Die Pyramiden von Gizeh - Ein monumentales Zeugnis der Antike
Die Pyramiden von Gizeh zählen zu den beeindruckendsten Bauwerken der Menschheitsgeschichte. Diese gewaltigen Grabmonumente wurden während der 4. Dynastie des Alten Reiches errichtet. Die Bauzeit der Pyramiden von Gizeh erstreckte sich von etwa 2620 bis 2500 v. Chr., wobei jede der drei großen Pyramiden etwa 20 Jahre Bauzeit benötigte.
Definition: Die Pyramiden von Gizeh sind ein Komplex aus drei monumentalen Grabpyramiden, die für die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos errichtet wurden.
Wie wurden die Pyramiden gebaut ist eine Frage, die Wissenschaftler bis heute beschäftigt. Der Bau der Pyramiden von Gizeh erfolgte in mehreren Entwicklungsstufen. Zunächst entstanden einfache Mastaba-Gräber - rechteckige Bauten mit flachem Dach. Daraus entwickelten sich über Stufenpyramiden schließlich die klassischen Pyramiden mit glatten Außenwänden.
Die Dimensionen der Pyramiden sind beeindruckend: Die Cheops-Pyramide, die größte der drei, hatte ursprünglich eine Höhe von 146 Metern bei einer Seitenlänge von 230 Metern. Die Chephren-Pyramide erreichte 143 Meter, während die Mykerinos-Pyramide mit 65 Metern deutlich kleiner ausfiel.











