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Waldorf Pädagogik

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11/12/13

Ausarbeitung

Waldorf Pädagogik

 WALDORF-PÄDAGOGIK
→ ENTSTEHUNG
→ Rudolf Steiner
↳> 25.02.1861 im heutigen Kroation
↳ † im März 1925 in Dornach
↳> 1879 nach seinem Abitur,
 WALDORF-PÄDAGOGIK
→ ENTSTEHUNG
→ Rudolf Steiner
↳> 25.02.1861 im heutigen Kroation
↳ † im März 1925 in Dornach
↳> 1879 nach seinem Abitur,
 WALDORF-PÄDAGOGIK
→ ENTSTEHUNG
→ Rudolf Steiner
↳> 25.02.1861 im heutigen Kroation
↳ † im März 1925 in Dornach
↳> 1879 nach seinem Abitur,
 WALDORF-PÄDAGOGIK
→ ENTSTEHUNG
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↳> 25.02.1861 im heutigen Kroation
↳ † im März 1925 in Dornach
↳> 1879 nach seinem Abitur,

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WALDORF-PÄDAGOGIK → ENTSTEHUNG → Rudolf Steiner ↳> 25.02.1861 im heutigen Kroation ↳ † im März 1925 in Dornach ↳> 1879 nach seinem Abitur, studierte Mathematik, Physik und Naturgeschichte an der Technischen Hochschule in Wien ↳> 1912 gründet die Anthroposophische Gesellschaft ↳> gilt als Begründer der Anthroposophie > 1919 gründet die erste Waldorf-Schule L> Zigaretenfabrikant Emil Molt (1876-1936) Für die Kinder seiner Mitarbeiter ↳> 1926 eröffnung des ersten Waldorf - Kindergarten → BILD VOM KIND "1 Das Kind in Ehrfurcht empfangen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen. " Rudolf Steiner → der Mensch aus drei Teilen besteht: Leib, Seele und Geist → Unterschied zur traditionellen Pädagogil ist die Auseinandersetzung mit dem Gedanken an, Reinkarnation" und Karma" "1 → Die Entwicklung eines Kindes wird in drei Jahraiebte eingeteilt, bis das Kind 21 Jahre alt ist. → Erstes Jahrsiebt (0-7 Jahre) ↳ Die Umwelt spielt eine große Rolle. Das Kind entwickelt sich durch die Nachahmung und Vorbilder. Das Kind Lernt durch Erfahrungen. Die Umgebung formt das Uind. → Zweites Jahrsiebt (7-14 Jahre) > Das Prinzip der Nachfolge und Autorität steht im Mittelpunkt. Das Schuluind sieht die Welt als schön und Lernt durch Empfindungen. → Drittes Jahrsiebt (14-21 Jahre ) ↳ Das Uind erreicht die Geschlechtsreife und sieht die Welt als wahr an. Es lernt durch sein selbst gebildetes Urteil 1. WALDORF-PÄDAGOGIK → METHODISCH- DIDAKTISCHER ANSATZ → Nachahmung ↳> Zum nachahmenden Lernen gehören Erwachsene, die den...

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Kindern achtsame Vorbilder sind Bei alltäglichen Verrichtungen können die Kinder mithelfen. ↳ Dabeisammeln sie Eindrücke und Erfahrungen, die jedes Kind individuell verarbeitet. ↳ Offen bleibt, welchen Entwicklungeschritt das jeweilige Kind dabei macht. "1 ↳> Darüber prägen sich später das, moralische " und soziale Handeln" der Kinder aus. → Rhythmus und Wiederholungen ↳> Die Einteilung in Tages-, Wochen- und Jahresabläufe rhythmisiert die pädagogische Arbeit in den Einrichtungen ↳> Visualisierung dieses Rhythmus ist der Jahreszeitentisch ↳> Diese Ritualisierung vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. → Künstlerrich- musische Erziehung ↳> Der Kunst wird in der Waldorf-Pädagogik ein heilsamer und bildender Einfluss zugeschrieben. ↳> Aquarellieren, Kneten mit Ton und musizieren mit der Kinderharfe → Spiel L> Im Freien ungezwungenen Spiel kann das Kind seine Fantasie entwickeln. ↳ Spielmaterialien sollten möglichst funktionsfrei bzw. einfach gestaltet sein. → ROLLE DER PÄDAGOGISCHEN FACHKRAFT → erster Linie Vorbild und Gestalter → verrichten alltägliche Arbeiten in Haus und Garten und geben somit dem Kind → Möglichkeit, diese Handlungen in ihr Spiel mit aufzunehmen ↳> Die Umgebung muss so vorbereitet werden, dass die Kinder sich darin frei entfalten können. ↳ Die räumlich - materielle Umgebung muss durch die Gestaltung der Erzieherin ordentlich sein. ↳> Der Wille zur Selbsterziehung bedeutet dass die Erwachsenen nicht außerhalb des Entwicklungsprozesses stehen, sondern sich selbst mit in diesem befinden ↳> Die Erzieher sind Begleiter, die durch ihre natürliche Autorität den Kindern Sicherheitgeben. 3. WALDORF-PÄDAGOGIK →> MATERIALIEN > Raumgestaltung wir eine große Rolle beigemessen → Was zuvor der schützende Mutterleib für die Entwicklung des lindes getan hat, sollen jetzt die Bedingungen der Umgebung für das Kind tun. → Räume und Materialien sollen so lonnstruiert werden, das Kind in seiner Entwicklung unterstützt. → das Kind im ersten Lebensjahrsiebt noch ein Sinneswesen 11 Wie die Muskeln der Hand stark und uräftig werden, wenn sie die ihnen gemäße Arbeit verrichten, so wird das Gehirn und werden die Organe des physischen Menschenleibes in die richtigen Einderücke von ihrer Umgebung erhalten" Rudolf Steiner (1907) → Die Raumonordnung und -gestaltung, wie licht, Farben und Materialien, sind in Waldorf-Einrichtungen nach ularen Maßstäben geregelt. → Sanfte Farbtöne werden an den Wänden in einer bestimmten Technik (Lasurtechnick) aufgetragen, sondass die Farben Lebendig wirken. → In den Kindergärten sind Holzlochlöffel und Rührschüssel dem elektrischen Handrührgerät vorzuziehen → VERBREITUNG UND KRITIK → über 200 Waldorf-Schulen → über 500 Waldorf-Kindertagesstätten ↳> Selbstverwaltung von Mitarbeitern und Eltern geführt werden → Kritik an der Pädagogik Rudolf Steiners ist vielfältig ↳> die Erkenntnisse Steiners nicht auf wissenschaftlicher Forschung beruhen, sondern durch eine Form von „ Hellsicht" erworben worden seien. ↳ Vorwurf, esoterisch" zu sein L> kritisieren die Welt abgewandtheit oder empfinden Steiners Pielagogik als unfrei. ५. →BILD VOM KIND WALDORF-PÄDAGOGIK • Physischer Leib ↳> hann gesehen, gemessen, gewogen und angefasst werden ist aus der mineralischen Welt aufgebaut unterliegt den Naturgesetzen zerfällt nach dem Tod, wenn er nicht mehr durch die Lebensuräfte zusammengehalten wird. → Äther- oder Lebensleib ↳> ist ein Form - oder Kraftleib ", der den physischen Leib belebt, sleuert und hält alle Lebensfunktionen aufrecht wie Atmung, Wärme, Ernährung, Absonderung, Erhaltung, Wachstum und Fortpflanzung enthält ,, Formuräfte, die dem physischen Leib Gestalt geben (,, Architelt, des physischen Leibes)" Diesen Leib hat der Mensch mit der Pflanzenwelt gemeinsam. → Astral- oder Empfindungsleid ↳> ist der Tröger von allen Empfindungen wie Schmerz und Lust, von Leidenschaftund Begierde. Rudolf Steiner nennt ihn auch den Seelenleib. Wesensglied, das der Mensch mit den Tieren gemeinsam hat → Ich جا geistiger, unsterblicher Wesenskern, der in den verschiedenen Inkarnationen bestehen bleibt und sich weiterentwickelt, ermöglicht dem Menschen als bewusste Wesen in sein Schicksal und in die Entwicklung der Wesens- glieder gestaltend einzugreifen, indem der Mensch zu sich Ich sagt, unter- schiedet er sich von den Welten, aus denen die anderen Hüllen entnommen sind → ZIELE DER WALDORF-PÄDAGOGIK →> Ziele der Waldorf-Pädagogil sind die Stärkung der Fantasie- und Initiativkraft > der ganzheitlichen Gesundheit ↳der Persönlichkeit > des Bewusstseins der eigenen Lebensideale ↳> des Verantwortungsbewusstseins für sich und andere, ↳der sozialen Kompetenz ↳der freien Urteilsfähigkeit der Weltoffenheit ↳des Interesses an den Fragen und Noten der Zeit sowie ↳der Team- und Kooperationsfähigkeit 2.

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↳> 1879 nach seinem Abitur,

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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WALDORF-PÄDAGOGIK → ENTSTEHUNG → Rudolf Steiner ↳> 25.02.1861 im heutigen Kroation ↳ † im März 1925 in Dornach ↳> 1879 nach seinem Abitur, studierte Mathematik, Physik und Naturgeschichte an der Technischen Hochschule in Wien ↳> 1912 gründet die Anthroposophische Gesellschaft ↳> gilt als Begründer der Anthroposophie > 1919 gründet die erste Waldorf-Schule L> Zigaretenfabrikant Emil Molt (1876-1936) Für die Kinder seiner Mitarbeiter ↳> 1926 eröffnung des ersten Waldorf - Kindergarten → BILD VOM KIND "1 Das Kind in Ehrfurcht empfangen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen. " Rudolf Steiner → der Mensch aus drei Teilen besteht: Leib, Seele und Geist → Unterschied zur traditionellen Pädagogil ist die Auseinandersetzung mit dem Gedanken an, Reinkarnation" und Karma" "1 → Die Entwicklung eines Kindes wird in drei Jahraiebte eingeteilt, bis das Kind 21 Jahre alt ist. → Erstes Jahrsiebt (0-7 Jahre) ↳ Die Umwelt spielt eine große Rolle. Das Kind entwickelt sich durch die Nachahmung und Vorbilder. Das Kind Lernt durch Erfahrungen. Die Umgebung formt das Uind. → Zweites Jahrsiebt (7-14 Jahre) > Das Prinzip der Nachfolge und Autorität steht im Mittelpunkt. Das Schuluind sieht die Welt als schön und Lernt durch Empfindungen. → Drittes Jahrsiebt (14-21 Jahre ) ↳ Das Uind erreicht die Geschlechtsreife und sieht die Welt als wahr an. Es lernt durch sein selbst gebildetes Urteil 1. WALDORF-PÄDAGOGIK → METHODISCH- DIDAKTISCHER ANSATZ → Nachahmung ↳> Zum nachahmenden Lernen gehören Erwachsene, die den...

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