Die Amerikanische Revolution und ihre Ursprünge
Die Amerikanische Revolution begann mit der ersten dauerhaften englischen Siedlung in Jamestown 1607. In den 13 Kolonien entwickelte sich eine vielfältige Gesellschaft, die von königlich ernannten Gouverneuren verwaltet wurde. Die nördlichen Kolonien waren von Puritanern geprägt und verfügten über wohlhabende Hafenstädte, während die mittleren Kolonien als Kornkammer Nordamerikas dienten.
Definition: Die Kolonisierung Amerikas erfolgte in drei unterschiedlichen Regionen: Die nördlichen Kolonien mit Handelszentren, die mittleren Agrarkolonien und die südlichen Plantagenkolonien.
Die Konflikte mit dem Mutterland entstanden hauptsächlich durch wirtschaftliche Einschränkungen. England verfolgte das Ziel, die Kolonien als Rohstofflieferanten und Absatzmarkt für britische Fertigprodukte zu nutzen. Der Verlauf der amerikanischen Revolution wurde maßgeblich durch restriktive Gesetze wie den Iron Act von 1750 beeinflusst, der die koloniale Stahlproduktion verhinderte.
Die südlichen Kolonien entwickelten sich zu Plantagengesellschaften, die auf Sklavenarbeit aus Westafrika basierten. Trotz der Geltung wichtiger Rechtsgarantien wie der Magna Charta und Bill of Rights für die Kolonisten, blieben diese Rechte Indianern und Sklaven verwehrt. Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg hatte seine Wurzeln in dieser ungleichen Behandlung und den zunehmenden wirtschaftlichen Beschränkungen.











