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 DEUTSCHLAND NACH 1945
1949
07.10.1949:
Verfassung &
Gründung der DDR
Außenpolitik
Wirtschaft
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Gesellschaft
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ÄRA ULBRICHT
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Die beiden Staatsoberhäupter der DDR Walter Ulbricht und Erich Honecker Jeweils mit: - Bild & Daten - Regierung - Zeitstrahl - Politik - Fazit

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DEUTSCHLAND NACH 1945 1949 07.10.1949: Verfassung & Gründung der DDR Außenpolitik Wirtschaft Innenpolitik Gesellschaft ■ ■ ÄRA ULBRICHT Teil 1: Aufbau des Sozialismus und innere Krisen (1949-1961) Name: Walter Ulbricht (1893-1973) Partei: SED Amtszeit: 1950-1971 Beschluss über Aufbau des Sozialismus 1952 1953 Volksaufstand am 17. Juni 1955 Gründung Warschauer Pakt (WPO) 1956 GESCHICHTE Aufbau der NVA 1961 enge Bindung an die UdSSR; Breschnew-Doktrin: Recht auf Intervention der UdSSR bei Gefährdung des Sozialismus 13.08: Bau der Berliner Mauer Eingliederung in Ostblock: Warschauer Pakt (WPO), Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) → Wiederbewaffnung Abriegelung der innerdeutschen Grenzen durch Bau der Berliner Mauer → Deutsche Teilung sozialistische Planwirtschaft → Zentralismus & staatliche Lenkung Verstaatlichung der Wirtschaft, Zwangskollektivierung der Landwirtschaft, Fünf-Jahres-Pläne, Arbeitsnormen → Schwerpunkt auf Schwerindustrie Demontagen und hohe Reparationszahlungen an die UdSSR bis 1953 Fortsetzung der Sowjetisierung, SED und Blockparteien, marxistisch-leninistische Grundlage, ,,demokratischer Zentralismus" Ministerium für Staatssicherheit, Gründung der NVA Volksaufstand am 17. Juni 1953: Streik und Proteste gegen erhöhte Arbeitsnormen mit Forderungen ach freien Wahlen & Wiedervereinigung Bau der Berliner Mauer als „antifaschistischer Schutzwall" zum Stopp der Massenabwanderung und Verhinderung der Destabiliserung Reaktion: Ausbau des Unterdrückungs- & Überwachungsapparats; Verbesserung des Versorgungslage der Bevölkerung; „Säuberungswelle" Ideologische Massenorganisationen → Sowjetisierung & Stalinisierung Bildung einer Nischengesellschaft (Rückzug ins Private) Unzufriedenheit und Abwanderung aufgrund der hohen Arbeitsnormen, sozialer Ungleichheit und Unterdrückung der Opposition ÄRA ULBRICHT → Aufbau des Sozialismus und Sowjetisierung von Politik, Wirtschaft & Gesellschaft Enge ideologische, politische und wirtschaftliche Bindung an die UdSSR Manifestierung der deutschen Teilung u.a. durch den Bau der Berliner Mauer → Einschränkungen der pol. & individuellen Freiheit;...

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Überwachung & Unterdrückung DEUTSCHLAND NACH 1945 1962 Einführung der allg. Wehrpflicht Außenpolitik Wirtschaft Innenpolitik Gesellschaft Name: Walter Ulbricht (1893-1973) Partei: SED Amtszeit: 1950-1971 1963 ÄRA ULBRICHT Teil 2: Reformen und innere Festigung (1961-1971) NÖSPL 1965 Bildungsreform 1968 ,,Prager Frühling", neue DDR-VErfassung 1970 Erfurter Gipfeltreffen, Brandt-Stophen GESCHICHTE 1971 Rücktritt Ulbrichts Einführung der allg. Wehrpflicht: Männer 18-50 Reaktion der SED auf den „Prager Frühling" 1968: scharfe Kritik (Sorge vor Destabilisierung des Ostblocks); Unterdrückung von Unmut & Intensivierung der Überwachung → DDR im Kern reformunwillig; Menschen mussten sich mit Status quo abfinden („Nischengesellschaft") neue Verfassung (1968) schreibt Sozialismus und Führungsrolle der SED fest nach Mauerbau planmäßige Modernisierung des Wirtschaftssystems Umstrukturierung der Planwirtschaft (NÖSPL) 1963: Dezentralisierung der Planung, stärkere Berücksichtigung jüngerer Fachleute, Einführung leistungsbezogener Elemente in den Lohn Bildungsreform zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität (1965) → Systemtreue als Ziel Mobilisierung von Arbeitskräftepotentialen durch Frau- & Familienpolitik → deutlich höhere Berufstätigkeit von Frauen als in der BRD → Emanzipation der Frau Wirtschaftliche Erfolge in den 1960er Jahren Bevölkerung arrangiert sich nach Mauerbau gezwungenermaßen mit d. System: Resignation Systemtreue am Arbeitsplatz & ,,wirkliches" Leben im Privaten → „Nischengesellschaft" ÄRA ULBRICHT Ökonomische Modernisierung durchaus mit Erfolgen → Gesellschaftliche Resignation und Abfinden mit dem Status quo; „Nischengesellschaft“ → Intensivierung der Überwachung nach der Niederschlagung des „Prager Frühlings" DEUTSCHLAND NACH 1945 1971 Rücktritt Ulbricht; Viermächte- Abkommen Berlin; Transitabkommen Außenpolitik Wirtschaft Innenpolitik 1972 Gesellschaft Grundlagenvertrag zw. BRD & DDR ■ ■ ■ ÄRA HONECKER Teil 3: Anerkennung auf internationaler Ebene (1971-1975) Teil 4: Systemkrise und Niedergang (1975-1989) Name: Erich Honecker (1912-1994) Partei: SED Amtszeit: 1971-1989 1973 18.09.1973 Beitritt zur UNO 1975 KSZE Schlussakte 1982 Milliardenkredite der BRD GESCHICHTE 1982 Gorbatschows Reformen; Glasnost (Offenheit) & Perestroika (Umbau) EX 1985-91 ,,friedliche Revolution", Mauerfall, Wiedervereinigung Umsetzung der Deutschlandpolitik der UdSSR mit Transitabkommen & Grundlagenvertrag Verbesserung des internationalen Status der DDR: Anerkennung als souveräner Staat und vollwertiges Mitglied der UNO Anerkennung der innerdeutschen Grenze und Souveränität der DDR durch KSZE-Schlussakte Reformpolitik der UdSSR angestoßen durch Michail Gorbatschow trägt zu Niedergang bei „Einheit von Wirtschafts- & Sozialpolitik" Vorrang der Konsumgüterindustrie vor der Schwerindustrie → Mangelwirtschaft Förderung der Wohnungsbaus mittels „Plattenbauten" gegen Wohnungsmangel wirtschaftliche Krise im Zuge der weltwirtschaftlichen Probleme und Kreditaufnahmen ausbleibende wirtschaftliche Hilfe durch die UdSSR Umweltverschmutzung & -zerstörung durch Schwerindustrie Innenpolitische Liberalisierung durch außenpolitische Stabilität in den frühen 1970ern revidierte Verfassung 1974 Ausbau der Staatssicherheit in den späten 1970ern Ablehnung der Übernahme innenpolitischer Reformen der UdSSR zunehmende Isolation der Bevölkerung nach Reformen in anderen Ostblockstaaten Verbesserung der Lebensverhältnisse durch Reformen: Konsumgüter, Wohnungsbau, Förderung von Familien, Minderung der Arbeitszeit für Mütter, Erhöhung der Einkommen Liberalisierung bis 1975: westliche Musik, ,,Westpakete", westliche Mode etc. erneute Zunahme von Überwachung und Verfolgung → Ende der 1980er: Massenflucht Erstarkende Oppositionsbewegung und „Friedliche Revolution"; Forderungen nach KSZE-Akte ÄRA HONECKER Verbesserung der außenpolitischen Lage der DDR & internationale Anerkennung Wandel der Politik der UdSSR mit massivem Einfluss auf die DDR → Zusammenbruch → Umstellung der Wirtschaft nach gesells. Missständen → weiterer Grund für Niedergang Erstarken der Oppositionsbewegung, Forderungen auf Basis der KSZE-Schlussakte → Phasen der Liberalisierung und Verschärfung von Überwachung & Verfolgung Legitimationsverlust und Identitätskrise

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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DEUTSCHLAND NACH 1945 1949 07.10.1949: Verfassung & Gründung der DDR Außenpolitik Wirtschaft Innenpolitik Gesellschaft ■ ■ ÄRA ULBRICHT Teil 1: Aufbau des Sozialismus und innere Krisen (1949-1961) Name: Walter Ulbricht (1893-1973) Partei: SED Amtszeit: 1950-1971 Beschluss über Aufbau des Sozialismus 1952 1953 Volksaufstand am 17. Juni 1955 Gründung Warschauer Pakt (WPO) 1956 GESCHICHTE Aufbau der NVA 1961 enge Bindung an die UdSSR; Breschnew-Doktrin: Recht auf Intervention der UdSSR bei Gefährdung des Sozialismus 13.08: Bau der Berliner Mauer Eingliederung in Ostblock: Warschauer Pakt (WPO), Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) → Wiederbewaffnung Abriegelung der innerdeutschen Grenzen durch Bau der Berliner Mauer → Deutsche Teilung sozialistische Planwirtschaft → Zentralismus & staatliche Lenkung Verstaatlichung der Wirtschaft, Zwangskollektivierung der Landwirtschaft, Fünf-Jahres-Pläne, Arbeitsnormen → Schwerpunkt auf Schwerindustrie Demontagen und hohe Reparationszahlungen an die UdSSR bis 1953 Fortsetzung der Sowjetisierung, SED und Blockparteien, marxistisch-leninistische Grundlage, ,,demokratischer Zentralismus" Ministerium für Staatssicherheit, Gründung der NVA Volksaufstand am 17. Juni 1953: Streik und Proteste gegen erhöhte Arbeitsnormen mit Forderungen ach freien Wahlen & Wiedervereinigung Bau der Berliner Mauer als „antifaschistischer Schutzwall" zum Stopp der Massenabwanderung und Verhinderung der Destabiliserung Reaktion: Ausbau des Unterdrückungs- & Überwachungsapparats; Verbesserung des Versorgungslage der Bevölkerung; „Säuberungswelle" Ideologische Massenorganisationen → Sowjetisierung & Stalinisierung Bildung einer Nischengesellschaft (Rückzug ins Private) Unzufriedenheit und Abwanderung aufgrund der hohen Arbeitsnormen, sozialer Ungleichheit und Unterdrückung der Opposition ÄRA ULBRICHT → Aufbau des Sozialismus und Sowjetisierung von Politik, Wirtschaft & Gesellschaft Enge ideologische, politische und wirtschaftliche Bindung an die UdSSR Manifestierung der deutschen Teilung u.a. durch den Bau der Berliner Mauer → Einschränkungen der pol. & individuellen Freiheit;...

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