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Islam im Mittelalter

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 Antike
500 n. Chr.
M4 Wie unterscheidet sich das alte
Weltbild von dem neuen?
der Erde herunterfallen.
Mittelalter
Ptolemäus und auch Arist
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Antike 500 n. Chr. M4 Wie unterscheidet sich das alte Weltbild von dem neuen? der Erde herunterfallen. Mittelalter Ptolemäus und auch Aristoteles gaben ein Weltbild vor, in dem die Erde im Mittelpunkt steht. Sie ware davon überzeugt, dass sich Sonne, Mond und die, bis dahin schon bekannten, fünf Planeten um die Erde drehen. Außerdem galten die Umlaufbahnen der Himmelskörper um die Erde als perfekte Kreise. Die Erde steht, laut den beidem Griechen, immer still und bewegte sich nicht. Dies wurde geozentrisches Weltbild genannt, da "geo" "Erde" beutetet und "zentrisch" "in der Mitte". Dies wurde als Begründung dafür genommen, dass Menschen nicht von Westen unter. 1500 n. Chr. Neuzeit Es gab jedoch auch Probleme in diesem Weltbild: Denn, wenn man sich den Himmel von der Erde aus ansieht, sieht man, wie die Planeten wandern, was sich an der Sonne gut erklären lässt, da sie im Osten aufgeht und im M5 Astrolabium So fing Kopernikus an, zu überlegen, was passieren würde, wenn statt der Erde die Sonne in der Mitte wäre. Dabei kam er zu dem Schluss, dass sich Bewegungen und Konstellation von den Himmelskörpern viel einfacher beschreiben ließ. Allerdings erzählte er nur wenigen Freunden von seinen Entdeckungen, da zu seiner Zeit vieles, was von der Wissenschaft ausging, infrage gestellt wurde. Kurz bevor er starb, veröffentlichte er jedoch ein Buch, in welchem...

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er seine Erkenntnisse darlegte und erläuterte. Seine Vorstellung des Weltbildes wird heliozentrisch genannt, da "helios" "Sonne" bedeutet. Aufgaben 1. Erkläre in eigenen Worten, was Astronomie für dich bedeutet. (M1) 2. Fertige einen kurzen Steckbrief zu Nikolaus Kopernikus an. (M2) 3. Erläutere, wie der Islam das Weltbild von Kopernikus beeinflusst hat. (M3) 4. Lies den Text und arbeite stcihpunktartig die Unterschiede zwischen dem alten und neuen Weltbild heraus. (M4) 5. Recherchiere im Internet nach Informationen zu dem in M5 abgebildeten Astrolabium. Antike 500 n. Chr. Mittelalter MI Was bedeutet "Astronomie"? Kurz gesagt, bezeichnet die Astronomie die Wissenschaft von den Himmelskörpern und allem, was sich im Weltall befindet. Dabei wird die Konstellation der Planeten erforscht, warum sich etwas so bewegt, wie es sich bewegt, welche Galaxien es außerhalb von unserer gibt, welche Gefahren davon ausgehen könnten und vieles mehr. kam. Islam im Mittelalter - Astronomie M3 Islam beeinflusst Kopernikus Obwohl die Hochzeit des Islams Kopernikus vorausging, übernahm dieser doch einiges von den Muslimen und gelang zu ähnlichen Ergebnissen wie diese. Dies hat den Ursprung, dass Kopernikus den kritischen Charakter der Muslime übernahm. Dadurch stellte er die bisherige, antike Astronomie infrage und machte sich eigene Gedanken dazu. Diese antike Astronomie ging von Claudius Ptolemäus aus, jedoch kamen die Muslime sowie Kopernikus zu dem Schluss, dass sich diese nicht physikalisch begründen ließ. Aufgrund dieser Erkenntnis lässt sich erklären, weshalb beide Parteien zu ähnlichen Ergebnissen 1500 n. Chr. M₂ Wer war Kopernikus? Kopernikus vollständiger Name lautet Nikolaus Kopernikus. Er wurde am 19. Februar 1473 in Toruń, Polen geboren, weitestgehend schon am Ende des Mittelalters. Gestorben ist er ebenfalls in Polen, in Frauenburg, in 1543. Der genaue Zeitpunkt seines Todes ist nicht bekannt. Die Städte Thorn und Frauenburg, wo er einen Großteil seines Lebens wohnte, gehörten zu der damaligen Zeit noch nicht zu Polen, daher wird bis heute darum gestritten, ob er nun Deutscher oder Pole war. Seine Familie war deutschsprachig und neben dieser Sprache verstand er auch Polnisch und Latein. Neuzeit Er besuchte mehrere Universitäten, wo er Recht, Medizin sowie Mathematik studierte. Danach arbeitete er als Arzt für seinen Onkel angestellt. und wurde mit fast 40 Jahren in einer Kirche

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Antike 500 n. Chr. M4 Wie unterscheidet sich das alte Weltbild von dem neuen? der Erde herunterfallen. Mittelalter Ptolemäus und auch Aristoteles gaben ein Weltbild vor, in dem die Erde im Mittelpunkt steht. Sie ware davon überzeugt, dass sich Sonne, Mond und die, bis dahin schon bekannten, fünf Planeten um die Erde drehen. Außerdem galten die Umlaufbahnen der Himmelskörper um die Erde als perfekte Kreise. Die Erde steht, laut den beidem Griechen, immer still und bewegte sich nicht. Dies wurde geozentrisches Weltbild genannt, da "geo" "Erde" beutetet und "zentrisch" "in der Mitte". Dies wurde als Begründung dafür genommen, dass Menschen nicht von Westen unter. 1500 n. Chr. Neuzeit Es gab jedoch auch Probleme in diesem Weltbild: Denn, wenn man sich den Himmel von der Erde aus ansieht, sieht man, wie die Planeten wandern, was sich an der Sonne gut erklären lässt, da sie im Osten aufgeht und im M5 Astrolabium So fing Kopernikus an, zu überlegen, was passieren würde, wenn statt der Erde die Sonne in der Mitte wäre. Dabei kam er zu dem Schluss, dass sich Bewegungen und Konstellation von den Himmelskörpern viel einfacher beschreiben ließ. Allerdings erzählte er nur wenigen Freunden von seinen Entdeckungen, da zu seiner Zeit vieles, was von der Wissenschaft ausging, infrage gestellt wurde. Kurz bevor er starb, veröffentlichte er jedoch ein Buch, in welchem...

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