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Krieg und Frieden

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Krieg und Frieden
Begriffserklärung
Konflikt
- unvermeidbare und für den sozialen Wandel notwendige Begleiterscheinungen
- Ausdruck von Span
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Konflikt
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- unvermeidbare und für den sozialen Wandel notwendige Begleiterscheinungen
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Lernzettel Gemeinschaftskunde

Krieg und Frieden Begriffserklärung Konflikt - unvermeidbare und für den sozialen Wandel notwendige Begleiterscheinungen - Ausdruck von Spannungen zwischen den verschiedenen, voneinander abhängigen Parteien Erst bei politischer Transformation oder tiefgreifenden sozioökonomischen Veränderungen werden daraus gesamtgesellschaftliche Krisen Krise - über einen längeren Zeitraum anhaltende massive Störung des gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Systems Krieg - organisierter, mit Waffen gewaltsam ausgetragener Konflikt zwischen Staaten bzw. sozialen Gruppen (Bürgerkrieg) Unterscheidung nach: Ursachen (Religions- oder Unabhängigkeitskrieg), Zielen (Angriffs- oder Interventionskrieg), räumlicher Dimension Frieden als Prozess Negativer Frieden - Frieden als Zustand der politischen Ordnung beendet den Krieg, wird aber zugleich seinerseits durch kriegerische Auseinandersetzungen beendet - Friede als Nicht-Krieg (oder als Zwischenzeit zweier Kriege) - Ordnung des internationalen Systems bestimmt durch die Abwesenheit direkter Gewaltanwendung Gegenbegriff zu krieg und organisierter Gewaltanwendung Positiver Frieden - Zustand abgerüsteter Sicherheit und vollzogener Gerechtigkeit - Abwesenheit indirekter, struktureller Gewalt und ökologisches Gleichgewicht - Schrittweise Minimierung von Friedensgefährdungen - Verschiedene Arten von Frieden 1. Ethischer Frieden: persönliche Friedfertigkeit 2. Sozialer Frieden: soziale Gerechtigkeit in Gesellschaften und in der Weltgesellschaft 3. Politischer Frieden: gewaltfreie Konfliktregelung 4. Ökologischer Frieden: Frieden mit der Natur, Schonung statt Ausbeutung Zivilisatorisches Hexagon nach Dieter Senghaas => 6 Bedingungen für eine zivilisierte Politik und Zusammenleben 1. Entprivatisierung von Gewalt: Entwaffnung von Bürgern, um Bürgerkriegen entgegenzuwirken 2. Kontrolle des Gewaltmonopols: öffentliche demokratische Kontrolle, institutionalisierte Formen von Konfliktregelungen und -management 3. Interdependenzen (gegenseitige Abhängigkeiten) und Affektkontrolle (Anspannungskontrolle): Punkt 1 und 2 implizieren eine Kontrolle von Affekten 4....

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Alternativer Bildtext:

Demokratische Beteiligung: Integration von breiten Interessen Sozialkunde 13-1 5. Soziale Gerechtigkeit: Chancen- und Verteilungsgerechtigkeit, Bedürfnisgerechtigkeit, Wohlfahrtstaat als konstitutive (als wesentliche Bedingung den Bestand von etwas ermöglichend) Bedingung der Lebensfähigkeit (Staat, der weitreichende Maßnahmen zur Steigerung des sozialen, materiellen und kulturellen Wohlergehens seiner Bürger ergreift) 6. Konstruktive politische Konfliktkultur: kompromissorientierte Konfliktfähigkeit bis hin zu Toleranz Weitere Friedensmodelle Idee des Weltstaates: Auflösung der souveränen Staaten, abgeschwächt Völkerbundgedanke (UNO als zentrale Institution) - Balance of Power: Frieden als Ergebnis des Zustandes eines Machtgleichgewichts - Frieden durch Freihandel: führt zu weltweitem Interessenausgleich und Interessenharmonie Wertschöpfungskette: sind Länder in ein- und dieselbe Kette eingebunden, führen sie keinen Krieg gegeneinander - Demokratischer Frieden: wenn Staaten demokratisch sind, wird das Volk in der Regel nicht für einen Krieg plädieren, in den sie selbst ziehen müssen. Entwicklungspolitik: Frieden und Stabilität durch Eingreifen von innen oder außen sind Voraussetzung für Entwicklung und Wohlstand Akteure der Internationalen Beziehungen Akteure - supranationale (übernationale, überstaatliche mit Wahrnehmung von Weisungs- und Strafbefugnissen gegenüber Staaten) Einrichtungen wie IGH, WTO - Staatenverbund (EU) mit Intergrationscharakter Staatengruppen (UNO, G8) mit dem Ziel der Gestaltung von Beziehungen zwischen den Staaten Einzelne Regierungen/Nationalstaaten Nationale Zivilgesellschaft (Gewerkschaften, Industrieverbände, aber auch Terroristengruppen) - Internationale Zivilgesellschaft (NGOs wie Greenpeace) - Transnationale Konzerne Weltordnungsmodelle Realismus: Einzelstaaten streben nach Macht Sozialkunde Anarchie der Staatenwelt: Sicherheitsdilemma, z.T. mit Allianzen Hegemoniale Ordnung: Staat mit extremer Machtposition möchte weltweit Gewaltmonopol durchsetzen Institutionalismus: Kooperationen zwischen Staaten und internationalen Organisationen Horizontale Selbstkoordination: . Staaten kontrollieren sich über bi- /multilaterale Verträge oder durch Entscheidungen internationaler Organisationen, bedingt sanktionierbar Weltstaat: Abgabe von Souveränität an eine überstaatliche Autorität (offenes Gewaltmonopol), besitzt Mittel zur Durchsetzung 13-1 Weltordnung des 21. Jahrhunderts Kapitalismus Bedeutende private Akteure Fallanalyse Global Player (USA, China, EU, BRICS) Sozialkunde Gesellschaftlich- wirtschaftliche Verflechtungen Umweltzerstörung Globalisierung Multipolare Welt Innerstaatliche Konflikte Unerfolgreicher Kampf um Demokratie Digitalisierung Soft-Power Mediales Interesse Sanktionen, Wirtschaftskraft, Good Governance und Sensibilisierung Erweiterter Sicherheitsbegriff Bündnisse (NATO, UNO, G8) Internationaler Terrorismus Hard-Power Militär 1. Beschreibung der Situation/des Problems: Welche Personen sind beteiligt? Wie ist es dazu gekommen? Wie ist die aktuelle Lage? 2. Ermittlung der Wirkfaktoren: Welche Faktoren haben die Situation ausgelöst bzw. haben einen Einfluss? Wie wirken diese Faktoren zusammen? 3. Einschätzung für eine zukünftige Entwicklung: Wie könnte der Fall sich verändern? Was für Ereignisse könnten eine Veränderung auslösen? Welche Folgen haben die Handlungen? 13-1