Monotonie und Nullstellen
Dieser Abschnitt behandelt die Monotonie von Funktionen und die Berechnung von Nullstellen.
Definition: Eine Funktion ist streng monoton steigend, wenn für alle x1 < x2 gilt: f(x1) < f(x2). Sie ist streng monoton fallend, wenn für alle x1 < x2 gilt: f(x1) > f(x2).
Die Monotonie einer Funktion gibt Auskunft über ihr Steigungsverhalten:
- Streng monoton steigende Funktionen wachsen kontinuierlich
- Monoton steigende Funktionen können auch Sattelpunkte haben
Beispiel: Die Funktion f = x4 + x² - 6x ist nicht streng monoton, da sie Sattelpunkte aufweist, an denen die Steigung Null ist.
Nullstellen sind die Schnittpunkte einer Funktion mit der x-Achse. Sie werden berechnet, indem man f = 0 setzt.
Beispiel: Für f = x² - 4 ergeben sich die Nullstellen x1 = 2 und x2 = -2.
Der Lernzettel erklärt auch verschiedene Methoden zur Berechnung von Nullstellen:
- Faktorisierte Form
- Ausklammern
- Substitution
- pq-Formel
Highlight: Die Nullstellen einer Funktion sind oft wichtige Punkte für die Analyse des Funktionsverhaltens und können auf Extremstellen hinweisen.







































