisch, ienisch und Völkerrecht, einen Bachelor of Arts in Deutsch als Zweitsprache, Geschichte und Lehren von Englisch, sowie einen Master of Engerneering im Management im Landschaftsbau. Durch diese Mischung von verschiedenem eine hervorragende entsteht Ergänzung. "Die Berufsbezeichnungen Dolmetscher bzw. Übersetzer sind in Deutschland nicht geschützt. Grundsätzlich kann sich jede/-r so nennen und auf diesem Gebiet arbeiten."¹ Es gibt trotz dessen die Möglichkeit staatlich geprüfter Übersetzer bzw. staatlich geprüfter Dolmetscher zu werden. Dies kann in Form eines Studiums, welches 6 Semester in Anspruch nimmt oder einer staatlichen Prüfung, in der man Fremdsprachen- und Fachkenntnisse, sowie drei Jahre Berufserfahrung vorweisen muss. Außerdem ist es möglich eine Prüfung bei den Industrie- und Handelskammern (kurz: IHK) zu absolvieren, um geprüfter Übersetzer bzw. Dolmetscher zu werden. Diese setzt allerdings voraus, einen Vorbereitungskurs in einer privaten Bildungseinrichtung zu besuchen. Dies ist oft mit hohen Kosten verbunden. Durch Homeoffice Regelungen haben die Mitarbeiter in letzter Zeit wenig persönlichen Kontakt und arbeiten nicht wie gewohnt vor Ort, aber insgesamt herrscht eine gute und positive Arbeitsatmosphäre. Durch das innige und respektvolle Verhältnis zwischen den Mitarbeiten ist eine sorgfältige Arbeit zu erkennen. 1.4 Beschreibung selbstausgeführter Tätigkeiten und Arbeitsalltag Der Arbeitsalltag begann meistens mit einem Zoom Meeting um 08:30Uhr. Hier haben wir alle den Vortag besprochen und jeder hat seine Fortschritte präsentiert. Anschließend wurde ein Plan für den Tag erstellt. Ich habe in dem Praktikum an zwei Power-Point Präsentationen gearbeitet und mit einem Mitarbeiter die Website durch gemeinsame Vorschläge optimiert. Bei den Präsentationen handelte es sich unter anderem um die Ausarbeitung einer siebentägigen Studienreise nach Irland. Diese habe ich organisiert, anschließend eine Kostenzusammensetzung erstellt und die Präsentation vorgestellt. Außerdem habe ich Carol Hogg mit einer Präsentation geholfen, die sie bei der EU präsentieren sollte. Die Präsentation befasste sich mit dem Thema Clear Writing und ich habe das Template für die Präsentation erstellt und sie optisch interessanter gestaltet. ¹Wie wird man Dolmetscher oder Übersetzer? https://bdue.de/der-beruf/wege-zum-beruf 2. Maschinelle Übersetzung Wissenschaftler beschäftigen sich seit 1950 mit der maschinellen Übersetzung. Die ersten Versuche wurden in der USA durchgeführt. Allerdings war es schwieriger längere Texte zu übersetzen, da es an Vokabular und grammatikalischer Richtigkeit fehlte.1983 kam es dann zum ersten Computerprogramm. Nun waren die Computer so weit entwickelt, dass Maschinen Texte besser "verstehen" und diese leichter übersetzt werden konnten. Heutzutage ist allerdings zu unterscheiden wann von einer maschinellen Übersetzung gesprochen wird. Es erfolgt eine maschinelle Übersetzung, wenn keine Menschen an der Übersetzung beteiligt sind. Übersetzungstools wie Google Translate oder DeepL eignen sich besonders für kurze Texte oder einzelne Wörter. Des Weiteren eignen sich diese Übersetzungsmethoden nicht für offizielle Dokumente wie zum Beispiel Verträge, denn Google hat die Möglichkeit mit diesen Informationen weiterzuarbeiten. „Wenn Sie Inhalte in oder über unsere Dienste hochladen oder einstellen oder in unseren Diensten oder über unsere Dienste speichern, senden oder empfangen, räumen Sie Google (und denen, mit denen wir zusammenarbeiten) das Recht ein, diese Inhalte weltweit zu verwenden, zu hosten, zu speichern, zu vervielfältigen, zu verändern, abgeleitete Werke daraus zu erstellen (einschließlich solcher, die aus Übersetzungen, Anpassungen oder anderen Änderungen resultieren, die wir vornehmen, damit Ihre Inhalte besser in unseren Diensten funktionieren), zu kommunizieren, zu veröffentlichen, öffentlich aufzuführen, öffentlich anzuzeigen und zu verteilen."2 Die maschinelle Übersetzung allerdings arbeitet über private, nicht öffentlich zugängliche Programme und hat sich mit der Zeit über drei Systeme entwickelt (siehe Erklärung im Anhang): 1. Regelbasierte Systeme Die Regelbasierte Übersetzung ist die wörtliche Übersetzung von Texten hierbei wird sich bei der Grammatik und dem Vokabular ausschließlich auf den Ausgangstext bezogen. Die regelbasierte Übersetzung eignet sich nicht für lange Texte, da sonst der Sinn und die Verständlichkeit verloren gehen. 2. Statistische Systeme Die statistisch maschinelle Übersetzung (kurz: SMÜ) baut auf der regelbasierten auf. Hier wird die grammatikalische Richtigkeit eingeschränkt umgesetzt. Außerdem ist es dem statistischen System möglich, Vokabular auf Dauer zu speichern und in Zukunft anzuwenden. 3. Neuronale Systeme Neuronale Systeme können "mitdenken" und beispielsweise Textsorten erkennen und demenentsprechend Vokabular und Grammatik anpassen. Das Neuronale System kann zum 2 Google Nutzungsbedingungen unverändert seit 05.01. 2022 https://policies.google.com/terms?hl=de