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 Was ist Wirtschaft?
Wirtschaft ist eine planvolle Herstellung und Distribution (Verteilung) von Gütern/Waren/DL um
Bedürfnisse zu befriedig

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Hajrunisa Sejfulai

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Was ist Wirtschaft? Wirtschaft ist eine planvolle Herstellung und Distribution (Verteilung) von Gütern/Waren/DL um Bedürfnisse zu befriedigen. Da Bedürfnisse unendlich und Güter begrenzt/endlich/knapp sind, ist Wirtschaften notwendig. Probleme: Ressourcen (Material) und Güter sind begrenzt bzw. knapp Frage: Was kann wie (Allokation) und für wen (Distribution/Verteilung) produziert werden? ALLLOKATION: weil verschiedene Produktionsfaktoren/Ressourcen begrenzt/knapp sind (z. B.: Kapital, Boden, Rohstoffe, Arbeit, usw.), muss der Einsatz dieser effizient erfolgen um Verschwendung zu vermeiden DISTRIBUTION: Verteilung von Einkommen/ produzierten Gütern VWL (VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE): Verteilung auf bestimmte Individuen/gesellschaftlichen Gruppe z.B.: Bildung, Gesundheitsversorgung ● BWL (BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE): Verteilung der produzierten Güter vom Produzenten zum Endverbraucher, d.h. Absatzwege und Logistik Wie gelangt die Ware möglichst schnell und kostengünstig zum Kunden ■ Bedürfnis Bedürfnis ist eine subjektive Mangelempfindung, die unbegrenzt sind, da die Wünsche der Menschen nie aus gehen. Es entwickelt sich das Bestreben diesen Mangel zu beseitigen. Existenzbedürfnisse: Ein Existenzbedürfnis ist Lebensnotwenig und sollte schnellstmöglich gestillt werden, da man sonst in Gefahr ist. z.B.: Wunsch nach sauberer Luft, Unterkunft, Nahrung Kulturbedürfnisse: Das Kulturbedürfnis ist durch die Umwelt/Kultur geprägt. Sie müssen befriedigt werden, wenn der Mensch in seiner sozialen Umwelt anerkannt werden will. z.B.: Wunsch nach Bildung, Hobbys, modischer Kleidung Luxusbedürfnisse: Die Luxusbedürfnisse können vom Großteil der Bevölkerung nicht befriedigt werden. z.B.: Wunsch nach Villen, teuren Uhren, teure Autos Nach der Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung: Individualbedürfnisse: Individualbedürfnisse sind Bedürfnisse, die auf Wünschen und Vorstellungen eines einzelnen Menschen beruhen und von ihm...

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selbst befriedigt werden können. z. B.: Wunsch nach einem Auto ● Kollektivbedürfnisse: Kollektivbedürfnisse sind Bedürfnisse, die in einer Gemeinschaft befriedigt werden und aus dem Zusammenleben entstehen. z. B.: ein gut ausgebautes Straßennetz Nach dem Gegenstand der Bedürfnisse: Materielle Bedürfnisse: Sind greifbar und richten sich auf sachliche Güter. z. B.: modische Kleidung, Auto, Möbel Immaterielle Bedürfnisse: Sind nicht greifbar und richten sich auf Dienstleistungen oder geistige Belange. z. B.: Haarschnitt, Kinobesuch, Freundschaft Nach dem Grad der Bewusstheit: Akute (offene) Bedürfnisse: Sind Bedürfnisse, die den Menschen bewusst sind und verlangen nach Befriedigung. z.B.: Wunsch nach einer Reise in den Süden Latente (schlummernde) Bedürfnisse: Sind Bedürfnisse, die unbewusst sind und es Menschen erst durch Werbung bewusst wird. Bedürfnispyramide nach Maslow Diskrepanz bzw. Bedürfnisse der Menschen und deren Befriedigung, weil bestimmte Güter nicht in ausreichenden Maßen zur Verfügung stehen = Knappheit Knappheit macht Wirtschaftliches Handeln erforderlich 1. Stufe: PHYSIOLOGISCHE BEDÜRFNISSE O Menschlichen Organismus ein stabilen Stoff zu ermöglichen O z.B.: Luft, Nahrung, Wasser, Kleidung, Unterkunft 2. Stufe: BEDÜRFNIS NACH SICHERHEIT C O O 3. Stufe: SOZIALE BEDÜRFNISSE O Verlangen nach Gesellschaft, Freundschaft, Liebe O Wunsch nach sozialen Kontakten Gruppenzugehörigkeit 4. Stufe: INDIVIDUELLE BEDÜRFNISSE Grundbedürfnis auch in der Zukunft abgesichert Wunsch nach persönlicher Sicherheit Stabilität, Struktur, Ordnung, z.B.: Berufs- und Lebenssicherheit (Kündigungsschutz) O O Menschen definieren über Ansehen und Status O Wertschätzung oder Achtungsbedürfnisse O Bedürfnis nach Anerkennung, Geltung, Macht 5. Stufe: SELBSTVERWIRKLICHUNG O Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und Fähigkeit O Unbegrenzte Ziele Bedarf Bedarf ist ein Bedürfnis, welches mit Kaufkraft ausgestattet ist (das Geld was man benötigt ist da) und mit der Befriedigung zum Bedarf wird. Nachfrage Nachfrage ist, wenn für das Bedarf Geld ausgegeben wird. Güter ● Mittel, mit denen menschliche Bedürfnisse gedeckt werden können Güter stiften nutzen (z. B.: PC-Maus erleichtert mir die Arbeit) Individual einzelne Personen Kollektiv mehrere Personen/ Gruppen ➤ FREIE GÜTER Freie Güter sind unbegrenzt vorhanden und haben keinen Preis. z.B.: Sonne, Luft. Sand in der Wüste KNAPPE GÜTER Knappe Güter sind begrenzt vorhanden und haben einen Preis am Markt. z.B.: Lebensmittel, Benzin, Fahrrad EXISTENZGÜTER Existenzgüter sind lebensnotwendig und muss kurzfristig besorgt werden. z. B.: saubere Luft, Unterkunft, Nahrung ➤ KULTURGÜTER Kulturgüter werden durch die Umwelt/Kultur geprägt. z.B.: Theater, Bildung, Hobbys LUXUSGÜTER Luxusgüter sind Güter die nur von den wenigsten besorgt werden können. z.B.: Villa, teure Uhren/Autos, Privatflugzeug ÖFFENTLICHE GÜTER Öffentliche Güter können von mehreren Personen gleichzeitig benutzt werden und man kann andere Güter nicht ausschließen. z.B.: Parks, Schule, Polizei, Krankenhaus PRIVATE GÜTER Private Güter können nur von einer Person benutzt werden und man besitzt alle Nutzungsrechte= Eigentum z.B.: Kleidung, Auto, Nahrungsmittel MATERIELLE GÜTER Materielle Güter sind Sachgüter oder auch Güter die man anfassen kann. z. B.: Schokoriegel, Blu-Ray- Player ➤ IMMATERIELLE GÜTER Immaterielle Güter sind unfassbare Güter oder auch Dienstleistungen z.B.: Beratung eines Rechtsanwalts ➤ KONSUMGÜTER Konsumgüter dienen der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung. Sie werden vom Endverbraucher verwendet. z.B.: Hammer im Hobbykeller PRODUKTIONS-ODER INVESTITIONSGÜTER Sie dienen zur Herstellung andere Güter. z.B.: Ein Hammer in der Holzwerkstatt der Bürodesign GmbH GEBRAUCHSGÜTER Gebrauchsgüter sind dauerhafte Güter, sie können mehrmals verwendet werden und nutzen sich erst allmählich ab. z.B.: Büromöbel, Kleidung, Maschinen VERBRAUCHSGÜTER Verbrauchsgüter sind nicht dauerhafte Güter und können nur einmal zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung bzw. Produktion eingesetzt werden z. B.: Farbe in der Lackiererei KOMPLEMENTÄRGÜTER Komplementärgüter sind Güter die sich gegenseitig ergänzen. Sie können nur in Kombination miteinander ein Bedürfnis befriedigen. z.B.: Kfz und Treibstoff, Blu-Ray und DVD SUBSTITUTIONSGÜTER Substitutionsgüter sind Güter die dich ersetzen lassen oder auch austauschbar sind. z. B.: Butter oder Margarine

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