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Lotta

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Tourismusformen touristische Potenzialanalyse Tourismus in Entwicklungsländern Butler harter Tourismus, Massentourismus weicher Tourismus Individualtourismus nachhaltiger Tourismus Ökotourismus Vorlaufer

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Tourismusformen Zweck Dauer Anzahl Reisende Alter (Einkommen) Erholung, Abenteuer, Geschäftlich, Bildung oder Sport Tages-, Urlaubs-, Kurz- und Fernreise Massentourismus, Individualtourismus, Familientourismus Jugendliche, Erwachsene, Senioren touristische Potenzialanalyse Naturraumpotenzial: Klima,Vegetation, Physioglomi Kulturraumpotenzial: Lebensumstände, Religion, Architektur, Einwohner, Essen, Sprache touristische Infrastruktur: Hotel, Campingplätze, (Verkehrs-) Infrastruktur, Restaurant, Abenteuerinfrastruktur Inegative und positive Aspekte! Tourismus in Entwicklungsländern Tourismus einer der wirtschaftlich bedeutesten Bereiche (10% des weltweiten BNE) großer Anteil am BNE → Wirtschaft/BNE stark Abhängig vom Tourismus Dominikanische Republik Jamaika Bahamas Fidschi Barbados Belize Antigua und Barbuda Malediven TOURISMUS St. Lucia Seychellen Grenada Vanuatu Anteil am BNE durch Tourismus 13 % Entwicklung des Tourismus nach Butter Tragfähigkeit erreicht 5. Stagnation kritische Zone (hinsichtlich Tragfähigkeit) 4. konsolidierung 23% 40 % 21 % 34 % 23% 38 % 49% 36 % 44 % 93 % 30 %. Modell der Entwicklung von Tourismusdestinationen nach BUTLER Anzahl der Touristen 6. Erneuerung 3. Entwicklung 1. Erkundung -2. Erschließung 6. Verfall gebremstes Wachstum Stabilisierung Niedergang BNE in Mio. US-$ 30 111 9 343 5187 3 069 2 897 1 095 911 878 803 731 485 3.58 Zeit Harter Tourismus (mit Ergänzung vom Massentourismus) Tourismus für breite Schichten der Bevölkerung in großem Umfang an einem bestimmten Reiseziel entsteht durch Pauschalreisen (vielzahl von Reisenden für dasselbe Reiseziel) ´Saisonal bedingt hohe Nachfrage ´ hohe Hotelkapazitäten in Zielgebieten saisonal mehr Touristen als Einwohner Angebot teilweise geringer als Nachfrage → Überbuchung nicht Nachhaltig •Reisen mit Flugzeug/Auto/Schiff (schnelle Verkehrsmittel) wenig Zeit, festes Pogramm, Sehenswürdigkeiten, bequem und passiv importierter Lebensstil • wenig oder keine Vorbereitung → keine Fremdsprache und überlegenheitsgefühl Einkaufen (vorallem Souvenirs) Knipsen und Ansichtkarten • Neugier und laut →MEISTENS SEHR GÜNSTIG →→Stufe 4-6 im Modell von Butler sanfter Tourismus ´Umweltverträglichkeit → Bewahrung der Natur am Zielort Sozialverträglichkeit →Bewahrung der gesellschaftlichen Ordnung am Zielort Förderung breiter Streuung des ökonomischen Nutzens in der...

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Region - Individualtourismus Berücksichtigung ökologischer Belanger und sozialer Folgekosten Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln •Angepasste Infrastrukturmaßnahmen Verzicht auf Fremdenverkehrseinrichtungen Vermeidung von Hotelverbauung zugunsten von Pensionen und Privatzimmern Einzel-, Freundes- und Familienreisen viel Zeit, spontane Entscheidungen landesüblicher Lebensstil, Erlebnisse, anstrengend und aktiv vorhergehende Beschäftigung mit dem Besuchsland: Sprachen lernen und Lernfreude leise ZIELE: Erhaltung der Lebensqualität quantitatives touristisches Wachstum •Beschränkung des Massentourismus, Stärkung des Individualtourismus Rücksichtnahme auf Sitten und Gebräuche Anpassung an soziale und kulturelle Bedingungen Unterstützung der einheimischen Wirtschaft Ressourcen schonendes Verhalten • → Möglichkeit anderen Alltag zu erleben Erhaltung und Schaffung von wertvollen Landschaften Schonung von Natur und Umwelt →EHER HÖHERE PREISE Individualtourismus eigenständige und individuelle Organisation aller Reisebestandteile Tourismus aus Interess: Kultur, Natur, Sport,... Butler: Erkundung, Erschließung und Wachstum eher nachhaltig *keine Zerstörung von Natur, Kultur und Siedlungen Rucksacktourismus" nachhaltiger Tourismus Bewahrung und zugleich stetige und optimale Nutzung von Ressourcen zum Nutzen derjetzigen und künftigen Generation als Ziel geringer ökologischer Fußabdruck Lebensqualität der Bevölkerung soll nicht unter dem Tourismus leiden Erhaltung und Akzeptanz gegenüber ortsansässiger Bevölkerung, sitten und Bräuchen Ökotourismus legt Wert auf verantwortungsbewusste Reisen in naturnahen Gebieten mit geringen negativen umweltauswirkungen und sozialkulturellen Veränderungen und Einkommensmöglickeiten für Einheimische bieten Fachbegriffe Physioglomie: Gestalt (z.B. Regenwälder, Berge, Vulkane, Gletscher, Hochgebirge etc.) Tragfähigkeit: Peripherie: periphere Raum: überfremdung: Drei-Phasen-Modell Vorlaufer 1. Initialphase 2. Wachstumsphase 3. Konsolidierungsphase Hotel Produkte aus dem Ausland A Bawirtschaft Peripherieragion 11.4 +00. landwirtschaftlicher Betrieb ● Großhandel für Agrargüter Betriebe der Getränke Nahrungs- und Genussmittelindustrie Ausland -----Arbeitskräfte Ausland Hauptstadtregion Hauptstadt ausländische Direktinvestitionen UH 0 OOO O O Warenlieferungen (peringer Umfangl Warenlieferungen grofler Unterg Kapital Peripherieregion Tourismusant Peripherieregion Tourismuson Hauptstadtregion Hauptstadt Hauptstadtregion Hauptstadt

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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