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Präsentataion Gitarre

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Michelle Profita

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 Ich hab mich dafür entschieden die Gitarre zu Präsentieren, weil ich selber schon seit ca.4 Jahren
Gitarre spiele und es mir sehr Spaß mach
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Ich hab mich dafür entschieden die Gitarre zu Präsentieren, weil ich selber schon seit ca.4 Jahren Gitarre spiele und es mir sehr Spaß macht. Die Gitarre ist das Perfekte Instrument für mich, weil wenn ich Gitarre spiele dann beruhigt mich das und ich kann von allen anderen Sachen abschalten. Was ist die Gitarre? Die Gitarre auch Giutarre genannt ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslaute, hinsichtlich der Tonerzeugung ein Saiteninstrument, von der Spieltechnik her ein Zupfinstrument bzw. wird geschlagenes Zupfinstrument. Bei der Tonverstärkung wird zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterschieden. Die Geschichte der Gitarre: Die Gitarre ist ein relativ modernes Instrument. So wie wir die Gitarre heute kennen, gibt es sie schon seit dem 19 Jahrhundert. Doch die Ursprünge der Gitarre sind schon viel älter. Das erste Saiteninstrument war der Jagdboden (Pfeilbogen). Das ist eine Sehnen auf einem Holzstab gespannt. Archäologen vermuten das es die schon seit ca 10.000 v. Chr gebaut wurde. Nach Laufe der Zeit kombinierte der Mensch den Bogen Mit einem Resonanzkörper um den Ton der Seite zu verstärken und so ist die Gitarre entstanden. Die erste Gitarre hat Antonio de Torres gebaut zwischen 1817 - 1892. Wie funktioniert eine Gitarre? Die Saiten der Gitarre werden durch zupfen oder schlagen in Schwingung versetzt. Diese Schwingung wird von der Luft durch das Resonanzloch in den Resonazkörper geleitet....

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Solange im Resonanzkörper die Luft schwingt kann man den Ton hören. Aufbau und Arten der Gitarre: Die Gitarre besteht aus Hals, Kopf und Korpus. Sie hat 6 Saiten E, A, D, G, H und e, aber es gibt auch siebensaitige Gitarren, achtsaitigen Gitarren oder zehnsaitigen Gitarren. Das sind dann besondere Gitarren. Die erste Saite an der Gitarre also die E Seite ist die dickste Saite. Je weiter man nach unten geht, desto dünner werden die Saiten. Somit ist die e Seite die dünnste Saite. Wirbel Bundstab Griffbrett Decke Schalloch Die Gitarre Saiten Steg Kopf Hals Korpus Die Gitarre gibt es in unterschiedlichen Größen und Mensur. So gibt es unter anderem Kindergitarren oder auch speziell für kleinere Menschen angefertigte Instrumente wie z.B. Frauengitarren. Die meisten Gitarren bestehen aus Holz. Es gibt verschiedene arten von Gitarren wie z. B. die E-Gitarre, die Konzertgitarre, die Westerngitarre, der Kontrabass oder der E- Bass. Natürlich gibt es noch viele andere Arten. Allgemein: Auf der Gitarre kann man 12 verschiedene Töne spielen, sie variieren nur in der Tonhöhe. Daher sind die Töne im 12 Bund identisch mit denen der gleichen Seite leer gespielt wird. Nur eine Oktave höher. Es gibt verschiedenen Spielarten die Emanuel auf der Gitarre spielen kann z.B. Zupfen - Schlagen - Dämpfen - perkussive Effekte2 Weitere wichtige Techniken: - Tapping/Two-Hand-Tapping: durch ein schwungvolles drücken/stoßen der Saite wird ein Ton erzeugt. - Alzapua, span. mit dem Stachel: Anschlagen von ein bis vier Saiten mit dem Daumen. - Golpe, span. Schlag: Mit den Fingern auf den Gitarrendeckel/Golpeador klopfen. Sweep Picking (auch „sweeping"): mehrere Saiten werden mit einem Plektrum gespielt. Im Gegensatz zum Akkord klingen die Saiten aber alle einzeln. - Tremolo: sehr schnelle Wiederholung eines Tones (häufig: p-a-m-i-Anschlag) Greifhandtechniken: Vibrato: Der greifende Finger wird in einer mehr oder weniger schnellen „Zitterbewegung" leicht hin und her bewegt. Flageolett: Eine Technik, um Obertöne einer Saite oder eines gegriffenen Tones zu erzeugen. Durch leichtes Berühren der Saite an bestimmten Punkten erklingt ein höherer Ton anstatt des eigentlich angeschlagenen Tones. Hammer-On (auch „Aufschlagbindung“): Ein vorher freier Finger schlägt eine Saite an einem bestimmten Bund schnell auf das Griffbrett. Die Tonerzeugung erfolgt also „klopfend" durch die Greifhand. Pull-Off (auch „Abzugsbindung"): Ein Finger, der vorher einen Ton gegriffen hat, lässt die Saite schnell los bzw. zupft sie leicht an. Ziehen (auch „bending“): Man greift eine Saite und zieht oder schiebt diese mit dem greifenden Finger entlang der Bundachse, wodurch der momentan erklingende Ton sich stufenlos dem angepeilten Zielton annähert, bis dieser schließlich erklingt. - Gleiten (auch „sliding“ oder „Glissando"): der Finger gleitet von einem Bund zu einem anderen, wobei die Saite heruntergedrückt bleibt. Diese Technik wird häufig im Blues mit einem Röhrchen, dem Bottleneck gespielt. Rake: Die ersten paar Saiten werden vor dem eigentlichen Ton abgedämpft, aber trotzdem mit angeschlagen. Dadurch entsteht ein perkussiver Effekt. Dead Note (auch Ghost-Notes): Die/der Finger wird nur leicht auf die Saite(n) gelegt, so dass beim Anschlag der durch die Fingerberührung gedämpften Saiten nur ein perkussives Geräusch erzeugt wird. Ein Beispiel dafür ist in Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ zu hören, oder beim Intro von AC/DC's ,,Back in Black". Beim Zupfen der Gitarre hat jeder Finger auf der rechten Hand ein Buchstabe und jeder Finger auf der linken Hand eine Zahl. Das ist dafür da, dass wenn man Gitarre anfängt zu spielen, dass man weiß wo die Finger hin müssen und welche Finger sich bewegen müssen. 1602 MON 3 jy willy ACT Michelle Profita Die Akustische Gitarre 1. Was ist die Gitarre? 2. Die Gescheite der Gitarre. Inhaltsverzeichnis 3. Wie funktioniert eine Gitarre? 4. Aufbau und Arten der Gitarre. 5. Was gibt es für Spieltechniken ? 6. Allgemeine Informationen. 1. Was ist die Gitarre? Auch Guitarre genannt. • Ist ein Musikinstrument. . Aus der Familie der Kastenhalslaute. ● Hinsichtlich der Tonerzeugung ein Seiteninstrument. • Von der Spieltechnik her ein Zupfinstrument bzw. Ein geschlagenes Zumpfinstrument. • Besteht aus mehreren Teilen. 2. Die Geschichte der Gitarre • Die Gitarre gibt es schon seit dem 19 Jahrhundert. • Die Ursprünge sind viel älter. . Das erste Seiteninstrument war der Jagdbogen -> Sehnen auf einen Bogen gespannt. • Mit der Zeit kombinierte der Mensch den Bogen mit einen Resonazkörper, um den Ton der Saite zu verstärken. • Die erste Gitarre hat Antonio de Torres gebaut. 3. Wie funktioniert eine Gitarre? • Die Saiten wird in Schwingung gebracht durch zupfen oder schlagen. • Dabei entsteht ein Ton. • Dieser Ton gelangt über den Steg in den holen Korpus. • Der Ton wird stärker. • So lange im Korpus Luft schwingt, kann man den Ton hören. fais

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Ich hab mich dafür entschieden die Gitarre zu Präsentieren, weil ich selber schon seit ca.4 Jahren Gitarre spiele und es mir sehr Spaß macht. Die Gitarre ist das Perfekte Instrument für mich, weil wenn ich Gitarre spiele dann beruhigt mich das und ich kann von allen anderen Sachen abschalten. Was ist die Gitarre? Die Gitarre auch Giutarre genannt ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslaute, hinsichtlich der Tonerzeugung ein Saiteninstrument, von der Spieltechnik her ein Zupfinstrument bzw. wird geschlagenes Zupfinstrument. Bei der Tonverstärkung wird zwischen akustischen und elektrischen Gitarren unterschieden. Die Geschichte der Gitarre: Die Gitarre ist ein relativ modernes Instrument. So wie wir die Gitarre heute kennen, gibt es sie schon seit dem 19 Jahrhundert. Doch die Ursprünge der Gitarre sind schon viel älter. Das erste Saiteninstrument war der Jagdboden (Pfeilbogen). Das ist eine Sehnen auf einem Holzstab gespannt. Archäologen vermuten das es die schon seit ca 10.000 v. Chr gebaut wurde. Nach Laufe der Zeit kombinierte der Mensch den Bogen Mit einem Resonanzkörper um den Ton der Seite zu verstärken und so ist die Gitarre entstanden. Die erste Gitarre hat Antonio de Torres gebaut zwischen 1817 - 1892. Wie funktioniert eine Gitarre? Die Saiten der Gitarre werden durch zupfen oder schlagen in Schwingung versetzt. Diese Schwingung wird von der Luft durch das Resonanzloch in den Resonazkörper geleitet....

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