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Epigenetisches Prinzip

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 EPIGENETISCHES
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nach erik erikson
- Kinder kommen bei Geburt in das soziale Austauschsystem der Gesellschaft“
- Mensch entwickelt Pe

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EPIGENETISCHES PRINZIP nach erik erikson - Kinder kommen bei Geburt in das soziale Austauschsystem der Gesellschaft“ - Mensch entwickelt Persönlichkeit durch vorherige Entwicklungen und Beziehungen -dabei entstehen Krisen 4 entwicklungsfördernd -psychische Entwicklung geschieht durch soziale Erfahrungen -Ideal- und Fehlentwicklungen hängen von Verhalten der Bezugspersonen ab SOZIALE SEITE: - Erikson berücksichtigt bei seiner Entwicklungsanalyse auch soziale Erfahrungen PSYCHOSEXUELLE & PSYCHOSOZIALE ENTWICKLUNG nach erik erikson URVERTRAUEN GEGEN URMISSTRAUEN 0.-1,5. Lebensjahr SOZIALE SEITE: - zum Zeitpunkt der oralen Phase nach Freud - Ausgangspunkt der sozialen Entwicklung - Bedürfnisbefriedigung durch Mutter →Bezugsperson Bedürfnisse wie Nahrung, Nähe, soziale Interaktion, Sicherheit und Geborgenheit Kind entwickelt Urvertrauen UDISE: -Entwöhnung von stillen neue Fähigkeiten, Kind möchte autonom werden kann Misstrauen entwickeln - keine Bezugsperson 4 keine Bedürfnisbefriedigung IDEALENTWICKLUNG -Urvertrauen notwendiges Maß an Misstrauen und Vorsicht FEHLENTWICKLUNG: -körperliche und seelische Schäden radikaler Entzug - Urmisstrauen der Welt gegenüber ↳ keine Bedürfnisbefriedigung durch Bezugsperson keine Bezugsperson vorhanden - Angst, Unsicherheit, leere Gefühle, Depressionen oder starke Abhängigkeit AUTONOMIE GEGEN SCHAM & ZWEIFEL 1,5.-3. Lebensjahr SOZIALE SEITE: - zum Zeitpunkt der analen Phase nach Freud - erste Entwicklung von Identität und Selbstkonzept Autonomie - Bewältigung erster Phase ist dafür wichtig - Kind wird selbstständig, autonom und kann sich selbstständig bewegen (Kontrolle von Darm und Blase) kann jederzeit zu Bezugspersonen zurückkehren UDISE. TINTUL. - Kind hat Konflikt Bezugspersonen loslassen, aber auch festhalten zu wollen (Autonomiekonflikt) - Misserfolge - Kind bekommt auch Einschränkungen in neu aufgenommener Autonomie IDEALENTWICKLUNG - Kind nimmt sich selbst als Person wahr, die eigenständig ist kann Körper kontrollieren und Ereignisse verursachen kann eigenständig...

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die Toilette benutzen - lernt Regeln kennen und lernt sie zu befolgen FEHLENTWICKLUNG: – zu viele Einschränkungen ↳ Kind nimmt Bedürfnisse als falsch wahr Entwicklung von Zweifel und Scham eigener Identität gegenüber Gefühl der Unfähigkeit, Ereignisse zu kontrollieren Entstehung von Zwängen, selbstkritischem Verhalten - zu frühes Reinlichkeitstraining übertriebener Ordnungssinn, Waschzwänge, Überpünktlichkeit, Perfektionismus, zu hohe Ansprüche INITIATIVE GEGEN SCHULDGEFÜHL 3.-6. Lebensjahr SOZIALE SEITE: - zum Zeitpunkt der phallischen Phase nach Freud -Strukturierung und Erweiterung sozialer Wahrnehmung - entwickelt Neugier - entwickelt Gewissen kann eigenes Handeln einschätzen - erkennt verschiedene Geschlechter kann sein Geschlecht erkennen, Ödipus-Komplex UDISE. TIMUL. - Enttäuschung wenn es gegen anderes Geschlecht konkurriert - kann Mutter bzw. Vater nicht ersetzen fantasiert aber Schuldgefühle - fürchtet sich vor Bestrafungen anderen Geschlechts -Bezugspersonen dürfen Kind nicht mit Schuldgefühlen oder schlechtem Gewissen überhäufen muss ihm Sicherheit gewähren IDEALENTWICKLUNG - eigene Gefühle und Gewissen selbstständig verarbeiten - Entwicklung des individuellen Gewissens Richtung Übernahme der Geschlechterrolle FEHLENTWICKLUNG: - Konfrontation mit Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen starke allgemeine Schuldkomplexe, Übergewissenhaftigkeit, hysterisch - niemals Schuld Rücksichtslosigkeit ↳ Kind braucht ständige Konkurrenz, um sich wertvoll zu fühlen WERKSINN GEGEN MINDERWERTIGKEITSGEFÜHL 6. Lebensjahr - Pubertät SOZIALE SEITE: - Kind hat Bedürfnis etwas herzustellen und etwas sinnvolles und nützliches zu leisten mochte, dass andere ihm etwas beibringen - möchte nicht mehr nachahmen, sondern z.B. einem Verein beitreten -sucht nach Erfolgen und Anerkennung für Taten KOISE: - Förderung besonderer Fähigkeiten durch Eltern - Überforderung IDEALENTWICKLUNG -Förderung durch Verein Kind steigert seine Fähigkeiten bekommt Erfolge und Anerkennung sammelt Erfahrungen Steigerung des Selbstwertgefühls FEHLENTWICKLUNG - keine Forderung besonderer Fähigkeiten oder Überforderung Minderwertigkeitsgefühl, Unsicherheiten, Ängste, Vermeidungsverhalten IDENTITAT GEGEN IDENTITATSDIFFUSION Adoleszenz SOZIALE SEITE: - Suche der Identität versucht herauszufinden, wer sie ist, wie sie in Gesellschaft passt - hinterfragt eigene Person, Bezugspersonen, Rolle in der gleichaltrigen Gruppe, das andere Geschlecht und mögliche Berufswahl - formt Selbstbild - Körper verändert sich - Bezugspersonen: Gleichaltrige und Idole UDISE. TINIUL. - Identitätskrise: Edukand vermischt seine Rolle im Leben mit z.B. Person aus Freundeskreis - Pubertätskrise - keine Identitätsfindung durch Fixierungen (Identitätsdiffusion) IDEALENTWICKLUNG: - positive Erfahrungen gesundes Selbstvertrauen - tolerante, ausgeglichene Ich-Identität Treve - solide, gesunde Grundlage zum Erwachsenwerden - festes Vertrauen in eigene Person FEHLENTWICKLUNG: - zu viel Ich-Identität kaum Toleranz, Neigung zum Fanatismus - Identitätsdiffusion ↳ häufige Flucht in Drogen ↳anfällig für Gruppen, die ihm Identität bieten wollen Gewalt oder politische, extreme Organisationen unsicheres Selbstbewusstsein ↳ Verwirrung über zukünftige Rolle Unreife und Intoleranz - Fixierung keine Identitätsfindung Gewige Pubertät, vor schnelle Begeisterung

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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