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Durch menschliche Aktivitäten organisierter
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Wirtschaftssektoren, Wirtschaftsräume, Standortfaktoren, Struckturwandel Ruhrgebiet (Deindustralisierung, Reindustralisierung, Tertiärisierung, Produktionskonzepte

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Wirtschaftsräume Durch menschliche Aktivitäten organisierter und gestalteter Erdraum, welcher durch bestimmte sozioökonomische Strukturmerkmale und funktionale Verpflechtungen charakterisiert ist. Regionale Wirtschaftsräume müssen nicht zwingend in festgelegten Grenzen wie zum Beispiel Verwaltungsgrenzen liegen. → · Standortfaktoren: • Ubiquität Materialen, die überall verfügbar sind (Wasser) •Reingewichtsmaterialien: fließt zu 100% ins Endprodukt ein (Edelmetalle, Gold) Gewichtsverlustmaterialien: <100% fließt ins Endprodukt en (Energieträger, Erze) →früher: Je stärker der Gewichtsverlust, desto näher liegt der Produktionsstandort am Fundort. • Strukturwandel Bedeutung der einzelnen Sektoren ändert sich Struktureller Wandel des Ruhrgebiets: neue Industrien Reindustrialisierung (Elektroindustrie) Natur/Kultur Deindustralisierung (Sportangebole, Parks) Infrastruktur (Ausbau von Straßen) Bildung/Wissenschaft Tertiärisierung (Universitäten) =>1. Deindustralisierung: heute: Nicht mehr aktuell. Transportkosten sind irrelevant. Harte Faktoren: Kalkulierbar gut für Bilanz (Umsatz) Rohstoffversorgung Weiche faktoren: Nicht Kalkulierbar, indirekter Einfluss Personenbezogen, Image WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE Abbau einer vorher stark ausgeprägten Wirtschaft, hauptsächlich aus dem sekundären Sektor. Viele Arbeitsplätze gehen verloren. Ruhrgebiet: früher viel Bergbau & Montanindustrie 2. Reindustralisierung: Aufbau einer neuen, dynamischen Wirtschaft im deindustralisierten Raum 3.Tertiärisierung → Wandel einer Gesellschaft vom verarbeitenden (sekundärer Sektor) hin zu einer postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft (tertiärer Sektor) Wirtschaftssektoren: ● primörer Sektor: Erzeugung Rohstoffproduzierende Gewerbe -Land-und Forstwirtschaft -Fischerei Bergbau Förderung von fossilen Stoffen Sekundärer Sektor: Weiterverarbeitung. L-Verarbeitung von Rohstoffen zu Invesitions- und Konsumgütem - Industrie und Handwerk - Baugewerbe Energieversorgung Wasserversorgung Lo Verteilung der Güter von Produzenten zum Verbraucher und Dienstleistungen Handel und Gastronomie Verkehr -Banken und Versicherungen. -Anwälte und Steuerberater - Produktionskonzepte: Outsourcing: Leistungen werden auf Zulieferer verlagert. Just-in-time: Lieferung von Materialien zum exakten Zeitpunkt, wenn Sie benötigt werden Cluster-Bildung Regionales Unternehmensnetet werk Fordlismus: Massenfertigung, Fließbandproduktion & systematische Zerlegung Post fordismus: Entwicklungsphase, fordismus wird aufgegeben, neue Produktionsweisen Lean-Produktion: Sparsamer, zeiteffizienter Einsatz...

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G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Wirtschaftssektoren, Wirtschaftsräume, Standortfaktoren, Struckturwandel Ruhrgebiet (Deindustralisierung, Reindustralisierung, Tertiärisierung, Produktionskonzepte

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