„Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.“ ~Albert Einstein

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„Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.“ ~Albert Einstein

 Es ist leichter, einen
Atomkern zu spalten
als ein Vorurteil
POLITIK
Mit Albert Einsteins Aussage „Es ist leichter, einen Atomkern zu
spalt

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Erklärung und Veranschaulichung des Zitats von Albert Einstein anhand einer Studie

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Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil POLITIK Mit Albert Einsteins Aussage „Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil“ möchte er ausdrücken, dass es sehr schwer ist seine eigenen Vorurteile abzulegen. Denn wenn sich einmal ein Vorurteil fest in deinem Kopf verankert hat, ist es so gut wie unmöglich dieses wieder ganz loszuwerden. Von klein auf lernen wir, Menschen in Schubladen zu stecken. Wir verinnerlichen unterschiede zwischen beispielsweise Mann und 31.05.2021 Stille Post (1): „Gerucntekucne Der amerikanische Psychologe Gordon W. Allport führte in den 40er Jahren das folgende Experiment durch: Er zeigte einer Auditorium ein Dia, das eine Szene in einer U-Bahn wiedergab. Ein schwarzer und ein weißer Mann stehen sich gegenüber, auf den Bänken im Waggon sit zen weitere Menschen. Der Schwarze ist mit Anzug, Krawatte und Hut bekleidet. Der Weiße trägt eine Arbeits kluft, in seinem Gürtel steckt ein messerähnliches Werk zeug. Der Weiße redet mit erhobenem Zeigefinger auf den Schwarzen ein, der hält beide Arme nach unten. Nachdem das Dia gezeigt wurde, kommt eine Versuchs- person, die das Bild nicht gesehen hat, herein und erhält vor versammeltern Publikum 20 detaillierte Informatio- nen über die Abbildung. Diese Person übermittelt das Gehörte einer zweiten Versuchsperson, die das Bild ebenfalls nicht kennt. Die so informierte zweite Versuchs- person berichtet dann einem dritten Probanden usw. Am Ende hatte in Über der Hälfte der Berichte der Schwarze...

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das Messer in der Hand, in vielen Fällen bedrohte er damit den Weißen. Frau, Jung und Alt usw. Wir lernen, dass es Menschen mit anderer Hautfarbe und anderer Religion gibt, und fast automatisch ordnen wir Angehörige, Freunde und unbekannte ein. Das kann zum Beispiel zu Vorurteilen führen. Vorurteile bestimmen mit unseren Alltag, auch wenn häufig nur unbewusst. Dies könnte man anhand eines Experiments erklären, welches in den 40er Jahren von dem amerikanischen Psychologe Gordon W. Allport durchgeführt wurden ist. Dabei zeigte er einem Auditorium ein Dia, das eine Szene in einer U-Bahn wiedergab. Ein schwarzer und ein weißer Mann stehen sich gegenüber, auf den Bänken im Waggon sitzen weitere Menschen. Der Schwarze ist mit Anzug, Krawatte und Hut bekleidet und der weiße trägt eine Arbeitskluft, in seinem Gürtel steckt ein messerähnliches Werkzeug. Der Weibe redet mit erhobenem Zeigefinger auf den Schwarzen ein, der hält beide Arme nach unten. Nachdem das Día gezeigt wurde, kommt eine Versuchsperson, die das Bild nicht gesehen hat, herein und erhält vor gesammeltem Publikum 20 detaillierte Informationen über die Abbildung. Diese Person übermittelt das Gehörte einer zweiten Versuchsperson, die das Bild ebenfalls nicht kennt. Die so informierte zweite Versuchsperson berichtet dann einem dritten Probanden usw. Am Ende hatte in über der Hälfte der Berichte der Schwarze das Messer in der Hand, in vielen Fällen bedrohte er damit den Weißen. Jetzt fragt sich der ein oder andere vielleicht was das mit Vorurteilen zutun hat, denn man könnte es auch absichtlich falsch weitererzählt haben; lassen Sie mich das erklären. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass jedesmal einer bewusst die Fakten vertauscht und falsch weitererzählt hat. Dies könnte bestimmt auch manchmal der Fall gewesen sein, jedoch lassen wir das jetzt aubenvor. Nehmen wir an, dass jeder das Experiment ernsthaft betrachtet hat und fair mitgemacht hat. Das würde bedeuten, dass wenn am Ende falsche Informationen dabei herausgekommen sind mindestens eine Person in der Reihe die Informationen, die er oder sie erhalten hat, falsch weitergegeben hat. Das muss aber nicht unbedingt heiben, dass jemand sich dazu entschieden hat, die „Geschichte“ falsch zu berichten, sondern beispielsweise hat jemand nicht alles genau verstanden oder er hat etwas, von dem was ihm oder ihr berichtet wurde, vergessen. Dann kommen die Vorurteile dazu! Eine Person hat zum Beispiel vergessen wer genau das Messer in der Tasche hatte bzw. am Ende auch in der Hand (laut dem was die Probanden am Schluss berichteten), und dann denkt sich die Person „Ja, also der Schwarze will dem Weiben bestimmt was antun. Der Weiße würde das doch nicht einfach so machen. Die Schwarzen greifen doch direkt zum Messer wenn denen was nicht passt.“ (-> jetzt etwas übertrieben dargestellt, damit man versteht was ich meine), und dann taucht plötzlich das Vorurteil auf. (Vorurteil: Die Schwarzen seien gewalttätig.) Da diese Person das jetzt als die Wahrheit ansieht, erzählt diese es so weiter und am Ende haben viele diese Geschichte so berichtet bekommen und alle haben es nicht in Frage gestellt, sondern es einfach nur so hingenommen, nach dem Motto: Das wird schon stimmen, was mir da erzählt wird. Und wenn schon relativ am Anfang zum Beispiel die dritte Person das falsch aufnimmt und auch falsch weitererzählt, hat es zur Folge, dass alle Probanden nach ihm oder ihr daran glauben und es dann auch zu einem höheren Ergebnis von falschen Aussagen kommt. Vorurteile sind meist negativ. Sie können großen Einfluss darauf haben, wie wir uns gegenüber anderen Menschen verhalten und mit welcher Erwartungshaltung wir ihnen begegnen. Das kann sehr gefährlich sein. Um Vorurteile loszuwerden sollte man erstmal versuchen darauf zu achten, wenn man jemandem mit einem Vorurteil gegenüber tritt und versuchen dieses Vorurteil zu erkennen. Danach sollte man versuchen immer darauf zu achten, dass Vorurteile nicht deinen Alltag und dein Verhältnis gegenüber deiner Mitmenschen bestimmt. Und wenn du merkst, dass dir ein Vorurteil in den Sinn kommt, widersprich dir selbst und lass dir klar werden, dass das nicht der Wahrheit entspricht, das du beispielsweise über die Person die vor dir steht keine Informationen hast. Lern die Person vor dir zum Beispiel erstmal kennen. Wie man sieht, Vorurteile sind sehr schwer abzulegen, also, wie Albert Einstein einst sagte „Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein vorurteil“.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil POLITIK Mit Albert Einsteins Aussage „Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil“ möchte er ausdrücken, dass es sehr schwer ist seine eigenen Vorurteile abzulegen. Denn wenn sich einmal ein Vorurteil fest in deinem Kopf verankert hat, ist es so gut wie unmöglich dieses wieder ganz loszuwerden. Von klein auf lernen wir, Menschen in Schubladen zu stecken. Wir verinnerlichen unterschiede zwischen beispielsweise Mann und 31.05.2021 Stille Post (1): „Gerucntekucne Der amerikanische Psychologe Gordon W. Allport führte in den 40er Jahren das folgende Experiment durch: Er zeigte einer Auditorium ein Dia, das eine Szene in einer U-Bahn wiedergab. Ein schwarzer und ein weißer Mann stehen sich gegenüber, auf den Bänken im Waggon sit zen weitere Menschen. Der Schwarze ist mit Anzug, Krawatte und Hut bekleidet. Der Weiße trägt eine Arbeits kluft, in seinem Gürtel steckt ein messerähnliches Werk zeug. Der Weiße redet mit erhobenem Zeigefinger auf den Schwarzen ein, der hält beide Arme nach unten. Nachdem das Dia gezeigt wurde, kommt eine Versuchs- person, die das Bild nicht gesehen hat, herein und erhält vor versammeltern Publikum 20 detaillierte Informatio- nen über die Abbildung. Diese Person übermittelt das Gehörte einer zweiten Versuchsperson, die das Bild ebenfalls nicht kennt. Die so informierte zweite Versuchs- person berichtet dann einem dritten Probanden usw. Am Ende hatte in Über der Hälfte der Berichte der Schwarze...

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