Das Jahr der großen Schlachten - 1916
1916 war geprägt von großen Schlachten, die den Krieg entscheiden sollten. Sowohl Deutschland als auch die Alliierten planten massive Offensiven.
Deutschland eröffnete am 21. Februar 1916 die Schlacht um Verdun, um Frankreich zu besiegen. Die Alliierten antworteten mit koordinierten Offensiven an allen Fronten:
- Brussilow-Offensive der Russen gegen Österreich-Ungarn
- Britische Offensive an der Somme, die zur verlustreichsten Schlacht des Krieges wurde
- Italienische Offensiven gegen Österreich am Fluss Isonzo
Highlight: Die Schlacht an der Somme war eine der blutigsten Auseinandersetzungen des Ersten Weltkriegs und symbolisiert die Schrecken des modernen Krieges.
Rumänien trat auf Seiten der Alliierten in den Krieg ein, wurde aber von den Mittelmächten erobert. Trotz der großen Schlachten blieb die Pattsituation bestehen. Die Zeit arbeitete jedoch für die Alliierten, da den Mittelmächten aufgrund der britischen Seeblockade langsam Ressourcen ausgingen.
Vocabulary: Stellungskrieg bezeichnet eine Form der Kriegsführung, bei der sich die gegnerischen Armeen in befestigten Stellungen gegenüberstehen.





































