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1848 Revolution - Vormärz - Wiener Kongress

1848 Revolution - Vormärz - Wiener Kongress

 Geschichte Abiturvorbereitung 1815-
1945
Inhalt
Wiener Kongress (Simpleclub)
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1848 Revolution - Vormärz - Wiener Kongress

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LeanderR

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Ein Überblick über den Wiener Kongress, den Vormärz und die 1848/49 Revolution aus verschiedensten Quellen. Nutzt es gerne als Lerngrundlage! Ich freue mich über eine Bewertung =)

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Geschichte Abiturvorbereitung 1815- 1945 Inhalt Wiener Kongress (Simpleclub) Ausgangslage:. 2 2 2 2 3 3 3 4 4 4 6 6 6 Frankfurter Nationalversammlung (Paulskirchenversammlung)... 7 Drei Probleme sollen behandelt werden: ........ 7 Groß- oder Kleindeutsche Lösung? Ein Problem der Frankfurter Nationalversammlung ..... 7 8 8 Probleme der Paulskirchenversammlung .. Verfassung der Nationalversammlung.......... Gründe für das Scheitern der Revolution...... Ist die Märzrevolution gescheitert? ........ 8 9 Wiener Kongress: Die deutsche Frage beim Wiener Kongress Vormärz (Simpleclub, MW2G + Unterlagen noch anschauen) Karlsbader Beschlüsse (1819) (Simpleclub).......... Burschenschaften .......... Hambacher Fest (1932). Märzrevolution........ Schlesische Weberaufstand (1844). Märzrevolution........ Forderungen (Märzforderungen). Zugeständnisse der Monarchen........... Schaut auf meinem YT Kanal vorbei! Dort gibt es Videos zum Mitarbeiten und welche mit entspannender Konzentrationsmusik =) https://www.youtube.com/watch?v=_ZsZ3jKlk3g&t&ab_channel=HustlerMusic https://bit.ly/3pt4LD8 https://www.youtube.com/watch?v=BpPCgdwZZHs&t&ab_channel=HustlerMusic Quellen: Unterlagen aus dem Unterricht, SimpleClub unlimited, Mirco Drotschmann & YouTube, Buch (Haffner, Geschichtsbücher) Wiener Kongress (Simpleclub) Ausgangslage: Napoleon ging aus der franz. Revolution als Kaiser hervor, danach beginnt er weite Teile Europas zu erobern. Viele, kleine Staaten wurden aufgelöst und neue Grenzen wurden gezogen. 1815 wird er jedoch besiegt. Wiener Kongress: ● Europas Neuordnung wird besprochen (Aufteilung, Landesgrenzen, etc) 200 verschiedene Staaten & Städte vertreten 5 Größten Vertreter: Preußen, Österreich, Russland, England, Frankreich O Haben gemeinsame Ziele (Hauptziele des Kongresses) Restauration Legitimität Solidarität Mächtegleichgewicht Erklärung Wiederherstellung der alten poli. Ordnung von vor der franz. Revolution Berechtigung zur Herrschaft aus altem Recht und Gottesgnadentum Gemeinsamer Kampf gegen Revolutionäre Ideen und Bewegungen Gleichgewicht der Mächte in Europa, um künftige Kriege zu verhindern Auf dem Wiener Kongress wurden neue Landesgrenzen gezogen Königreich Spanien VEREINIGTES KÖNIGREICH Kgr. der Vereinigten Niederlande KÖNIGREICH FRANKREICH Kgr. Sardinien Piemont Kgr. Dänemark KGR Schweiz PREUSSEN Königreich Polen KAISERTUM ÖSTERREICH Kirchenstaat KAISERREICH RUSSL Frankreich zB muss die Gebiete, die es im Krieg mit Napoleon gewonnen hat, wieder abgeben (Restauration). Die deutsche Frage beim...

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Wiener Kongress Deutschland ist in viele kleine Staaten aufgeteilt, Preußen und Polen sind die größten Staaten. Ein geeintes Deutschland soll es jedoch nicht geben. Gründe die gegen ein geeintes Deutschland sprechen: 1. Kleine Staaten und Städte wollen unabhängig und ihre Macht behalten 2. Die anderen Großmächte (Frankreich, England, Russland) wollen nicht, dass es ein großes, starkes Deutschland gibt (Mächtegleichgewicht) Sie wollen ein mittelstarkes Deutschland, dass Russland und Frankreich in Schach hält. Viele deutsche Patrioten hofften, dass ein deutscher Bundesstaat auf dem Wiener Kongress gegründet wird, aber es kommt nur zum deutschen Bund (Rote Linie). Vormärz (Simpleclub, MW2G + Unterlagen noch anschauen) Die Zeit zwischen 1815 und der Revolution 1848 Karlsbader Beschlüsse (1819) (Simpleclub) Liberalismus und Nationalismus wurden beim Wiener Kongress nicht beachtet. Die deutschen empfanden unter Napoleon eine Art „Einigkeitsgefühl“. Monarchen etc. wollen jedoch ihre Macht behalten. Sie werden vor allem nach dem Wartburgfest (1817) und der Ermordung von August von Kotzebue (1819) werden sie hellhöriger. Auf dem Wartburgfest treffen sich viele Studenten, die in den Befreiungskriegen gekämpft haben, und Mitglieder von Burschenschaften, die ein Nationalgefühl teilen. Sie fordern einen Nationalstaat und somit mehr Mitspracherecht. Fürst Metternich spricht sich mit Preußen ab und will liberal-national Bewegung verhindern. Sie besprechen sich noch mit anderen Staaten im deutschen Bund und beschließen die Karlsbader Beschlüsse (1819). Erklärung Burschenschaften vertreten die nationale Idee, sie wollen mitbestimmen -> Gefahr für die Monarchen Verbot der Burschenschaften Entlassung von Professoren Überwachung der Universitäten Zensur Professoren mit national-liberalen Gedanken geben diese an Studenten weiter Universitäten waren oft Ausgangspunkt der revolutionären Gedanken, daher wurden sie überwacht Presse und Schrift werden kontrolliert, um die Verbreitung von neuen, revolutionären Ideen zu verhindern Durch die Karlsbader Beschlüsse wird die liberal-national Bewegung von 1819-1830 verlangsamt. Burschenschaften Viele junge Leute, die unter anderem in den Befreiungskriegen mitgekämpft haben. Sie fordern ein geeintes, liberales Deutschland. Auch wollen sie eine konstitutionelle Monarchie, sowie Mitspracherecht. 1818 allgemeine deutsche Burschenschaften gegründet Hambacher Fest (1932) Julirevolution in Frankreich (1930) schwappt nach Deutschland rüber. Die liberal-nationalen werden radikaler und fordern mehr Mitspracherecht. Ein großes Ereignis war das Hambacher Fest. 30.000 Teilnehmer nehmen am Hambacher Fest teil. Vor allem deutsche sind dort. Sie fordern verschiedenes. Erklärung Aus dem deutschen Flickenteppich soll ein Nationalstaat werden Es soll Reformen geben (zB. Pressefreiheit) und den Bürgern somit mehr Freiheiten gewähren. Volkssouveränität Die Bürger sollen ein politisches Mitspracherecht bekommen Nationale Einheit Freiheit Das Hambacher Fest zeigt, dass die liberal-nationale Bewegung wächst und sie Mut haben öffentlich zu demonstrieren. 1933 wird die Frankfurter Hauptwache gestürmt. In Frankfurt sitzt auch der Bundestag. Die Revolutionäre haben keinen Erfolg, zeigen jedoch Entschlossenheit Protest der Göttinger Sieben 1837 besagt, dass als ein neuer Monarch in Schleswig Holstein die Verfassung, die 1833 in Kraft trat, ungültig macht, gegen die Aufhebung protestieren. Für viele war diese Verfassung wichtig und sie sehen die Aufhebung als Staatsstreich an. Der Monarch sieht die Verfassung eher als Geschenk an sein Volk und meint deswegen er kann sie einfach Rückgäng machen. Auch hier wurde wieder Mut für öffentliche Meinungsäußerung und Entschlossenheit gezeigt, auch wenn es ihnen direkt nichts brachte. Märzrevolution Pauperismus -> Unterschicht, die immer ärmer wird. Dies liegt einerseits an der w achsenden Bevölkerung in Deutschland im 19. Jh.. Es kommt zu einem Überangebot von Arbeitskräften. Die Bauernbefreiung bringt ebenfalls Unsicherheit, da sie nicht mehr durch ihren Lehnsherren abgesichert sind. Auch die Gewerbefreiheit trägt zu einem Überangebot und Konkurrenzkämpfen bei (R. fragen, nicht ganz verstanden). Zudem beginnt die Industrialisierung und einige Arbeitsprozesse werden optimiert oder von Maschinen übernommen. Die Unterschicht ist Treibende Kraft bei der Revolution, jedoch haben sie auch andere Interessen als die anderen Revolutionäre. Schlesische Weberaufstand (1844) Viele deutsche verarmen zwischen 1800-1850, dadurch wird die revolutionäre Stimmung gestärkt. Es kommt zu Unruhen, wie dem Weberaufstand. Aus dem industrialisierten England gibt es viel billigen Stoff. Die Weber in Deutschland verdienen weniger. Es entsteht eine große Not der Weber. Der Aufstand, der dadurch entsteht, muss vom preußischen Militär niedergeschlagen werden. Beim Aufstand wehrten die Weber sich gegen die Verleger, die ihnen immer weniger Lohn zahlten. Weberaufstand und andere Ereignisse sind nicht die Ursache für die Märzrevolution, sie verstärken aber das Verlangen nach Veränderung und machen die Bewegung radikaler, demokratischer und sozialistischer.

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Wiener Kongress Deutschland ist in viele kleine Staaten aufgeteilt, Preußen und Polen sind die größten Staaten. Ein geeintes Deutschland soll es jedoch nicht geben. Gründe die gegen ein geeintes Deutschland sprechen: 1. Kleine Staaten und Städte wollen unabhängig und ihre Macht behalten 2. Die anderen Großmächte (Frankreich, England, Russland) wollen nicht, dass es ein großes, starkes Deutschland gibt (Mächtegleichgewicht) Sie wollen ein mittelstarkes Deutschland, dass Russland und Frankreich in Schach hält. Viele deutsche Patrioten hofften, dass ein deutscher Bundesstaat auf dem Wiener Kongress gegründet wird, aber es kommt nur zum deutschen Bund (Rote Linie). Vormärz (Simpleclub, MW2G + Unterlagen noch anschauen) Die Zeit zwischen 1815 und der Revolution 1848 Karlsbader Beschlüsse (1819) (Simpleclub) Liberalismus und Nationalismus wurden beim Wiener Kongress nicht beachtet. Die deutschen empfanden unter Napoleon eine Art „Einigkeitsgefühl“. Monarchen etc. wollen jedoch ihre Macht behalten. Sie werden vor allem nach dem Wartburgfest (1817) und der Ermordung von August von Kotzebue (1819) werden sie hellhöriger. Auf dem Wartburgfest treffen sich viele Studenten, die in den Befreiungskriegen gekämpft haben, und Mitglieder von Burschenschaften, die ein Nationalgefühl teilen. Sie fordern einen Nationalstaat und somit mehr Mitspracherecht. Fürst Metternich spricht sich mit Preußen ab und will liberal-national Bewegung verhindern. Sie besprechen sich noch mit anderen Staaten im deutschen Bund und beschließen die Karlsbader Beschlüsse (1819). Erklärung Burschenschaften vertreten die nationale Idee, sie wollen mitbestimmen -> Gefahr für die Monarchen Verbot der Burschenschaften Entlassung von Professoren Überwachung der Universitäten Zensur Professoren mit national-liberalen Gedanken geben diese an Studenten weiter Universitäten waren oft Ausgangspunkt der revolutionären Gedanken, daher wurden sie überwacht Presse und Schrift werden kontrolliert, um die Verbreitung von neuen, revolutionären Ideen zu verhindern Durch die Karlsbader Beschlüsse wird die liberal-national Bewegung von 1819-1830 verlangsamt. Burschenschaften Viele junge Leute, die unter anderem in den Befreiungskriegen mitgekämpft haben. Sie fordern ein geeintes, liberales Deutschland. Auch wollen sie eine konstitutionelle Monarchie, sowie Mitspracherecht. 1818 allgemeine deutsche Burschenschaften gegründet Hambacher Fest (1932) Julirevolution in Frankreich (1930) schwappt nach Deutschland rüber. Die liberal-nationalen werden radikaler und fordern mehr Mitspracherecht. Ein großes Ereignis war das Hambacher Fest. 30.000 Teilnehmer nehmen am Hambacher Fest teil. Vor allem deutsche sind dort. Sie fordern verschiedenes. Erklärung Aus dem deutschen Flickenteppich soll ein Nationalstaat werden Es soll Reformen geben (zB. Pressefreiheit) und den Bürgern somit mehr Freiheiten gewähren. Volkssouveränität Die Bürger sollen ein politisches Mitspracherecht bekommen Nationale Einheit Freiheit Das Hambacher Fest zeigt, dass die liberal-nationale Bewegung wächst und sie Mut haben öffentlich zu demonstrieren. 1933 wird die Frankfurter Hauptwache gestürmt. In Frankfurt sitzt auch der Bundestag. Die Revolutionäre haben keinen Erfolg, zeigen jedoch Entschlossenheit Protest der Göttinger Sieben 1837 besagt, dass als ein neuer Monarch in Schleswig Holstein die Verfassung, die 1833 in Kraft trat, ungültig macht, gegen die Aufhebung protestieren. Für viele war diese Verfassung wichtig und sie sehen die Aufhebung als Staatsstreich an. Der Monarch sieht die Verfassung eher als Geschenk an sein Volk und meint deswegen er kann sie einfach Rückgäng machen. Auch hier wurde wieder Mut für öffentliche Meinungsäußerung und Entschlossenheit gezeigt, auch wenn es ihnen direkt nichts brachte. Märzrevolution Pauperismus -> Unterschicht, die immer ärmer wird. Dies liegt einerseits an der w achsenden Bevölkerung in Deutschland im 19. Jh.. Es kommt zu einem Überangebot von Arbeitskräften. Die Bauernbefreiung bringt ebenfalls Unsicherheit, da sie nicht mehr durch ihren Lehnsherren abgesichert sind. Auch die Gewerbefreiheit trägt zu einem Überangebot und Konkurrenzkämpfen bei (R. fragen, nicht ganz verstanden). Zudem beginnt die Industrialisierung und einige Arbeitsprozesse werden optimiert oder von Maschinen übernommen. Die Unterschicht ist Treibende Kraft bei der Revolution, jedoch haben sie auch andere Interessen als die anderen Revolutionäre. Schlesische Weberaufstand (1844) Viele deutsche verarmen zwischen 1800-1850, dadurch wird die revolutionäre Stimmung gestärkt. Es kommt zu Unruhen, wie dem Weberaufstand. Aus dem industrialisierten England gibt es viel billigen Stoff. Die Weber in Deutschland verdienen weniger. Es entsteht eine große Not der Weber. Der Aufstand, der dadurch entsteht, muss vom preußischen Militär niedergeschlagen werden. Beim Aufstand wehrten die Weber sich gegen die Verleger, die ihnen immer weniger Lohn zahlten. Weberaufstand und andere Ereignisse sind nicht die Ursache für die Märzrevolution, sie verstärken aber das Verlangen nach Veränderung und machen die Bewegung radikaler, demokratischer und sozialistischer.