Geographie/Erdkunde /

Stadtentwicklung Klausur Zusammenfassung

Stadtentwicklung Klausur Zusammenfassung

user profile picture

Emilja 🌼

53 Followers
 

Geographie/Erdkunde

 

11

Lernzettel

Stadtentwicklung Klausur Zusammenfassung

 Leistungskurs Geografie Q1 21/22
Geografie Klausur Stadtentwicklung
1. Historisch - genetische Stadttypen
Römerstadt (ca. 8. Jhd. v. Chr. –

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

195

- historisch-genetische Stadttypen - Gartenstadt - funktionelle Stadt - sozialistische Stadt

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Leistungskurs Geografie Q1 21/22 Geografie Klausur Stadtentwicklung 1. Historisch - genetische Stadttypen Römerstadt (ca. 8. Jhd. v. Chr. – 6. Jhd. v. Chr.) Ursprung in griechischer Polis Entstanden häufig aus Militärlagern Regelmäßiger Schachbrettgrundriss Hippodamisches Schema: rechteckiges Straßenraster/Gitternetzanordnung -> entstandene Blöcke ● ● ● ● ● Mittelalter: ● ● = insulae Einteilung in bestimmte Nutzungsbereiche (z. B. Wohngebiete, militärische Nutzung, ...) Forum = Stadtzentrum -> rechteckiger Platz, der am Schnittpunkt der Hauptstraßen (cardo: Nord-Süd-Achse; decumanus: West-Ost-Achse) liegt rechtlich durch Privilegien (,,Stadtluft macht frei"): Befestigungs-, Markt-, Stapel-, Münzrecht, eigene Gerichtsbarkeit Meist enge, verwinkelte Straßen/Gassen Hauptverkehrsachsen laufen auf zentralen Punkt zu Meist ovale Ummauerung (Stadtmauer+Stadtgraben) Oft mehrere Marktplätze ● Arbeits- und Wohnplatz sehr eng miteinander verbunden Markt- und Stadtrecht Um Forum größere Öffentliche Gebäude gelegen Nach griechischem Vorbild der Kolonial-, Handels- und Militärstädte Markante hierarchische Ordnung und sozialräumliche Gliederung nach Nachbarschaft und sozialen Klassen Grundlage für heutige Städte Nach Marktplatz, Rathaus, Kirche und Burg ausgerichtet Klein und flussläufig Frühe Neuzeit: ● ● Industrialisierung: Amphitheater Verkehrsachsen in geometrischer Form Hauptverkehrsachsen auf Residenz/Schlossanlage ausgerichtet ● Park- und Gartenanlage in geometrischer Form Vauban'sche Festungswerke Gebäudehöhe nehmen zum Schloss hin zu Bahnhof/Eisenbahn ● Rasterförmiges Straßennetz OTHE DECUMANUS Forum 15.-16. Jh. Bergstädte: reiche Erzvorkommen (Bsp. Goslar/ Harz, Freiberg/ Erzgeb.) ● 16.-18. Jh. Renaissance/ Absolutismus CARDO https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commo ns/d/d0/Modell_der_Römischen Stadt.png n/image/BWS-GEO-0457-01.gif Mietskasernen in Blockrandbebauung Blockinnenflächen mit Seitenflügeln und Hinterhäusern überbaut — 23 ( https://www.lernhelfer.de/sites/default/files/lexico 1 Markt Kirche Rathaus Gräben Mauer Tor H S Leistungskurs Geografie Q1 21/22 Werkssiedlungen / Villengebiete Räumliche Trennung von Wohnen und Arbeiten (aber noch enges nebeneinander dieser Funktionen) ● Extremes Bevölkerungswachstum Absolutismus durch liberalen Kapitalismus ersetzt ● 2. Die Gartenstadt Ausgangspunkt und Forderungen der Gartenstadtbewegung Entlastung der Großstädte Stoppen der Landflucht (Urbanisierung) Räumliche & zahlenmäßige Beschränkung (ca.2300ha / 32000...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Einwohner) ● Aufbau einer Gartenstadt ● ● ● ● Selbständigkeit: eigene Verwaltung + Selbstversorgung Keine soziale Gliederung in Klassen Letchworth und Welvyn wirklich gegründet ● Gesamtfläche von 2400 ha; bebaute Fläche 400 ha Kreisförmige Anlegung der Stadt Sechs prächtige Boulevards -> unterteilen Gebiet in 6 Bezirke (gleichgroß) Avenues als Straßen und Unterteilung Funktion des städtischen Raumes nach Neuordnung Rascher Verkehr Viele Spaß- und Erholungsplätze Eigene Versorgung Eigene Organisation & Verwaltung Keine weitere Ausdehnung Stadt ● Park mit Verwaltungsgebäude im Zentrum -> schöne Gartenanlage mit Wasserkünsten ● Beziehung zwischen städtischem und ländlichem Raum ● Eng miteinander verknüpft Industriegebiet im Randbereich Anschließen der Industrie an überregionalen Verkehr durch Rundeisenbahn Restliche 2000 ha für Landwirtschaft Aufeinander angewiesen -> einzige Versorgungsquelle ● Ganzjähriger Markt Alles Eigenanbau -> günstigere Produkte Nur wenig Abstand voneinander 700-1000km Weiteres WARD AND CENTRE GARDER-CITY Ablehnung des Lebens in Großstadt -> völlige Neuorganisation Städtisches Leben auf Land ALLOTMENTS LEVA R DO TOG GRAND AVENUE WOOKSE Um Zentrum weiterer Park, überdacht von Glaskuppel (Kristallpalast) -> kreisförmig begrenzt Kristallpalast diente als Wintergarten und universeller, ganzjähriger Marktplatz Um Kristallpalast vier Haugürtel; Unterteilung Wohnbereiche in ca. 5.500 Grundstücke -> Einfamilienhäuser 5 DAIRY TARMS T v (NU ENGINEERING JAM FACTORY Source-Howard-1976.png C MB walim CALLE That GARDEN (5) Tuskes HALL /Comis WARD AND CENTRE OF GARDEN CITY N° 3. LIBRARY N_B. A DIAGRAM ONLY. PLAN NUST DEPEND UPON SITE SELECTED. SCALE 440 YOSMILE https://www.researchgate.net/publication/341194413/figure/fig11/AS:88836615754 [email protected]/5-Ward-and-Center-of-Garden-City-diagram-by-E-Howard- Leistungskurs Geografie Q1 21/22 ● 3. Funktionelle Stadt ● Festgelegte Maximalbevölkerung Räumliche Trennung von Großstadt Naturnaher Lebensstil Stadt als autark wirtschaftlich genossenschaftlich organisierter Organismus Begrenzung des Flächenwachstums durch Hochhausbegrenzung Hauptsächlich Hochhausbebauung Viele Menschen finden platz Zwischen Häusern Grünflachen Charta von Athen diente als planerische Grundlage Formale und technische Neuerungen als Chance für Stadtleben Systematische Aufgliederung Stadt nach ihren Funktionen (Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Verkehr) Wohn- und Arbeitsplatz getrennt Trennung einzelner Sektoren Umbau bestehender Städte 4. Sozialistische Städte Allgemeines ● ● Konzentration Arbeit und Wohnen Idealform sozialen Lebens ● Gesetzliche und soziale Rahmenbedingungen Verstaatlichung von Grund und Boden = Voraussetzung sozialistischer Wohnungsbau Trennung Arbeit, Wohnen und Freizeit Modernes öffentliches Verkehrswesen Keine sozialräumliche Segregation Hauptmerkmale: Typen/Merkmale: Phasen des Städtebaus: Magistrale (Hauptstraße) Großbauten Zentralplätze/Aufmarschplätze (für Paraden) Große Freiflächen Kein Hauptgeschäftszentrum Plattenbauten (uniform) → Ersetzen Mietskasernen Suburbane Großwohnsiedlung Bungalowsiedlung (Erholung/Privilegierte) starke Veränderung und Überprägung Große Zerstörung = starke Überprägung Stadtneugründung rund um Industrieanlange (z.B. Eisenhüttenstadt) Stadterweiterungen Neue Stadt neben Alter (z.B. Halle-Neustadt) Stalinistische Phase (1930 bis Mitte der 1950er): Pompös, viele (Aufmarsch-) Plätze Magistralen ● Repräsentations Bau Sozialistischer Klassizismus Zu Kostenintensiv Leistungskurs Geografie Q1 21/22 Moderne sozialistische Städte (60er und 70er): Egalität alles gleich ● Hauptverkehrsader ● Plattenbau gegen Wohnungsnot ● Microdistrikte -> beinahe autark ● = Sozialistische Stadt der 1980er: ● Verfall historischer Städte ● Nachverdichtung Wohngebiete Wohnviertel monoton und nur zweckmäßig Ferienhaussiedlung ●

Geographie/Erdkunde /

Stadtentwicklung Klausur Zusammenfassung

Stadtentwicklung Klausur Zusammenfassung

user profile picture

Emilja 🌼

53 Followers
 

Geographie/Erdkunde

 

11

Lernzettel

Stadtentwicklung Klausur Zusammenfassung

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Leistungskurs Geografie Q1 21/22
Geografie Klausur Stadtentwicklung
1. Historisch - genetische Stadttypen
Römerstadt (ca. 8. Jhd. v. Chr. –

App öffnen

Teilen

Speichern

195

Kommentare (1)

K

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

- historisch-genetische Stadttypen - Gartenstadt - funktionelle Stadt - sozialistische Stadt

Ähnliche Knows

Modell der Gartenstadt

Know Modell der Gartenstadt thumbnail

67

 

11/12

4

die historische Stadtentwicklung

Know die historische Stadtentwicklung  thumbnail

43

 

11

2

Städte der Welt

Know  Städte der Welt thumbnail

33

 

11/12/13

7

Geo Abitur Stadtgeographie

Know Geo Abitur Stadtgeographie thumbnail

64

 

12

Mehr

Leistungskurs Geografie Q1 21/22 Geografie Klausur Stadtentwicklung 1. Historisch - genetische Stadttypen Römerstadt (ca. 8. Jhd. v. Chr. – 6. Jhd. v. Chr.) Ursprung in griechischer Polis Entstanden häufig aus Militärlagern Regelmäßiger Schachbrettgrundriss Hippodamisches Schema: rechteckiges Straßenraster/Gitternetzanordnung -> entstandene Blöcke ● ● ● ● ● Mittelalter: ● ● = insulae Einteilung in bestimmte Nutzungsbereiche (z. B. Wohngebiete, militärische Nutzung, ...) Forum = Stadtzentrum -> rechteckiger Platz, der am Schnittpunkt der Hauptstraßen (cardo: Nord-Süd-Achse; decumanus: West-Ost-Achse) liegt rechtlich durch Privilegien (,,Stadtluft macht frei"): Befestigungs-, Markt-, Stapel-, Münzrecht, eigene Gerichtsbarkeit Meist enge, verwinkelte Straßen/Gassen Hauptverkehrsachsen laufen auf zentralen Punkt zu Meist ovale Ummauerung (Stadtmauer+Stadtgraben) Oft mehrere Marktplätze ● Arbeits- und Wohnplatz sehr eng miteinander verbunden Markt- und Stadtrecht Um Forum größere Öffentliche Gebäude gelegen Nach griechischem Vorbild der Kolonial-, Handels- und Militärstädte Markante hierarchische Ordnung und sozialräumliche Gliederung nach Nachbarschaft und sozialen Klassen Grundlage für heutige Städte Nach Marktplatz, Rathaus, Kirche und Burg ausgerichtet Klein und flussläufig Frühe Neuzeit: ● ● Industrialisierung: Amphitheater Verkehrsachsen in geometrischer Form Hauptverkehrsachsen auf Residenz/Schlossanlage ausgerichtet ● Park- und Gartenanlage in geometrischer Form Vauban'sche Festungswerke Gebäudehöhe nehmen zum Schloss hin zu Bahnhof/Eisenbahn ● Rasterförmiges Straßennetz OTHE DECUMANUS Forum 15.-16. Jh. Bergstädte: reiche Erzvorkommen (Bsp. Goslar/ Harz, Freiberg/ Erzgeb.) ● 16.-18. Jh. Renaissance/ Absolutismus CARDO https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commo ns/d/d0/Modell_der_Römischen Stadt.png n/image/BWS-GEO-0457-01.gif Mietskasernen in Blockrandbebauung Blockinnenflächen mit Seitenflügeln und Hinterhäusern überbaut — 23 ( https://www.lernhelfer.de/sites/default/files/lexico 1 Markt Kirche Rathaus Gräben Mauer Tor H S Leistungskurs Geografie Q1 21/22 Werkssiedlungen / Villengebiete Räumliche Trennung von Wohnen und Arbeiten (aber noch enges nebeneinander dieser Funktionen) ● Extremes Bevölkerungswachstum Absolutismus durch liberalen Kapitalismus ersetzt ● 2. Die Gartenstadt Ausgangspunkt und Forderungen der Gartenstadtbewegung Entlastung der Großstädte Stoppen der Landflucht (Urbanisierung) Räumliche & zahlenmäßige Beschränkung (ca.2300ha / 32000...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Einwohner) ● Aufbau einer Gartenstadt ● ● ● ● Selbständigkeit: eigene Verwaltung + Selbstversorgung Keine soziale Gliederung in Klassen Letchworth und Welvyn wirklich gegründet ● Gesamtfläche von 2400 ha; bebaute Fläche 400 ha Kreisförmige Anlegung der Stadt Sechs prächtige Boulevards -> unterteilen Gebiet in 6 Bezirke (gleichgroß) Avenues als Straßen und Unterteilung Funktion des städtischen Raumes nach Neuordnung Rascher Verkehr Viele Spaß- und Erholungsplätze Eigene Versorgung Eigene Organisation & Verwaltung Keine weitere Ausdehnung Stadt ● Park mit Verwaltungsgebäude im Zentrum -> schöne Gartenanlage mit Wasserkünsten ● Beziehung zwischen städtischem und ländlichem Raum ● Eng miteinander verknüpft Industriegebiet im Randbereich Anschließen der Industrie an überregionalen Verkehr durch Rundeisenbahn Restliche 2000 ha für Landwirtschaft Aufeinander angewiesen -> einzige Versorgungsquelle ● Ganzjähriger Markt Alles Eigenanbau -> günstigere Produkte Nur wenig Abstand voneinander 700-1000km Weiteres WARD AND CENTRE GARDER-CITY Ablehnung des Lebens in Großstadt -> völlige Neuorganisation Städtisches Leben auf Land ALLOTMENTS LEVA R DO TOG GRAND AVENUE WOOKSE Um Zentrum weiterer Park, überdacht von Glaskuppel (Kristallpalast) -> kreisförmig begrenzt Kristallpalast diente als Wintergarten und universeller, ganzjähriger Marktplatz Um Kristallpalast vier Haugürtel; Unterteilung Wohnbereiche in ca. 5.500 Grundstücke -> Einfamilienhäuser 5 DAIRY TARMS T v (NU ENGINEERING JAM FACTORY Source-Howard-1976.png C MB walim CALLE That GARDEN (5) Tuskes HALL /Comis WARD AND CENTRE OF GARDEN CITY N° 3. LIBRARY N_B. A DIAGRAM ONLY. PLAN NUST DEPEND UPON SITE SELECTED. SCALE 440 YOSMILE https://www.researchgate.net/publication/341194413/figure/fig11/AS:88836615754 [email protected]/5-Ward-and-Center-of-Garden-City-diagram-by-E-Howard- Leistungskurs Geografie Q1 21/22 ● 3. Funktionelle Stadt ● Festgelegte Maximalbevölkerung Räumliche Trennung von Großstadt Naturnaher Lebensstil Stadt als autark wirtschaftlich genossenschaftlich organisierter Organismus Begrenzung des Flächenwachstums durch Hochhausbegrenzung Hauptsächlich Hochhausbebauung Viele Menschen finden platz Zwischen Häusern Grünflachen Charta von Athen diente als planerische Grundlage Formale und technische Neuerungen als Chance für Stadtleben Systematische Aufgliederung Stadt nach ihren Funktionen (Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Verkehr) Wohn- und Arbeitsplatz getrennt Trennung einzelner Sektoren Umbau bestehender Städte 4. Sozialistische Städte Allgemeines ● ● Konzentration Arbeit und Wohnen Idealform sozialen Lebens ● Gesetzliche und soziale Rahmenbedingungen Verstaatlichung von Grund und Boden = Voraussetzung sozialistischer Wohnungsbau Trennung Arbeit, Wohnen und Freizeit Modernes öffentliches Verkehrswesen Keine sozialräumliche Segregation Hauptmerkmale: Typen/Merkmale: Phasen des Städtebaus: Magistrale (Hauptstraße) Großbauten Zentralplätze/Aufmarschplätze (für Paraden) Große Freiflächen Kein Hauptgeschäftszentrum Plattenbauten (uniform) → Ersetzen Mietskasernen Suburbane Großwohnsiedlung Bungalowsiedlung (Erholung/Privilegierte) starke Veränderung und Überprägung Große Zerstörung = starke Überprägung Stadtneugründung rund um Industrieanlange (z.B. Eisenhüttenstadt) Stadterweiterungen Neue Stadt neben Alter (z.B. Halle-Neustadt) Stalinistische Phase (1930 bis Mitte der 1950er): Pompös, viele (Aufmarsch-) Plätze Magistralen ● Repräsentations Bau Sozialistischer Klassizismus Zu Kostenintensiv Leistungskurs Geografie Q1 21/22 Moderne sozialistische Städte (60er und 70er): Egalität alles gleich ● Hauptverkehrsader ● Plattenbau gegen Wohnungsnot ● Microdistrikte -> beinahe autark ● = Sozialistische Stadt der 1980er: ● Verfall historischer Städte ● Nachverdichtung Wohngebiete Wohnviertel monoton und nur zweckmäßig Ferienhaussiedlung ●