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Populismus und Politikverdrossenheit

Populismus und Politikverdrossenheit

 2.Kursarbeit 12/1
Themen
1. Populismus
2. Demontage des Politischen
3. Politikverdrossenheit
4. Funktionen der Parteien
5. Veränderungen im

Populismus und Politikverdrossenheit

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Saskia Weber

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2.Kursarbeit 12/1 Themen 1. Populismus 2. Demontage des Politischen 3. Politikverdrossenheit 4. Funktionen der Parteien 5. Veränderungen im Parteiensystem 6. Cleavages 7. Volksparteien 1.Populismus "guter"Populismus • Vereinfachung vielschichtiger Probleme einfach dargestelt Identifikation, Wir-Gefühl" förderlich für Demokratie, hält Gesellschaft zusammen, macht Staat handlungsfähig schlechter" Populismus Ignoranz - Risiken & Nebenwirkungen politischer Maßnahmen werden ausgeblendet •Hohe Kosten für die Gesellschaft ·bei Wirtschafts- & Sozialpolitik häufig Zielkonflikde „hässlicher" Populismus Schwarzmalerei, alternative Fakten •Feindbilder falsche Schuldige • „Wir" Abgrenzungen zw. ,,Wir" u. Fremden" kann zu Gewalt gegen Minderheiten führen - Arbeitsblatt: Populismus Ursachen ►gesellschaftliche Modernisierungskrise LD Gefühl des Abgehängtseins" (2.B. Trump Arbeiter illegale Zuwanderer, Globalisierung! Lo Mexikaner → Wall! ⇒America first!) Renationalisierungstendenzen bestehende Krisen, Angste 42.B. Terror, Veränderung, Wohlstandsverlust, überfremdung Populismus umgekehrte Psychotherapie VERSTÄRKT ÄNGSTĚ „Bauchgefühl weit weg vom Him " Merkmale Orientiert sich an Stimmung des Volkes Absetzen /Abgrenzen von "normaler" Politik Lo sog. Altparteien " Populismus als, Anwälte" des Volkes Populisten beanspruchen für DAS Volk? zu sprechen Folgen •Abgrenzungen von verschiedenen Feindbildern Manipulation des Volks ,,Fake News" o. ,,alternative Fakten", Verschwörungstheorien Jeder findet das was er hören will ! Wähler wird zum ,, Stimmvieh". Verdurmung führt zu Entmundung Der Kopf wird ausgeblendet, die Emotion ersetzt oft die Rationalität. Populismus Verlässliche Politik braucht klare Ziele, politischen Dis kurs, ZEIT, Ehrlichkeit ... dazu lässt Populismus keinen Raum ! „Wir- Die" ..Arm-Reich Oben-Unten' ,,Schwarz-Weiß Ziele: Aufmerksamkeit ohne Aufwand Ängste, Sorgen verstärken Abgrenzung Handlungsmöglichkeiten Social Verlässliche Informationen, Quellen => Media / Sicherung unabhängiger Medien /Presse Dialog statt Ausgrenzung! Populisten zur Rede stellen / Hinter- fragen / ENTLARVEN 2. Demontage des Politischen Globalisierungs- Verlierer" Populisten wollen nicht unbedingt Teil der Lösung sein Lo haben Angste vor allem Fremden Entpolitisierung Lo große Teile der Bevölkerung fühlen sich von der Politik abgehängt 1 2/1/3}} Gesellschaft Die Demontage des Politischen Populismus als 3. Politikverdrossenheit Populismus leeres kaltes, Gründe: leere/falsche Versprechungen Ansehensverlust. von Politikern u....

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polit. Institutionen Lo Entleerung der Volksparteien! Linkes, Rechtes. Lager nutzt Situat ion zur Stimmung- mache Begründungen für Politik(er)/ Parteienverdrossenheit: Warum sind Politiker so unpopulär? " Ressentiments, Vorurteile ersetzen sachliche Politik ● ● Symbiose der Parteien Legitimationsproblem durch Distanz zur einfachen Bevölkerung (fühlen sich nicht repräsentiert), Elitenpolitik Globalisierung Erscheinungsformen: Wutausbrüche Empörungswellen Bedrohungen ▸ Hass • lautstarke Minderheit • fehlende Teilnahme ● digitaler ,,Stammtisch" (Internet) als Katalysator für Hass • Protestwahlen als Reaktion auf die Symbiose (der Verschmelzung) der Parteien Lösungsansätze: ● politische Bildung fördern (->Bildungsführerschein) • mehr Kommunikation Politiker Bürger • Initiative der Bürger • Profilschärfe • Debatten ● öffentliche Foren/ Projekte Krisenerkennung • Parteireformen Demokratie basiert auf Akzeptanz, ohne diese wird's schwer! Protestwahlen und fehlende Teilnahme machen eine Demokratie wirksamslos! • Zuwachs an Parteienverdrossenheit Volksparteien verlieren an Zuspruch • Abkehr von Politik -> Teufelskreis, verlorene Wähler • Große Parteien als Dinosauerier (schwerfällig wenig anpassungsfähig) 4. Funktionen der Parteien A Auswahlfunktion Wahl von Personen für politische Ämter • Ausbildung von Personalrekrutier- B C Programm funktion Partizipationsf. Aufnahme von Wün-Aktive Mitarbeit, schen/Aufgaben / Be- Einbindung der dürfnissen Burger/-innen in die Politik • Umwandlung in Politik •Wahlprogramm form- uliert Ziele D ung > Aufzeigen von Alter- nativen (auch per- Basis für Wahlkampf sonell) ? Was leisten Parteipro- gramme? ▸ Verbindung ▸ Interessenaggrega- tion Jugend in politische Entscheidungen einbinden Warum Parteien? Bündelung von Meinungen/Interessen • Instrument der Demokratie • Ausdruck von Vielfalt D Legitimationsfunktion ▸ Vermittlung, Recht- fertigung, politische Entscheidungen 5. Veränderungen im Parteiensystem 50-60er CDU/CSU & SPD entwickeln sich als Volksparteien • Volk → Legitimiert Parteien polit. Ent- scheidungen zu treffen (auf Zeit) > Parteien sind leg- itimiert Lösungen verbindlich zu machen Ausarbeitung von Konzepten -> „Profis“ Repräsentanz der Bürgerinnen und Bürger-> Vertretung der Bevölkerung ggü. dem Staat! Engagement von Einzelpersonen wird kanalisiert • Arbeitsteilung • Parteien definieren Positionen -> Orientierung!

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