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GeschichteGeschichte5,155 aufrufe·Aktualisiert May 25, 2026·3 Seiten

NS-Außenpolitik 1933 bis 1939: Zusammenfassung und Zeitstrahl

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Luna ♡@lunaa

Die NS-Außenpolitik von 1933 bis 1939war geprägt von Expansionsbestrebungen,... Mehr anzeigen

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Ns-Au Benpolitik 1933-1939

OKTOBER 1933
Das Deutsche Reich trat aus dem Völkerbund aus
->Entbindung aller Pflichten des Friedensvertrags

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Eskalation der NS-Außenpolitik und territoriale Expansion

Die Außenpolitik Hitlers wurde ab 1937 zunehmend aggressiver. Italien trat dem Antikominternpakt bei, wodurch sich das weltpolitische Dreieck Berlin-Rom-Tokio formierte. Der "Anschluss" Österreichs im März 1938 markierte den Beginn der territorialen Expansion des Deutschen Reiches.

Die Sudetenkrise gipfelte im Münchener Abkommen vom September 1938, bei dem die Tschechoslowakei gezwungen wurde, die sudetendeutschen Gebiete an Deutschland abzutreten. Dies war ein Höhepunkt der Appeasement-Politik der Westmächte. Nur wenige Monate später, im März 1939, marschierte die Wehrmacht in die "Rest-Tschechoslowakei" ein.

Definition: Annexion - Die erzwungene und gewaltsame Übernahme eines fremden Gebiets.

Quote: "Die Annexion der sudetendeutschen Gebiete der Tschechoslowakei nach dem Münchener Abkommen war ein entscheidender Schritt in Hitlers Expansionspolitik."

Highlight: Die Phasen der NS-Außenpolitik zeigen eine klare Steigerung der Aggressivität, die schließlich zum Zweiten Weltkrieg führte.

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OKTOBER 1933
Das Deutsche Reich trat aus dem Völkerbund aus
->Entbindung aller Pflichten des Friedensvertrags

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Bündnissysteme und der Weg in den Krieg

In den letzten Monaten vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs intensivierte Hitler seine Bündnispolitik. Die Ziele der NS-Außenpolitik wurden immer deutlicher: territoriale Expansion und die Vorbereitung auf einen großen Krieg.

Das Bündnissystem Deutschlands umfasste nun die Achse Berlin-Rom-Tokio, wobei auch Spanien dem Antikominternpakt beitrat. Diese Allianz stellte ein Gegengewicht zu den Westmächten und der Sowjetunion dar.

Der überraschende Hitler-Stalin-Pakt vom August 1939, der ein geheimes Zusatzprotokoll zur Teilung Polens enthielt, war der letzte diplomatische Schachzug vor dem Überfall auf Polen. Dieser Nichtangriffspakt zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion schockierte die Weltöffentlichkeit und ebnete den Weg für den Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Highlight: Der Hitler-Stalin-Pakt war ein entscheidender Wendepunkt in der NS-Außenpolitik, der den Weg für den Angriff auf Polen und den Beginn des Zweiten Weltkriegs ebnete.

Example: Die Unterstützung Spaniens im Bürgerkrieg durch Deutschland und Italien festigte die Achse Berlin-Rom und erweiterte den Einflussbereich der faschistischen Mächte.

Vocabulary: Antikominternpakt - Ein Abkommen zwischen Deutschland, Italien und Japan zur Bekämpfung des internationalen Kommunismus.

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OKTOBER 1933
Das Deutsche Reich trat aus dem Völkerbund aus
->Entbindung aller Pflichten des Friedensvertrags

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NS-Außenpolitik 1933-1939: Erste Phase der Expansion

Die NS-Außenpolitik begann 1933 mit dem Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund, was eine klare Abkehr von der internationalen Zusammenarbeit signalisierte. Hitler verfolgte von Anfang an das Ziel, die Fesseln des Versailler Vertrags abzustreifen und Deutschlands Macht auszubauen.

1934 schloss das Deutsche Reich einen Nichtangriffspakt mit Polen, um friedliche Absichten zu demonstrieren. Gleichzeitig begann die Wiederaufrüstung, ein klarer Bruch des Versailler Vertrags. Das deutsch-englische Flottenabkommen von 1935 erlaubte Deutschland den Aufbau einer Kriegsmarine, was die Appeasement-Politik der Westmächte widerspiegelte.

Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin nutzte das Regime geschickt als Propagandainstrument. Im selben Jahr wurde die "Achse Berlin-Rom" mit dem faschistischen Italien gebildet und Deutschland beteiligte sich am Spanischen Bürgerkrieg. Der Antikominternpakt mit Japan richtete sich gegen die Sowjetunion und den Kommunismus.

Highlight: Der Austritt aus dem Völkerbund 1933 markierte den Beginn der aggressiven NS-Außenpolitik.

Vocabulary: Appeasement-Politik - Die Beschwichtigungspolitik der Westmächte gegenüber den aggressiven Forderungen Nazi-Deutschlands.

Example: Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin dienten als Propagandainstrument, um Deutschland als friedliebende Nation zu präsentieren.

Wir dachten schon, du fragst nie...

Was waren die Hauptziele der NS-Außenpolitik zwischen 1933 und 1939?

Die NS-Außenpolitik zwischen 1933 und 1939 hatte mehrere zentrale Ziele. Hitler strebte die Aufkündigung des Versailler Vertrags an, was sich in Schritten wie dem Austritt aus dem Völkerbund und der Wiedereinführung der Wehrmacht zeigte. Gleichzeitig verfolgte er eine aggressive Expansionspolitik, die mit dem Anschluss Österreichs und der Annexion der Sudetengebiete umgesetzt wurde. Diese Ziele waren Teil einer systematischen Vorbereitung für den späteren Kriegsbeginn.

Wie entwickelte sich die NS-Außenpolitik von 1933 bis 1939 in verschiedenen Phasen?

Die Phasen der NS-Außenpolitik zeigen eine zunehmende Aggressivität. Anfangs (1933-1935) versuchte Hitler noch den Eindruck friedlicher Absichten zu erwecken, etwa durch den Nicht-Angriffspakt mit Polen. Ab 1936 wurde seine Politik offensiver mit dem Einmarsch ins Rheinland und dem Aufbau von Bündnissen wie der Achse Berlin-Rom. Die letzte Phase ab 1938 war von direkter militärischer Aggression geprägt, wie die Außenpolitik Hitlers bei der Annexion Österreichs und der Zerschlagung der Tschechoslowakei zeigt.

Was ist der Unterschied zwischen dem Antikomintern-Pakt und der Achse Berlin-Rom?

Der Antikomintern-Pakt und die Achse Berlin-Rom waren unterschiedliche Bündnisse innerhalb der NS-Außenpolitik. Die Achse Berlin-Rom war ein bilaterales Bündnis zwischen Deutschland und Italien, das im November 1936 geschlossen wurde und die politische Zusammenarbeit zwischen Hitler und Mussolini formalisierte. Der Antikomintern-Pakt hingegen war breiter angelegt und umfasste neben Deutschland auch Japan, später Italien und Spanien. Er richtete sich explizit gegen den Kommunismus und sollte die Sowjetunion international isolieren.

Wann und warum änderte sich die Haltung der Westmächte gegenüber Hitlers Expansionspolitik?

Die Haltung der Westmächte änderte sich erst spät in der NS-Außenpolitik 1933 bis 1939. Lange verfolgten Großbritannien und Frankreich eine Appeasement-Politik, die Hitler durch scheinbare Friedensgesten wie die Olympischen Spiele 1936 unterstützte. Ein Wendepunkt kam im März 1939, als deutsche Truppen in die "Rest-Tschechoslowakei" einmarschierten und damit das Münchener Abkommen brachen. Als Reaktion gab Großbritannien Garantieerklärungen für Polen ab, was zeigte, dass die Westmächte Hitlers Expansionskurs nicht mehr hinnehmen würden.

Weitere Quellen

  1. Hitler und die Außenpolitik des Dritten Reiches von Christian Zentner, Cornelsen Verlag 2017, Schulbuch, Dieses leicht verständliche Buch behandelt speziell Hitlers außenpolitische Strategie mit vielen Grafiken und Zeitleisten

  2. Geschichte und Geschehen: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg von Michael Sauer, Klett Verlag 2019, Schulbuch, Enthält ausführliche Kapitel zur NS-Außenpolitik mit Quellentexten und Arbeitsaufträgen

  3. Die Weimarer Republik und der Nationalsozialismus von Andreas Wirsching, C.H. Beck Wissen 2016, Taschenbuch, Kompakte Darstellung der NS-Außenpolitik mit besonderem Fokus auf die Phasen der Expansion

  4. Zeitreise 3: Geschichte für die 10. Klasse von Christoph Heuer et al., Klett Verlag 2020, Schulbuch, Enthält ein Kapitel zur NS-Außenpolitik mit Phasenmodellen und Karten zum Bündnissystem

Weiter erforschen

  1. Erstelle eine interaktive Zeitleiste der NS-Außenpolitik 1933-1939 und markiere dabei die verschiedenen Phasen (Revision, Expansion, Kriegsvorbereitung). Nutze verschiedene Farben für Vertragsabschlüsse, Bündnisse und militärische Aktionen.

  2. Vergleiche die Bündnissysteme von Bismarck und Hitler in einer Tabelle: Welche Ziele verfolgten sie? Mit welchen Ländern wurden Bündnisse geschlossen? Was waren die Ergebnisse? Arbeite die grundlegenden Unterschiede in der Außenpolitik heraus.

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

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Samantha KlichAndroid-Nutzerin

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AnnaiOS-Nutzerin

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NS-Außenpolitik 1933 bis 1939: Zusammenfassung und Zeitstrahl

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Die NS-Außenpolitik von 1933 bis 1939war geprägt von Expansionsbestrebungen, Vertragsbrüchen und der Vorbereitung auf einen Krieg. Hitler verfolgte eine aggressive Außenpolitik, die schrittweise die Bestimmungen des Versailler Vertrags aufhob und Deutschlands internationale Position stärkte. Diese Zeit war gekennzeichnet durch... Mehr anzeigen

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Eskalation der NS-Außenpolitik und territoriale Expansion

Die Außenpolitik Hitlers wurde ab 1937 zunehmend aggressiver. Italien trat dem Antikominternpakt bei, wodurch sich das weltpolitische Dreieck Berlin-Rom-Tokio formierte. Der "Anschluss" Österreichs im März 1938 markierte den Beginn der territorialen Expansion des Deutschen Reiches.

Die Sudetenkrise gipfelte im Münchener Abkommen vom September 1938, bei dem die Tschechoslowakei gezwungen wurde, die sudetendeutschen Gebiete an Deutschland abzutreten. Dies war ein Höhepunkt der Appeasement-Politik der Westmächte. Nur wenige Monate später, im März 1939, marschierte die Wehrmacht in die "Rest-Tschechoslowakei" ein.

Definition: Annexion - Die erzwungene und gewaltsame Übernahme eines fremden Gebiets.

Quote: "Die Annexion der sudetendeutschen Gebiete der Tschechoslowakei nach dem Münchener Abkommen war ein entscheidender Schritt in Hitlers Expansionspolitik."

Highlight: Die Phasen der NS-Außenpolitik zeigen eine klare Steigerung der Aggressivität, die schließlich zum Zweiten Weltkrieg führte.

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Bündnissysteme und der Weg in den Krieg

In den letzten Monaten vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs intensivierte Hitler seine Bündnispolitik. Die Ziele der NS-Außenpolitik wurden immer deutlicher: territoriale Expansion und die Vorbereitung auf einen großen Krieg.

Das Bündnissystem Deutschlands umfasste nun die Achse Berlin-Rom-Tokio, wobei auch Spanien dem Antikominternpakt beitrat. Diese Allianz stellte ein Gegengewicht zu den Westmächten und der Sowjetunion dar.

Der überraschende Hitler-Stalin-Pakt vom August 1939, der ein geheimes Zusatzprotokoll zur Teilung Polens enthielt, war der letzte diplomatische Schachzug vor dem Überfall auf Polen. Dieser Nichtangriffspakt zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion schockierte die Weltöffentlichkeit und ebnete den Weg für den Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Highlight: Der Hitler-Stalin-Pakt war ein entscheidender Wendepunkt in der NS-Außenpolitik, der den Weg für den Angriff auf Polen und den Beginn des Zweiten Weltkriegs ebnete.

Example: Die Unterstützung Spaniens im Bürgerkrieg durch Deutschland und Italien festigte die Achse Berlin-Rom und erweiterte den Einflussbereich der faschistischen Mächte.

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NS-Außenpolitik 1933-1939: Erste Phase der Expansion

Die NS-Außenpolitik begann 1933 mit dem Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund, was eine klare Abkehr von der internationalen Zusammenarbeit signalisierte. Hitler verfolgte von Anfang an das Ziel, die Fesseln des Versailler Vertrags abzustreifen und Deutschlands Macht auszubauen.

1934 schloss das Deutsche Reich einen Nichtangriffspakt mit Polen, um friedliche Absichten zu demonstrieren. Gleichzeitig begann die Wiederaufrüstung, ein klarer Bruch des Versailler Vertrags. Das deutsch-englische Flottenabkommen von 1935 erlaubte Deutschland den Aufbau einer Kriegsmarine, was die Appeasement-Politik der Westmächte widerspiegelte.

Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin nutzte das Regime geschickt als Propagandainstrument. Im selben Jahr wurde die "Achse Berlin-Rom" mit dem faschistischen Italien gebildet und Deutschland beteiligte sich am Spanischen Bürgerkrieg. Der Antikominternpakt mit Japan richtete sich gegen die Sowjetunion und den Kommunismus.

Highlight: Der Austritt aus dem Völkerbund 1933 markierte den Beginn der aggressiven NS-Außenpolitik.

Vocabulary: Appeasement-Politik - Die Beschwichtigungspolitik der Westmächte gegenüber den aggressiven Forderungen Nazi-Deutschlands.

Example: Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin dienten als Propagandainstrument, um Deutschland als friedliebende Nation zu präsentieren.

Wir dachten schon, du fragst nie...

Was waren die Hauptziele der NS-Außenpolitik zwischen 1933 und 1939?

Die NS-Außenpolitik zwischen 1933 und 1939 hatte mehrere zentrale Ziele. Hitler strebte die Aufkündigung des Versailler Vertrags an, was sich in Schritten wie dem Austritt aus dem Völkerbund und der Wiedereinführung der Wehrmacht zeigte. Gleichzeitig verfolgte er eine aggressive Expansionspolitik, die mit dem Anschluss Österreichs und der Annexion der Sudetengebiete umgesetzt wurde. Diese Ziele waren Teil einer systematischen Vorbereitung für den späteren Kriegsbeginn.

Wie entwickelte sich die NS-Außenpolitik von 1933 bis 1939 in verschiedenen Phasen?

Die Phasen der NS-Außenpolitik zeigen eine zunehmende Aggressivität. Anfangs (1933-1935) versuchte Hitler noch den Eindruck friedlicher Absichten zu erwecken, etwa durch den Nicht-Angriffspakt mit Polen. Ab 1936 wurde seine Politik offensiver mit dem Einmarsch ins Rheinland und dem Aufbau von Bündnissen wie der Achse Berlin-Rom. Die letzte Phase ab 1938 war von direkter militärischer Aggression geprägt, wie die Außenpolitik Hitlers bei der Annexion Österreichs und der Zerschlagung der Tschechoslowakei zeigt.

Was ist der Unterschied zwischen dem Antikomintern-Pakt und der Achse Berlin-Rom?

Der Antikomintern-Pakt und die Achse Berlin-Rom waren unterschiedliche Bündnisse innerhalb der NS-Außenpolitik. Die Achse Berlin-Rom war ein bilaterales Bündnis zwischen Deutschland und Italien, das im November 1936 geschlossen wurde und die politische Zusammenarbeit zwischen Hitler und Mussolini formalisierte. Der Antikomintern-Pakt hingegen war breiter angelegt und umfasste neben Deutschland auch Japan, später Italien und Spanien. Er richtete sich explizit gegen den Kommunismus und sollte die Sowjetunion international isolieren.

Wann und warum änderte sich die Haltung der Westmächte gegenüber Hitlers Expansionspolitik?

Die Haltung der Westmächte änderte sich erst spät in der NS-Außenpolitik 1933 bis 1939. Lange verfolgten Großbritannien und Frankreich eine Appeasement-Politik, die Hitler durch scheinbare Friedensgesten wie die Olympischen Spiele 1936 unterstützte. Ein Wendepunkt kam im März 1939, als deutsche Truppen in die "Rest-Tschechoslowakei" einmarschierten und damit das Münchener Abkommen brachen. Als Reaktion gab Großbritannien Garantieerklärungen für Polen ab, was zeigte, dass die Westmächte Hitlers Expansionskurs nicht mehr hinnehmen würden.

Weitere Quellen

  1. Hitler und die Außenpolitik des Dritten Reiches von Christian Zentner, Cornelsen Verlag 2017, Schulbuch, Dieses leicht verständliche Buch behandelt speziell Hitlers außenpolitische Strategie mit vielen Grafiken und Zeitleisten

  2. Geschichte und Geschehen: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg von Michael Sauer, Klett Verlag 2019, Schulbuch, Enthält ausführliche Kapitel zur NS-Außenpolitik mit Quellentexten und Arbeitsaufträgen

  3. Die Weimarer Republik und der Nationalsozialismus von Andreas Wirsching, C.H. Beck Wissen 2016, Taschenbuch, Kompakte Darstellung der NS-Außenpolitik mit besonderem Fokus auf die Phasen der Expansion

  4. Zeitreise 3: Geschichte für die 10. Klasse von Christoph Heuer et al., Klett Verlag 2020, Schulbuch, Enthält ein Kapitel zur NS-Außenpolitik mit Phasenmodellen und Karten zum Bündnissystem

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  1. Erstelle eine interaktive Zeitleiste der NS-Außenpolitik 1933-1939 und markiere dabei die verschiedenen Phasen (Revision, Expansion, Kriegsvorbereitung). Nutze verschiedene Farben für Vertragsabschlüsse, Bündnisse und militärische Aktionen.

  2. Vergleiche die Bündnissysteme von Bismarck und Hitler in einer Tabelle: Welche Ziele verfolgten sie? Mit welchen Ländern wurden Bündnisse geschlossen? Was waren die Ergebnisse? Arbeite die grundlegenden Unterschiede in der Außenpolitik heraus.

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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