Pädagogik /

Kohlberg Stufenmodell

Kohlberg Stufenmodell

user profile picture

Lea

302 Followers
 

Pädagogik

 

11/12/13

Lernzettel

Kohlberg Stufenmodell

 Kohlberg
Präkonventionelle Ebene
1.
Stadium
2.
Stadium
3.
Stadium
4.
Stadium
Orientierung
Konventionelle Ebene
5.
Stadium
Straf- und
Gehors

Kommentare (2)

Teilen

Speichern

515

Stufen der moralischen Entwicklung nach Kohlberg

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Kohlberg Präkonventionelle Ebene 1. Stadium 2. Stadium 3. Stadium 4. Stadium Orientierung Konventionelle Ebene 5. Stadium Straf- und Gehorsamsorientierung 6. Stadium Zweck-& Austauschorientierung/ naive- & egoistische Orientierung ,,Guter-Junge/ Mädchen" - Orientierung Postkonventionelle Ebene „Gesetz und Ordnung" - Orientierung Sozialvertrags- Orientierung Ethische Prinzipien als Orientierung und Handlungsbasis Wesentliche Elemente > Respekt vor Autoritäten > Vermeidung von Strafen > Einhalten der Regeln für Lob > Regeln werden in den Sozialisationsinstanzen festgelegt > egozentrischer Gesichtspunkt: „Dem Anderen keinen Schaden zufügen" > Bedürfnisbefriedigung des Selbst & der anderen (=Fair) > eigene Wünsche steht trotzdem noch im Vordergrund > Einsicht: individuelle Interesse können sich überschneiden > Billigung des Verhaltens durch das persönliche Umfeld (Eltern, Schule, Freunde..) > Erwartung, die Trägerrolle entsprechen (Umwelt erwartet Verhaltensweise; z.B. Ich bin Schüler => Verhalten wie Schüler) > anderen Helfen/ um sie sorgen > Beziehungen pflegen > in Lagen hineinversetzen (Empathie) > „guter Mensch sein > Pflichtbewusstes Handeln aus Respekt vor Ordnung und Gesetzen > Differenzierung zwischen eigenen & gesellschaftlichen Standpunkten > Anerkennung/ Befolgung von Rechtsmassstäben > Abwägen verschiedener Perspektiven > Richtig/gut wird individuell bewertet => Richtig & gut ist, was die Gesellschaft anerkennt > Verallgemeinerbarkeit von ethnischen Prinzipien > Prinzipien sind abstrakt & von ethischer Natur (keine konkreten Moralregel) > rationaler Mensch: Glaube an Gültigkeit moralischer Prinzipien/Gefühl der Verpflichtung ihnen gegenüber > Prinzipien sind universell (widersprechen kaum gesellschaftlichen Prinzipien (z.B. Gesetze) > eigene Bedürfnisse geraten in den Hintergrund > Bauen auf absoluten Gesetzen auf (z.B. Die Würde des Menschen ist unantastbar) Merksatz Gut ist, was belohnt wird, schlecht, was bestraft wird. Gut ist, was mir und anderen nutzt. Gut ist, was mein persönliches Umfeld schätzt. Gut ist, sich an Regeln der Gesellschaft zu halten, schlecht, diese zu missachten Gut ist, was durch Werte der Verfassung bestimmt...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

wird. Gut sind ethische Prinzipien, die für alle Menschen gelten.

Pädagogik /

Kohlberg Stufenmodell

Kohlberg Stufenmodell

user profile picture

Lea

302 Followers
 

Pädagogik

 

11/12/13

Lernzettel

Kohlberg Stufenmodell

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Kohlberg
Präkonventionelle Ebene
1.
Stadium
2.
Stadium
3.
Stadium
4.
Stadium
Orientierung
Konventionelle Ebene
5.
Stadium
Straf- und
Gehors

App öffnen

Teilen

Speichern

515

Kommentare (2)

D

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Stufen der moralischen Entwicklung nach Kohlberg

Ähnliche Knows

1

Kohlberg Lernzettel

Know Kohlberg Lernzettel thumbnail

209

 

11/12/10

8

Lernzettel Kohlberg + Just Community

Know Lernzettel Kohlberg + Just Community  thumbnail

141

 

11/12/13

8

Kohlberg Zusammenfassung (Abitur)

Know Kohlberg Zusammenfassung (Abitur) thumbnail

63

 

11/12/13

3

Theorietext Lawrence Kohlberg

Know Theorietext Lawrence Kohlberg thumbnail

27

 

11/12/10

Mehr

Kohlberg Präkonventionelle Ebene 1. Stadium 2. Stadium 3. Stadium 4. Stadium Orientierung Konventionelle Ebene 5. Stadium Straf- und Gehorsamsorientierung 6. Stadium Zweck-& Austauschorientierung/ naive- & egoistische Orientierung ,,Guter-Junge/ Mädchen" - Orientierung Postkonventionelle Ebene „Gesetz und Ordnung" - Orientierung Sozialvertrags- Orientierung Ethische Prinzipien als Orientierung und Handlungsbasis Wesentliche Elemente > Respekt vor Autoritäten > Vermeidung von Strafen > Einhalten der Regeln für Lob > Regeln werden in den Sozialisationsinstanzen festgelegt > egozentrischer Gesichtspunkt: „Dem Anderen keinen Schaden zufügen" > Bedürfnisbefriedigung des Selbst & der anderen (=Fair) > eigene Wünsche steht trotzdem noch im Vordergrund > Einsicht: individuelle Interesse können sich überschneiden > Billigung des Verhaltens durch das persönliche Umfeld (Eltern, Schule, Freunde..) > Erwartung, die Trägerrolle entsprechen (Umwelt erwartet Verhaltensweise; z.B. Ich bin Schüler => Verhalten wie Schüler) > anderen Helfen/ um sie sorgen > Beziehungen pflegen > in Lagen hineinversetzen (Empathie) > „guter Mensch sein > Pflichtbewusstes Handeln aus Respekt vor Ordnung und Gesetzen > Differenzierung zwischen eigenen & gesellschaftlichen Standpunkten > Anerkennung/ Befolgung von Rechtsmassstäben > Abwägen verschiedener Perspektiven > Richtig/gut wird individuell bewertet => Richtig & gut ist, was die Gesellschaft anerkennt > Verallgemeinerbarkeit von ethnischen Prinzipien > Prinzipien sind abstrakt & von ethischer Natur (keine konkreten Moralregel) > rationaler Mensch: Glaube an Gültigkeit moralischer Prinzipien/Gefühl der Verpflichtung ihnen gegenüber > Prinzipien sind universell (widersprechen kaum gesellschaftlichen Prinzipien (z.B. Gesetze) > eigene Bedürfnisse geraten in den Hintergrund > Bauen auf absoluten Gesetzen auf (z.B. Die Würde des Menschen ist unantastbar) Merksatz Gut ist, was belohnt wird, schlecht, was bestraft wird. Gut ist, was mir und anderen nutzt. Gut ist, was mein persönliches Umfeld schätzt. Gut ist, sich an Regeln der Gesellschaft zu halten, schlecht, diese zu missachten Gut ist, was durch Werte der Verfassung bestimmt...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

wird. Gut sind ethische Prinzipien, die für alle Menschen gelten.