Psychosoziale Entwicklung nach Erikson

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Psychosoziale Entwicklung nach Erikson

 Urvertrauen vs. Urmisstrauen
(Säuglingsalter)
Autonomie vs. Scham / Zweifel
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Urvertrauen vs. Urmisstrauen (Säuglingsalter) Autonomie vs. Scham / Zweifel (Kleinkindalter) Initiative vs. Schuldgefühle (Spielalter) Stufen der psychosozialen Entwicklung Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (Schulalter) Identität vs. (Ich-) Identitätsdiffusion (Adoleszenz= Endphase des Jugendalters) (junges Erwachsenenalter) Generativität vs. Stagnation (Erwachsenenalter) Integrität vs. Verzweiflung (Seniorenalter) Urvertrauen - Man soll Vertrauen zur Welt aufbauen Misstrauen = Man soll auch misstrauisch an Sachen rangehen können Bezugsperson -> Mutter Autonomie = Man lernt nun, selbstständig zu handeln Scham / Zweifel = Man nimmt sich zurück, um nicht negativ aufzufallen Bezugspersonen -> Eltern Initiative = Positive Reaktion auf Herausforderung (Verantwortung übernehmen) Schuldgefühle Man entwickelt Schuldgefühle Bezugspersonen -> Kollegen und Vorbilder Intimität / Solidarität vs. Isolation Intimität = Man kann sich auf einen Menschen einlassen Isolation = Man isoliert sich von der Gesellschaft Bezugsperson -> ganze Familie Werksinn = Bestreben etwas zu schaffen ( z.B. in der Schule durch Mühe) - eigene Interessen entdecken Minderwertigkeitsgefühl = Man denkt man kann Garnichts schaffen / man traut sich nichts zu (durch schlechtes Feedback z. B.) Bezugspersonen -> Wohnumfeld, Schule Identität = Man weiß wer man ist und was man kann (Identitätsfindung) Identitätsdiffusion= Man weiß nicht wer man ist und was man kann (Rollenverwirrung) Bezugspersonen -> Freunde, Partner Generativität = Fortpflanzung, Familie gründen, Beitrag zur Gesellschaft leisten Stagnation = Abkapslung, man will lieber alleine leben Bezugspersonen -> Gemeinsame Arbeit, Zusammenleben in der Ehe Integrität = vollständig in Gesellschaft integrieren (,,alter weiser Mann") - mit seinem Leben im Reinen / zufrieden sein Verzweiflung = Man hat das Gefühl man hat nicht alles im Leben erreicht, was man erreichen wollte Bezugspersonen -> ,,Die ganze...

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Menschheit" Psychosoziale Entwicklung - Erik H. Erikson „Identität ist der Schnittpunkt zwischen dem, was eine Person sein will und dem, das die Welt ihr zu sein gestattet" E.H. Erikson Zu Beginn des letzten Jahrhunderts stellte Erik Homburger Erikson (halb deutsch halb amerikanisch) ein epigenetisches Modell psychosozialer Entwicklung auf. Als Schüler Sigmund Freuds befasste er sich mit der Entwicklung der Persönlichkeit und dem Einfluss der sozialen Umwelt auf diesen Prozess, in dessen Mittelpunkt die Bewältigung von 8 psychosozialen Krisen steht. Das epigenetische Modell vertritt die Annahme, dass der Entwicklungsverlauf genetisch vorgegeben ist (Epigenese) und durch spezielle Umweltreize ausgelöst oder beeinflusst wird. Den Krisenbegriff definierte Erikson wie folgt: Krisen sind aufeinander aufbauende entwicklungsnotwendige psychosoziale Herausforderungen, denen jeder Mensch im Laufe seiner Entwicklung begegnet. Unter Identität verstand Erikson die „Kontinuität des Selbsterlebens“, also die Leistung des Ichs, ein stabiles Selbst im Verlauf der durchlebten Krisen aufzubauen. Um die 8 psychosozialen Krisen darzulegen, stellte Erikson ein Entwicklungsmodell dazu auf, was jede Krise einzeln erläutert. Hierbei ist es wichtig, dass keine der Phasen bzw. Krisen übersprungen werden kann und dass die Phasen aufeinander aufbauen. In jeder Phase gibt es zwei Gegenspieler. Dabei darf man nicht zwischen Guten und Bösen Spieler unterscheiden. Außerdem darf es nicht passieren, dass einer der Gegenspieler überwiegt, dann würde es nämlich zu einer Entwicklungsstörung kommen. Die beiden Aspekte müssen nämlich immer im Gleichgewicht zueinander stehen. Die erste Phase heißt „Urvertrauen vs. Urmisstrauen“ und findet im Säuglingsalter statt. Mit Urvertrauen ist gemeint, dass man Vertrauen zur Welt aufbaut und Urmisstrauen stellt das Misstrauische Herangehen an bestimmte Sachen dar. Bezugsperson in dieser Phase ist die Mutter. Die zweite Phase heißt ,,Autonomie vs. Scham & Zweifel" und findet im Kleinkindalter statt. Mit Autonomie ist gemeint, dass man nun lernt, selbstständig zu handeln und Scham und Zweifel meint, dass man sich auch mal zurücknimmt und nicht all das zeigt, was man könnte, um nicht negativ in der Gesellschaft aufzufallen. Bezugspersonen sind hier die Eltern. Die dritte Phase nennt sich „Initiative vs. Schuldgefühle“ und findet im Spielalter statt. Mit Initiative ist gemeint, dass man positiv auf Herausforderungen reagiert und man Verantwortung übernehmen will. Mit Schuldgefühlen ist gemeint, dass man verstärkt Schuldgefühle entwickelt, wenn man etwas nicht geschafft hat. Bezugsperson ist hier die ganze Familie. Die vierte Phase heißt „Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl“ und findet im Schulalter statt. Mit Werksinn ist gemeint, dass man das Bestreben hat, etwas zu schaffen (z.B, in der Schule gute Noten durch Fleiß). Außerdem entdeckt man die eigenen Interessen. Minderwertigkeitsgefühl meint, dass man denkt, dass man Garnichts schaffen kann und dass man sich nichts zutraut (durch schlechtes Feedback z.B.). Als Bezugsperson sind hier das Wohnumfeld und die Schule aufgeführt. Die fünfte Phase heißt „Identität vs. Identitätsdiffusion" und findet in der Adoleszenz (Endphase des Jugendalters) statt. Mit Identität ist gemeint, dass man weiß, wer man ist und was man kann (Identitätsfindung). Identitätsdiffusion meint, dass man nicht weiß wer man ist und was man kann (Rollenverwirrung). Bezugspersonen sind hier die Kollegen und die eigenen Vorbilder. Die sechste Phase nennt sich „Intimität / Solidarität vs. Isolation“ und findet im jungen Erwachsenenalter statt. Mit Intimität ist gemeint, dass man sich auf einen Menschen einlassen kann und mit Isolation ist gemeint, dass man sich von der Gesellschaft isoliert. Bezugspersonen sind hier Freunde und Partner. Die siebte Phase heißt „Generativität vs. Stagnation“ und findet im Erwachsenenalter statt. Mit Generativität ist gemeint, dass man sich fortpflanzen will, eine Familie gründen will und einen Beitrag zur Gesellschaft leisten will. Stagnation meint, dass man sich abkapselt und lieber alleine leben will und sich auf die Karriere fokussieren will. Bezugspersonen sind hier die gemeinsame Arbeit und das Zusammenleben in der Ehe bzw. der Ehepartner. Die achte und letzte Phase heißt „Integrität vs. Verzweiflung" und findet im Seniorenalter statt. Mit Integrität ist gemeint, dass man sich vollständig in die Gesellschaft integriert hat und mit seinem Leben im Reinen und zufrieden ist („alter weiser Mann“). Verzweiflung meint, dass man das Gefühl hat, nicht alles im Leben erreicht zu haben, was man eigentlich wollte. Als Bezugsperson dient hier „die ganze Menschheit".

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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