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Hausarbeit zum Atomunfall Tschernobyl

14.5.2021

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Atomunfall Tschernobyl
Physik
Frau Heibel
29.03.20 Inhalt
1. Was & Wie ist es geschehen?.
2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche
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2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche
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1. Was & Wie ist es geschehen?.
2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche
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2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche
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1. Was & Wie ist es geschehen?.
2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche
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1. Was & Wie ist es geschehen?.
2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche
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29.03.20 Inhalt
1. Was & Wie ist es geschehen?.
2. Welche Folgen gab es in Deutschland?
3. Welche

Atomunfall Tschernobyl Physik Frau Heibel 29.03.20 Inhalt 1. Was & Wie ist es geschehen?. 2. Welche Folgen gab es in Deutschland? 3. Welche Folgen gibt es? (allgemein) 4. Quellen. 2 4 4 5 CO 6 1. Was & Wie ist es geschehen? (Saida) Jedem ist die Gefahr eines Atomkraftwerkes bewusst. Auch am 26. April 1986 war jedem diese Gefahr bewusst. Eine Simulation, welche bereits drei Jahre zuvor hätte stattfinden sollen, wurde durchgeführt. Dieser Test wurde durchgeführt, um zu überprüfen, ob bei einem Stromausfall die Rotationsenergie der Turbine ausreichen würde, um ausreichend Strom zu produzieren, bis die Notstromaggregate laufen. Der Reaktor sollte für diese Zeit in Betrieb bleiben. Das Notkühlsystem und weitere Sicherheitssysteme wurden ausgeschaltet. Der Test musste kurz danach aufgrund einer Stromanforderung unterbrochen werden. Das Notkühlsystem blieb, entgegengesetzt der Sicherheitsbestimmungen, in der Zwischenzeit ausgeschaltet. Die Vorbereitungen auf den eigentlichen Test wurden kurz nach 23:00 Uhr wieder aufgenommen. Der Reaktor sollte auf ca. 25% seiner Leistung zurückgefahren werden. Jedoch sank die Leistung innerhalb kürzester Zeit auf weniger als ein Prozent der Nennleistung. Der Reaktor lief unstabil. Die Techniker versuchten die Leistung erneut zu steigern, anstatt den Reaktor abzuschalten. Die Leistung stabilisierte sich auf ca. 7%. Das reichte jedoch für den sicheren Betrieb des Reaktors nicht aus. Dennoch wurde der Versuch erneut gestartet. Innerhalb von wenigen Sekunden stieg die Leistung schleunig an. Man versuchte eine Notabschaltung, diese war jedoch ohne Erfolg. Die Leistung...

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Alternativer Bildtext:

stieg auf das 100-Fache der Nennleistung des Reaktors. Aufgrund der technischen Defekte und der falschen Bedienung kam es zur ersten Explosion, bei der Teile des Reaktors und des 64 Meter hohen Gebäudes zerstört wurden. Dies geschah um 1:23 Uhr im Reaktor Block 4. Der Grafitmantel des Reaktors brannte in Flammen auf. Das radioaktive Material wurde in die Atmosphäre freigelassen. Nur nach wenigen Sekunden nach der ersten Explosion folgte die zweite Detonation. Die Flammen griffen auf das Dach von Block 3 über. Um den Reaktor zu löschen, flogen Militärhubschrauber mit insgesamt 5000 Tonnen Blei, Bor, Sand und Lehm über den Reaktor und überschütteten es. Als er Reaktor 10 Tage später mit Stickstoff gekühlt wurde, war der Brand unter Kontrolle. Man baute einen Sarkophag um den Reaktor, damit er keine Radioaktivität mehr in die Umwelt abgeben konnte. Der Sarkophag bestand aus Beton und ist 36.000 Tonnen schwer und soll 100 Jahre halten. Die chaotischen Zustände waren noch vorhanden. Schätzungsweise waren 600.000 bis 800.000 Liquidatoren mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Sie hießen so, da sie für das Beseitigen der Katastrophe zuständig waren. Die Liquidatoren wurden auf das Dach geschickt, während der Reaktor noch brannte, um Grafit und andere strahlende Brocken zurück in den Krater zu werfen. Ihnen war nicht bewusst, welcher Strahlung sie ausgesetzt waren. Sie durften sich nur 45 Sekunden auf dem Dach aufhalten und besaßen auf ihrer Brust sowie auf ihrem Rücken einen Bleischutz. Erst 72 Stunden nach der Katastrophe ging eine Offizielle Information raus. Nicht einmal der eigenen Bevölkerung war bewusst, was dort geschehen ist und wie sie sich nun verhalten sollen. 30 Kilometer waren die Sperrzone. Rund 300.000 Menschen mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Eine naheliegende Stadt namens Pripjat, ist seitdem eine Geisterstadt. So wie viele andere Städte und Dörfer auch. 2. Welche Folgen gab es in Deutschland? (Gurlin) Am 28. April 1986 stellten die großen Techniker in Schweden die hohe radioaktive Strahlung fest. (mit Anhang) Zunächst versuchte die Sowjet Union den Vorfall soweit es gehend zu vertuschen, jedoch gelang dies ihnen nicht komplett. Die Wolke mit der radioaktiven Strahlung breitete sich bis nach Skandinavien aus. Durch den Regen gelang die Strahlung, die zuerst in Form einer Wolke war, auf dem Boden. Vor allem das Caesium 137, das sich in den Wäldern von Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen absetzte. Der Atomunfall in Tschernobyl setzte eine Massenpanik in Deutschland aus. Die Menschen waren vorerst ratlos und fürchteten sich von den Folgen. Die Strahlungen führte zu einem Krebs, die das Leben des Menschen in 20 Jahren beendete. Ihnen war nicht bewusst, welche effektive Vorsichtmaßnahmen sie anwenden sollten. In der damaligen DDR forderten die Menschen aus Furcht und Sorge den Ausstieg aus der Kernenergie. Viele Bürger änderten ihre Einstellung zum Thema Atomkraft, denn viele Jahre davor entsprach die Mehrheit für den Bau neuen Atomkraftwerken. Nach dem Unfall jedoch, waren zweidrittel der Bürger dagegen. Eine große Anzahl an Messgeräten, wie der Geigerzähler wurden ausverkauft. Diese Geräte können radioaktive Strahlungen aufweisen. Außerdem verweigerten vorerst viele Menschen den Verkauf von frischen Lebensmitteln. Später wurde auch das Kaufen von Spinat und Salat untersagt, da in ihnen das Regenwasser mit den schädlichen Strahlungen erhalten sein könnte. Den meisten Kindern wurde das Spielen außerhalb des Hauses verboten, dazu wurden zahlreiche Spielplätze zugesperrt. Auch Fußballspiele wurden abgesagt. 3. Welche Folgen gibt es? (allgemein) (Gurlin) Auch jetzt nach 30 Jahren nach dem Unfall in Tschernobyl findet man Strahlenbelastungen in Wildschweinen und in einigen Pilzen in Bayern vor. Die Strahlung wird voraussichtlich nach 300 Jahren verschwunden sein. Angaben zu den Opfern, die durch den Unfall betroffen sind, sind von den Studien her unterschiedlich und nicht ganz präzise, denn von den Menschen, die an Krebs erkrankten, wusste man war genau, ob sie wirklich die Folgen der Strahlungen war oder der Krebs woanders ihren Ursprung hatten. Es ist jedoch bekannt, dass die vielen Liquidatoren, die nach dem Atomunfall vor Ort waren häufiger an Krebs erkrankten. Feststellend ist aber, dass viele hunderttausende Menschen ihre Unterkunft verloren hatten. Radioaktivität in Europa nach Tschernobyl Bodenkontamination mit radioaktivem Cäsium-137 nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in Kilobequerel pro Quadratmeter kBq/m² 1480 185 40 10 2 keine Daten Dublin Madrid 500 km London Paris Bonn Monaco Oslo Berlin München Rom Stockholm Warschau Wien Murmansk Minsk Athen. OTschernobyl Kiew Bukarest Moskau Stand 1998, inkl. Caesium-137 aus Kernwaffenversuchen: Grenzen von 1986 Quelle: UNSCEAR dpa-23962 4. Quellen https://www.planet- wissen.de/technik/atomkraft/das reaktorunglueck von tschernobyl/index.html#Versu chsreihe https://www.lpb-bw.de/tschernobyl https://www.youtube.com/watch?v=85kfYUMXH M