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2. Feb. 2026

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Lehrplan Geschichte Bayern: Frühe Neuzeit und Leibeigenschaft erklärt

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Die Ständegesellschaft der Frühen Neuzeitprägte das Leben zwischen 1500... Mehr anzeigen

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Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Grundherrschaft und Leibeigenschaft: Fundamente der Ständegesellschaft

Die Ständegesellschaft der Frühen Neuzeit basierte auf einem komplexen System von Abhängigkeiten und Verpflichtungen. Zwei zentrale Konzepte prägten die soziale und wirtschaftliche Ordnung: die Grundherrschaft und die Leibeigenschaft.

Definition: Die Grundherrschaft war ein System, in dem der Grundherr die Verfügungsgewalt über Land und die darauf lebenden Menschen hatte.

Die Bauern, die den Großteil der Bevölkerung ausmachten, waren dem Grundherrn zu verschiedenen Diensten und Abgaben verpflichtet:

  1. Frondienste, die Hand- und Spanndienste umfassten
  2. Buß- und Gerichtsgelder
  3. Kirchenzehnt, eine 10%ige Steuer an religiöse und weltliche Institutionen

Vocabulary: Leibeigenschaft bezeichnet eine Form der persönlichen Unfreiheit, bei der Menschen (Leibeigene) an einen Grundherrn gebunden waren.

Die Leibeigenschaft war eine besonders strenge Form der Abhängigkeit:

  • Leibeigene waren zu mehr Frondiensten verpflichtet als andere Bauern.
  • Sie benötigten die Genehmigung ihres Leibherrn für Heirat und Umzug.
  • Sie galten als "unfreies Gesinde".

Example: Ein leibeigener Bauer, der in die Stadt ziehen wollte, musste zunächst die Erlaubnis seines Grundherrn einholen und konnte erst nach längerer Zeit in der Stadt mehr Freiheiten gewinnen.

Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Die Gesellschaftspyramide: Struktur und Legitimation der Ständeordnung

Die Ständegesellschaft der Frühen Neuzeit war streng hierarchisch gegliedert und wurde oft als Pyramide dargestellt. An der Spitze stand der König, gefolgt von den verschiedenen Ebenen des Adels, dem Klerus und schließlich den Bauern als Basis der Gesellschaft.

Highlight: Die Ständeordnung wurde als gottgewollte Ordnung betrachtet, was ihre Stabilität und Akzeptanz in der Bevölkerung förderte.

Die Ständeleiter teilte die Gesellschaft in drei Hauptgruppen ein:

  1. Der Adel (WEHREN): Genoss zahlreiche Privilegien wie Steuerfreiheit, einen eigenen Gerichtsstand und das Jagdrecht.
  2. Der Klerus/die Kirche (LEHREN): Oft aus Zweitgeborenen des Adels bestehend, ebenfalls mit Privilegien ausgestattet.
  3. Die Bauern (NÄHREN): Hatten zwar Rechte wie die Allmendnutzung und das Wahlrecht zu Dorfämtern, waren aber der Grundherrschaft und Leibeigenschaft unterworfen.

Vocabulary: Die Allmende war eine Form gemeinschaftlichen Eigentums, das von den Dorfbewohnern gemeinsam genutzt wurde.

Diese Einteilung sollte die Gesellschaft stabilisieren, indem jeder Stand eine klar definierte Rolle und Funktion hatte. Allerdings gab es auch Veränderungen:

  • Neue Waffentechniken machten die Reichsritter militärisch weniger bedeutsam, weshalb viele von ihnen Hofämter übernahmen.
  • Der Fürstenhof entwickelte sich zum gesellschaftlichen Leitbild im 16. bis 18. Jahrhundert.

Quote: "Deus vult!" (Gott will es!) - Dieser Ausspruch wurde oft verwendet, um die Ständeordnung als gottgewollt zu legitimieren.

Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Städtische Welt: Freiheiten und Grenzen im urbanen Raum

Die Städte der Frühen Neuzeit boten im Vergleich zum ländlichen Raum mehr Freiheiten und Möglichkeiten, waren aber dennoch von klaren sozialen Unterschieden geprägt. Das städtische Leben unterschied sich in vielen Aspekten von der adelig-kirchlich-bäuerlichen Welt.

Highlight: In den Städten galt eine gewisse Rechtsgleichheit, die auch Frauen einschloss. Dies ermöglichte ihnen, Besitz zu haben und von größerer Freizügigkeit zu profitieren.

Zentrale Aspekte des städtischen Lebens waren:

  1. Das Bürgerrecht: Es bot Schutz und die Möglichkeit zur politischen Teilhabe, war aber an Bedingungen wie einen eigenen Hausstand und ein Aufnahmegeld geknüpft.
  2. Das Patriziat: Die städtische Oberschicht, die das Verwaltungsrecht innehatte.
  3. Gilden und Zünfte: Zusammenschlüsse von Fernhändlern, Kaufleuten und Handwerkern, die oft in Konkurrenz zueinander standen.

Definition: Zünfte waren Zusammenschlüsse von Handwerkern gleicher oder ähnlicher Berufe, die die Ausbildung, Qualität und Preise regulierten.

Trotz der größeren Freiheiten in den Städten gab es auch hier deutliche soziale Unterschiede:

  • 40-60% der städtischen Unterschicht hatten kein oder nur ein eingeschränktes Bürgerrecht.
  • Zu dieser Gruppe gehörten beispielsweise Kaufmannsgehilfen, Handwerksgesellen, Lehrlinge und Knechte.

Example: Ein Handwerksgeselle in einer Stadt der Frühen Neuzeit konnte zwar frei seinen Arbeitsplatz wählen, hatte aber ohne Bürgerrecht keinen Zugang zu politischer Mitbestimmung oder städtischen Privilegien.

Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Der Adel in der Frühen Neuzeit: Hochadel und landsässiger Adel

In der Ständegesellschaft der Frühen Neuzeit nahm der Adel eine herausragende Stellung ein. Er war jedoch keineswegs eine homogene Gruppe, sondern unterteilte sich hauptsächlich in zwei Kategorien: den Hochadel und den landsässigen Adel.

Definition: Der Hochadel, auch als Reichsritter bekannt, war direkt dem Kaiser unterstellt und galt als reichsunmittelbar.

Charakteristika des Hochadels:

  1. Vertretung auf dem Reichstag durch Kurfürsten, Herzöge, reichsunmittelbare Grafen, Freiherren und Ritter.
  2. Eine Gruppe von sieben Kurfürsten hatte das Privileg, den Kaiser zu wählen.

Vocabulary: Landsässiger Adel bezeichnet Adlige, die einem Landesherrn unterstanden und nicht direkt dem Kaiser.

Der landsässige Adel:

  • War von seinem jeweiligen Landesherrn abhängig.
  • Vergrößerte im 14. und 15. Jahrhundert seinen Einfluss durch strategische Heiraten und Landtausch.
  • Geriet dadurch in Rivalität mit den Reichsrittern.

Highlight: Die Niederlage der Ritter führte zu einem Bedeutungsgewinn der Fürstenhöfe, die sich zu wichtigen Zentren der Macht und Kultur entwickelten.

Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Das "Ganze Haus": Familienstruktur und Rollenverteilung

Das Konzept des "Ganzen Hauses" war in der Frühen Neuzeit von zentraler Bedeutung für die soziale und wirtschaftliche Organisation. Es beschrieb nicht nur die Familie im engeren Sinne, sondern umfasste alle Personen, die unter einem Dach lebten und arbeiteten.

Definition: Das "Ganze Haus" war eine sozioökonomische Einheit, die Familie, Gesinde und wirtschaftliche Aktivitäten unter einem Dach vereinte.

Die Rollenverteilung im "Ganzen Haus" war klar definiert:

  1. Der Hausherr/Vater:

    • Vertrat die Familie nach außen in Handel, Gewerbe und Politik.
    • War für die wirtschaftliche Versorgung verantwortlich.
    • Besaß das Züchtigungsrecht über alle Hausangehörigen.
  2. Die Ehefrau/Mutter:

    • War zuständig für die Versorgung und Arbeit im Haus.
    • Kümmerte sich um die Erziehung der Kinder.
  3. Die Kinder:

    • Wurden eher als "kleine Erwachsene" betrachtet.
    • Wurden früh in die Arbeit einbezogen.
    • Hatten keine Kindheit im modernen Sinne.

Highlight: Obwohl Ehen in der Frühen Neuzeit oft aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen geschlossen wurden, waren Treue, Liebe und gegenseitige Achtung durchaus vorhanden.

Example: In einer Handwerkerfamilie der Frühen Neuzeit könnte der Vater die Werkstatt leiten, während die Mutter sich um den Haushalt und den Verkauf der Waren kümmerte. Die Kinder würden von klein auf in der Werkstatt mithelfen und das Handwerk erlernen.

Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Kriegsfolgen und Medizin

Der Dreißigjährige Krieg hatte verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung.

Quote: "Bis 1648 waren bis zu 60% der Bevölkerung gestorben"

Highlight: Die medizinische Versorgung war stark schichtabhängig:

  • Studierte Ärzte behandelten die Reichen
  • Quacksalber und Kurpfuscher versorgten die Armen
Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
Zeitliche Einordnung:
- Bis ca. 500

Die Frühe Neuzeit: Eine Epoche des Wandels

Die Frühe Neuzeit, die sich von etwa 1500 bis 1800 erstreckte, markierte einen bedeutenden Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Diese Epoche war geprägt von bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen, die den Übergang vom Mittelalter zur Moderne einleiteten.

Highlight: Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg um 1450 revolutionierte die Verbreitung von Wissen und Ideen.

Weitere wichtige Ereignisse, die den Beginn der Frühen Neuzeit kennzeichneten, waren:

  1. Die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453, was das Ende des oströmischen Reiches bedeutete.
  2. Die "Entdeckung" Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492, die das Zeitalter der Entdeckungen einläutete.
  3. Der Thesenanschlag Martin Luthers 1517, der die Reformation auslöste.

Definition: Die Ständegesellschaft war das vorherrschende soziale System der Frühen Neuzeit, das die Menschen in klar definierte soziale Gruppen oder "Stände" einteilte.



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Basil

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David K

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Paul T

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Xander S

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Geschichte

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Die Ständegesellschaft der Frühen Neuzeit prägte das Leben zwischen 1500 und 1800 maßgeblich durch ihre strenge soziale Hierarchie und gesellschaftliche Ordnung.

• Die Periode wurde durch bedeutende Ereignisse wie die Erfindung des Buchdrucks (1450), den Fall Konstantinopels (1453) und die... Mehr anzeigen

Geschichte: Frühe Neuzeit - Klausur 11/1

Das Leben in der Ständegesellschaft vom 15. - 18. Jahrhundert
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Grundherrschaft und Leibeigenschaft: Fundamente der Ständegesellschaft

Die Ständegesellschaft der Frühen Neuzeit basierte auf einem komplexen System von Abhängigkeiten und Verpflichtungen. Zwei zentrale Konzepte prägten die soziale und wirtschaftliche Ordnung: die Grundherrschaft und die Leibeigenschaft.

Definition: Die Grundherrschaft war ein System, in dem der Grundherr die Verfügungsgewalt über Land und die darauf lebenden Menschen hatte.

Die Bauern, die den Großteil der Bevölkerung ausmachten, waren dem Grundherrn zu verschiedenen Diensten und Abgaben verpflichtet:

  1. Frondienste, die Hand- und Spanndienste umfassten
  2. Buß- und Gerichtsgelder
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Die Leibeigenschaft war eine besonders strenge Form der Abhängigkeit:

  • Leibeigene waren zu mehr Frondiensten verpflichtet als andere Bauern.
  • Sie benötigten die Genehmigung ihres Leibherrn für Heirat und Umzug.
  • Sie galten als "unfreies Gesinde".

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Highlight: Die Ständeordnung wurde als gottgewollte Ordnung betrachtet, was ihre Stabilität und Akzeptanz in der Bevölkerung förderte.

Die Ständeleiter teilte die Gesellschaft in drei Hauptgruppen ein:

  1. Der Adel (WEHREN): Genoss zahlreiche Privilegien wie Steuerfreiheit, einen eigenen Gerichtsstand und das Jagdrecht.
  2. Der Klerus/die Kirche (LEHREN): Oft aus Zweitgeborenen des Adels bestehend, ebenfalls mit Privilegien ausgestattet.
  3. Die Bauern (NÄHREN): Hatten zwar Rechte wie die Allmendnutzung und das Wahlrecht zu Dorfämtern, waren aber der Grundherrschaft und Leibeigenschaft unterworfen.

Vocabulary: Die Allmende war eine Form gemeinschaftlichen Eigentums, das von den Dorfbewohnern gemeinsam genutzt wurde.

Diese Einteilung sollte die Gesellschaft stabilisieren, indem jeder Stand eine klar definierte Rolle und Funktion hatte. Allerdings gab es auch Veränderungen:

  • Neue Waffentechniken machten die Reichsritter militärisch weniger bedeutsam, weshalb viele von ihnen Hofämter übernahmen.
  • Der Fürstenhof entwickelte sich zum gesellschaftlichen Leitbild im 16. bis 18. Jahrhundert.

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Die Städte der Frühen Neuzeit boten im Vergleich zum ländlichen Raum mehr Freiheiten und Möglichkeiten, waren aber dennoch von klaren sozialen Unterschieden geprägt. Das städtische Leben unterschied sich in vielen Aspekten von der adelig-kirchlich-bäuerlichen Welt.

Highlight: In den Städten galt eine gewisse Rechtsgleichheit, die auch Frauen einschloss. Dies ermöglichte ihnen, Besitz zu haben und von größerer Freizügigkeit zu profitieren.

Zentrale Aspekte des städtischen Lebens waren:

  1. Das Bürgerrecht: Es bot Schutz und die Möglichkeit zur politischen Teilhabe, war aber an Bedingungen wie einen eigenen Hausstand und ein Aufnahmegeld geknüpft.
  2. Das Patriziat: Die städtische Oberschicht, die das Verwaltungsrecht innehatte.
  3. Gilden und Zünfte: Zusammenschlüsse von Fernhändlern, Kaufleuten und Handwerkern, die oft in Konkurrenz zueinander standen.

Definition: Zünfte waren Zusammenschlüsse von Handwerkern gleicher oder ähnlicher Berufe, die die Ausbildung, Qualität und Preise regulierten.

Trotz der größeren Freiheiten in den Städten gab es auch hier deutliche soziale Unterschiede:

  • 40-60% der städtischen Unterschicht hatten kein oder nur ein eingeschränktes Bürgerrecht.
  • Zu dieser Gruppe gehörten beispielsweise Kaufmannsgehilfen, Handwerksgesellen, Lehrlinge und Knechte.

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Der Adel in der Frühen Neuzeit: Hochadel und landsässiger Adel

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Definition: Der Hochadel, auch als Reichsritter bekannt, war direkt dem Kaiser unterstellt und galt als reichsunmittelbar.

Charakteristika des Hochadels:

  1. Vertretung auf dem Reichstag durch Kurfürsten, Herzöge, reichsunmittelbare Grafen, Freiherren und Ritter.
  2. Eine Gruppe von sieben Kurfürsten hatte das Privileg, den Kaiser zu wählen.

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  • War von seinem jeweiligen Landesherrn abhängig.
  • Vergrößerte im 14. und 15. Jahrhundert seinen Einfluss durch strategische Heiraten und Landtausch.
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Das "Ganze Haus": Familienstruktur und Rollenverteilung

Das Konzept des "Ganzen Hauses" war in der Frühen Neuzeit von zentraler Bedeutung für die soziale und wirtschaftliche Organisation. Es beschrieb nicht nur die Familie im engeren Sinne, sondern umfasste alle Personen, die unter einem Dach lebten und arbeiteten.

Definition: Das "Ganze Haus" war eine sozioökonomische Einheit, die Familie, Gesinde und wirtschaftliche Aktivitäten unter einem Dach vereinte.

Die Rollenverteilung im "Ganzen Haus" war klar definiert:

  1. Der Hausherr/Vater:

    • Vertrat die Familie nach außen in Handel, Gewerbe und Politik.
    • War für die wirtschaftliche Versorgung verantwortlich.
    • Besaß das Züchtigungsrecht über alle Hausangehörigen.
  2. Die Ehefrau/Mutter:

    • War zuständig für die Versorgung und Arbeit im Haus.
    • Kümmerte sich um die Erziehung der Kinder.
  3. Die Kinder:

    • Wurden eher als "kleine Erwachsene" betrachtet.
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Die Frühe Neuzeit: Eine Epoche des Wandels

Die Frühe Neuzeit, die sich von etwa 1500 bis 1800 erstreckte, markierte einen bedeutenden Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Diese Epoche war geprägt von bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen, die den Übergang vom Mittelalter zur Moderne einleiteten.

Highlight: Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg um 1450 revolutionierte die Verbreitung von Wissen und Ideen.

Weitere wichtige Ereignisse, die den Beginn der Frühen Neuzeit kennzeichneten, waren:

  1. Die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453, was das Ende des oströmischen Reiches bedeutete.
  2. Die "Entdeckung" Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492, die das Zeitalter der Entdeckungen einläutete.
  3. Der Thesenanschlag Martin Luthers 1517, der die Reformation auslöste.

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Diese Zusammenfassung behandelt die Ursachen und wirtschaftlichen Folgen der Weltwirtschaftskrise von 1929, einschließlich des Börsencrashs, der massiven Arbeitslosigkeit und der politischen Instabilität in Deutschland. Ideal für Sozialwissenschaften und Geschichtsunterricht im 20. Jahrhundert.

GeschichteGeschichte
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Krisen und Wandel: 15. und 16. Jahrhundert

Diese Mindmap beleuchtet die Krisenerfahrungen des 15. und 16. Jahrhunderts, einschließlich der vier apokalyptischen Reiter, der Pest, Krieg, Teuerung und Hungersnot. Sie zeigt den Aufbruch in eine neue Zeit durch den Einfluss der Renaissance, die Rolle des Buchdrucks für den Wissensaustausch und die Veränderungen in den sozialen Strukturen. Ideal für Schüler, die sich mit der Geschichte dieser Epoche und den damit verbundenen wissenschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzen möchten.

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Ursprünge des Nahostkonflikts

Diese Zusammenfassung bietet einen umfassenden Überblick über die Ursprünge und Entwicklungen des Nahostkonflikts, einschließlich der Rolle des Osmanischen Reiches, der Entstehung des Zionismus, der britischen Mandatszeit und der politischen Bewegungen auf beiden Seiten. Wichtige Themen sind die Gründung Israels, die palästinensische Flucht, die Konflikte der 20. Jahrhunderts sowie die aktuellen Herausforderungen und Friedensverhandlungen. Ideal für Studierende der internationalen Konflikte und des Nahen Ostens.

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Beliebtester Inhalt: Feudalismus

Beliebtester Inhalt in Geschichte

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4.6/5

App Store

4.7/5

Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

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Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer