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Hier ist eine Raumanalyse anhand des Beispiels der Ostsee.

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Eine Raumanalyse In der folgenden Aufgabe werde ich die Leitfrage "Die Ostsee - ein überlastetes Ökosystem?" beantworten, indem ich eine Naturraumanalyse erstelle. Die Ostsee ist ein kleines Binnenmeer in Europa mit einer Fläche von 413000 km². Die durchschnittliche Tiefe des Binnenmeeres beträgt 52 Meter. Die Küste der Ostsee ist etwa 8000 km lang. Die Anrainerstaaten sind Deutschland, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Finnland, Schweden und Dänemark. Die Ostsee hat auch einen Wassereinzugsgebiet von etwa 1,7 Millionen km², dies ist ein Raum, dessen Flüsse in das Meer entwässern. Im Gradnetz befindet sich die Ostsee in Deutschland ungefähr bei 55 Grad nördlicher Breite und 13 Grad östlicher Länge. Usedom und Rügen sind bekannte Inseln der Ostsee, diese befinden sich in Deutschland und ein kleiner Teil von Usedom liegt in Polen. Seit dem Mittelalter besitzt die Ostseeregion starke kulturelle Bindungen über die Landesgrenzen hinweg. Außerdem ist die Ostseeregion seit Jahrhunderten eine Handelsregion. Mehr als 100 Millionen Einwohner beheimatet die Ostseeregion aus elf verschiedenen Ländern. Die Ostseeregion besitzt auch zehn Großstadtregionen mit weniger als eine Millionen Einwohnern. Bei der Raumanalyse werden die Faktoren Klima, Biosphäre, Wasser, Boden, Relief und Lithosphäre ausgewertet und verknüpft. Danach kommt es zu dem Einfluss von den Menschen auf die Ostsee. Bei dem Klima in der Ostseeregion handelt es sich um die gemäßigte Zone. Im Nordosten liegt die...

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Durchschnittstemperatur bei 3 bis 5 Grad Celsius und im Südwesten bei 7 bis 8 Grad Celsius. Im Nordosten der Ostsee liegt der Ort Haparanda in Schweden. Im Gradnetz befindet sich Haparanda ungefähr bei 65 Grad nördlicher Breite und 24 Grad östlicher Länge. Haparanda liegt 7 Meter über dem Meeresspiegel. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 1,6 Grad Celsius. Im April bis Oktober ist die Temperatur über 0 Grad Celsius und im November bis März ist die Temperatur unter 0 Grad Celsius. Die höchste Temperatur liegt bei 20 Grad Celsius im Juli und die niedrigste Temperatur liegt bei -11 Grad Celsius im Januar und Februar. Alle Monate sind humid. Die Niederschläge sind unterschiedlich zwischen 26 mm im März bis zu 70 mm im August pro Monat, somit liegt der Jahresgesamtniederschlag bei 552 mm. Im Südwesten der Ostsee liegt der Ort Rostock in Deutschland. Im Gradnetz befindet sich Rostock ungefähr bei 54 Grad nördlicher Breite und 12 Grad östlicher Länge. Rostock liegt 10 Meter über dem Meeresspiegel. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 8,4 Grad Celsius. Im Januar bis Dezember ist die Temperatur über 0 Grad Celsius. Die höchste Temperatur liegt bei 18 Grad Celsius im August und die niedrigste Temperatur liegt bei 3 Grad Celsius im Januar und Dezember. Alle Monate sind auch hier humid. Die Niederschläge sind unterschiedlich zwischen 15 mm im Februar bis zu 35 mm im Juli pro Monat, somit liegt der Jahresgesamtniederschlag bei 589 mm. Die Biosphäre entwickelt sich durch die klimatischen Bedingungen, Wasser und durch die Lithosphäre. Die Tiere befinden sich entweder im Salzwasser oder im Süßwasser. Dazwischen kommt es zu wenig Arten. Insbesondere sind wenige Arten dem Brackwasser angepasst, da viele von ihnen nicht in dem passenden Lebensraum leben, dies ergibt sich aufgrund des Wassers, da es Süßwasser, Salzwasser und Brackwasser gibt. Umso mehr Salzgehalt es gibt, desto mehr marine Arten liegen vor. Umso weniger Salzgehalt es gibt, desto mehr Süßwasserarten liegen vor. Die Algenblüte in der Ostsee hat sich durch einen Schadstoffeinfluss vermehrt, unter anderem durch den menschlichen Einfluss, da Schiffe dies beeinflussen. Somit sind die Lebensbedingungen für die Lebewesen erschwert, da es nicht mehr einen guten Lebensraum für die Lebewesen darstellt, unter anderem im Wasser. Die Todeszonen lassen kein Leben mehr zu, insbesondere für die Fauna und die Flora. Diese werden durch Salzwassereinbruch aus der Nordsee verringert, da dieses eine hohe Sauerstoffdichte hat. Durch den Anteil von Nitrat und Phosphat führt zu es zu einem gesteigerten Algenwachstum, weshalb es weniger Tiere gibt. Die Miesmuscheln filtern somit die Schadstoffe. Jedoch gibt es viele Pflanzen. Emissionen steigen durch Fabriken hoch zur Atmosphäre und schaden somit der Biosphäre. Im Sommer entstehen sogenannte Algenteppiche, diese Algenteppiche trüben das Wasser, wodurch die Lebensbedingungen von Lebewesen beschränkt sind. Somit kann man sehen, dass ein sehr großes Problem durch den Menschen verursacht wird. Das Wasser setzt sich aus Klima, Biosphäre, Boden, Relief und Lithosphäre zusammen. Hierbei handelt es sich um ein Binnenmeer mit einer Fläche von etwa 413000 km². Die durchschnittliche Tiefe liegt bei 52 Metern. Flüsse wie die Oder, Weichsel, Memel, Düna, Newa und Torneälven münden in die Ostsee und führen somit das Süßwasser zu dem Wassereinzugsgebiet. In dem Süßwassersee gibt es eine Insel namens Aland. Das Salzwasser und das Süßwasser treffen aufeinander, besonders im Zentrum zu finden auf der Höhe Stockholm und Tallinn. Der Grund für das Aufeinandertreffen liegt an der Lithosphäre, da es früher noch keine Ostsee gab. Alles war durch Eis bedeckt, jedoch haben sich Seen und die heutige Ostsee durch das Abschmelzen der Eismassen herausgebildet. Durch dem weiteren Abtauen und dem Anstieg vom Seewasserspiegels entstand eine Verbindung, wodurch es zum Eindringen von salzigem Meerwasser kam. Außerdem treffen sich das Salzwasser und das Süßwasser auch schon auf der Grenze zwischen der Nordsee und der Ostsee zusammen. Das Brackwasser ist ein bestimmter Salzgehalt aus einer Mischung von Süßwasser und Salzwasser. Im Norden der Ostsee ist der Salzgehalt weniger und im Süden der Ostsee ist der Salzgehalt höher. Die Ostsee beträgt einen Wasservolumen von 21600 km³. Davon sind 440 km² pro Jahr Flusswasser und 225 km³ Niederschlagswasser pro Jahr. Der Ausstrom in die Nordsee pro Jahr liegt bei 950 km³. Die Verdunstung pro Jahr liegt bei 185 km³. Dies liegt an dem Klima, aufgrund den warmen Temperaturen und den Niederschlägen. In dem Wasser gibt es auch Arten. Es gibt von ihnen drei, Süßwasserarten, Brackwasserarten und marine Arten. Die Süßwasserarten können maximal in bis zu 10% Salzgehalt leben, die Brackwasserarten können maximal in bis zu 20% Salzgehalt leben und die marine Arten können in über 35% Salzgehalt leben. Der Stoffkreislauf in der Ostsee zeigt auf, wie die Sonnenenergie eindringt und somit bestimmte Prozesse stattfinden. Es entsteht Phytoplankton, was schädlich für die Tiere ist. Außerdem kommt es auch zu einem Sauerstoffmangel. Der Boden setzt sich meistenteils aus Klima, Biosphäre, Boden, Relief und Lithosphäre zusammen. Dieser besteht überwiegend aus Pflanzen und Algen, welche im Wasser vorkommen und dort leben. Die Algen vermehren sich durch das Nitrat und das Phosphat. Es kann auch zu einem Ölvorkommen im Boden erscheinen, da es zu Schiffsunfällen kommt. Eine tote organische Substanz ist auch ein Fall in der Ostsee, dies führt zu Humus. Humus entsteht durch die Biosphäre, wodurch Pflanzenreste oder abgestorbene Pflanzen und Tiere in den Bodenorganismen zersetzt werden. Außerdem ist der Boden sauerstoffarm, dadurch lässt sich sagen, dass es kein geeigneter Lebensraum ist. Das Relief setzt sich aus den klimatischen Bedingungen und der Lithosphäre zusammen. Das Binnenmeer hat eine Durchschnittstiefe von etwa 55 Metern und eine Fläche von etwa 377000 km². An viele andere Länder hat sich das Binnenmeer gebunden, wie zum Beispiel Deutschland und Schweden. Hierbei handelt es sich um ein Kristallinen Grundgebirgsgestein, da Inlandeismassen die glazialen Sedimente füllten. Die Küste an der Ostsee ist um die 8000 km lang. In der Ostsee gibt es ein untermeerisches Relief, dies besteht aus sogenannten Becken. Die Höhen sind unterschiedlich von ungefähr 1 Meter unter dem Meeresspiegel bis 300 Meter unter dem Meeresspiegel. Das Becken namens Norwegengraben liegt im Skagerrak 125 Meter unter dem Meeresspiegel. Im Kattegat liegt das Becken Darßer Schwelle 20 Meter unter dem Meeresspiegel. In der Ostsee liegen verschiedene Becken, das Bornholmbecken 105 m unter dem Meeresspiegel, das Gotlandtief 250 m unter dem Meeresspiegel, das Gotlandbecken 150 m unter dem Meeresspiegel und das Landsorttief 300 m unter dem Meeresspiegel. Somit lässt sich sagen, dass der Meeresspiegel steigt, aufgrund der klimatischen Bedingungen, insbesondere dem Klimawandel. Die Lithosphäre setzt sich aus dem Wasser und dem Relief zusammen. Damals gab es die Ostsee noch nicht, alles war durch Eis bedeckt. Am Ende der letzten Kaltzeit setzte es sich in mehrere Etappen zusammen. Der südliche Bereich des Ostseebeckens füllte die Inlandeismassen mit glazialen Sedimenten. Im mittleren und nördlichen Bereich kam es zum Ausschürfungseffekten. Somit kam es zum Abschmelzen des Eisrandes. Durch das Abtauen entstanden Seen und die Ostsee. Der Baltischer Eisstausee vor etwa 10000-11000 Jahren war ein großer Süßwassersee aus Schmelz- und Flusswässern. Der Meeresspiegel wurde 90 Meter tiefer und somit kam es zu einer Festlandbrücke, welche den Zugang zum Weltmeer versperrte. Beim weiteren Abtauen und beim Anstieg vom Seewasserspiegel entstand eine Verbindung, wodurch salziges Meerwasser eindringen konnte. Das Yoldiameer vor etwa 9500 Jahren ließ marine Arten eindringen. Hier gab es viel Inlandeis und viel Salzwasser. Die Eisbedeckung hatte dann die Erdkruste eingeengt, wodurch es zur Landhebung kam. Vor etwa 8500 Jahren gab es den Ancylussee, dort kam es zu einer Trennung des Meeres, somit gab es weniger Salzgehalt und mehr Süßwasserarten. Als der Weltmeeresspiegel sehr stark anstieg kam es zu einer Überflutung. Bei dem Litorinameer vor 5000 Jahren wanderten wieder Salzwasserarten ein, da es viel Salzwasser gab. Die Inlandeismasse ist fast abgeschmolzen und Skandinavien hob sich um 1 cm pro Jahr. Der Zugang wurde immer schmaler und der Salzgehalt sank wieder. Hierbei wurde klargestellt, wie das Wasser seine Veränderungen hatte. Aufgrund dieser Vorgänge hat die Ostsee ihre heutige Form erlangt. Dann gibt es noch den menschlichen Einfluss auf die Ostsee. Durch den menschlichen Einfluss kommt es zu negativen Auswirkungen für die Ostsee. Die Menschen benutzen die Ostsee für unterschiedliche Zwecke, als Verkehrsweg, Rohstofflieferant, Nahrungsquelle, Erholungsraum, Energieversorger und Entsorgungsraum. In der Ostsee wird der Abfall von Müll und Abwasser entsorgt. Die Ostsee wird für Siedlungen, Industriestandorte und genutzte Landwirtschaftsflächen verwendet. Somit stammen aus der Industrie, dem Haushalt, der Landwirtschaft und der Schifffahrt hochgiftige Stoffe. Die Fabriken verschlechtern das Klima, da die Emissionen hoch in die Atmosphäre steigen. Es kommt zu Gefahren, wie zum Beispiel, dass auf den Ölplattformen Unfälle entstehen. Kreuzfahrtreisen lassen Schadstoffe aus. Das Regenwasser und der Oberflächenabfluss fließt in die Ostsee. Es wird ein künstlicher und natürlicher Dünger für die Tierzucht verwendet, welcher zur Ammoniak-Freisetzung führt. Durch Phosphate und Nitrate kommt es zu einem Algenwachstum. Die Nitrat- und Phosphateinträge sind bei dem Nitrat mit 636548 t über Wasser und 235100 t über Luft pro Jahr somit lassen sich -18 Prozent der Veränderungen zeigen, bei dem Phosphat gibt es 28656 t über Wasser und 2087 t über Luft pro Jahr somit lassen sich -23 Prozent der Veränderungen zeigen. Was meinen Sie damit? Im Sommer entstehen auch sogenannte Algenteppiche, welche das Wasser trüben. Durch das getrübte Wasser werden die Lebensbedingungen von Lebewesen beschränkt. Ein sehr großes Problem das zum Teil von den Me schen verursacht wird sind die Schiffe. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 201 Frachtschiff Überfahrten. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 73 Tanker Überfahrten. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 58 Passagierschiff Überfahrten. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 69 andere Überfahrten. Hierbei kam es zu einem höheren Ausschuss der schädlichen Emissionen. Außerdem gab es von 2004 bis 2013 immer viele Unfälle pro Jahr. Jedoch war ein Großteil davon ohne Umweltverschmutzungen, aber es gab auch einen Teil mit Umweltverschmutzungen und ein Teil wurde auch nicht bekannt gegeben. Zukünftige Probleme der Ostsee ist die Globalisierung, wodurch mehr Verkehr im Binnenmeer herrschen wird. Der Verkehrsweg für Rohstoffe und allgemeinen Handel genutzt wird. Die Ölplattformen schaden der Meeresumwelt und könnten geschädigt werden durch Unfälle. Durch diese Aspekte kommt es zu Belastungen des Meerwassers und zu Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Das gute ist, dass es einen Schutz der Ostsee gibt, die Kommission HELCOM. Diese setzen sich dafür ein, die Ostsee zu schützen. Ein positiver Effekt der Todeszonen ist durch das einströmende Wasser wird eine gute Sauerstoffsättigung hervorgehoben. Dies ist gut für viele Ostseearten. Große Mengen an Schwermetallen wie z.B. Cadmium, Quecksilber und Blei stammen meist aus Batterien und können Vergiftungen, Schäden an Nieren und Lähmungen verursachen und sind auch organische Umweltgifte, welche gefährlich für die Pflanzen und Tiere sind, jedoch nicht für den Menschen. Bei einem Menschen ist die Giftkonzentration 100000 mal stärker als im Wasser und bei einem pflanzlichen Plankton ist es 10 mal stärker als im Wasser. Rippenquallen und Zebramuscheln stammen aus Ballasttanks und greifen beim Ausladen von Kühlwassersystemen und Rohrleitungen von Kraftwerken an, somit entstehen enorme Schäden. Es kommt zu einer Verbesserung durch Anlagen, die das Ballastwasser reinigen, jedoch unterschiedliche Methoden durch z.B. UV-Strahlung. Die Aspekte zeigen eher negatives als positives für die Ostsee auf. Die Menschen lassen einen schlechten Eindruck dar. Dies liegt daran, dass die Menschen nur an sich denken und nicht an die Ostsee, Umwelt oder Natur. Aus diesen ganzen Aspekten lässt sich die Leitfrage “Die Ostsee ein überlastetes Ökosystem?" beantworten. Die Ostsee ist ein überlastetes Ökosystem, da die Menschen der Ostsee schaden und auch der Natur und den Tieren und somit kann die Ostsee nicht mehr wie früher sein. Außerdem werden die Menschen in der Zukunft aufgrund der Globalisierung vielmehr Transporte durchführen und der Ostsee nur noch mehr Schaden, da es doppelt oder dreifach schlimmer sein wird als jetzt. Die Ölplattformen könnten auch durch einen Unfall der Ostsee schaden, wodurch es dann keine Ostsee mehr geben würde, insbesondere die Tiere und Pflanzen. Außerdem denken die Menschen gar nicht an die Umwelt sondern an die Gewinne welche sie durch die Ostsee machen in der Wirtschaft. Somit lässt sich die Leitfrage mit einem ja beantworten, da das Ökosystem überlastet ist und keine Zeit mehr haben wird dies zu retten. Um dies zu schaffen, sollten die Menschen den Schiffsverkehr stoppen und den Pflanzen und Tieren helfen. Das würde eine lange Zeit benötigen, um die Wunden der Ostsee wieder zu heilen.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Hier ist eine Raumanalyse anhand des Beispiels der Ostsee.

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Durchschnittstemperatur bei 3 bis 5 Grad Celsius und im Südwesten bei 7 bis 8 Grad Celsius. Im Nordosten der Ostsee liegt der Ort Haparanda in Schweden. Im Gradnetz befindet sich Haparanda ungefähr bei 65 Grad nördlicher Breite und 24 Grad östlicher Länge. Haparanda liegt 7 Meter über dem Meeresspiegel. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 1,6 Grad Celsius. Im April bis Oktober ist die Temperatur über 0 Grad Celsius und im November bis März ist die Temperatur unter 0 Grad Celsius. Die höchste Temperatur liegt bei 20 Grad Celsius im Juli und die niedrigste Temperatur liegt bei -11 Grad Celsius im Januar und Februar. Alle Monate sind humid. Die Niederschläge sind unterschiedlich zwischen 26 mm im März bis zu 70 mm im August pro Monat, somit liegt der Jahresgesamtniederschlag bei 552 mm. Im Südwesten der Ostsee liegt der Ort Rostock in Deutschland. Im Gradnetz befindet sich Rostock ungefähr bei 54 Grad nördlicher Breite und 12 Grad östlicher Länge. Rostock liegt 10 Meter über dem Meeresspiegel. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 8,4 Grad Celsius. Im Januar bis Dezember ist die Temperatur über 0 Grad Celsius. Die höchste Temperatur liegt bei 18 Grad Celsius im August und die niedrigste Temperatur liegt bei 3 Grad Celsius im Januar und Dezember. Alle Monate sind auch hier humid. Die Niederschläge sind unterschiedlich zwischen 15 mm im Februar bis zu 35 mm im Juli pro Monat, somit liegt der Jahresgesamtniederschlag bei 589 mm. Die Biosphäre entwickelt sich durch die klimatischen Bedingungen, Wasser und durch die Lithosphäre. Die Tiere befinden sich entweder im Salzwasser oder im Süßwasser. Dazwischen kommt es zu wenig Arten. Insbesondere sind wenige Arten dem Brackwasser angepasst, da viele von ihnen nicht in dem passenden Lebensraum leben, dies ergibt sich aufgrund des Wassers, da es Süßwasser, Salzwasser und Brackwasser gibt. Umso mehr Salzgehalt es gibt, desto mehr marine Arten liegen vor. Umso weniger Salzgehalt es gibt, desto mehr Süßwasserarten liegen vor. Die Algenblüte in der Ostsee hat sich durch einen Schadstoffeinfluss vermehrt, unter anderem durch den menschlichen Einfluss, da Schiffe dies beeinflussen. Somit sind die Lebensbedingungen für die Lebewesen erschwert, da es nicht mehr einen guten Lebensraum für die Lebewesen darstellt, unter anderem im Wasser. Die Todeszonen lassen kein Leben mehr zu, insbesondere für die Fauna und die Flora. Diese werden durch Salzwassereinbruch aus der Nordsee verringert, da dieses eine hohe Sauerstoffdichte hat. Durch den Anteil von Nitrat und Phosphat führt zu es zu einem gesteigerten Algenwachstum, weshalb es weniger Tiere gibt. Die Miesmuscheln filtern somit die Schadstoffe. Jedoch gibt es viele Pflanzen. Emissionen steigen durch Fabriken hoch zur Atmosphäre und schaden somit der Biosphäre. Im Sommer entstehen sogenannte Algenteppiche, diese Algenteppiche trüben das Wasser, wodurch die Lebensbedingungen von Lebewesen beschränkt sind. Somit kann man sehen, dass ein sehr großes Problem durch den Menschen verursacht wird. Das Wasser setzt sich aus Klima, Biosphäre, Boden, Relief und Lithosphäre zusammen. Hierbei handelt es sich um ein Binnenmeer mit einer Fläche von etwa 413000 km². Die durchschnittliche Tiefe liegt bei 52 Metern. Flüsse wie die Oder, Weichsel, Memel, Düna, Newa und Torneälven münden in die Ostsee und führen somit das Süßwasser zu dem Wassereinzugsgebiet. In dem Süßwassersee gibt es eine Insel namens Aland. Das Salzwasser und das Süßwasser treffen aufeinander, besonders im Zentrum zu finden auf der Höhe Stockholm und Tallinn. Der Grund für das Aufeinandertreffen liegt an der Lithosphäre, da es früher noch keine Ostsee gab. Alles war durch Eis bedeckt, jedoch haben sich Seen und die heutige Ostsee durch das Abschmelzen der Eismassen herausgebildet. Durch dem weiteren Abtauen und dem Anstieg vom Seewasserspiegels entstand eine Verbindung, wodurch es zum Eindringen von salzigem Meerwasser kam. Außerdem treffen sich das Salzwasser und das Süßwasser auch schon auf der Grenze zwischen der Nordsee und der Ostsee zusammen. Das Brackwasser ist ein bestimmter Salzgehalt aus einer Mischung von Süßwasser und Salzwasser. Im Norden der Ostsee ist der Salzgehalt weniger und im Süden der Ostsee ist der Salzgehalt höher. Die Ostsee beträgt einen Wasservolumen von 21600 km³. Davon sind 440 km² pro Jahr Flusswasser und 225 km³ Niederschlagswasser pro Jahr. Der Ausstrom in die Nordsee pro Jahr liegt bei 950 km³. Die Verdunstung pro Jahr liegt bei 185 km³. Dies liegt an dem Klima, aufgrund den warmen Temperaturen und den Niederschlägen. In dem Wasser gibt es auch Arten. Es gibt von ihnen drei, Süßwasserarten, Brackwasserarten und marine Arten. Die Süßwasserarten können maximal in bis zu 10% Salzgehalt leben, die Brackwasserarten können maximal in bis zu 20% Salzgehalt leben und die marine Arten können in über 35% Salzgehalt leben. Der Stoffkreislauf in der Ostsee zeigt auf, wie die Sonnenenergie eindringt und somit bestimmte Prozesse stattfinden. Es entsteht Phytoplankton, was schädlich für die Tiere ist. Außerdem kommt es auch zu einem Sauerstoffmangel. Der Boden setzt sich meistenteils aus Klima, Biosphäre, Boden, Relief und Lithosphäre zusammen. Dieser besteht überwiegend aus Pflanzen und Algen, welche im Wasser vorkommen und dort leben. Die Algen vermehren sich durch das Nitrat und das Phosphat. Es kann auch zu einem Ölvorkommen im Boden erscheinen, da es zu Schiffsunfällen kommt. Eine tote organische Substanz ist auch ein Fall in der Ostsee, dies führt zu Humus. Humus entsteht durch die Biosphäre, wodurch Pflanzenreste oder abgestorbene Pflanzen und Tiere in den Bodenorganismen zersetzt werden. Außerdem ist der Boden sauerstoffarm, dadurch lässt sich sagen, dass es kein geeigneter Lebensraum ist. Das Relief setzt sich aus den klimatischen Bedingungen und der Lithosphäre zusammen. Das Binnenmeer hat eine Durchschnittstiefe von etwa 55 Metern und eine Fläche von etwa 377000 km². An viele andere Länder hat sich das Binnenmeer gebunden, wie zum Beispiel Deutschland und Schweden. Hierbei handelt es sich um ein Kristallinen Grundgebirgsgestein, da Inlandeismassen die glazialen Sedimente füllten. Die Küste an der Ostsee ist um die 8000 km lang. In der Ostsee gibt es ein untermeerisches Relief, dies besteht aus sogenannten Becken. Die Höhen sind unterschiedlich von ungefähr 1 Meter unter dem Meeresspiegel bis 300 Meter unter dem Meeresspiegel. Das Becken namens Norwegengraben liegt im Skagerrak 125 Meter unter dem Meeresspiegel. Im Kattegat liegt das Becken Darßer Schwelle 20 Meter unter dem Meeresspiegel. In der Ostsee liegen verschiedene Becken, das Bornholmbecken 105 m unter dem Meeresspiegel, das Gotlandtief 250 m unter dem Meeresspiegel, das Gotlandbecken 150 m unter dem Meeresspiegel und das Landsorttief 300 m unter dem Meeresspiegel. Somit lässt sich sagen, dass der Meeresspiegel steigt, aufgrund der klimatischen Bedingungen, insbesondere dem Klimawandel. Die Lithosphäre setzt sich aus dem Wasser und dem Relief zusammen. Damals gab es die Ostsee noch nicht, alles war durch Eis bedeckt. Am Ende der letzten Kaltzeit setzte es sich in mehrere Etappen zusammen. Der südliche Bereich des Ostseebeckens füllte die Inlandeismassen mit glazialen Sedimenten. Im mittleren und nördlichen Bereich kam es zum Ausschürfungseffekten. Somit kam es zum Abschmelzen des Eisrandes. Durch das Abtauen entstanden Seen und die Ostsee. Der Baltischer Eisstausee vor etwa 10000-11000 Jahren war ein großer Süßwassersee aus Schmelz- und Flusswässern. Der Meeresspiegel wurde 90 Meter tiefer und somit kam es zu einer Festlandbrücke, welche den Zugang zum Weltmeer versperrte. Beim weiteren Abtauen und beim Anstieg vom Seewasserspiegel entstand eine Verbindung, wodurch salziges Meerwasser eindringen konnte. Das Yoldiameer vor etwa 9500 Jahren ließ marine Arten eindringen. Hier gab es viel Inlandeis und viel Salzwasser. Die Eisbedeckung hatte dann die Erdkruste eingeengt, wodurch es zur Landhebung kam. Vor etwa 8500 Jahren gab es den Ancylussee, dort kam es zu einer Trennung des Meeres, somit gab es weniger Salzgehalt und mehr Süßwasserarten. Als der Weltmeeresspiegel sehr stark anstieg kam es zu einer Überflutung. Bei dem Litorinameer vor 5000 Jahren wanderten wieder Salzwasserarten ein, da es viel Salzwasser gab. Die Inlandeismasse ist fast abgeschmolzen und Skandinavien hob sich um 1 cm pro Jahr. Der Zugang wurde immer schmaler und der Salzgehalt sank wieder. Hierbei wurde klargestellt, wie das Wasser seine Veränderungen hatte. Aufgrund dieser Vorgänge hat die Ostsee ihre heutige Form erlangt. Dann gibt es noch den menschlichen Einfluss auf die Ostsee. Durch den menschlichen Einfluss kommt es zu negativen Auswirkungen für die Ostsee. Die Menschen benutzen die Ostsee für unterschiedliche Zwecke, als Verkehrsweg, Rohstofflieferant, Nahrungsquelle, Erholungsraum, Energieversorger und Entsorgungsraum. In der Ostsee wird der Abfall von Müll und Abwasser entsorgt. Die Ostsee wird für Siedlungen, Industriestandorte und genutzte Landwirtschaftsflächen verwendet. Somit stammen aus der Industrie, dem Haushalt, der Landwirtschaft und der Schifffahrt hochgiftige Stoffe. Die Fabriken verschlechtern das Klima, da die Emissionen hoch in die Atmosphäre steigen. Es kommt zu Gefahren, wie zum Beispiel, dass auf den Ölplattformen Unfälle entstehen. Kreuzfahrtreisen lassen Schadstoffe aus. Das Regenwasser und der Oberflächenabfluss fließt in die Ostsee. Es wird ein künstlicher und natürlicher Dünger für die Tierzucht verwendet, welcher zur Ammoniak-Freisetzung führt. Durch Phosphate und Nitrate kommt es zu einem Algenwachstum. Die Nitrat- und Phosphateinträge sind bei dem Nitrat mit 636548 t über Wasser und 235100 t über Luft pro Jahr somit lassen sich -18 Prozent der Veränderungen zeigen, bei dem Phosphat gibt es 28656 t über Wasser und 2087 t über Luft pro Jahr somit lassen sich -23 Prozent der Veränderungen zeigen. Was meinen Sie damit? Im Sommer entstehen auch sogenannte Algenteppiche, welche das Wasser trüben. Durch das getrübte Wasser werden die Lebensbedingungen von Lebewesen beschränkt. Ein sehr großes Problem das zum Teil von den Me schen verursacht wird sind die Schiffe. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 201 Frachtschiff Überfahrten. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 73 Tanker Überfahrten. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 58 Passagierschiff Überfahrten. Von 2006 bis 2013 gab es im Jahr durchschnittlich 69 andere Überfahrten. Hierbei kam es zu einem höheren Ausschuss der schädlichen Emissionen. Außerdem gab es von 2004 bis 2013 immer viele Unfälle pro Jahr. Jedoch war ein Großteil davon ohne Umweltverschmutzungen, aber es gab auch einen Teil mit Umweltverschmutzungen und ein Teil wurde auch nicht bekannt gegeben. Zukünftige Probleme der Ostsee ist die Globalisierung, wodurch mehr Verkehr im Binnenmeer herrschen wird. Der Verkehrsweg für Rohstoffe und allgemeinen Handel genutzt wird. Die Ölplattformen schaden der Meeresumwelt und könnten geschädigt werden durch Unfälle. Durch diese Aspekte kommt es zu Belastungen des Meerwassers und zu Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Das gute ist, dass es einen Schutz der Ostsee gibt, die Kommission HELCOM. Diese setzen sich dafür ein, die Ostsee zu schützen. Ein positiver Effekt der Todeszonen ist durch das einströmende Wasser wird eine gute Sauerstoffsättigung hervorgehoben. Dies ist gut für viele Ostseearten. Große Mengen an Schwermetallen wie z.B. Cadmium, Quecksilber und Blei stammen meist aus Batterien und können Vergiftungen, Schäden an Nieren und Lähmungen verursachen und sind auch organische Umweltgifte, welche gefährlich für die Pflanzen und Tiere sind, jedoch nicht für den Menschen. Bei einem Menschen ist die Giftkonzentration 100000 mal stärker als im Wasser und bei einem pflanzlichen Plankton ist es 10 mal stärker als im Wasser. Rippenquallen und Zebramuscheln stammen aus Ballasttanks und greifen beim Ausladen von Kühlwassersystemen und Rohrleitungen von Kraftwerken an, somit entstehen enorme Schäden. Es kommt zu einer Verbesserung durch Anlagen, die das Ballastwasser reinigen, jedoch unterschiedliche Methoden durch z.B. UV-Strahlung. Die Aspekte zeigen eher negatives als positives für die Ostsee auf. Die Menschen lassen einen schlechten Eindruck dar. Dies liegt daran, dass die Menschen nur an sich denken und nicht an die Ostsee, Umwelt oder Natur. Aus diesen ganzen Aspekten lässt sich die Leitfrage “Die Ostsee ein überlastetes Ökosystem?" beantworten. Die Ostsee ist ein überlastetes Ökosystem, da die Menschen der Ostsee schaden und auch der Natur und den Tieren und somit kann die Ostsee nicht mehr wie früher sein. Außerdem werden die Menschen in der Zukunft aufgrund der Globalisierung vielmehr Transporte durchführen und der Ostsee nur noch mehr Schaden, da es doppelt oder dreifach schlimmer sein wird als jetzt. Die Ölplattformen könnten auch durch einen Unfall der Ostsee schaden, wodurch es dann keine Ostsee mehr geben würde, insbesondere die Tiere und Pflanzen. Außerdem denken die Menschen gar nicht an die Umwelt sondern an die Gewinne welche sie durch die Ostsee machen in der Wirtschaft. Somit lässt sich die Leitfrage mit einem ja beantworten, da das Ökosystem überlastet ist und keine Zeit mehr haben wird dies zu retten. Um dies zu schaffen, sollten die Menschen den Schiffsverkehr stoppen und den Pflanzen und Tieren helfen. Das würde eine lange Zeit benötigen, um die Wunden der Ostsee wieder zu heilen.