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John Locke & Charles de Montesquieu

John Locke & Charles de Montesquieu

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11/12/10

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John Locke & Charles de Montesquieu

 John Locke
- Englischer Arzt und Philosoph
-Vordenker der Aufklärer
- „Vater des Liberalismus"
Charles de Montesquieu
- Französischer Schri

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- Menschenbild - Naturzustand des Menschen - Modell eines idealen Staates Nach John Locke & Charles de Montesquieu

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John Locke - Englischer Arzt und Philosoph -Vordenker der Aufklärer - „Vater des Liberalismus" Charles de Montesquieu - Französischer Schriftsteller und politischer Philosoph - Staatstheoretiker der Aufklärer Geschichte 19.04.2021 1.1 - Lockes Menschenbild In Lockes Menschenbild lebt der Mensch in Freiheit, innerhalb seiner natürlichen Grenzen. Durch eine Regelung der Handlungen verfallen alle Menschen in einen Zustand der Gleichheit, in der Gewalt und Rechtsprechung gegenseitig sind. Der Mensch ist frei und unabhängig und soll daher keinem anderen Leben, Besitz, der Gesundheit oder Freiheit Schaden zufügen soll. 1.2 - Naturzustand nach Locke Im Naturzustand wird der Mensch durch ein natürliches Gesetz, der Vernunft, getrieben. Nach Locke erkannten die Menschen schnell, dass in einer Gemeinschaft mehr erreicht werden konnte und setzten nach und nach Regeln für ein Zusammenleben in Gleichheit fest. 1.3 - Lockes Modell vom idealen Staat In Lockes Bild vom idealen Staat gib es die judikative-, legislative- und exekutive Gewalt. Die Legislative (Staat) ist die Gesetzgebende Gewalt und legt daher die Gesetze für ein sorgloses Zusammenleben fest. Die Judikative (Anwälte, Richter) bezeichnet die richterliche Gewalt und legt die Strafen, die für nicht Einhaltung der, von der Legislativen aufgestellten Gesetze, fest. Die Exekutive (Polizei, Zoll, Ordnungsamt, etc.) ist die ausführende Gewalt und folgt auf die Legislative und Judikative. Sie sorgt für Einhaltung von Strafen. 2.1 - Montesquieus Menschenbild Jeder Mensch hat Macht und unterläuft Gefahr diese zu missbrauchen. Der...

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Mensch nutzt seine Macht, bis er an ihre Grenzen stößt. Nach dem Gesetz ist niemand gezwungen etwas zu tun, was er nicht will oder darf alles tun, was ihm gestattet ist. 2.2 - Gefahren im Umgang mit Macht nach Montesquieu und Umgang damit Montesquieu sieht zahlreiche Gefahren im Umgang mit Macht. Wenn der Mensch Macht erlangt neigt er dazu sie zu missbrauchen. Wenn ein Mensch/Monarch über mehrere Machtvollkommenheit verfügen würde gäbe es keine Gerechtigkeit, sondern würde eine absolute Monarchie erschaffen. Um diese Gefahren zu vermeiden, sollten die Machtvollkommenheit auf mehrere Personen(-gruppen) gelegt werden 2.3 - Montesquieus Modell vom idealen Staat Der ideale Staat nach Montesquieu besteht aus der legislativen Befugnis, exekutiven Befugnis und richterlichen Befugnis. Diese Gewalten haben die gleiche Funktion, wie in Lockes Modell. Der einzige Unterschied ist, dass Montesquieu sie streng voneinander abgrenzt, um keinem Menschen zu viel Macht zu schenken bzw. einen Absolutismus zu erschaffen.

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O

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

- Menschenbild - Naturzustand des Menschen - Modell eines idealen Staates Nach John Locke & Charles de Montesquieu

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