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Widerstand im Nationalsozialismus

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Widerstand im Nationalsozialismus

 Formen von Widerstand:
● Widerstand in der Kirche
● Widerstand im Bürgertum und Militär
Studentischer Widerstand
Widerstand in der Jugend
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Widerstandsformen: • Kommunistischer Widerstand • Widerstand in der Kirche • Einzelne Widerstandskämpfer • Widerstand im Bürgertum und Militär • Studentischer Widerstand • Widerstand in der Jugend

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Formen von Widerstand: ● Widerstand in der Kirche ● Widerstand im Bürgertum und Militär Studentischer Widerstand Widerstand in der Jugend Widerstand in besetzten Ländern ● Widerstand in Konzentrationslagern ● Kommunistischer Widerstand Kommunistischer Widerstand – die „Rote Kapelle" ● Herkunft vom Namen ,,Rote Kapelle" -> wurde von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) so genannt ● Einzelne Widerstandskämpfer ● Widerstandsgruppe in Berlin Umfasste ca. 50 Frauen und über 100 Männer Anfänge der Organisation im Jahr 1933 —> dort äußerste man in kleinen Freundeskreisen Kritik am NS-Regime 1939 begann Zusammenarbeit zwischen den Gruppen von Arvid Harnack und Harro Schulze- Boysen Widerstandsaktionen der „Roten Kapelle" ➤ Baten Verfolgten Hilfe an Verbreiteten Flugschriften und Klebezettel mit regimekritischen Inhalten Sammelten und gaben Informationen weiter über deutsche Kriegsvorbereitungen, Verbrechen der Wehrmacht sowie NS-Verbrechen ● Im August 1942 wurden sie durch Funkkontakt zur Sowjetunion enttarnt Folge: 130 Menschen festgenommen und 49 wurden umgebracht ➤ Diese Information gab sie auch ans Ausland weiter Nahmen Kontakt auf zu anderen Oppositionskreisen und ausländischen Zwangsarbeitern Kirchlicher Widerstand ● Widerstand gab es innerhalb der großen christlichen Kirchen Clemens August Graf von Galen verurteilte in mehreren Predigten öffentlich die Euthanasie Flugblätter seiner Predigten wurden in der Bevölkerung verteilt und verbreitet ● Evangelische Kirche: war Pfarrer Martin Niemöller konsequentester NS-Gegner Er gründete im September 1939 den Pfarrernotbund Der Bund protestierte gegen Einführung der „Arierparagraphen" und die Entlassung vor Geistlichen jüdischer Herkunft Riefen zur Gehorsamsverweigerung gegenüber NS-Vertretern auf Entwarfen Entwürfe für eine mögliche Nachkriegsordnung ,,Arierparagraphen": Das Gesetz diente...

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als Handhabe zur Gleichschaltung des öffentlichen Diensts und der Entlassung von Gegnern des NS-Regimes Davon betroffen waren auch alle Beamten und Angestellten jüdischen Glaubens Der in diesem Gesetz erstmals ausformulierte "Arierparagraph" (Paragraph 3) verbot die Beschäftigung von "Nichtariern" im öffentlichen Dienst, die in den sofortigen Ruhestand zu versetzen waren Aus dem Bund wurde die ,,Bekennende Kirche" Deutsche Christen schlossen sich dem Hitler-Regime an und passten sich and die Ideologie des Nationalsozialismuses an ● Zeugen Jehovas waren die konsequentesten Verweigerer des NS-Regimes Weigerten sich z. B. gegen die Wehrmacht -> Folge: wurden verboten und verfolgt ● ● ● ● ● ● ● Widerstand im Bürgertum und Militär – der „Kreisauer Kreis“ und Stauffenberg Vor allem Widerstand im ,,Kreisauer Kreis" Treffpunkt war auf dem Gut Kreisau in Niederschlehsien und dieser gehörte Helmuth James Graf von Moltke ● ● Widerstand von Einzelpersonen Z.B. Johann Georg Elser und Rudolph von Scheliha Elser bereitete Bombenattentat auf Hitler vor ● Er ließ sich deswegen wochenlang nachts im Bürgerbräukeller in München einschließen Brachte über Hitlers Pult Sprengstoff an Folge: 7 Tote und 60 Verletzte, aber Hitler überlebte Scheliha war bis 1932 in der Warschauer Botschaft und danach im Auswärtigen Amt tätig Er half Verfolgten und brachte Informationen über den Völkermord ins Ausland Ihm wurde unterstellt ein Mitglied in der Roten Kapelle" zu sein Folge: wurde verurteilt zum Tode und erhängt Dort diskutierten sie über revolutionäre politische, wirtschaftliche und soziale Kotakte Sie hatten Kontakte zu anderen Widerstandsgruppen und einige schlossen sich auch mit Claus Graf Schenk von Stauffenberg an Stauffenberg und andere Wehrmachtsoffiziere (z.B. Friedrich Olbricht und Henning von Treschkow) entwarfen Pläne für einen Regimesturz Ihr Putschversuch an Hitler scheiterte Folge: sie wurden erschossen Studentischer Widerstand – die „Weiße Rose“ ● Mitglieder waren Studenten der Universität München ● Sie verteilten Flugblätter, welche das NS-Regime und dessen Praktiken anprangerten Folge: die Hauptbeteiligten wurden verhaftet Bekanntesten Mitglieder waren die Geschwister Hans und Sophie Scholl Widerstand in der Jugend ● Widerstände waren z.B. Langsames Arbeiten Proteste gegen die Wehrpflicht Ablehnung des Arbeitdienstes in der Hitlerjugend (HJ) Verweigerung des Hittlergrußes ● Beispiele für Gruppen sind die „Edelweisspiraten" oder die „Swingjugend" ● Es ging ihnen um die Schaffung eines jugendkulturellen, autonomen Lebensbereich sowie einer Gegenkultur zum uniformierten Alltag der HJ Sie wichen in Aussehen und Verhalten stark vom nationalsozialistischen Ideal des Jugendlichen ab ,,Swingjugend" war vertreten in Großstädten wie Hamburg und Berlin ,,Edelweisspiraten“ war vertreten in den Industriestädten an Rhein und Ruhr sowie Sachsen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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