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Judenverfolgung im Nationalsozialismus

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 DER NATIONALSOZIALISMUS
PHASEN DER NS-JUDENPOLITIK
Phase 1
Hetze und
Terror
(1933-1934)
Phase
Phase 4
Holocaust
(1941-1945)
■
Phase 2
syste

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Die Judenverfolgung im Nationalsozialismus

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DER NATIONALSOZIALISMUS PHASEN DER NS-JUDENPOLITIK Phase 1 Hetze und Terror (1933-1934) Phase Phase 4 Holocaust (1941-1945) ■ Phase 2 systematische 15. Sept. Ausgrenzung 1935 (1935-1938) JUDENVERFOLGUNG Phase 3 Einengung 09. Nov. und Kontrolle 1938 (1938-1941) ■ Datum ■ 01. April 1933 07. April 1933 ■ 20. Jan. 1942 Sept. 1941 Weitere Opfergruppen Ereignis Boykott gegen jüdische Geschäfte Jüdische Beamte werden in den Ruhestand versetzt Reichspogromnacht Wannseekonferenz → Systematische Isolation der Juden Nürnberger Gesetze → Einschränkungen im Privatleben von Juden und Nicht-Ariern Einführung des Judensterns DER HOLOCAUST → Die systematische Vernichtung der Juden als letzter Schritt der Judenverfolgung SS-Totenkopfverbände (unter der Führung Himmlers) übernehmen die Bewachung der KZS, in denen Gegner des Systems und Angehörige „minderwertiger Rassen" gequält und umgebracht wurden GESCHICHTE Bedeutung → Juden werden bedroht und gesellschaftlich ausgegrenzt → Staatlich organisierte Diskriminierung → Durchsetzung der NS-Ideologie im Beamtentum ca. 500 000 Sinti und Roma („Zigeuner") → Eskalation der Gewalt gegenüber Juden → Erste Deportationen von jüdischen Männern → Planung einer „Endlösung der europäischen Judenfrage“ → Planung und Durchführung des Holocausts → Öffentliche Stigmatisierung der Juden Juden wurden zunächst in Ghettos im besetzten Polen umgesiedelt Auf der Wannsee-Konferenz wurde unter der Leitung Heydrichs der Ausbau von Vernichtungslagern und die „industrielle“ Vernichtung von Menschen beschlossen → Völkermord (Shoa / Holocaust) an ca. 6 Millionen Juden 2 bis 3 Millionen polnische und ebenso viele russische Zivilisten, ◇ zudem 3,3 Millionen russische Kriegsgefangene ca. 100 000 geistig behinderte Deutsche („Euthanasieaktion") Erklärungsansätze für den Holocaust der radikale Antisemitismus Hitlers und seiner engen Gefolgschaft DER NATIONALSOZIALISMUS Brutalität und Amoralität der NS-Funktionäre und -Amtsinhaber in den besetzten Gebieten, die miteinander konkurrierend immer radikalere Mordpläne entwarfen I zusätzliche Motivation der NS-Führung durch den fehlenden...

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Widerstand der Bevölkerung und des Militärs Mitfinanzierung des Kriegs und Sicherung der Versorgung der Deutschen durch Ausbeutung der besetzten Länder, Enteignung und Ermordung & Enteignung der Juden „,antijüdischer Konsens" wirtschaftliche Vorteile infolge der ,,Arisierung" GESCHICHTE Motive für die Passivität der Bevölkerung Neid auf den wirtschaftlichen Erfolg der Juden Karrierechancen aufgrund der Berufsverbote für Juden Angst vor Sanktionen aufgrund sozialer Kontakten zu Juden Angst vor Denunziationen Dieses Dokument wurde von @lernendes.wesen erstellt.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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