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Piaget

16.9.2021

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geistige Entwicklung
•durch neue Erfahrungen mit der Umwelt entsteht ein kognitiver Konflikt
·da jeder Mensch die angeborene Tendenz (Aquili
geistige Entwicklung
•durch neue Erfahrungen mit der Umwelt entsteht ein kognitiver Konflikt
·da jeder Mensch die angeborene Tendenz (Aquili
geistige Entwicklung
•durch neue Erfahrungen mit der Umwelt entsteht ein kognitiver Konflikt
·da jeder Mensch die angeborene Tendenz (Aquili

geistige Entwicklung •durch neue Erfahrungen mit der Umwelt entsteht ein kognitiver Konflikt ·da jeder Mensch die angeborene Tendenz (Aquilibration) hat, newes lernen zu wollen & mentale Strukturen auf einem höheren Niveau entwickeln möchte wird zwischen Assimilation & Akkomodation unterschieden -die Adaptation ist die Balance zwischen Assimilation & Akkomodation → Austausch zwischen Organismus & Umwelt → Assimilation Einfügen von Objekten / Handlungen in bereits existierende Schemata / Handlungsweisen (konservativer Vorgang) →Akkomodation Ausbildung neuer Verhaltensschemata → Disaquilibrium Zustand des Nichtverstehens infolge eines kognitiven Konflikts → kognitive Struktur aus Schemata gebildetes Wissen KRITIK •Aufgaben von Piaget (Experimente) zu komplex → Stufenmodell ist fehlerhaft ·Plaget dachte, dass Kinder nur durch Beschreiben verstehen → Kinder verstehen auch Dinge, die sie nicht erklären können •Experimente hätten nicht nur auf Augenschein, sondern auch auf Regeln ausgerichtet sein müssen Adaptation (= Anpassung) Fration Taction Assimilation wirken (De Umwelt valand one gen] Erfahrungen mit der Umwelt kognitwer Konflikt Aquilibration zunehmende Komplexitat fuhrt zu ← ist Voraussetzung Akkommodation (-Verandering vindueler Staklen Kognitive Struktur search Schemala 28. Greifen wird gebildet aus Schemata begrafiche Schemasa Ante Denkweisen sind schon immer da (können aber im Laufe der Zeit 24-/abnehmen) Piaget geht nicht auf unbewusstes Denken ein ·bei Piagets Versuchen mussten Kinder oft sehr spontan handeln → Kinder brauchen Best für Strategie & zum Verstehen • zeitlich nicht möglich, alles durch Entdecken zu lernen operatorache Schema caldamen zuordnen HAS WOLLTE PIAGET HERAUSTINDEN? → Wie sich die Entwicklung des Denkens bei Kindern auf verschiedene Stufen entwickelt, abhängig von kognitiven Entwicklungen WELCHE METHODEN WANDTE PIAGET AN? WIE GING ER VOR? Beobachten Interviews SENSOMOTORISCHES STADIUM PIAGET Symbolhandlungen → Objektparmanenz → Erkenntnis, das ein Objekt weiter existiert, auch...

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wenn man es nicht meht sieht → Ende sensomotorisches Stadium verzögerte Nachahmung → Wiederholung einer vor längerer Zeit beobachteten Handlung (symbolisch-repräsentatives Denken) → Ende sensomotorisches Stadium Handlungen mit Symbolen → Ende sensomotorisches Stadium (Ende) ・cigenschaften → 4 Stufen ·alle Kinder durchlaufen sie in derselben Reihenfolge (universal, aber unterschiedliches Tempo) •jede Stufe geht aus der vorherigen hervor (keine Phase kann übersprungen werden) ・das Denken wird von Stufe zu Stufe komplexer, man denkt auf den höheren Stufen "weitsichtiger" sich auf einer höheren Stufe zu befinden, bedeutet, dass man die Möglichkeit hat, gemaß der Komplexitat dieser Stufe zu dunken, das heißt aber nicht, dass man notwendig immer in dieser Komplexitat denkt KONKRET-OPERATIONALES STADIUM Reversibilitat → Fähigkeit, Operationen gedanklich rückgängig machen zu können Dezentrierung → Einbezug mehrerer Merkmale in den Denkprozess Invarianz → Fähigkeit des Kindes, andere Perspektiven einzunehmen Klasifikation, ohne Klassen inklusion → Erkenntnis, dass Gegenstände eine bestimmte Identitat haben und diese trotz Veränderung des Auschen gleich bleibt Überwindung des Egozentrismus → die Unfähigkeit des Kindes, Ober- und Unterkategorien zu bilden Seriation → Reihenbildung PRÄOPERATIONALES STADIUM Zentrierung → konzentriert sich nur auf ein Wahrnehmungsmerkmal Egozentrismus → die Unfähigkeit des Kindes, andere Perspektiven einzunehmen Anthropomorphismus das Zuschreiben menschlicher Fähigkeiten auf Tiere, Pflanzen und Gegenstände magisches Denken → Tendenz des Kindes, Naturbeschreibungen dem Wirken höherer Mächte Dezentrierung Einbezug mehrerer Merkmale in den Denkprozess → Ende praoperationales Stadium allmähliches Invarianzverständnis → Erkenntnis, das Gegenstände eine bestimmte Identität haben und diese trotz Veränderung des Ausschens gleich bleibt → Endle praoperationales Stadium FORMAL-OPERATIONALES STADIUM Vollständig abstraktes benken -Rechnen mit Variablen hypothetisches Denken → Was wäre wenn? Fähigkeit zu wwenschaftlichem Denken Klaseninklusion → Fähigkeit des Kindes, Ober- und Unterkategorien zu bilden 0-2 Jahre vor ·Saug- und Graafreflexe • angeborene Tatigkeiten →Säugling braucht sensorische & motorische Fähigkeiten um Umgebung wahrzunshman & zu erloachen ·Denken im eigentlichen Sinne noch nicht möglich ·Mittel-Zueck- Wirkung (1-12 Hanate) · Objekt permanenz (8-12 Monate) Experimentieren mit Umuuell neve Verhaltensweiwen (1 Jahr) · zeitlich verzögerte Nachahmung, überligtes Handein Kind wird unabhängig vom Ausprobieren, vom Lösung zu entdecken → Übergang 24 never Torm des Denkens 8-11 Jahre sensomotorisches stadium. insomowri praoperationals Stadium Allega ·ansatzweise logisches Denken noch an konkretes Material / konkrete Handlungen gebunden konkret operationalis stadium · Uberindung von magischen Denken •Invarianz & Überwindung des Egozentrismus Reversibilit at Klasifikation ·logische gedankliche Vorgänge → Schlussfolgerungen ・logisches Denken überisegt die Wahrnehmung Individualismus • Kritikfahigkeit → Autonomie PLAGET. Stufenmode Denken ist an die Wahrnehmung gebunden ERZIEHUNGSZIELE · aktive & konstruktive Auseinandersetzung mit der Umwelt ・viele Anreize → Lernumgebung so anregend wie möglich gestalten (konkrete Haterialien, Experimente) ·Projektarbeit aktiv & experimentierenal ・Interaktionen mit anderen Menschen (Schülern) •Rollenspiele / Gemeinschaftsspiele gegen Egozentrismus Gruppenarbeit kooperativ ·Art des kindlichen Denkens / der Altersstufe berücksichtigen → individuelle Fordering → Kinder beobachten 2-7 Jahre praoperationales stadium Vorstellungsfähigkut Unterscheidung von realem & Schaffung einer autonomen Persönlichkeit, die eine konstruktive Rolle in der Gesellschaft spielen kann vorgestelltem Invarianz ·Denken hangt mehr von Symbolen als von sensomotorischen Beziehungen ab symbolisches Denken ·Denken hangt mehr von Anschauung als von Begriffen & Regeln ab anschauliches Denken Zentrierung & Egozentrismus → Klassifikationsproblem magisches Denken & Anthropomorphismus 12-15 Jahre das Denken entwickelt sich in Richtung auf ein symbolisch, repraventatives Denken danc Ein symbolisch -repräsentatives Denken ist nicht mehr zwingend an die Sinneswahrnehmungen und motorische Handlungen gebunden, sondern basiert auf eher abstrakten Vorstellungen von Gegenständen & Handlungen. formal-operationally stadium abstraktes Denken hypothetisches Denken Wissenschaftliche Denkweise Klasseninklusion des Errie Symbolisches Denken ·Kind dabei unterstützen, sellast Lösungen zu findum → Kind soll selbst lernen & entdecken → Zusammenhänge werden klar Vermeidung von Über-/Unterforderung Freiraum lassen Interesse & Neugier förden/ wecken Forderung von Reflexions fähigkeit Fehler zulassen -Freizeitgestaltung fordern