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Erziehung in NS +Kohlberg

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 Pädagogia klausur tr. 1
1.1 Bei dem wrliegenden Text handelt
es sich um eine Reck
wilde er in
der USDAP cor der
Nürnberg 1935 am Reichspart
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es sich um eine Reck
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Pädagogik Klausur zur Erziehung im NS verknüpft mit Kohlbergs Theorie zur Moralentwicklung. Note : 13 Punkte ( Sehr Gut -)

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Pädagogia klausur tr. 1 1.1 Bei dem wrliegenden Text handelt es sich um eine Reck wilde er in der USDAP cor der Nürnberg 1935 am Reichspartei- Hitler - Jugend tag der USDAP hielt. Mit dieser Pede wollte Hitler die Ereichung der Jugendlichen, die con seinen Ideaten und Werturstellingen geprägt ist, positiv durstellen. Seine Erziehung führt wo einer fentitionierender withsgemeinschaft die das Prinzip con Gehorsamkeit verinnerlicht hat and gut börperlich ausgebildet sind Mit seiner Erziching formt er die Jugendlichen national scriveistisden Ideal. zem Rede Adolf Hitlers, Zverst vergleicht Hitter das lotki, bzw. лога, die Jugendlichen con damals und heute: Sie sind disziplinierter and Strammer. Er setzt seinen Vergleich mit den Ideater des Mannes fort. Caut Hitter, henschle demals das Ideal "bier- und trinh- Jesten Burschen" während heute ine große Sportlichkeit das Ideal ist. Die Jungen Männer sollten Auschver haben, abgehärtet, terngesund und staff sein. Daraufhin spricht Hitler wn einer Eriching die unter anderem. w diesem Ideal Zühren soll. Die Eriching tangt Lea 6 5.1 an und sich bis Schon in der Jugend zum hämpfer dehen soll. Anschlierend Spricht Hitler con der Volhs gemeinsche dessen und like wichtig es ist Mob) 2 handeln. liller sagt corrosala R Spricht con einer Positives und glicheke Zukunft, soule um entschlossen und horten Geist der arisden Rasse. Daraufhin legt litler die Bedeuteng Gehorsamkeit und Autoritet der: Man hann nur als with fentition crea den wenn men Befehle erteilt und diese. befolgt. Es wichtig, dass men und willen wum Gehorsam hat, or bezeichet sein loth als eine Gefolgschaft unterstricht die lichtigkeit un Befehlen. Er meint, dies mache Deutschland wo einem cutoritären Staat. Dabei...

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geht er darauf ein, wie gut die Disziplin Z und Gehusem leit des Staates ist, macht den Jugendlichen deutlich, dass die der Beweis sind, dass L seine Erichingsideale funktionieren und dik Jugendlicen Deutschland w einen Idealen Stact machen. der Hitler leitet seine Rede mit These ein, dass das lock sich ins positive entwickeet: Sie werden disciplinester, Stuffer und Stamer und unterstricht die der interstützen, vergleicht Ideale des Manres mit seinen. Wähend Männer damals foule Biertrinker teuk -waren, sind es clie Männer ale Ausdwer und stärke Sportliche junge Daraufhin sagt Hitter, ak Biyen. wichtig sei, das with new um den Jugendlichen seine Bedesting Jugendlichen. Um seire These er die demoligen لا w crieden, Z werte w termitteln. Er spricht con der Bedeutung der Volksgemeinschaft und dem Fehrer Geldyscms-Prinzip. Ohore dieses Prinzip hanne ein lock nicht funktionieren. Um die Jugendlive weiter er den w beeinflussen, recet autenteiren Staat, der wh Disziplin und Gehorsam Lait betenscht wird, gut und stellt die Jugendlichen zum Schloss als die Zukunft des deatsden tolkes dar. Luder 201 der Eriching Im Folgenden werden die Aussagen Ides Textes mit kenntrissen über die Eriching im Nationalsozialismus exlectent und die Auswirkung auf die Moralentwicklung unter Rückgries of thilbergs Modell! critersucht. Dabei wird out Jolgende kriterien geachtet: Rolle Hitlers, Erichings principien., & moralisches get Absatz B Orheilsuermogen, und Folgen der Erichingen Die Eriching im Nationalsozialismus der Us-Ideologie Kindern wurden. ist Sterte con. geprägt. Den kindern Werte vermiltelt, die wn ні нег als wichtig & nichtig angesehen wercken. Dabei hat man einen großeen Stellen wat die körperlice. auf Eriching gelegt als out Bilding. Font Grundprincipien, unter kunder er gab den die { worden: erogen Rassentere, Wallisgemeinschaft, Feher- Gefolycom-Princip, charakterbilding and körperlichkeit. Bir der Russen lehe sollten die Jugendlichen ein Rassen- bausstsein enterickeln. und die crische Russe Hercorgehoben werden. Unter dem Prinzip der Wochsgemeinschalt ein wir-Bewusstsein wersteht mun Z unter dem wth. Alle Handlungen, die men Lut sind um wohle des lolkes. Beim Fehrer Gefolysum-Prinzip wurde sterk auf Crehursamkeit und Unterorchy unter Autoritäten geachten. Mit dem Princip der Chcratiterbilding tendon enterickelter die Jugendeken un lütter becoruugten Eigenschaften eine Disziplin, Ireve, Opferingsbereitschaft USW. Z₁ Gr (der) unter dem letzten Prinzip die körperlichkeit, versteht man die besonder Achting auf der Gesundheit und Sportlichkeit der Linder. Sie sollen zu grounden Erwachser werden und ebense gesunde Nachtona producicien. All diese Principen Sollten die lehen, dass die Jugendliven w perfeliten Deutschen werden Lawrence hohlberg war ein US-ameritiuning Psychologe und Begründer der marcescen •induichlungs theorie. Ir bezeichnete seine Theoric als eine Lognitive Enterrichlings- Z thevire. Er geht davon aus, dass day moralisden Orteilen con den Lognittes Fähigkeiten abrange and lebont sich on die Ternilleorie Jean dabei Plagets an. Die Enteichling moraliter Stetteren findet in Phasen statt, die sich qualitatic coneinande interacciden 2 der aufeinander aufbeen und nicht überspringen lassen. Hohlberg stellt seile Theorie in seinem Stufenmodell in Zever. eine folgt dur.. Es gibt drei livecus! Ebenen, die (sich) jeweils Unterstufen geteilt werchen. Das erste liveau, die prätioncensiovelle Ebbene, besteht aus Stufe 1- Orientierung Strafe und Gehorsem- und Stufe 2- instrementett hedoristisce Orientierung. In der ersten Stufe ordnet sich das Individum Autoritäten unter. Es criterswift Z QU Z 5 Hinweis zum Text: Die vorliegende Rede wurde auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg 1935 gehalten, der unter dem Motto ,,Parteitag der Freiheit" stand. Die Parteitage der Nazis sind keine Parteitage im herkömmlichen Sinne, sondern sie dienten allein der Selbstdarstellung und Propaganda. Diese wurden nach einem strengen Fahrplan organisiert und sollten vor allem durch die Zurschaustellung riesiger, diszipliniert aufmarschierender Menschenmassen im In- und Ausland das Bild eines geordneten, wiedererstarkten Deutschland vermitteln. Aufgaben: 1. Formulieren Sie den Hauptgedanken des Textes, geben Sie den Inhalt strukturiert wieder und skizzieren Sie den Aufbau der Argumentation. (18 Punkte) 2. Erläutern Sie die Aussagen des Textes mit Hilfe Ihrer Kenntnisse über die Erziehung im Nationalsozialismus. Untersuchen Sie unter Rückgriff auf Kohlbergs Modell die Auswirkungen, die diese Art der Erziehung auf die Moralentwicklung haben kann. (37 Punkte) 3. Prüfen Sie vor dem Hintergrund Ihrer bisherigen Ausführungen, wie Elternhaus und Schule heute zu einer gelingenden Moralentwicklung beitragen können. (25 Punkte) 5 greich jujerer 10 5 duran N 15 leting 20 un Jeż tug 25 r Deutsche Jugend! Zum dritten Male seid ihr zu diesem Appell angetreten, über 50.000 Vertreter einer Gemeinschaft, die von Jahr zu Jahr größer wurde. Das Gewicht derer, die ihr in jedem Jahr hier verkörpert, ist immer schwerer geworden. Nicht nur zahlenmäßig, nein, wir sehen es: wertmäßig. Wenn ich mich an den ersten Appell zurückerinnere und an den zweiten und diesen heutigen damit vergleiche, dann sehe ich dieselbe Entwicklung, die wir im ganzen anderen deutschen Volksleben heute feststellen können: Unser Volk wird zusehends disziplinierter, straffer und strammer, und die Jugend beginnt damit. Das Ideal des Mannes auch in unserem Volk ist nicht immer gleich gesehen worden. Es gab Zeiten, sie liegen scheinbar weit zurück und sind uns fast unverständlich, da galt als Ideal des jungen deutschen Menschen der sogenannte bier- und trinkfeste Bursche. Heute, da sehen wir mit Freude nicht mehr den bier- und trinkfesten, sondern den wetterfesten jungen Mann, den harten jungen Mann. Denn nicht nur darauf kommt es an, wie viel Glas Bier er zu trinken vermag, sondern darauf, wie viel Schläge er aushalten, nicht darauf, wie viel Nächte er, durchzubummeln vermag, sondern wie viele Kilometer er marschieren kann. Wir sehen heute nicht mehr im damaligen Bierspießer das Ideal des deutschen Volkes, sondern in Männern und Mädchen, die kerngesund sind, die straff sind. Was wir von unserer deutschen Jugend wünschen, ist etwas anderes, als es die Vergangenheit gewünscht hat. In unseren Augen, da muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf dass unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht. Wir reden nicht, sondern wir handeln. Wir haben es unternommen, dieses Volk durch eine neue Schule zu erziehen, ihm eine Erziehung zu geben, die schon mit der Jugend anfängt und nimmer enden soll. Von einer Schule wird in Zukunft der junge Mann in die andere gehoben werden. Beim Kind beginnt es, und beim alten Kämpfer der Bewegung wird es enden. Keiner soll sagen, dass es für ihn eine Zeit gibt, in der er sich ausschließlich selbst überlassen sein kann. Jeder ist - verpflichtet, seinem Volke zu dienen, jeder ist verpflichtet, sich für diesen Dienst zu rüsten, körperlich zu stählen und geistig vorzubereiten und zu festigen. Und je früher diese Vorbereitungen anfangen, umso besser. Wir werden nicht in der Zukunft 10 oder 15 Jahre in der deutschen Erziehung versäumen, um später gutmachen zu müssen, was vorher leider schlecht geworden ist. Unsere Absicht und unser unerschütterlicher Wille ist es, dass wir schon in die Herzen der Jugend den Geist hineinbringen, den wir im großen Deutschland als den allein möglichen und für die Zukunft erhaltenden sehen möchten und sehen wollen, Und wir wollen das nicht nur, wir werden es durchführen. Und ihr seid ein Ausschnitt dieser Entwicklung, viel straffer und viel strammer als vor drei Jahren. Und ich weiß, es wird in den nächsten Jahren immer und immer besser werden. the M ating 30 35 Rede an die Hitler-Jugend auf dem Parteitag 1935 anlating des Ide -Start chen Es kommt eine Zeit, da wird das deutsche Volk mit einer hellen Freude auf seine Jugend sehen, da werden wir alle ganz ruhig, ganz zuversichtlich in unsere alten Tage hineingehen in der tiefinnersten glücklichen Überzeugung, in dem glücklichen Wissen: Unser Lebenskampf ist nicht umsonst. Hinter uns, da marschiert es schon nach. Und das ist Geist von unserem Geiste, das ist 40 unsere Entschlossenheit, unsere Härte, das ist die Repräsentation des Lebens unserer Rasse Russe Wir werden uns so stählen, dass jeder Sturm uns stark findet. Wir werden aber auch nie vergessen, dass die Gesamtsumme aller Tugenden und aller Kräfte nur dann wirksam werden kann, wenn sie einem Willen und einem Befehl untertan ist. Wir stehen jetzt hier, nicht durch. Auto Zufall gefügt, nicht weil jeder Einzelne tat, was er wollte, sondern weil euch der Befehl eures Reichsjugendführers hierher gerufen hat und weil dieser Befehl sich umsetzte in tausend einzelne Geho (Fch- - des inf wolkes 45 zity tigkeit 50 som it 55 60 65 70 Befehle. Und indem jeder dieser Befehle seinen Gehorsam fand, ist in Deutschland aus Millionen einzelnen deutschen Jungen eine Organisation geworden, und aus Zehntausenden in Deutschland lebenden Kameraden diese heutige Kundgebung, dieser heutige Appell. Nichts ist möglich, wenn nicht ein Wille befiehlt, dem immer die anderen zu gehorchen haben, oben beginnend und ganz unten erst endend. Und das ist neben der körperlichen Erziehung und Ertüchtigung die zweite große Aufgabe. Wir sind eine Gefolgschaft, aber wie das Wort schon sagt, Gefolgschaft heißt folgen, heißt Gefolgschaft leisten. Unser ganzes Volk müssen wir erziehen, dass immer, wenn irgendwo einer bestimmt ist zu befehlen, die anderen ihre Bestimmung erkennen, ihm zu gehorchen, weil schon in der nächsten Stunde vielleicht sie selbst befehlen müssen und es genauso nur dann können, wenn andere wieder Gehorsam üben. Es ist der Ausdruck eines autoritären Staates, nicht einer schwachen, schwätzenden Demokratie, eines autoritären Staates, bei dem jeder stolz ist, gehorchen zu dürfen, weil er weiß: Ich werde, wenn ich befehlen muss, genauso Gehorsam finden. Deutschland ist kein Hühnerstall, in dem alles durcheinanderläuft und jeder gackert und kräht, sondern wir sind ein Volk, das von klein auf lernt, diszipliniert zu sein. Wenn die anderen uns nicht verstehen, dann kann uns das gleich sein. Es ist noch nie das Schlechteste auf der Welt gewesen, was die meisten nicht verstanden haben, im Gegenteil. Wir haben nicht die Hände in den Schoß gelegt, und erklärt: das ist uns nun einmal nicht gegeben, es ist nichts mehr zu machen. Nein: doch ist etwas zu machen! Und wir haben es gemacht, ihr seid nun lebendige Zeugen für das Gelingen dieses Werkes, ihr seid die Zeugen, dass diese Idee im Deutschen Reich lebendig geworden ist. Und ihr seid der Beweis, wie diese Idee nun ihre Verwirklichung erfahren hat. [...] Ihr seid die Zukunft der Nation, die Zukunft des Deutschen Reiches. Aus: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit. München 1935, S. 348-350. VC Gutspreder son Dicht Ansprache Segendille-six ein Erfolg Bewertung für: 1 Anforderungen Strukturierte Textzusammenfassung mit Einleitungssatz zum Thema, in eigenen Worten Hauptgedanke: Hitler stellt seine Ziele für eine erfolgreiche Erziehung vor. Betont werden vor allem die körperliche Fitness und die Abhärtung Im Ertragen von Strapazen und sogar Schmerzen. Entwicklung der deutschen Gesellschaft (Z. 1-17). Jugend hat sich verändert: „disziplinierter, straffer und strammer". von „bier- und trinkfeste[n] Bursche[n]" zum wetterfesten jungen Mann"- Erwartungen an die Erziehung (Z. 18-35) neue Erziehung bedarf neue Schule Erziehung fängt im Kindesalter an und geht über den Soldaten hinaus Der Geist", den Deutschland sehen möchte, muss bereits von der Jugend erkannt werden Jugend soll das Volk stolz machen Volk wird durch die Jugend glücklich in die Zukunft blicken können Wille und Befehl (Z. 36-55) - Tugenden können nur dann nützlich werden, wenn der Wille und Befehl diesen untertan ist Befehle benötigen Gehorsam → Vereinigung der Jugend, um Deutschland zu repräsentieren Wille muss befehlen, Volk muss horchen → Erziehungsaufgabe Volk muss bei der Erziehung helfen; wer gehorcht, muss später auch befehlen → Am autoritären Staat ist jeder stolz [...], gehorchen zu dürfen", da auch ihm Gehorsam gezollt wird Deutsches Volk ist diszipliniert Erfolg des Volkes/der Jugend (Z. 56-60) Volk hat etwas getan, um Deutschland zu verbessern" Jugend = Zukunft der Nation" Sie skizzieren die Argumentation, z. B.: Erläuterung der neuen deutschen Ideale in Abgrenzung zu früher Argumente, wie der Weg zur Verwirklichung der neuen Ideale aussieht / aussehen muss Darstellung der Bedeutung von Wille und Befehl für die Erreichung seiner Ziele Fazit, um das deutsche Volk heldenhaft von anderen Völkern abzugrenzen und der Jugend eine hohe Bedeutung zukommen zu lassen- Erfüllung eines weiteren aufgabenbezogenen Kriteriums Gesamtpunktzahl Aufgabe 1: 2 Sie ermitteln aufgabenbezogen relevante Aspekte der Erziehung im Nationalsozialismus, z.B.: Hitlers Erziehungsgrundsätze / Grundprinzipien des NS Erziehung in Schule Erziehung in HJ und BDM ggf. weitere Aspekte Sie identifizieren Textaussagen, die durch Bezüge zur Erziehung im Nationalsozialismus untersucht werden können, z.B.: Max. 4 10 4 (2) 18 4 P. 4 ♡ 17 Gegenüberstellung der alten" und „neuen Jugend Darstellung der veränderten Erziehung Veränderung des Volkes durch Hitler Bedeutung der Gesellschaft für die Erziehung ggf. weitere Aspekte Sie verknüpfen begründet die Teilleistungen, z.B.: Jungen: hoher Leistungsdruck in sportlicher Hinsicht; Gehorsam, Disziplin und Tapferkeit als Erziehungsziele; HJ - - Mädchen: Fleiß, Ordentlichkeit und Häuslichkeit als Erziehungsziele; BDM, Schule: veränderte Lehrerbildung, neue Richtlinien, Lehrpläne und Stundenpläne; Ziele: bessere Kontrolle und Einbeziehung nationalsozialistischer Erziehungsideale in den schulischen Alltag - Erzeugung einer positiven Einstellung zum Krieg; Wehrtüchtigkeit; Mut, Gehorsam und Tapferkeit (Antisemitismus; Patriotismus); geschlechtsspezifische Erziehung: Stolz auf alles Deutsche; körperliche Leistungsfähigkeit Hitlers Erziehungsgrundsätze: völkische Erziehung durch Abgrenzung zu anderen Rassen; Erziehung zum Überlegenheitsgefühl durch die andauernden Veränderungen, die das Volk durchlebt und die hohe Darstellung der Bedeutung der Jugend für das Volk Gehorsam Führerprinzip. ggf. weitere Aspekte Sie stellen aufgabenbezogen zentrale Aspekte der Theorie Kohlbergs für die Moralentwicklung dar, z.B.: - Kohlbergs Theorie kann als Theorie der Entwicklung des moralischen Bewusstseins verstanden werden. Die moralische Struktur des Menschen entwickelt sich in Phasen, die sich qualitativ voneinander unterscheiden, aber aufeinander bezogen sind und nicht übersprungen werden können. Kohlberg differenziert die Entwicklung in der Moral in sechs Stufen und 3 Niveaus (präkonventionelles N., konventionelles N., postkonventionelles N.) ggf. weitere Aspekte Sie identifizieren Textaussagen, die durch Bezüge zu der Theorie Kohlbergs für die Moralentwicklung untersucht werden können, z.B.: Erziehungsziel ist die körperliche Ertüchtigung, nicht die kognitive Weiterbildung Gehorsam besonders wichtig Bedeutung des Volkes als Ganzes ggf. weitere Aspekte Sie verknüpfen begründet die Teilleistungen, z.B.: Es besteht die Gefahr, dass die Kinder und Jugendlichen unter dem nationalsozialistischen Erziehungssystem sich nicht über die präkonventionelle Phase hinaus entwickeln, weil sich die Frage nach moralisch richtigem Handeln entweder an den Folgen für die Person (Belohnung / Bestrafung) oder an der machtausübenden Autorität, welche die Regeln bestimmt, orientiert. Besonders das soziale Umfeld, die Gruppe, gewinnt in der konventionellen Phase als gewissensbildender Faktor Einfluss und bringt Anpassungsdruck, aber auch das Gefühl von Solidarität und Gemeinschaft mit sich. Die Gruppe stellt eine von außen leitende, gewissensprägende Autorität dar, die in nicht totalitären Systemen im Verlauf der Entwicklung existenziell infrage gestellt wird. 8 4 4 9 J 9 Die Entwicklung einer autonomen Moral, die der postkonventionellen Phase entspricht, kann unter den Bedingungen der NS-Erziehung nicht angenommen werden, weil hier eine Persönlichkeitsstruktur erforderlich ist, die die bestehenden Norm- und Wertvorstellungen flexibel interpretieren und reflektieren kann. Maximal kann unter solchen Bedingungen die konventionelle Phase erreicht werden. Das Individuum entspricht hier den (familiären) Gruppen und staatlichen Erwartungen, aktiv unterstütz und verteidigt es die soziale Ordnung. ggf. weitere Aspekte Sie formulieren ein abschließendes Fazit, z. B.: Eine Erziehung, in der zwar Willenskraft, nicht aber Empathie gelernt wird, in der Intellektuelle Schulung dem körperlichen Training untergeordnet wird, behindert die Bildung einer Autonomie des Gewissens. Erfüllung eines weiteren aufgabenbezogenen Kriteriums Gesamtpunktzahl Aufgabe 2: 3 Sie definieren vor dem Hintergrund der bisherigen Ausführungen das Problem, z.B.: Vor dem verheerenden Einfluss, den eine nationalsozialistische Erziehung auf die Moralentwicklung der Jugendlichen damals nehmen konnte, stellt sich die Frage danach, wie eine Moralentwicklung heute durch das Elternhaus und die Schule unterstützt werden kann. Sie ermitteln Indikatoren, die eine gelingende Moralerziehung anzeigen können, z. B.: Achtung der Menschenwürde Mündigkeit Empathiefähigkeit Verantwortungsübernahme Erkennen von widersprüchlichen Handlungsmotiven und Werten ggf. weitere Aspekte Sie ermitteln aus der Theorie Kohlbergs zur moralischen Entwicklung für Elternhaus und Schule relevante pädagogische Anforderungen, z.B.: - Moralentwicklung erfolgt durch Förderung der moralischen Urteilsfähigkeit moralische Urtellsfähigkeit ist an kognitive Entwicklung gebunden ggf. weitere Aspekte Sie leiten Schlussfolgerungen für den Bereich des Elternhauses ab, z.B.: Emotionale Wärme in einer Eltern-Kind-Beziehung ist von ausschlaggebender Bedeutung auch für die Ausbildung moralischer Einsichten. Eltern haben eine Vorbildfunktion und sollten moralisches Verhalten vorleben. Ein regelgeleiteter, argumentativer, demokratischer Erziehungsstil begünstigt die Ausbildung einer autonomen Moral, weil so eine egalitäre Komponente zwischen Eltern und Kind zum Ausdruck kommt (Gleichwürdigkeit zwischen Eltern und Kind, Verantwortung → J. Juul; Erziehung zur Mündigkeit). Ein autoritärer Erziehungsstil ermöglicht keinen Perspektivwechsel, der für moralisches Handeln notwendig ist. Die Vermittlung von demokratischen Werten und Normen sollten von Beginn an im Elternhaus stattfinden, um so den Grundstein für das Verständnis von moralischen Denken und Handeln zu legen. ggf. weitere Aspekte 4 (4) 3735 2 3 6 2 3 3 Sie leiten Schlussfolgerungen für den Bereich der Schule ab, z. B.: Schaffung demokratischer Schulstrukturen, Einbeziehung der Schüler/innen in konkrete Entscheidungen, insbesondere die Regeln schulischen Zusammenlebens betreffend, z.B. SV, Just-Community-Schools Kooperative Lernformen, vor allem Rollenspiele, die Gelegenheit zur Rollenübernahme bzw. Perspektivwechsel ermöglichen Diskussionen über moralische Dilemmasituationen, die nicht nur fiktional sind, sondern eigene lebensweltliche Erfahrungen der Jugendlichen einbeziehen Auseinandersetzung mit konkurrierenden Werten, um diese gegeneinander abzuwägen und so zu einem Urteil zu kommen ggf. weitere Aspekte - Sie formulieren abwägend und gewichtend ein eigenes Urteil, z.B.: Sowohl im Elternhaus als auch in der Schule sind bei demokratischen und egalitären Strukturen Möglichkeiten vorhanden, zu einer gelingenden Moralentwicklung beizutragen. Ein positives emotionales Klima und gerechte Interaktionsstrukturen können unterstützend wirken. Gesamtpunktzahl Aufgabe 3: Erfüllung eines weiteren aufgabenbezogenen Kriteriums Darstellun strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht gsleistung sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. Der Prüfling... belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) sowie stilistisch sicher. Summe Darstellungsleistung Summe Inhaltsleistung Summe Insgesamt Die Klausur wird mit der Note: ( Punkte) bewertet. 15 14 100- 94- 89- 95 90 85 13 12 84- 80 sehr 11 10 79- 74- 75 70 9 69- 65 gut minus Notenskala 8 64- 60 7 59- 55 6 54- 50 5 49- 45 4 44- 39 3 38- 33 2 32- 27 65 25 (4) 5 4 3 4 4 2 18 1 26- 20 SJ NJ M 5 4 2 4 3 2018 80 70 100 88 090 19-

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Pädagogik Klausur zur Erziehung im NS verknüpft mit Kohlbergs Theorie zur Moralentwicklung. Note : 13 Punkte ( Sehr Gut -)

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Um die Jugendlive weiter er den w beeinflussen, recet autenteiren Staat, der wh Disziplin und Gehorsam Lait betenscht wird, gut und stellt die Jugendlichen zum Schloss als die Zukunft des deatsden tolkes dar. Luder 201 der Eriching Im Folgenden werden die Aussagen Ides Textes mit kenntrissen über die Eriching im Nationalsozialismus exlectent und die Auswirkung auf die Moralentwicklung unter Rückgries of thilbergs Modell! critersucht. Dabei wird out Jolgende kriterien geachtet: Rolle Hitlers, Erichings principien., & moralisches get Absatz B Orheilsuermogen, und Folgen der Erichingen Die Eriching im Nationalsozialismus der Us-Ideologie Kindern wurden. ist Sterte con. geprägt. Den kindern Werte vermiltelt, die wn ні нег als wichtig & nichtig angesehen wercken. Dabei hat man einen großeen Stellen wat die körperlice. auf Eriching gelegt als out Bilding. 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All diese Principen Sollten die lehen, dass die Jugendliven w perfeliten Deutschen werden Lawrence hohlberg war ein US-ameritiuning Psychologe und Begründer der marcescen •induichlungs theorie. Ir bezeichnete seine Theoric als eine Lognitive Enterrichlings- Z thevire. Er geht davon aus, dass day moralisden Orteilen con den Lognittes Fähigkeiten abrange and lebont sich on die Ternilleorie Jean dabei Plagets an. Die Enteichling moraliter Stetteren findet in Phasen statt, die sich qualitatic coneinande interacciden 2 der aufeinander aufbeen und nicht überspringen lassen. Hohlberg stellt seile Theorie in seinem Stufenmodell in Zever. eine folgt dur.. Es gibt drei livecus! Ebenen, die (sich) jeweils Unterstufen geteilt werchen. Das erste liveau, die prätioncensiovelle Ebbene, besteht aus Stufe 1- Orientierung Strafe und Gehorsem- und Stufe 2- instrementett hedoristisce Orientierung. In der ersten Stufe ordnet sich das Individum Autoritäten unter. Es criterswift Z QU Z 5 Hinweis zum Text: Die vorliegende Rede wurde auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg 1935 gehalten, der unter dem Motto ,,Parteitag der Freiheit" stand. Die Parteitage der Nazis sind keine Parteitage im herkömmlichen Sinne, sondern sie dienten allein der Selbstdarstellung und Propaganda. Diese wurden nach einem strengen Fahrplan organisiert und sollten vor allem durch die Zurschaustellung riesiger, diszipliniert aufmarschierender Menschenmassen im In- und Ausland das Bild eines geordneten, wiedererstarkten Deutschland vermitteln. Aufgaben: 1. Formulieren Sie den Hauptgedanken des Textes, geben Sie den Inhalt strukturiert wieder und skizzieren Sie den Aufbau der Argumentation. (18 Punkte) 2. Erläutern Sie die Aussagen des Textes mit Hilfe Ihrer Kenntnisse über die Erziehung im Nationalsozialismus. Untersuchen Sie unter Rückgriff auf Kohlbergs Modell die Auswirkungen, die diese Art der Erziehung auf die Moralentwicklung haben kann. (37 Punkte) 3. Prüfen Sie vor dem Hintergrund Ihrer bisherigen Ausführungen, wie Elternhaus und Schule heute zu einer gelingenden Moralentwicklung beitragen können. (25 Punkte) 5 greich jujerer 10 5 duran N 15 leting 20 un Jeż tug 25 r Deutsche Jugend! Zum dritten Male seid ihr zu diesem Appell angetreten, über 50.000 Vertreter einer Gemeinschaft, die von Jahr zu Jahr größer wurde. Das Gewicht derer, die ihr in jedem Jahr hier verkörpert, ist immer schwerer geworden. Nicht nur zahlenmäßig, nein, wir sehen es: wertmäßig. Wenn ich mich an den ersten Appell zurückerinnere und an den zweiten und diesen heutigen damit vergleiche, dann sehe ich dieselbe Entwicklung, die wir im ganzen anderen deutschen Volksleben heute feststellen können: Unser Volk wird zusehends disziplinierter, straffer und strammer, und die Jugend beginnt damit. Das Ideal des Mannes auch in unserem Volk ist nicht immer gleich gesehen worden. Es gab Zeiten, sie liegen scheinbar weit zurück und sind uns fast unverständlich, da galt als Ideal des jungen deutschen Menschen der sogenannte bier- und trinkfeste Bursche. Heute, da sehen wir mit Freude nicht mehr den bier- und trinkfesten, sondern den wetterfesten jungen Mann, den harten jungen Mann. Denn nicht nur darauf kommt es an, wie viel Glas Bier er zu trinken vermag, sondern darauf, wie viel Schläge er aushalten, nicht darauf, wie viel Nächte er, durchzubummeln vermag, sondern wie viele Kilometer er marschieren kann. Wir sehen heute nicht mehr im damaligen Bierspießer das Ideal des deutschen Volkes, sondern in Männern und Mädchen, die kerngesund sind, die straff sind. Was wir von unserer deutschen Jugend wünschen, ist etwas anderes, als es die Vergangenheit gewünscht hat. In unseren Augen, da muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf dass unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht. Wir reden nicht, sondern wir handeln. Wir haben es unternommen, dieses Volk durch eine neue Schule zu erziehen, ihm eine Erziehung zu geben, die schon mit der Jugend anfängt und nimmer enden soll. Von einer Schule wird in Zukunft der junge Mann in die andere gehoben werden. Beim Kind beginnt es, und beim alten Kämpfer der Bewegung wird es enden. Keiner soll sagen, dass es für ihn eine Zeit gibt, in der er sich ausschließlich selbst überlassen sein kann. Jeder ist - verpflichtet, seinem Volke zu dienen, jeder ist verpflichtet, sich für diesen Dienst zu rüsten, körperlich zu stählen und geistig vorzubereiten und zu festigen. Und je früher diese Vorbereitungen anfangen, umso besser. Wir werden nicht in der Zukunft 10 oder 15 Jahre in der deutschen Erziehung versäumen, um später gutmachen zu müssen, was vorher leider schlecht geworden ist. Unsere Absicht und unser unerschütterlicher Wille ist es, dass wir schon in die Herzen der Jugend den Geist hineinbringen, den wir im großen Deutschland als den allein möglichen und für die Zukunft erhaltenden sehen möchten und sehen wollen, Und wir wollen das nicht nur, wir werden es durchführen. Und ihr seid ein Ausschnitt dieser Entwicklung, viel straffer und viel strammer als vor drei Jahren. Und ich weiß, es wird in den nächsten Jahren immer und immer besser werden. the M ating 30 35 Rede an die Hitler-Jugend auf dem Parteitag 1935 anlating des Ide -Start chen Es kommt eine Zeit, da wird das deutsche Volk mit einer hellen Freude auf seine Jugend sehen, da werden wir alle ganz ruhig, ganz zuversichtlich in unsere alten Tage hineingehen in der tiefinnersten glücklichen Überzeugung, in dem glücklichen Wissen: Unser Lebenskampf ist nicht umsonst. Hinter uns, da marschiert es schon nach. Und das ist Geist von unserem Geiste, das ist 40 unsere Entschlossenheit, unsere Härte, das ist die Repräsentation des Lebens unserer Rasse Russe Wir werden uns so stählen, dass jeder Sturm uns stark findet. Wir werden aber auch nie vergessen, dass die Gesamtsumme aller Tugenden und aller Kräfte nur dann wirksam werden kann, wenn sie einem Willen und einem Befehl untertan ist. Wir stehen jetzt hier, nicht durch. Auto Zufall gefügt, nicht weil jeder Einzelne tat, was er wollte, sondern weil euch der Befehl eures Reichsjugendführers hierher gerufen hat und weil dieser Befehl sich umsetzte in tausend einzelne Geho (Fch- - des inf wolkes 45 zity tigkeit 50 som it 55 60 65 70 Befehle. Und indem jeder dieser Befehle seinen Gehorsam fand, ist in Deutschland aus Millionen einzelnen deutschen Jungen eine Organisation geworden, und aus Zehntausenden in Deutschland lebenden Kameraden diese heutige Kundgebung, dieser heutige Appell. Nichts ist möglich, wenn nicht ein Wille befiehlt, dem immer die anderen zu gehorchen haben, oben beginnend und ganz unten erst endend. Und das ist neben der körperlichen Erziehung und Ertüchtigung die zweite große Aufgabe. Wir sind eine Gefolgschaft, aber wie das Wort schon sagt, Gefolgschaft heißt folgen, heißt Gefolgschaft leisten. Unser ganzes Volk müssen wir erziehen, dass immer, wenn irgendwo einer bestimmt ist zu befehlen, die anderen ihre Bestimmung erkennen, ihm zu gehorchen, weil schon in der nächsten Stunde vielleicht sie selbst befehlen müssen und es genauso nur dann können, wenn andere wieder Gehorsam üben. Es ist der Ausdruck eines autoritären Staates, nicht einer schwachen, schwätzenden Demokratie, eines autoritären Staates, bei dem jeder stolz ist, gehorchen zu dürfen, weil er weiß: Ich werde, wenn ich befehlen muss, genauso Gehorsam finden. Deutschland ist kein Hühnerstall, in dem alles durcheinanderläuft und jeder gackert und kräht, sondern wir sind ein Volk, das von klein auf lernt, diszipliniert zu sein. Wenn die anderen uns nicht verstehen, dann kann uns das gleich sein. Es ist noch nie das Schlechteste auf der Welt gewesen, was die meisten nicht verstanden haben, im Gegenteil. Wir haben nicht die Hände in den Schoß gelegt, und erklärt: das ist uns nun einmal nicht gegeben, es ist nichts mehr zu machen. Nein: doch ist etwas zu machen! Und wir haben es gemacht, ihr seid nun lebendige Zeugen für das Gelingen dieses Werkes, ihr seid die Zeugen, dass diese Idee im Deutschen Reich lebendig geworden ist. Und ihr seid der Beweis, wie diese Idee nun ihre Verwirklichung erfahren hat. [...] Ihr seid die Zukunft der Nation, die Zukunft des Deutschen Reiches. Aus: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit. München 1935, S. 348-350. VC Gutspreder son Dicht Ansprache Segendille-six ein Erfolg Bewertung für: 1 Anforderungen Strukturierte Textzusammenfassung mit Einleitungssatz zum Thema, in eigenen Worten Hauptgedanke: Hitler stellt seine Ziele für eine erfolgreiche Erziehung vor. Betont werden vor allem die körperliche Fitness und die Abhärtung Im Ertragen von Strapazen und sogar Schmerzen. Entwicklung der deutschen Gesellschaft (Z. 1-17). Jugend hat sich verändert: „disziplinierter, straffer und strammer". von „bier- und trinkfeste[n] Bursche[n]" zum wetterfesten jungen Mann"- Erwartungen an die Erziehung (Z. 18-35) neue Erziehung bedarf neue Schule Erziehung fängt im Kindesalter an und geht über den Soldaten hinaus Der Geist", den Deutschland sehen möchte, muss bereits von der Jugend erkannt werden Jugend soll das Volk stolz machen Volk wird durch die Jugend glücklich in die Zukunft blicken können Wille und Befehl (Z. 36-55) - Tugenden können nur dann nützlich werden, wenn der Wille und Befehl diesen untertan ist Befehle benötigen Gehorsam → Vereinigung der Jugend, um Deutschland zu repräsentieren Wille muss befehlen, Volk muss horchen → Erziehungsaufgabe Volk muss bei der Erziehung helfen; wer gehorcht, muss später auch befehlen → Am autoritären Staat ist jeder stolz [...], gehorchen zu dürfen", da auch ihm Gehorsam gezollt wird Deutsches Volk ist diszipliniert Erfolg des Volkes/der Jugend (Z. 56-60) Volk hat etwas getan, um Deutschland zu verbessern" Jugend = Zukunft der Nation" Sie skizzieren die Argumentation, z. B.: Erläuterung der neuen deutschen Ideale in Abgrenzung zu früher Argumente, wie der Weg zur Verwirklichung der neuen Ideale aussieht / aussehen muss Darstellung der Bedeutung von Wille und Befehl für die Erreichung seiner Ziele Fazit, um das deutsche Volk heldenhaft von anderen Völkern abzugrenzen und der Jugend eine hohe Bedeutung zukommen zu lassen- Erfüllung eines weiteren aufgabenbezogenen Kriteriums Gesamtpunktzahl Aufgabe 1: 2 Sie ermitteln aufgabenbezogen relevante Aspekte der Erziehung im Nationalsozialismus, z.B.: Hitlers Erziehungsgrundsätze / Grundprinzipien des NS Erziehung in Schule Erziehung in HJ und BDM ggf. weitere Aspekte Sie identifizieren Textaussagen, die durch Bezüge zur Erziehung im Nationalsozialismus untersucht werden können, z.B.: Max. 4 10 4 (2) 18 4 P. 4 ♡ 17 Gegenüberstellung der alten" und „neuen Jugend Darstellung der veränderten Erziehung Veränderung des Volkes durch Hitler Bedeutung der Gesellschaft für die Erziehung ggf. weitere Aspekte Sie verknüpfen begründet die Teilleistungen, z.B.: Jungen: hoher Leistungsdruck in sportlicher Hinsicht; Gehorsam, Disziplin und Tapferkeit als Erziehungsziele; HJ - - Mädchen: Fleiß, Ordentlichkeit und Häuslichkeit als Erziehungsziele; BDM, Schule: veränderte Lehrerbildung, neue Richtlinien, Lehrpläne und Stundenpläne; Ziele: bessere Kontrolle und Einbeziehung nationalsozialistischer Erziehungsideale in den schulischen Alltag - Erzeugung einer positiven Einstellung zum Krieg; Wehrtüchtigkeit; Mut, Gehorsam und Tapferkeit (Antisemitismus; Patriotismus); geschlechtsspezifische Erziehung: Stolz auf alles Deutsche; körperliche Leistungsfähigkeit Hitlers Erziehungsgrundsätze: völkische Erziehung durch Abgrenzung zu anderen Rassen; Erziehung zum Überlegenheitsgefühl durch die andauernden Veränderungen, die das Volk durchlebt und die hohe Darstellung der Bedeutung der Jugend für das Volk Gehorsam Führerprinzip. ggf. weitere Aspekte Sie stellen aufgabenbezogen zentrale Aspekte der Theorie Kohlbergs für die Moralentwicklung dar, z.B.: - Kohlbergs Theorie kann als Theorie der Entwicklung des moralischen Bewusstseins verstanden werden. Die moralische Struktur des Menschen entwickelt sich in Phasen, die sich qualitativ voneinander unterscheiden, aber aufeinander bezogen sind und nicht übersprungen werden können. Kohlberg differenziert die Entwicklung in der Moral in sechs Stufen und 3 Niveaus (präkonventionelles N., konventionelles N., postkonventionelles N.) ggf. weitere Aspekte Sie identifizieren Textaussagen, die durch Bezüge zu der Theorie Kohlbergs für die Moralentwicklung untersucht werden können, z.B.: Erziehungsziel ist die körperliche Ertüchtigung, nicht die kognitive Weiterbildung Gehorsam besonders wichtig Bedeutung des Volkes als Ganzes ggf. weitere Aspekte Sie verknüpfen begründet die Teilleistungen, z.B.: Es besteht die Gefahr, dass die Kinder und Jugendlichen unter dem nationalsozialistischen Erziehungssystem sich nicht über die präkonventionelle Phase hinaus entwickeln, weil sich die Frage nach moralisch richtigem Handeln entweder an den Folgen für die Person (Belohnung / Bestrafung) oder an der machtausübenden Autorität, welche die Regeln bestimmt, orientiert. Besonders das soziale Umfeld, die Gruppe, gewinnt in der konventionellen Phase als gewissensbildender Faktor Einfluss und bringt Anpassungsdruck, aber auch das Gefühl von Solidarität und Gemeinschaft mit sich. Die Gruppe stellt eine von außen leitende, gewissensprägende Autorität dar, die in nicht totalitären Systemen im Verlauf der Entwicklung existenziell infrage gestellt wird. 8 4 4 9 J 9 Die Entwicklung einer autonomen Moral, die der postkonventionellen Phase entspricht, kann unter den Bedingungen der NS-Erziehung nicht angenommen werden, weil hier eine Persönlichkeitsstruktur erforderlich ist, die die bestehenden Norm- und Wertvorstellungen flexibel interpretieren und reflektieren kann. Maximal kann unter solchen Bedingungen die konventionelle Phase erreicht werden. Das Individuum entspricht hier den (familiären) Gruppen und staatlichen Erwartungen, aktiv unterstütz und verteidigt es die soziale Ordnung. ggf. weitere Aspekte Sie formulieren ein abschließendes Fazit, z. B.: Eine Erziehung, in der zwar Willenskraft, nicht aber Empathie gelernt wird, in der Intellektuelle Schulung dem körperlichen Training untergeordnet wird, behindert die Bildung einer Autonomie des Gewissens. Erfüllung eines weiteren aufgabenbezogenen Kriteriums Gesamtpunktzahl Aufgabe 2: 3 Sie definieren vor dem Hintergrund der bisherigen Ausführungen das Problem, z.B.: Vor dem verheerenden Einfluss, den eine nationalsozialistische Erziehung auf die Moralentwicklung der Jugendlichen damals nehmen konnte, stellt sich die Frage danach, wie eine Moralentwicklung heute durch das Elternhaus und die Schule unterstützt werden kann. Sie ermitteln Indikatoren, die eine gelingende Moralerziehung anzeigen können, z. B.: Achtung der Menschenwürde Mündigkeit Empathiefähigkeit Verantwortungsübernahme Erkennen von widersprüchlichen Handlungsmotiven und Werten ggf. weitere Aspekte Sie ermitteln aus der Theorie Kohlbergs zur moralischen Entwicklung für Elternhaus und Schule relevante pädagogische Anforderungen, z.B.: - Moralentwicklung erfolgt durch Förderung der moralischen Urteilsfähigkeit moralische Urtellsfähigkeit ist an kognitive Entwicklung gebunden ggf. weitere Aspekte Sie leiten Schlussfolgerungen für den Bereich des Elternhauses ab, z.B.: Emotionale Wärme in einer Eltern-Kind-Beziehung ist von ausschlaggebender Bedeutung auch für die Ausbildung moralischer Einsichten. Eltern haben eine Vorbildfunktion und sollten moralisches Verhalten vorleben. Ein regelgeleiteter, argumentativer, demokratischer Erziehungsstil begünstigt die Ausbildung einer autonomen Moral, weil so eine egalitäre Komponente zwischen Eltern und Kind zum Ausdruck kommt (Gleichwürdigkeit zwischen Eltern und Kind, Verantwortung → J. Juul; Erziehung zur Mündigkeit). Ein autoritärer Erziehungsstil ermöglicht keinen Perspektivwechsel, der für moralisches Handeln notwendig ist. Die Vermittlung von demokratischen Werten und Normen sollten von Beginn an im Elternhaus stattfinden, um so den Grundstein für das Verständnis von moralischen Denken und Handeln zu legen. ggf. weitere Aspekte 4 (4) 3735 2 3 6 2 3 3 Sie leiten Schlussfolgerungen für den Bereich der Schule ab, z. B.: Schaffung demokratischer Schulstrukturen, Einbeziehung der Schüler/innen in konkrete Entscheidungen, insbesondere die Regeln schulischen Zusammenlebens betreffend, z.B. SV, Just-Community-Schools Kooperative Lernformen, vor allem Rollenspiele, die Gelegenheit zur Rollenübernahme bzw. Perspektivwechsel ermöglichen Diskussionen über moralische Dilemmasituationen, die nicht nur fiktional sind, sondern eigene lebensweltliche Erfahrungen der Jugendlichen einbeziehen Auseinandersetzung mit konkurrierenden Werten, um diese gegeneinander abzuwägen und so zu einem Urteil zu kommen ggf. weitere Aspekte - Sie formulieren abwägend und gewichtend ein eigenes Urteil, z.B.: Sowohl im Elternhaus als auch in der Schule sind bei demokratischen und egalitären Strukturen Möglichkeiten vorhanden, zu einer gelingenden Moralentwicklung beizutragen. Ein positives emotionales Klima und gerechte Interaktionsstrukturen können unterstützend wirken. Gesamtpunktzahl Aufgabe 3: Erfüllung eines weiteren aufgabenbezogenen Kriteriums Darstellun strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht gsleistung sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. Der Prüfling... belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) sowie stilistisch sicher. Summe Darstellungsleistung Summe Inhaltsleistung Summe Insgesamt Die Klausur wird mit der Note: ( Punkte) bewertet. 15 14 100- 94- 89- 95 90 85 13 12 84- 80 sehr 11 10 79- 74- 75 70 9 69- 65 gut minus Notenskala 8 64- 60 7 59- 55 6 54- 50 5 49- 45 4 44- 39 3 38- 33 2 32- 27 65 25 (4) 5 4 3 4 4 2 18 1 26- 20 SJ NJ M 5 4 2 4 3 2018 80 70 100 88 090 19-