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Lernzettel - Nationalismus und deutsche Identität

Lernzettel - Nationalismus und deutsche Identität

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r
J
Thema 1: Der weg zur Reichsgründung j
Ausgangslage: → Phase der Reaktion
1861 162 :
1864 :
1866:
Klausur 2
Etappen auf dem Wege zur R

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11/12/10

Lernzettel

Lernzettel zur Kaiserreichsgründung, zur Reichsverfassung, zu Merkmalen und Phasen der Industrialisierung, zu Lebens und Arbeitsbedingungen der Arbeiter und zu Lösungsansätzen der sozialen Frage

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. r J Thema 1: Der weg zur Reichsgründung j Ausgangslage: → Phase der Reaktion 1861 162 : 1864 : 1866: Klausur 2 Etappen auf dem Wege zur Reichsgründung - → Revolution von oben 4 scharfe unterdrückung der Opposition durch den Obrigkeitsstaat seit der gescheiterten Re- volution von 1848/49 ↳ wieder herstellung des Deutschen Bundes preußisch-österreichischer Dualismus - kleindeutsche Lösung Großdeutsche Lösung + Gesetzentwurf zu einer umfassenden Heeresform welcher im Dezember 1861 abgelehnt wurde → aus Heeres konflikt wurde ein verfassungs konflikt welcher 1862 mit der Einberufung von Bismarck zum preußischen Ministerpräsidenten seinen Höhepunkt hatte → Bismarck setzte die Heeresreform ohne parlamen- tarische zustimmung durch → dabei versprach er zur Herstellung der nationalen Einheit unter vorherrschaft Preußeng mit militärischen Mitteln Armee auf 400 000 Mann + wehrpflicht auf 3 Jahre Deutsch-Dänischer Krieg → gemeinsames preußisch österreichisches Vorgehen gegen Dänemark → Schleswigs und Holsteins Zugehörigkeit zum Deutschen Bund zu sichern Gasteiner Konvention ↓ Schleswig zu Preußen Holstein zu Österreich Deutsch Deutscher Krieg → Krieg zwischen Preußen und Österreich tum die verwaltung der Elbherzogtümer → Sieg Preußen 1867: 1870 171 : - Gründung des Norddeutschen Bundes unter preußischer Führung → 11 Schutz und Trutzbündnisse" = endgültiger verzicht auf groß deutsche Lösung - - - Prestige Streit in Spanien → Spanien sucht neuen König → Bismarck schlägt einen Bekannten vor Frankreich hat bedenken wenn Preußen auch in Spanien sitzt Deutsch Französischer Krieg → Südstaaten durch waffenbrüderschaft an Preußen verpflichtet → September 1870 deutscher sieg → Südstaaten treten dem Norddeutschem Bund bei → Deutschland behält Elsaß - Lotringen → November verträge Reichstag reist nach versailles Wilhelm I zum 18.1. 1871 ausgerufen 0 Deutschen Kaiser" Hauptziel •...

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·•Machtzuwachs Preußens • Nation mit preußischer Führung Etappen auf dem Wege zur Reichsgründung von 1871 1864 Dt. - Dän. Krieg Revolution von oben" 1866 1867 1861/62 Heeres- u. Verfassungskonflikt in Pr Lösung: Bismarck - pr. Ministerpräsident Preuß.-Österr. Krieg Ö-ausgeschaltet Norddeutscher Bund unter preußischer Führung 1870/71 Dt.- Franz. Krieg Deutsches Kaiserreich Dualismus Armee auf 400 000 Mann Wehrpflicht auf 3 J. Modernisierung um Großmacht r L Thema 2. Grundverständnis - Reichsverfassung Klausur 2 Exekutive Oberbefehl Heer Deutscher Kaiser Völkerrechtliche Vertretung Reichskanzler Reichs- regierung Weisungs- gebundene Staat- sekretäre Der Bundesrat - vertretung aller 25 Bundesstaaten →verfassungsrechtlich höchste organ → übte einen Großteil der Reichs gesetz- gebung aus „kontrolliert" besaß damit die eigentliche Sou- veränität im Reich beruft ein, löst auf Legislative Reichstag → Bundesratstimmen verteilten sich nach Größe der Länder (17 Stimmen Preußen Rest teilte sich 41 Stimmen → 17 Stimmen reichen, um verfassungsänderungen zu verhindern 397 Abgeordnete Etatbewilligung, Gesetzesinitiative, Gesetzesbeschlüsse Wahl alle 3 Jahre, allgemeines, gleiches u. geheimes Wahlrecht (Mehrheitswahlrecht) (ab 1888 alle 5 Jahre) ist zugleich ist zugleich er war preußischer Ministerpräsident und Außenminister → verfassung hatte einen starken bundesstaatlichen Charakter → Bundesrat = höchstes organ im Reich → Reichstag wurde zwar direkt durch das Volk gewählt, besaß aber keine Gesetzesinitiative → weder der Kaiser noch sein Reichskanzler unterlagen einer parlamentarischen → politisch wichtigste Amt → Reichskanzler → Bismarck konnte politische Kontrolle behalten Vorsitzender Bundesrat 58 Vertreter der Regierungen, 17 davon aus Preußen (Veto mit 14 Stimmen) Männliche Bürger über 25 Jahre Preußischer Ministerpräsident Verwaltungsvorschriften für das Reich, Zustimmung zu Gesetzes- beschlüssen d. Reichstages, Kontrolle d. Exekutive König von Preußen T Der Reichstag 25 Landes- regierungen Entsenden wei- sungsgebundene Vertreter (ab 1911 auch Elsass- Lothringen) Kontrolle → einheitsstaatliche Element in Reichsverfassung →400 Abgeordnete wurden in geheimen Direktwahlen von allen Männern über 25 gewählt → aus Angst, dass viele Angehörige der unteren Klassen Zugang zum Wahlsystem bekamen ↳ erhielten Reichstagsabgeordnete keinerlei Bezahlung → beschränkte Befugnisse : konnte Gesetzesentwürfe ablehnen, musste dann jedoch mit Auflösung rechnen → hatte also keinen politischen Einfluss Stellung des Reichskanzlers → politische + militärische Führung er war der eigentliche Souverän → wurde vom Kaiser ernannt →gleichzeitig war der Kanzler auch • Außenminister • Hinisterpräsident → unterlag keiner parlamentarischen Kontrolle → Stellvertreter des Kaisers →vorsitz im Bundesrat I König Preußen Reichstag = Exekutive zugleich I deutscher Kaiser Vorsitz im Bundesrat gemeinsame Gesetzes- gebung Stellung des Kaisers →völkerrechtliche Vertretung des dt. Reiches →Oberbefehlshaber der Armee → hatte das Recht zur Kriegserklärung ternannte + entließ Reichsbeamte 8 Legislative = wahlorgan • viel Macht beim Kaiser + Kanzler semiabsolutistisch + entschied über Einberufung, Eröffnung, vertagung und Schließung des Bundesrates und des Reichtages allgemeine, direkte Wahlen, Männer ü. 25 (geheim) Regierung Krieg erklären Bündnisse eingehen (zustimmung Bundesrat) • Ausfertigung + Ankündigung der Gesetze • Eröffnen, Schließen etc. Bundesrat + Reichstag Heer bilden - Bundesrat Länderregierungen Ernennung Auflösung 1. Klasse KONIG Einberufung Auflösung Ernennung auf Lebenszeit Abgeordnetenhaus Heer 16% 80% 2. Klasse 3. Klasse Wahlbürger Herrenhaus Dreiklassenwahlrecht B7 Die oktroyierte" (vom König erlassene) preußische Verfas sung von 1850-1918 . Klausur 2 Thema 3: Merkmale + Phasen der Industrialisierung 1834: · Zollverein :· vereinigung mehrerer Deutscher Staaten welche einen eigenen geschlossenen Binnenmarkt herstellen wollen Führung Preußens ·legte den Grundstein für freien + billigen Handel •vereinheitlichte deutsche währungen, Maße und Gewichte • gewährte freie Berufswahl ca. ab 1780, aber vor allem in den 1830er und 1840er Jahren der industrielle Durchbruch in der zeit zwischen 1850 und 1870 → allmählicher Strukturwandel von erste Phase Agvarstaat mit starker Industrie zu Industriestaat mit starker argraischer Basis 6 wesentliche Merkmale: Leitsektoren : alte Industrien → Textil - + Eisenbahn industrie → Bergbau, die dadurch gewonnenen Rohstoffe : Kohle, Eisen Stahl → technische Neuerungen ↳ Einführung von Kraft + Arbeitsmaschinen → Betrieb dieser Maschinen mit neuartigen Quellen ( der alten Industrien) ➜ Fabriken als zentralisierte Produktionstätte 4 Güter werden arbeitstellig hergestellt → neue verkehrswege, Verkehrsmittel und Medien ↳ neue überregionale, nationale, internationale Verflechtungen + Entfaltung des neuen, modernen kapitalistischen wirtschafts und Gesellschaftssystem 4 Markt für Güter, Boden, Kapital, Arbeitskräfte + allmählicher Strukturwandel Landwirtschaft verliert an Bedeutung →primärer Wirtschaftssektor geht zurück, sekundärer wächst stark an tertiärer Sektor beginnt sich zu formen

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Grundverständnis - Reichsverfassung Klausur 2 Exekutive Oberbefehl Heer Deutscher Kaiser Völkerrechtliche Vertretung Reichskanzler Reichs- regierung Weisungs- gebundene Staat- sekretäre Der Bundesrat - vertretung aller 25 Bundesstaaten →verfassungsrechtlich höchste organ → übte einen Großteil der Reichs gesetz- gebung aus „kontrolliert" besaß damit die eigentliche Sou- veränität im Reich beruft ein, löst auf Legislative Reichstag → Bundesratstimmen verteilten sich nach Größe der Länder (17 Stimmen Preußen Rest teilte sich 41 Stimmen → 17 Stimmen reichen, um verfassungsänderungen zu verhindern 397 Abgeordnete Etatbewilligung, Gesetzesinitiative, Gesetzesbeschlüsse Wahl alle 3 Jahre, allgemeines, gleiches u. geheimes Wahlrecht (Mehrheitswahlrecht) (ab 1888 alle 5 Jahre) ist zugleich ist zugleich er war preußischer Ministerpräsident und Außenminister → verfassung hatte einen starken bundesstaatlichen Charakter → Bundesrat = höchstes organ im Reich → Reichstag wurde zwar direkt durch das Volk gewählt, besaß aber keine Gesetzesinitiative → weder der Kaiser noch sein Reichskanzler unterlagen einer parlamentarischen → politisch wichtigste Amt → Reichskanzler → Bismarck konnte politische Kontrolle behalten Vorsitzender Bundesrat 58 Vertreter der Regierungen, 17 davon aus Preußen (Veto mit 14 Stimmen) Männliche Bürger über 25 Jahre Preußischer Ministerpräsident Verwaltungsvorschriften für das Reich, Zustimmung zu Gesetzes- beschlüssen d. Reichstages, Kontrolle d. Exekutive König von Preußen T Der Reichstag 25 Landes- regierungen Entsenden wei- sungsgebundene Vertreter (ab 1911 auch Elsass- Lothringen) Kontrolle → einheitsstaatliche Element in Reichsverfassung →400 Abgeordnete wurden in geheimen Direktwahlen von allen Männern über 25 gewählt → aus Angst, dass viele Angehörige der unteren Klassen Zugang zum Wahlsystem bekamen ↳ erhielten Reichstagsabgeordnete keinerlei Bezahlung → beschränkte Befugnisse : konnte Gesetzesentwürfe ablehnen, musste dann jedoch mit Auflösung rechnen → hatte also keinen politischen Einfluss Stellung des Reichskanzlers → politische + militärische Führung er war der eigentliche Souverän → wurde vom Kaiser ernannt →gleichzeitig war der Kanzler auch • Außenminister • Hinisterpräsident → unterlag keiner parlamentarischen Kontrolle → Stellvertreter des Kaisers →vorsitz im Bundesrat I König Preußen Reichstag = Exekutive zugleich I deutscher Kaiser Vorsitz im Bundesrat gemeinsame Gesetzes- gebung Stellung des Kaisers →völkerrechtliche Vertretung des dt. Reiches →Oberbefehlshaber der Armee → hatte das Recht zur Kriegserklärung ternannte + entließ Reichsbeamte 8 Legislative = wahlorgan • viel Macht beim Kaiser + Kanzler semiabsolutistisch + entschied über Einberufung, Eröffnung, vertagung und Schließung des Bundesrates und des Reichtages allgemeine, direkte Wahlen, Männer ü. 25 (geheim) Regierung Krieg erklären Bündnisse eingehen (zustimmung Bundesrat) • Ausfertigung + Ankündigung der Gesetze • Eröffnen, Schließen etc. Bundesrat + Reichstag Heer bilden - Bundesrat Länderregierungen Ernennung Auflösung 1. Klasse KONIG Einberufung Auflösung Ernennung auf Lebenszeit Abgeordnetenhaus Heer 16% 80% 2. Klasse 3. Klasse Wahlbürger Herrenhaus Dreiklassenwahlrecht B7 Die oktroyierte" (vom König erlassene) preußische Verfas sung von 1850-1918 . Klausur 2 Thema 3: Merkmale + Phasen der Industrialisierung 1834: · Zollverein :· vereinigung mehrerer Deutscher Staaten welche einen eigenen geschlossenen Binnenmarkt herstellen wollen Führung Preußens ·legte den Grundstein für freien + billigen Handel •vereinheitlichte deutsche währungen, Maße und Gewichte • gewährte freie Berufswahl ca. ab 1780, aber vor allem in den 1830er und 1840er Jahren der industrielle Durchbruch in der zeit zwischen 1850 und 1870 → allmählicher Strukturwandel von erste Phase Agvarstaat mit starker Industrie zu Industriestaat mit starker argraischer Basis 6 wesentliche Merkmale: Leitsektoren : alte Industrien → Textil - + Eisenbahn industrie → Bergbau, die dadurch gewonnenen Rohstoffe : Kohle, Eisen Stahl → technische Neuerungen ↳ Einführung von Kraft + Arbeitsmaschinen → Betrieb dieser Maschinen mit neuartigen Quellen ( der alten Industrien) ➜ Fabriken als zentralisierte Produktionstätte 4 Güter werden arbeitstellig hergestellt → neue verkehrswege, Verkehrsmittel und Medien ↳ neue überregionale, nationale, internationale Verflechtungen + Entfaltung des neuen, modernen kapitalistischen wirtschafts und Gesellschaftssystem 4 Markt für Güter, Boden, Kapital, Arbeitskräfte + allmählicher Strukturwandel Landwirtschaft verliert an Bedeutung →primärer Wirtschaftssektor geht zurück, sekundärer wächst stark an tertiärer Sektor beginnt sich zu formen