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Amerikanische Revolution, Unabhängigkeit und Verfassung

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Amerikanische Revolution, Unabhängigkeit und Verfassung

 AMERIKANISCHE UNABHÄNGIGKEIT
nordamerikanische Kolonien
Neuenglandkolonien:
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-> Boston = wichtige Hafenstadt -> zog Tagelöhner, Handwerke

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Arten nordamerikanischer Kolonien, Pilgram Fathers, Entwicklung (vor und nach dem Siebenjährigen Krieg, Stamp Act, Zeitstrahl), Amerikanische Verfassung von 1787 (Funktion, Merkmale)

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AMERIKANISCHE UNABHÄNGIGKEIT nordamerikanische Kolonien Neuenglandkolonien: -> -> Boston = wichtige Hafenstadt -> zog Tagelöhner, Handwerker und Hafenarbeiter an Bildung hoher Stellenwert (Harvard Uni) religiöse Gemeinschaft, aber gegen zentralisierte kirchliche Hierarchie christlicher Fundamentalismus, oft religiöse Intoleranz -> tw. Hexenvernichtung anfangs Sklaverei, aber ökonomisch nicht notwendig Expansion ins Landesinnere durch Konflikte einzelner religiöser Gruppen Mittelatlantikkolonien: protestantische Quäker (gegründet William Penn) -> hohe Toleranz, bedingungsloser Pazifismus, Gleichheit aller Menschen => egalitärer Charakter der Gesellschaft gründeten Philadelphia und New York - - -> gut verwaltet, wohlhabendes und intellektuell anspruchsvolles Bürgertum christliche Gemeinschaften spielten wichtige Rolle bei Entstehung →> Eingliederung der neuen Einwanderer, Beteiligung an wichtigen Entscheidungen -> -> gab keine staatlichen Wohlfahrtseinrichtungen -> Kirchengemeinden übernahmen karitative Aufgaben - New York = multikulturelles, multinationales Zentrum -> in Öffentlichkeit dominiert britische Sprache, Orientierung an britischer Kultur Die Kolonien im Süden: Puritaner und protestantische Sekten strenge moralische Glaubenssätze, Vergnügen war verboten, sehr fleißig gründeten Plymouth und Boston - klimatische Voraussetzung für Agrarwirtschaft →> Tabak, Reis, später Baumwolle -> System der Kontaktarbeiter (ein Mann arbeitet für einige Jahre und erhält Ausbildung, nach Ablauf des Vertrags erhält er seinen Lohn) -> funktionierte nur mäßig, da Arbeiter den Lohn im Voraus erhielten (Überfahrt bezahlt) →> Arbeiter kamen aus britische Unterschicht, wahrscheinlich viele Kriminelle -> versuchten zu fliehen, kam zu kleinen Rebellion außer Charleston und Savannah keine Städte -> andere Sozialstruktur - => - Pilgrim Fathers werden die ersten englischen Siedler in Amerika kamen 1620 auf der Mayflower nach Amerika um dort eine Kolonie...

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zu gründen - waren großteils Puritaner, die England aus religiösen Gründen verließen entwarfen den Mayflower Compact, der das Zusammenleben in der Kolonie regeln sollte verlangten nach religiöser Freiheit, sozialer & politischer Gerechtigkeit und Gleichheit - - vereinigten sich zu einer bürgerlich organisierten Gesellschaft - Treue zur englischen Krone blieb erhalten - ab 1920 afrikanische Sklaven: zuerst Kontraktarbeiter, dann lebenslange Zwangsarbeit System der Rassensklaverei entstand Entwicklung Nordamerikanische Kolonien vor dem Siebenjährigen Krieg: - 13 Kolonien in drei Grundtypen unterteilt -> Kronkolonien (royal/crown colonies), gehörten direkt der Krone -> Eigentümerkolonien (proprietary colonies), gehörten privaten Besitzern →> Charterkolonien (charter colonies), Kolonien regierten sich selbst - gab in allen Kolonien ein Kolonialparlament, nach Zensuswahlrecht gewählt -> verfügten Befugnisse in der Finanzpolitik, mussten Verteidigung selbst organisieren und finanzieren - hoher Grad an politischer Partizipation (in „charter colony") gab repräsentative Versammlung in den Kolonien -> hohes politisches Gewicht anfangs räumte britische Regierung Siedlern erhebliche Freiheitsrechte ein, so lange keine Konflikte entstehen Gesellschaft war viel egalitärer als in Großbritannien -> keine feudale Gesellschaft (Stände, Adel) gleichgestellte Bürger, hohes Maß an Freiheit - gab soziale Unterschiede, aber nicht aus geprägt, bittere Armut war selten soziale Spannungen wurden durch weiterziehen entschärft - günstige Versorgungssituation, keine Nahrungsmittelknappheit -> →> gut ausgebaute Landwirtschaft, reichliche Nahrungsmittel zu geringen Preisen => billige Lebenskosten ökonomische Perspektive der Kolonien gut -> Rohstoffhandel florierte - jedoch versuchte britische Regierung die ökon. Entwicklung in Kolonien zu beeinflussen -> entließen Gesetze und Verbote um Konkurrenz zu vermeiden - -> Umsetzung der Vorschriften war schwierig, Schmuggel blühte Siebenjähriger Krieg - Krieg von 1754 bis 1763 zwischen Großbritannien und Frankreich Gründe: Konkurrenz zwischen den Mächten England und Frankreich -> in Europa: um Macht, Einfluss und Religion →> in den Kolonien: um Handelsprivilegien, Monopolprivilegien, Rohstoffe, Landbesitz, Transit- und Nutzungsrechte Frankreich schloss einen Bund mit indigenen Stämmen England ging einen Bund mit Irokesen und Cherokee ein anfangs hatten Franzosen deutliche Vorteile, trotz ihrer zahlenmäßiger Unterlegenheit -> britische Regierung schickte große reguläre Truppen nach Nordamerika Krieg häufig als Klein- und Guerillakrieg gefühlt - grausam -> mit der Zeit gewann die Briten die Oberhand, da sie die Seeherrschaft errangen und die französischen Häfen blockierten - - - England gewinnt den Krieg -> führt zum Frieden von Paris (1763) Frankreich musste alle Ansprüche auf die die nordamerikanischen Kontinent aufgeben -> erhielt als Gegenleistung die Inseln Guadeloupe und Martinique zurück, die Großbritannien 1759 erobert hatten - - Großbritannien wurde zur größten Kolonialmacht in Nordamerika Folgen: - Preis für den Sieg war hoch: Staatsverschuldung (die britische Staatskasse war leer) - große Steuerlast lastete auf der Bevölkerung -> teil dieser Steuer sollten die Kolonien übernehmen, da er zum „Schutz“ geführt wurde Amerikaner waren nicht bereit, Steuern zu bezahlen, da sie während des Krieges bereits so hohe Opfer gebracht haben - dauerhafte Stationierung englischer Offiziere in den Kolonien führte zu Entfremdung. -> Offiziere behandelten Kolonisten herablassend und verachtend -> Amerikaner nahmen Verhalten der Btriten als arrogant war wachsende Unzufriedenheit der Kolonisten, hatten die vorherige Freiheit sehr genossen wollten Unabhängigkeit zurück - - Stamp Act: Stempelsteuergesetz Einführung 1765 um Kosten der Verteidigung, des Schutzes und der Sicherheit der Kolonien zu decken -> Staatshaushalt der Briten am Ende des Krieges soll aufgefüllt werden alle in den Kolonien produzierten und im Umlauf befindlichen Schriftstücke und Druckerzeugnisse werden mit 3 Pence besteuert →> dazu gehören auch Schreibpergament, Papier, Zeitungen und Erklärungen aus Perspektive der Kolonisten war das Stempelsteuergesetz ungerecht -> Grundrecht, dass Güter, die ein Mensch ehrlich erworben hat, sein Eigentum sind →> kann freiwillig abgegeben werden, darf aber nicht gegen Willen genommen werden -> Steuergesetz verletzt dieses Grundrecht, da der Besitz ohne Zustimmung genommen wird -> Kolonisten sind nicht repräsentativ im britischen Parlament vertreten => können nicht für ihre Rechte einstehen/mitentscheiden -> „No taxation without reprentation" - aus Perspektive der Briten war das Stempelsteuergesetz gerecht →> Steuergelder decken Kosten für Verteidigung der Kolonien -> müssen sich beteiligen →> Bewohner der Kolonien wählen zwar die Mitglieder des Parlaments nicht mit, sind aber trotzdem virtuell im Parlament vertreten -> 9/10 der Briten können auch nicht wählen und sind trotzdem vertreten, denn die Abgeordneten repräsentieren alle Bürger Großbritanniens & die Kolonisten Meinung der Kolonisten: - - Recht/Anspruch der Amerikaner auf Freiheit -> wird durch die Britische Krone bedroht diese Freiheit wurde von den Pilgrim Fathers erschaffen -> muss auch für spätere Generationen bewahrt werden Kolonisten müssen sich zusammenschließen, um ihre Freiheit zu verteidigen Abgrenzung von GB als „Amerikaner" -> eigenes Nationalbewusstsein - - French and Indian War: siebenjähriger Krieg, Beginn 1756 Kolonialmächte Großbritannien & 42²9 Frankreich kämpfen um Vorherrschaft in Nordamerika -> Großbritannien gewann Sugar Act: Großbritannien führte neue Importzölle ein -> unter anderem auf Rohrzucker Townshend Act: - Versuch, Zölle auf Einfuhr bestimmter Güter (Tee, Glas...) zu erheben -> gescheitert Committees of Correspondence: - entstehen ab 1770 -> - organisieren Widerstand gegen englisches Mutterland zweiter Kontinentalkongress: übernahm im Mai die Regierungs- funktionen für die Kolonien - ernannte George Washington zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte 1763 erster Kontinentalkongress: - im September traten Delegierte aller Kolonien zusammen. erklärten Eingriffe GBS in die Verfassung als rechtswidrig -> Handel einstellen & Waren boykottieren. => wollen Autonomie 1764 1767/68 Articles of Confederation: - erste Verfassung USA -> Kolonien = lockerer Staatenbund Streitschrift „Common Sense": - erschien im Januar, Thomas Paine 1776 - Gedanke der völligen Ablösung vom Mutterland -> Befreiungsrevolution +1765 1774+ 1775- königliche Proklamation: legt Appalachen als westliche Siedlungsgrenze fest -1770 -> Verbot weitere Erschließung -> Ureinwohnern vorbehalten, um Konflikte zu vermeiden 1781+ Stamp Act: Einführung Stempelsteuergesetz großer Protest & Widerstand 1766 Declaratory Act: -> ·1773 Boston Tea Party: ·1783 - Londoner Parlament hebt Stempelsteuergesetz auf Boston Massacre: Demonstration von Kolonisten in Boston -> Briten schießen auf Demonstranten -> fünf Mensch sterben => Eskalation - zudem erteilt GB der Ostindien-Kom panie den Monopol für Teeimport I am 16. Dezember werfen Kolonisten Teile der Teeladung britischer Schiffe im Hafen Bostons ins Wasser →> Protest gegen Importzölle und Teemonopol Februar 1775: - Londoner Parlament befahl dem Gouverneur, die Rebellion zu beenden April 1775: kam zu ersten Gefechten zwischen I am. Milizen und der britischen Armee unabhängigkeitserklärung: verkündet am 4. Juli 1776 vom Kongress begründete die Trennung von GB - Unabhängigkeitskrieg hielt an - Frieden von Paris: GB erkannte Unabhängigk. der USA an → nach Rückschlägen gewannen Amerikaner Kapilation GB ↳ Unterstützung von Franzosen & Spaniern Amerikanische Verfassung 1787 regelt die rechtliche und politische Grundordnung der USA - - Ziel war, die schwachen Einzelstaaten zum starken Bund zusammenzuführen Wähler: - anfangs Wahlrecht an Landbesitz gebunden Zensuswahlrecht -> sehr verbreitet, daher waren 70-90 % der Erwachsenen weißen Männer wahlberechtigt Frauen, Afroamerikaner und Nativ Americans hatten kein Wahlrecht - - Wahlrecht war Angelegenheit der Einzelstaaten Präsident = Exekutive: Staatsoberhaupt, Wahl durch das Volk, aber indirekt über Wahlmänner →> Wahlmänner werden von Staaten gestellt -> Staat stimmt nach der Wahl einheitlich für den Kandidaten, der die Mehrheit gewonnen hat, die Stimmen für den Verlierer verfallen - starke Stellung für bestimmte Zeit (damals 4 Jahre) →> ernennt die Regierung, Oberbefehl über Streitkräfte -> gibt Ministerien zur Beratung →> Präsident ernannt Minister, Senat muss bestätigen Vetorecht: - - Präsident kann mit Vetorecht Gesetze aufschieben bzw. verhindern -> Entwurf geht zurück an die Kammer Kongress kann mit 2/3 Mehrheit das Veto überstimmen & das Gesetz gültig machen Kongress Legislative: Gesetzgebung durch Kongress mit zwei Kammern →> nehmen gleichberechtigt am Gesetzgebungsverfahren teil - können mit Mehrheit Maßnahmen des Präsidenten außer Kraft setzen - können den Präsidenten absetzen (Amtsenthebungsverfahren = Impeachment) Repräsentantenhaus: Abgeordnete werden direkt alle zwei Jahre vom Volk gewählt Größe der Bundesstaaten spielt eine Rolle -> →> je größer ein Staat, desto mehr Abgeordnete Senat: - alle Bundesstaaten entsenden zwei Abgeordnete -> > Zugeständnis an die kleinen Staaten - bis 1913 von Staatsparlament (Parlament der Einzelstaaten) gewählt, danach direkte Wahl durch Stimmberechtigte des Staates -> Amtsdauer 6 Jahre, alle zwei Jahre wird 1/3 neu gewählt - bestätigt die Ministerwahl und die Ernennung der Richter durch den Präsidenten oberstes Bundesgericht = Judikative: ursprünglich 5, heute 9 Richter -> werden auf Lebenszeit vom Präsidenten ernannt - -> Senat muss zustimmen, damit Richter unabhängig von äußeren Einflüssen sind - kontrolliert Präsidenten und Kongress -> kann Gesetze des Bundes und der Einzelstaaten außer Kraft setzen, wenn sie nicht mit der Verfassung vereinbar sind (seit 1803) - Urteile mit einfacher Mehrheit

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-> Boston = wichtige Hafenstadt -> zog Tagelöhner, Handwerke

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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zu gründen - waren großteils Puritaner, die England aus religiösen Gründen verließen entwarfen den Mayflower Compact, der das Zusammenleben in der Kolonie regeln sollte verlangten nach religiöser Freiheit, sozialer & politischer Gerechtigkeit und Gleichheit - - vereinigten sich zu einer bürgerlich organisierten Gesellschaft - Treue zur englischen Krone blieb erhalten - ab 1920 afrikanische Sklaven: zuerst Kontraktarbeiter, dann lebenslange Zwangsarbeit System der Rassensklaverei entstand Entwicklung Nordamerikanische Kolonien vor dem Siebenjährigen Krieg: - 13 Kolonien in drei Grundtypen unterteilt -> Kronkolonien (royal/crown colonies), gehörten direkt der Krone -> Eigentümerkolonien (proprietary colonies), gehörten privaten Besitzern →> Charterkolonien (charter colonies), Kolonien regierten sich selbst - gab in allen Kolonien ein Kolonialparlament, nach Zensuswahlrecht gewählt -> verfügten Befugnisse in der Finanzpolitik, mussten Verteidigung selbst organisieren und finanzieren - hoher Grad an politischer Partizipation (in „charter colony") gab repräsentative Versammlung in den Kolonien -> hohes politisches Gewicht anfangs räumte britische Regierung Siedlern erhebliche Freiheitsrechte ein, so lange keine Konflikte entstehen Gesellschaft war viel egalitärer als in Großbritannien -> keine feudale Gesellschaft (Stände, Adel) gleichgestellte Bürger, hohes Maß an Freiheit - gab soziale Unterschiede, aber nicht aus geprägt, bittere Armut war selten soziale Spannungen wurden durch weiterziehen entschärft - günstige Versorgungssituation, keine Nahrungsmittelknappheit -> →> gut ausgebaute Landwirtschaft, reichliche Nahrungsmittel zu geringen Preisen => billige Lebenskosten ökonomische Perspektive der Kolonien gut -> Rohstoffhandel florierte - jedoch versuchte britische Regierung die ökon. Entwicklung in Kolonien zu beeinflussen -> entließen Gesetze und Verbote um Konkurrenz zu vermeiden - -> Umsetzung der Vorschriften war schwierig, Schmuggel blühte Siebenjähriger Krieg - Krieg von 1754 bis 1763 zwischen Großbritannien und Frankreich Gründe: Konkurrenz zwischen den Mächten England und Frankreich -> in Europa: um Macht, Einfluss und Religion →> in den Kolonien: um Handelsprivilegien, Monopolprivilegien, Rohstoffe, Landbesitz, Transit- und Nutzungsrechte Frankreich schloss einen Bund mit indigenen Stämmen England ging einen Bund mit Irokesen und Cherokee ein anfangs hatten Franzosen deutliche Vorteile, trotz ihrer zahlenmäßiger Unterlegenheit -> britische Regierung schickte große reguläre Truppen nach Nordamerika Krieg häufig als Klein- und Guerillakrieg gefühlt - grausam -> mit der Zeit gewann die Briten die Oberhand, da sie die Seeherrschaft errangen und die französischen Häfen blockierten - - - England gewinnt den Krieg -> führt zum Frieden von Paris (1763) Frankreich musste alle Ansprüche auf die die nordamerikanischen Kontinent aufgeben -> erhielt als Gegenleistung die Inseln Guadeloupe und Martinique zurück, die Großbritannien 1759 erobert hatten - - Großbritannien wurde zur größten Kolonialmacht in Nordamerika Folgen: - Preis für den Sieg war hoch: Staatsverschuldung (die britische Staatskasse war leer) - große Steuerlast lastete auf der Bevölkerung -> teil dieser Steuer sollten die Kolonien übernehmen, da er zum „Schutz“ geführt wurde Amerikaner waren nicht bereit, Steuern zu bezahlen, da sie während des Krieges bereits so hohe Opfer gebracht haben - dauerhafte Stationierung englischer Offiziere in den Kolonien führte zu Entfremdung. -> Offiziere behandelten Kolonisten herablassend und verachtend -> Amerikaner nahmen Verhalten der Btriten als arrogant war wachsende Unzufriedenheit der Kolonisten, hatten die vorherige Freiheit sehr genossen wollten Unabhängigkeit zurück - - Stamp Act: Stempelsteuergesetz Einführung 1765 um Kosten der Verteidigung, des Schutzes und der Sicherheit der Kolonien zu decken -> Staatshaushalt der Briten am Ende des Krieges soll aufgefüllt werden alle in den Kolonien produzierten und im Umlauf befindlichen Schriftstücke und Druckerzeugnisse werden mit 3 Pence besteuert →> dazu gehören auch Schreibpergament, Papier, Zeitungen und Erklärungen aus Perspektive der Kolonisten war das Stempelsteuergesetz ungerecht -> Grundrecht, dass Güter, die ein Mensch ehrlich erworben hat, sein Eigentum sind →> kann freiwillig abgegeben werden, darf aber nicht gegen Willen genommen werden -> Steuergesetz verletzt dieses Grundrecht, da der Besitz ohne Zustimmung genommen wird -> Kolonisten sind nicht repräsentativ im britischen Parlament vertreten => können nicht für ihre Rechte einstehen/mitentscheiden -> „No taxation without reprentation" - aus Perspektive der Briten war das Stempelsteuergesetz gerecht →> Steuergelder decken Kosten für Verteidigung der Kolonien -> müssen sich beteiligen →> Bewohner der Kolonien wählen zwar die Mitglieder des Parlaments nicht mit, sind aber trotzdem virtuell im Parlament vertreten -> 9/10 der Briten können auch nicht wählen und sind trotzdem vertreten, denn die Abgeordneten repräsentieren alle Bürger Großbritanniens & die Kolonisten Meinung der Kolonisten: - - Recht/Anspruch der Amerikaner auf Freiheit -> wird durch die Britische Krone bedroht diese Freiheit wurde von den Pilgrim Fathers erschaffen -> muss auch für spätere Generationen bewahrt werden Kolonisten müssen sich zusammenschließen, um ihre Freiheit zu verteidigen Abgrenzung von GB als „Amerikaner" -> eigenes Nationalbewusstsein - - French and Indian War: siebenjähriger Krieg, Beginn 1756 Kolonialmächte Großbritannien & 42²9 Frankreich kämpfen um Vorherrschaft in Nordamerika -> Großbritannien gewann Sugar Act: Großbritannien führte neue Importzölle ein -> unter anderem auf Rohrzucker Townshend Act: - Versuch, Zölle auf Einfuhr bestimmter Güter (Tee, Glas...) zu erheben -> gescheitert Committees of Correspondence: - entstehen ab 1770 -> - organisieren Widerstand gegen englisches Mutterland zweiter Kontinentalkongress: übernahm im Mai die Regierungs- funktionen für die Kolonien - ernannte George Washington zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte 1763 erster Kontinentalkongress: - im September traten Delegierte aller Kolonien zusammen. erklärten Eingriffe GBS in die Verfassung als rechtswidrig -> Handel einstellen & Waren boykottieren. => wollen Autonomie 1764 1767/68 Articles of Confederation: - erste Verfassung USA -> Kolonien = lockerer Staatenbund Streitschrift „Common Sense": - erschien im Januar, Thomas Paine 1776 - Gedanke der völligen Ablösung vom Mutterland -> Befreiungsrevolution +1765 1774+ 1775- königliche Proklamation: legt Appalachen als westliche Siedlungsgrenze fest -1770 -> Verbot weitere Erschließung -> Ureinwohnern vorbehalten, um Konflikte zu vermeiden 1781+ Stamp Act: Einführung Stempelsteuergesetz großer Protest & Widerstand 1766 Declaratory Act: -> ·1773 Boston Tea Party: ·1783 - Londoner Parlament hebt Stempelsteuergesetz auf Boston Massacre: Demonstration von Kolonisten in Boston -> Briten schießen auf Demonstranten -> fünf Mensch sterben => Eskalation - zudem erteilt GB der Ostindien-Kom panie den Monopol für Teeimport I am 16. Dezember werfen Kolonisten Teile der Teeladung britischer Schiffe im Hafen Bostons ins Wasser →> Protest gegen Importzölle und Teemonopol Februar 1775: - Londoner Parlament befahl dem Gouverneur, die Rebellion zu beenden April 1775: kam zu ersten Gefechten zwischen I am. Milizen und der britischen Armee unabhängigkeitserklärung: verkündet am 4. Juli 1776 vom Kongress begründete die Trennung von GB - Unabhängigkeitskrieg hielt an - Frieden von Paris: GB erkannte Unabhängigk. der USA an → nach Rückschlägen gewannen Amerikaner Kapilation GB ↳ Unterstützung von Franzosen & Spaniern Amerikanische Verfassung 1787 regelt die rechtliche und politische Grundordnung der USA - - Ziel war, die schwachen Einzelstaaten zum starken Bund zusammenzuführen Wähler: - anfangs Wahlrecht an Landbesitz gebunden Zensuswahlrecht -> sehr verbreitet, daher waren 70-90 % der Erwachsenen weißen Männer wahlberechtigt Frauen, Afroamerikaner und Nativ Americans hatten kein Wahlrecht - - Wahlrecht war Angelegenheit der Einzelstaaten Präsident = Exekutive: Staatsoberhaupt, Wahl durch das Volk, aber indirekt über Wahlmänner →> Wahlmänner werden von Staaten gestellt -> Staat stimmt nach der Wahl einheitlich für den Kandidaten, der die Mehrheit gewonnen hat, die Stimmen für den Verlierer verfallen - starke Stellung für bestimmte Zeit (damals 4 Jahre) →> ernennt die Regierung, Oberbefehl über Streitkräfte -> gibt Ministerien zur Beratung →> Präsident ernannt Minister, Senat muss bestätigen Vetorecht: - - Präsident kann mit Vetorecht Gesetze aufschieben bzw. verhindern -> Entwurf geht zurück an die Kammer Kongress kann mit 2/3 Mehrheit das Veto überstimmen & das Gesetz gültig machen Kongress Legislative: Gesetzgebung durch Kongress mit zwei Kammern →> nehmen gleichberechtigt am Gesetzgebungsverfahren teil - können mit Mehrheit Maßnahmen des Präsidenten außer Kraft setzen - können den Präsidenten absetzen (Amtsenthebungsverfahren = Impeachment) Repräsentantenhaus: Abgeordnete werden direkt alle zwei Jahre vom Volk gewählt Größe der Bundesstaaten spielt eine Rolle -> →> je größer ein Staat, desto mehr Abgeordnete Senat: - alle Bundesstaaten entsenden zwei Abgeordnete -> > Zugeständnis an die kleinen Staaten - bis 1913 von Staatsparlament (Parlament der Einzelstaaten) gewählt, danach direkte Wahl durch Stimmberechtigte des Staates -> Amtsdauer 6 Jahre, alle zwei Jahre wird 1/3 neu gewählt - bestätigt die Ministerwahl und die Ernennung der Richter durch den Präsidenten oberstes Bundesgericht = Judikative: ursprünglich 5, heute 9 Richter -> werden auf Lebenszeit vom Präsidenten ernannt - -> Senat muss zustimmen, damit Richter unabhängig von äußeren Einflüssen sind - kontrolliert Präsidenten und Kongress -> kann Gesetze des Bundes und der Einzelstaaten außer Kraft setzen, wenn sie nicht mit der Verfassung vereinbar sind (seit 1803) - Urteile mit einfacher Mehrheit