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Revolution 1848-1849

Revolution 1848-1849

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Revolution 1848/1849
Erste Revolution auf deutschem Boden
vor Otto von Bismarck
brachte Verfassungen und nahm Ad

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Vorgeschichte des Wiener Kongress/Restauration Vormärzrevolution, Hambacher Fest, Wartburgfest, erste Wahlen Die Revolution von 1848-1849 Wirklich gescheitert?

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Geschichte Zusammenfassung Revolution 1848/1849 Erste Revolution auf deutschem Boden vor Otto von Bismarck brachte Verfassungen und nahm Adligen einige Privilegien Vorgeschichte: 1. Restauration Deutscher Bund: einige Königreiche wie Preußen, Bayern, Österreich, Hannover ohne gemeinsames Heer oder Gesetze 1815 Wiener Kongress: ● dazu da, die alte Ordnung wiederherzustellen ca. 20 Jahre davor hat Napoleon in Europa sein Unwesen getrieben, Länder besetzt und Kriege geführt 1815 Napoleon besiegt, Menschen meinten: Lass wieder so weiter machen wie vorher→ Alte Ordnung hergestellt: Restauration wichtigsten Monarchen Europas trafen sich um neue Ordnung für Europa festzulegen geleitet von dem Fürsten von Metternich, Mann aus Österreich, der die Dinge in die richtigen Wege geleitet hat es ging unter anderem um Deutschland während den Diskussionen, Deutschland war wichtiges Gebiet in der Mitte Europas Deutschland bestand aus vielen verschiedenen Einzelstaaten während dem Kongress wurde festgelegt es muss was geändert werden Bundesakte wurde verabschiedet darin stand unteranderen: die 39 deutschen Einzelstaaten vereinigen sich zum deutschen Bund mehr Zusammenarbeit gab es nicht es gab zwar zentrale Institutionen, die hatten aber kaum Macht wichtiger war: die 39 Einzelstaaten konnten weiterhin alle ihr eigenes Ding machen aber hatten Anweisung durch Bundesakte: Landständische Verfassungen muss verabschiedet werden (Landesverfassung: Verfassung in dem die wichtigsten Regeln des Einzelstaates festgelegt waren) Einzel Staaten hatten aber viele verschieden Versionen: ein Staat hatte ansatzweise Grundrechte, anderer gar keine → Flickenteppich der zwar deutscher Bund war aber kein einheitliches Land ,,Vormärzrevolution" Politisch unzufriedene Seite: Menschen, die wegen...

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der Politik unzufrieden waren vor allem junge und intellektuelle/studierte Menschen diese machten sich Gedanken, wie es politisch weitergehen soll bei Napoleon war vieles nicht gut: aber es war gut, dass viele deutsche Einzelstaaten zusammengelegt wurden und zusammenarbeiteten diese Menschen wollten, dass alle deutschen Einzelstaaten sich vereinen zu einem Deutschland/Nationalstaat Menschen sind relativ schnell auch zusammengekommen, vor allem Studenten gründeten ab 1815 Studentenverbindungen/ Burschenschaften (Art Verein, in denen sich die Studenten regelmäßig getroffen haben und ihre Ziele diskutierten) Nationalstaatfans unter dem Obergriff Liberale, waren am Anfang vor allem treibende Kraft forderten Wandel im System der Justiz, Wahlrecht, Presse- und Meinungsfreiheit wollten nicht, dass nur der Adel etwas zu sagen hat 1817: Wartburgfest: große Feier auf der Wartburg Studenten diskutierten öffentlich ein Programm und überlegten wie ein Nationalstaat geschaffen werden kann 1932: Hambacher Fest 30.000 Menschen nicht nur Studenten, sondern auch Bürger, verschiedene Intellektuelle man hatte schon bisschen Einheit Deutschlands gefeiert, ohne dass es eine gab Menschen aus vielen Einzelstatten kamen, weil sie vereintes Deutschland wollten Farben der Nationalstaatsbewegung: schwarz rot Gold (von rechts nach links) den diese Farben hatte auch die Lützower Freikorps, Armee die gegen Napoleon kämpfte, als Freiheitsarmee verstanden Nationalstaatfans konnten nicht so frei agieren wie sie wollten Grund dafür war: 1819, Anti-Nationalstaatler August von Kotzebue wurde von Studenten umgebracht umstrittener Mann, Schriftsteller hetzte immer wieder gegen Nationalstaat gefiel den Regierenden/Fürsten in den Einzelstaaten nicht, dass er umgebracht wurde Regierenden/Fürsten gingen hart gegen nationale und liberale Bestrebungen vor diese Leute die keine Einzelstaaten wollten sollen zurückgedrängt werden durch Karlsbader Beschlüsse wirtschaftlichen und gesellschaftlich unzufriedene Seite: es gab in den 30er 40er Jahren des 19. Jahrhunderts riesige Bevölkerungsexplosion ● Karlsbader Beschlüsse unter anderem stand darin: 1. Burschenschaften verboten 2. Presse zensiert 3. Leute die was gegen die alte Ordnung haben (vor allem Anführer der Burschenschaften und deutschen Patrioten) werden verhaftet und teilweise umgebracht Karlsbader Beschlüsse sollten Nationalstaatsbewegung eindämmen und alte Ordnung aufrechterhalten sorgten aber natürlich nicht dafür, dass die Unzufriedenheit aufhört spätestens Anfang der 30er Jahre war klar, man konnte das nicht mehr unterdrücken ● Lebensbedingungen verbesserten sich immer mehr Menschen lebten in Deutschland dadurch immer weniger freie Arbeit aufkommende Industrialisierung sorgte dafür, dass Menschen den Job verloren, weil es den Job nicht mehr gab durch Industrialisierung konnte England viel günstiger produzieren und so überschwemmten günstige Produkte aus dem Ausland den deutschen Markt machte es den Manufakturen in Deutschland schwierig Besitzer schraubten die eh schon niedrigen Löhne der Arbeiter noch weiter runter 1844: Weberaufstand z.B. Massenarbeitslosigkeit, immer mehr Menschen die keine Nahrungsmittel hatten Pauperismus: Massenarmut entstand Menschen waren und zufrieden und hatten Angst um ihr Leben Sagten: Staat schafft es nicht sie zu beschützen 2. Revolution Politische und Wirtschaftsunzufriedenen Menschen vereinigten sich Es passierte etwas was viele Fürsten und Könige nicht für möglich gehalten hatten, Revolution 1848 ganz Europa schaute nach Frankreich auch in Frankreich wagten Unzufriedene einen Aufstand, stürzten den König neue französische Revolution dieser Aufstand hatte schnell Erfolg Märzforderungen: 1. Reform des Wahlrechts 2. Presse- und Versammlungsfreiheit 3. geeintes Deutschland Deutschen wollten das auch versuchen, wenn nicht jetzt wann dann dachten sie sich Anfang März überall in Deutschland Aufstände erstaunlich, dass sich Menschen untereinander so verständigt haben, dass alle in Aufstände gingen 13. März: Revolutionäre stürmten Ständehaus Regierung reagiert mit Waffen, auch Revolutionäre griffen zu Waffen es kam zu Kämpfen die die Revolutionäre gewonnen hatten in eigentlich allen großen Städten ● Berlin: Barrikadenkämpfe mit rund 200 Toten Armee in Einzelstaaten welche Aufstände bekämpfen sollten waren voller Soldaten die eigentlich auf der Seite der Revolutionäre standen so wurden Armeen immer weiter zurückgedrängt Aufstände führten schnell zum Erfolg preußischer König muss einlenken, ok: es gibt Nationalversammlung und Verfassung und ich bekenn mich zur deutschen Einheit war eigentlich nur Show und Fassade und er wartete auf richtigen Moment zuzuschlagen, er wollte die Revolutionäre nur ruhigstellen Monarchen der Einzelstaaten hatten Angst, komplett Macht zu verlieren sagten zu Revolutionären: Okay wir lösen Parlamente auf in dem vor allem Adlige sitzen und hoch angesehene Menschen installierten neue Parlamente (Märzparlamente), in denen auch Liberale Platz haben Märzminister ernannt, mit vielen Revolutionären die dann auch was zusagen haben Landesherren sagten sie ändern Verfassung und nehmen Forderungen mit rein bekamen neue Versammlung Die Fürsten warteten in Wirklichkeit nur auf den Moment zur Gegenrevolution, was möglich war, solange sie im Amt blieben und das Militär bei ihnen war reichte den Menschen aber nicht den sie wollten nicht einfach nur das, sondern einen Nationalstaat und Verfassung in Heidelberg trafen sich verschiede Anführer der Revolution legten fest, dass es Wahlen geben soll in ganz Deutschland, diese sollen dafür sorgen, dass es Menschen gibt/gewählt werden, die eine Verfassung ausarbeiten Revolutionäre setzten Forderung bei Fürsten der Einzelstaaten durch Wahlen in jedem Einzelstaat zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands, frei demokratische Wahlen (außer, dass Frauen nicht wählen durften...) 18. Mai erstes frei gewähltes Parlament mehr als 600 Männer trafen sich um Verfassung auszuarbeiten Kritikpunkt aus der Bevölkerung: 95% der Menschen waren Studierte und Intellektuelle, 5% Handwerker, keine: Arbeiter deshalb spöttisch „Professorenparlament“ genannt in Frankfurt, relativ zentral in der Paulskirche, gute Sitzordnung, konnten sich gut miteinander unterhalten Menschen hatten unterschiedliche politische Vorstellungen, das einzige was sie gemein hatten: Verfassung für ein Deutschland keine Parteien damals setzen sich so zusammen wie sie die gleichen Interessen verfolgten 1. Problem: sie kamen nur langsam voran und während dem diskutieren/schreiben etc. gab es Gegenrevolutionen Monarchen versuchten die Macht wiederzuholen Parlament hatte nicht wirklich Autorität Gegenrevolution zurückzuschlagen das zeigte sich unteranderem in der Schleswig-Holstein Krise ab 1848 Schleswig-Holstein war es nötig Armee einzusetzen König Preußen: Friedrich Wilhelm IV. fragte nicht Parlament/Paulskirchenversammlung wie es vorgesehen wäre, ob er Armeen einsetzen darf sondern schickte einfach mal so die Armeen los es war klar, Paulskirchenversammlung hatte keine Autorität 2. Problem: 2 Fraktionen: vereintes Deutschland mit Österreich (großdeutsch) gegen vereintes Deutschland ohne Österreich (kleindeutsch) gab viel Streit, wurden sich oft nicht einig dauerte alles Lange Versammlung ging oft auseinander ohne Lösung gefunden zu haben „Todesstoß" Ende Mai 1949 Teile der verfassunggebenden Versammlung der Paulskirche: wir einigen uns auf eine kleindeutsche Lösung und haben Verfassung: 1. Friedrich Wilhelm IV. von Preußen soll Kaiserkrone über Deutschland bekommen 2. Länder sollen bestehen bleiben aber gemeinsame Außenpolitik, Herr und Gesetze 3. außerdem wurden Menschen- und Bürgerrechte festgeschrieben 4. allgemeines und gleiches Wahlrecht, Demokratie war aber nicht demokratisch eigentlich, denn es soll einen Kaiser geben, der aber nicht gewählt wird Kaiser könnte das Parlament auflösen Entwurf kommt nur mit knapper Mehrheit durch, fast Hälfte dagegen Wilhelm meinte aber (seine Gegenrevolution): bei meinem Einzelstaat läuft's wieder, ich habe wieder Macht, ich will die Krone nicht, Ludergeruch der Revolution hing dran sagte er, lehnte Krone ab, unternahm alles, um alte Ordnung wiederherzustellen Angeführt von einem Fürsten schlägt Militär zurück Straßenkämpfe in vielen großen Städte des Landes

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Jahrhunderts riesige Bevölkerungsexplosion ● Karlsbader Beschlüsse unter anderem stand darin: 1. Burschenschaften verboten 2. Presse zensiert 3. Leute die was gegen die alte Ordnung haben (vor allem Anführer der Burschenschaften und deutschen Patrioten) werden verhaftet und teilweise umgebracht Karlsbader Beschlüsse sollten Nationalstaatsbewegung eindämmen und alte Ordnung aufrechterhalten sorgten aber natürlich nicht dafür, dass die Unzufriedenheit aufhört spätestens Anfang der 30er Jahre war klar, man konnte das nicht mehr unterdrücken ● Lebensbedingungen verbesserten sich immer mehr Menschen lebten in Deutschland dadurch immer weniger freie Arbeit aufkommende Industrialisierung sorgte dafür, dass Menschen den Job verloren, weil es den Job nicht mehr gab durch Industrialisierung konnte England viel günstiger produzieren und so überschwemmten günstige Produkte aus dem Ausland den deutschen Markt machte es den Manufakturen in Deutschland schwierig Besitzer schraubten die eh schon niedrigen Löhne der Arbeiter noch weiter runter 1844: Weberaufstand z.B. 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Problem: sie kamen nur langsam voran und während dem diskutieren/schreiben etc. gab es Gegenrevolutionen Monarchen versuchten die Macht wiederzuholen Parlament hatte nicht wirklich Autorität Gegenrevolution zurückzuschlagen das zeigte sich unteranderem in der Schleswig-Holstein Krise ab 1848 Schleswig-Holstein war es nötig Armee einzusetzen König Preußen: Friedrich Wilhelm IV. fragte nicht Parlament/Paulskirchenversammlung wie es vorgesehen wäre, ob er Armeen einsetzen darf sondern schickte einfach mal so die Armeen los es war klar, Paulskirchenversammlung hatte keine Autorität 2. Problem: 2 Fraktionen: vereintes Deutschland mit Österreich (großdeutsch) gegen vereintes Deutschland ohne Österreich (kleindeutsch) gab viel Streit, wurden sich oft nicht einig dauerte alles Lange Versammlung ging oft auseinander ohne Lösung gefunden zu haben „Todesstoß" Ende Mai 1949 Teile der verfassunggebenden Versammlung der Paulskirche: wir einigen uns auf eine kleindeutsche Lösung und haben Verfassung: 1. Friedrich Wilhelm IV. von Preußen soll Kaiserkrone über Deutschland bekommen 2. Länder sollen bestehen bleiben aber gemeinsame Außenpolitik, Herr und Gesetze 3. außerdem wurden Menschen- und Bürgerrechte festgeschrieben 4. allgemeines und gleiches Wahlrecht, Demokratie war aber nicht demokratisch eigentlich, denn es soll einen Kaiser geben, der aber nicht gewählt wird Kaiser könnte das Parlament auflösen Entwurf kommt nur mit knapper Mehrheit durch, fast Hälfte dagegen Wilhelm meinte aber (seine Gegenrevolution): bei meinem Einzelstaat läuft's wieder, ich habe wieder Macht, ich will die Krone nicht, Ludergeruch der Revolution hing dran sagte er, lehnte Krone ab, unternahm alles, um alte Ordnung wiederherzustellen Angeführt von einem Fürsten schlägt Militär zurück Straßenkämpfe in vielen großen Städte des Landes