Geschichte /

Antikes Losverfahren und Scherbengericht - Mythos Sparta - Entwicklung Athens

Antikes Losverfahren und Scherbengericht - Mythos Sparta - Entwicklung Athens

 Stärken und Schwächen des antiken
Losverfahrens
+
Bestechung war schwer bis unmöglich
● Vetternwirtschaft wurde weitgehend
verhindert
● Jed
 Stärken und Schwächen des antiken
Losverfahrens
+
Bestechung war schwer bis unmöglich
● Vetternwirtschaft wurde weitgehend
verhindert
● Jed

Antikes Losverfahren und Scherbengericht - Mythos Sparta - Entwicklung Athens

user profile picture

Koala

406 Followers

Teilen

Speichern

22

 

9/10

Lernzettel

Stärken und Schwächen des antiken Losverfahrens; Scherbengericht und dessen Idee für Demokratie; Der Mythos Sparta; Entwicklung Athens, von der Aristokratie zur Demokratie; Timokratie

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Stärken und Schwächen des antiken Losverfahrens + Bestechung war schwer bis unmöglich ● Vetternwirtschaft wurde weitgehend verhindert ● Jeder hatte eine Chance auf ein hohes Amt ungeachtet seines Vermögens Organisation evtl. leichter als wenn alle in Volksversammlung abstimmen Konzentration der Macht bei einer Person war nicht möglich ● ● Ja ● Grundsätzlich ist es gut, dass es die Möglichkeit gibt, machthungrige Bürger zu bremsen Persönlicher Einfluss in der Stadt bleibt dann aber Anonym=gut Kompetenz und Sachverstand zählten nicht ● Auch Personen, die kein Amt wollten, konnten eins bekommen Großer Aufwand Häufiges, teilw. Tägliches Losen verhinderte, dass Leute Kompetenzen erwerben konnten und sich einarbeiten konnten Das Scherbengericht- Eine gute Idee die Demokratie zu wahren? 1 Nein ● Betrugsversuche sind möglich z. B. 2 Scherben abgeben Amtsenthebung würde auch reichen ● Konkurrenten können sich auf diese Weise gegenseitig bekämpfen Volk wird durch die Reden beeinflusst → gute Redner können unabhängig von der Sachlage die Menschen beeinflussen mit guter Rhetorik Es werden keine Gesetze angewendet Gute Ideen können aus Angst zurückgehalten werden Der Mythos Sparta Sparta: Militärstaat, absolute Disziplin, körperliche Abhärtung, ständiges Wettbewerbsdenken durch milit. Ausbildung in Gruppen Gleichaltriger, Schulung eines Zugehörigkeitsgefühls→ absoluter Gehorsam, Dominanz gegenüber Heloten (Plutarch bezieht sich auf Lykurg- sehr unsicher Quellenlage) Bewertung: Erfolg des Staates ist oberstes Ziel; sehr einseitig, keine Menschlichkeit, keine Selbstständigkeit, kein kritisches Denken, kein Individualismus oder Möglichkeit persönlicher Entfaltung Rezeption des Sparta Mythos Personen(-gruppen) Römische Republik Aufklärer Nationalsozialisten Zeit bis ca. 200n.Chr. (bis Beginn Kaiserzeit) 18.Jhr. 1933-1945 Absicht lobten spartanische Verfassung: Herrschaft der Besten sei gut (Cicero, Cato) Aufgabenverteilung auf versch. Institutionen sei Vorbild der Gewaltenteilung und Gegenbild zum Absolutismus sahen im antiken Sparta Rasenideologie umgesetzt ,,Rassische...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Einheit" ermögliche Herrschaft weniger über viele Die Entwicklung Athens- von der Aristokratie zur Demokratie Ausmaß der poli. Teilhabe um 600v.Chr. Bürger, die polit. Einfluss haben können Reformen Solons: Herrschaft der Reichen (Timokratie) Bewertung sehr schwierig: wichtige Schritte zur pers. Freiheit wurden durchgesetzt Reformen von Kleisthenes: Isonomie (um 500v.Chr.) Auf jeden Fall keine komplette Volksherrschaft Phylenreform sinnvoll, da weniger Betrug Wichtiger Schritt hin zur Demokratie Herodot (485-425v.Cr.) Aristoteles (384-328 v.Chr.) Plutarch (ca. 46-120 n.Chr.)

Geschichte /

Antikes Losverfahren und Scherbengericht - Mythos Sparta - Entwicklung Athens

user profile picture

Koala  

Follow

406 Followers

 Stärken und Schwächen des antiken
Losverfahrens
+
Bestechung war schwer bis unmöglich
● Vetternwirtschaft wurde weitgehend
verhindert
● Jed

App öffnen

Stärken und Schwächen des antiken Losverfahrens; Scherbengericht und dessen Idee für Demokratie; Der Mythos Sparta; Entwicklung Athens, von der Aristokratie zur Demokratie; Timokratie

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Quellenvorstellung

Know Quellenvorstellung thumbnail

4

 

11/12/10

user profile picture

Pro und Kontra Arguemte zu Volksentscheide auf Bundesebene

Know Pro und Kontra Arguemte zu Volksentscheide auf Bundesebene  thumbnail

20

 

9

user profile picture

verfassungskreislauf

Know verfassungskreislauf  thumbnail

13

 

11/12/10

user profile picture

5

Absolutismus und Aufklärung

Know Absolutismus und Aufklärung thumbnail

4

 

14

Stärken und Schwächen des antiken Losverfahrens + Bestechung war schwer bis unmöglich ● Vetternwirtschaft wurde weitgehend verhindert ● Jeder hatte eine Chance auf ein hohes Amt ungeachtet seines Vermögens Organisation evtl. leichter als wenn alle in Volksversammlung abstimmen Konzentration der Macht bei einer Person war nicht möglich ● ● Ja ● Grundsätzlich ist es gut, dass es die Möglichkeit gibt, machthungrige Bürger zu bremsen Persönlicher Einfluss in der Stadt bleibt dann aber Anonym=gut Kompetenz und Sachverstand zählten nicht ● Auch Personen, die kein Amt wollten, konnten eins bekommen Großer Aufwand Häufiges, teilw. Tägliches Losen verhinderte, dass Leute Kompetenzen erwerben konnten und sich einarbeiten konnten Das Scherbengericht- Eine gute Idee die Demokratie zu wahren? 1 Nein ● Betrugsversuche sind möglich z. B. 2 Scherben abgeben Amtsenthebung würde auch reichen ● Konkurrenten können sich auf diese Weise gegenseitig bekämpfen Volk wird durch die Reden beeinflusst → gute Redner können unabhängig von der Sachlage die Menschen beeinflussen mit guter Rhetorik Es werden keine Gesetze angewendet Gute Ideen können aus Angst zurückgehalten werden Der Mythos Sparta Sparta: Militärstaat, absolute Disziplin, körperliche Abhärtung, ständiges Wettbewerbsdenken durch milit. Ausbildung in Gruppen Gleichaltriger, Schulung eines Zugehörigkeitsgefühls→ absoluter Gehorsam, Dominanz gegenüber Heloten (Plutarch bezieht sich auf Lykurg- sehr unsicher Quellenlage) Bewertung: Erfolg des Staates ist oberstes Ziel; sehr einseitig, keine Menschlichkeit, keine Selbstständigkeit, kein kritisches Denken, kein Individualismus oder Möglichkeit persönlicher Entfaltung Rezeption des Sparta Mythos Personen(-gruppen) Römische Republik Aufklärer Nationalsozialisten Zeit bis ca. 200n.Chr. (bis Beginn Kaiserzeit) 18.Jhr. 1933-1945 Absicht lobten spartanische Verfassung: Herrschaft der Besten sei gut (Cicero, Cato) Aufgabenverteilung auf versch. Institutionen sei Vorbild der Gewaltenteilung und Gegenbild zum Absolutismus sahen im antiken Sparta Rasenideologie umgesetzt ,,Rassische...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Einheit" ermögliche Herrschaft weniger über viele Die Entwicklung Athens- von der Aristokratie zur Demokratie Ausmaß der poli. Teilhabe um 600v.Chr. Bürger, die polit. Einfluss haben können Reformen Solons: Herrschaft der Reichen (Timokratie) Bewertung sehr schwierig: wichtige Schritte zur pers. Freiheit wurden durchgesetzt Reformen von Kleisthenes: Isonomie (um 500v.Chr.) Auf jeden Fall keine komplette Volksherrschaft Phylenreform sinnvoll, da weniger Betrug Wichtiger Schritt hin zur Demokratie Herodot (485-425v.Cr.) Aristoteles (384-328 v.Chr.) Plutarch (ca. 46-120 n.Chr.)