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Erikson und Freud

Erikson und Freud

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Q1 PA GK
Der Fall Betty
Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21
Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle
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10 5 15 20 25 30 Q1 PA GK Der Fall Betty Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle 28.10.20 Der vorliegende Text ist ein Auszug aus einem Gespräch, das die Eltern von Betty, sechs Jahre alt, zu Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung mit der Therapeutin führen. ,,Am Tage macht sie um nichts schreckliche Szenen, wirft sich vor Wut auf die Erde, schreit und schlägt mit dem Kopf auf den Fußboden, so als ob sie sich selbst Schmerzen zufügen wollte. Sie reißt sich die Haare aus, zieht sich die Kleider vom Leibe, will nackt umherlaufen, weil es ihr zu heiß sei. Ihren kleinen Bruder hasst sie, unkontrolliert schlägt sie auf ihn ein, so dass man ihn schützen muss. Sie ist lieblos auch mit ihren Puppen, mit denen sie nicht spielt, sie nur hässlich macht und ihnen die Augen ausdrückt. Auch von mir will Betty keinerlei Zärtlichkeit. Sie will keine geben und keine nehmen. Sie ist gefühlskalt. Wir fragen uns oft: Ist dieses Kind noch normal?" Ich bitte die Eltern, mir doch einmal zu erzählen, wie sich die Angst bei Betty im täglichen Leben äußert und wovor sie Angst hat. Die Mutter beginnt: ,,Nun, Betty hat wie ja heute so viele Kinder, Angst vor der Dunkelheit, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor bösen Geistern und Gespenstern, ja und sogar Angst vor bösen...

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Augen." ,,Und wann ist die Angst vor bösen Augen zum ersten Mal aufgetreten, Frau Bonsart?" ,,Mein Mann und ich wollten in Urlaub fahren. Betty war zwei Jahre alt. Wir brachten sie zu einer Tante. Ich habe sie sehr ungern dorthin gegeben, weil sie eine unbeherrschte Frau war. Betty war dort vierzehn Tage. Sie hat auf die Trennung sofort mit Brechdurchfall reagiert. Als ich sie abholte, sah sie sehr matt und elend aus. Sie hat immer so still vor sich hin gelitten. Ungefähr um diese Zeit, so in der zweiten Hälfte des dritten Lebensjahres, ist die Angst vor bösen Augen, wie Betty selbst geäußert hat, zum ersten Mal aufgetreten und hat sie dann nicht mehr verlassen." Die Eltern weisen auf Essschwierigkeiten hin, sie zeige oft starke Ekelgefühle beim Essen. Stuhlverstopfung habe sie schon seit ihrer Säuglingszeit und lange habe sie am Daumen ge- Tutscht. ,,Und wann hat sie damit aufgehört?" ,,So mit dem fünften Lebensjahr. Ich erinnere mich, dass ich nach Rückkehr von einer Reise ganz erstaunt war, dass Betty das Daumennuckeln aufgegeben hatte. Das Kindermädchen hatte es ihr abgewöhnt." ,,Abgewöhnt durch Verbote?", frage ich zurück. ,,Sicherlich steckt das dahinter", meint Frau Bonsart und mit einem tiefen Seufzer fügt sie hinzu: ,,Aber die Kinder sind ja nie alleine gewesen, immer war ein Kindermädchen da." ,,Immer das gleiche?" ,,Natürlich mussten wir manchmal wechseln, leider waren sie auch nicht immer gut. Als Betty zum Beispiel drei Jahre alt war, hatten wir ein siebzehnjähriges Mädchen. Sie war aus einem 35 40 45 50 Q1 PA GK Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle 28.10.20 schlechten Elternhaus, der Vater war ein Trinker. Sie blieb zwei Jahre. Betty hat von ihr ein- mal gesagt: ,,Man muss sie hauen und verbrennen." Insgesamt hatten wir vier Kindermäd- chen. Aber ich bin doch auch noch viel zu Hause, ich habe zwar meine Praxis, doch ich übe sie zu Hause aus, so dass die Kinder mich in ihrer Nähe wissen." „Aber wenn man so eine Arbeit wie Sie ausübt, über Paragraphen und Vorschriften nachzu- denken hat, ist dann eine Störung nicht sehr belastend?" ,,Das ist es ja eben", erwidert Frau Bonsart spontan. ,,Ich fühle mich auch oft ganz zerrissen. Dann muss ich einfach mal wegfahren, allein oder mit meinem Mann zusammen. [...] Im Wochenbett erfuhr ich ,,, berichtet Bettys Mutter, ,,von dem Tod meiner Stiefmutter, die mir viel bedeutet hat. Ich bin dadurch körperlich und seelisch) zusammengebrochen, litt unter Depressionen. Es konnte zu keiner rechten Freude am Kind kommen. Ich hatte keine Kraft und konnte es auch nicht stillen. Ich war in den ersten zwei Jahren völlig überfordert, da ich auch noch für den Haushalt meines Vaters sorgen musste. Erst als Betty neun Monate war, bekam ich meine erste Hilfe. Sicherlich hat Betty im ersten Jahr von mir zu wenig Liebe emp- fangen, andererseits bin ich oft zum Kind gegangen, weil es mir in meinem schlechten Zu- stand Trost gegeben hat." Wir kommen dann zur Reinlichkeitserziehung. ,,Nun, damit habe ich schon sehr früh begonnen", berichtet die Mutter mit gewissem Stolz. ,,Mit sieben Monaten habe ich Betty auf den Topf gesetzt. Es schien ihr eine Wohltat zu sein, da sie doch seit dem ersten Tag unter hartem Stuhl litt. Betty war also schon sehr früh sauber, 55 ich glaube schon mit eineinhalb Jahren. Allerdings habe ich ihr viel später noch oftmals Klapse geben müssen, da sie anfing, ihren Urin in Puppentassen zu füllen und über den Tep- pich zu gießen." Quelle: Anneliese Ude: Betty - Protokoll einer Kinderpsychotherapie, München 1978, S. 9ff Aufgaben: 1. Beschreibe die auffälligen Symptome Bettys und stelle die Erziehungsschwierigkeiten dar, die die Mutter der Psychotherapeutin schildert. 2. Analysiere das vorliegende Fallbeispiel unter Bezugnahme auf das psychosoziale Entwicklungsmodell nach Erikson ODER auf das psychosexuelle Entwicklungsmodell nach Freud. 3. Entwickle Handlungspläne, wie Betty geholfen werden könnte. Begründe deine Vorschläge auf der Basis deiner Kenntnisse der Psychoanalyse bzw. des psychosozialen Entwicklungsmodells nach Erikson. Viel Glück! Q1 PA GK Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle Bewertung der Schülerleistung zur Klausur ,,Anneliese Ude - Betty" Name: Kuba a) inhaltliche Leistung Teilaufgabe 1: Der Prüfling... 1 Formuliert einen Einleitungssatz, der Auskunft über Autorin, Titel, 22 Erscheinungsort- und -jahr, Textsorte und Thema gibt 2 Beschreibt als auffällige Symptome Bettys - Szenen des Nachts: Schreien, mit dem Kopf Aufschlagen, Haare Ausreißen, Entkleiden Aggressionen: gegen sich selbst und gegen den Bruder Gefühlskälte: Lieblosigkeit im Umgang mit Puppen, Ablehnung von Zärtlichkeit Ängste: vor Dunkelheit, dem Alleinsein, vor Gespenstern und bösen Augen Essstörungen: Ekelgefühle, Stuhlverstopfung Daumenlutschen 3 Stellt die Erziehungsschwierigkeiten dar Wegen Überforderung konnte die Mutter Betty nicht stillen; sie benutzte Ihr Kind als Trost 28.10.20 8 Erste Lebenstage: Tod der Stiefmutter der Mutter, worauf diese mit Depressionen reagierte; demzufolge hatte die Mutter keine Freude am Kind Betty erhielt im 1. Lebensjahr zu wenig Liebe (Z. 48) 7-18 Monate: frühe Sauberkeitserziehung, später ,,Klapse" wegen ungehörigen Verhaltens 2 Jahre: vorübergehende Betreuung durch die Tante, eine unbeherrschte Frau; Reaktionen Bettys: Brechdurchfall, danach Angst vor bösen Augen (Z. 15ff) Betreuung durch wechselnde Kindermädchen 3./4. Lebensjahr: Kindermädchen aus schlechtem Hause, das von Betty gehasst wurde 5 Jahre: Abgewöhnung des Daumenlutschens durch Verbote 4 Erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. (2) Summe 1. Teilaufgabe 8 6 ^ 183 Q1 PA GK Tellaufgabe 2: Der Prüfling... 1 Stellt einleitend fest, dass die Symptome Bettys im Anschluss an Freud oder Erikson auf Fehlentwicklungen in der frühen Kindheit zurückgehen und psychosexuell bzw. psychosozial gedeutet werden. 2 ermittelt aufgabenbezogene Kriterien zur späteren Analyse, z. B. Beziehung zwischen Mutter und Kind Bezugspersonen 161 · 3 Stellt aufgabenrelevante Aspekte der Theorie Freuds sachlich richtig dar a Psychischer Apparat: Es, Ich, Über-Ich Trieblehre: Destrudo, Libido - Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Relhe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle - - Verhaltensauffälligkeiten Beziehung zum Bruder · Phasenlehre: Orale, anale, phallische Phase Bedeutung des Unbewussten Verdrängung, Regression und Sublimierung als Abwehrmechanismen 3 Stellt aufgabenrelevante Sachaspekte der Theorie Eriksons sachlich richtig dar 8 Erikson hat das Freuds psychosexuelle Entwickungsmodell aufgenommen, aber um soziale Aspekte erweitert b Eriksons Entwicklungsmodell umfasst 8 Phasen von der Kindheit bis ins Alter, wobel Jede Phase eine Krisenthematik enthält ✔ die 1. Phase entscheidet über Urvertrauen oder Urmisstrauen, die 2. über Autonomie oder Scham und Zweifel, die 3. über Initiative oder Schuldgefühl, die 4. über Werksinn vs. Minderwertigkeit die Bewältigung oder Nichtbewältigung einer Phase beeinflusst die folgenden Phasen (epigenetisches Prinzip) 4 Erklärt die Schwierigkeiten in Bettys Entwicklung mithilfe der Theorie Freuds nächtliche Szenen als Botschaften aus dem Unbewussten (Z. 1) a bel altersgemäßer Entwicklung befände sich Betty in der phallischen Phase, in der Ablehnung der Mutter und auch das Nackt-Herumlaufen nicht außergewöhnlich wären der Hass auf ihren Bruder ließe sich als Penisneld deuten 28.10.20 Autoaggressionen und Aggressionen: Es-Steuerung, Destrudo, schwaches Ich, das sich vom Es überrollen lässt (Z. 1-7) Ängste als Folge von Traumatisierungen in der frühen Kindheit (Z. 14- 21) 2 2 Essstörungen im Zusammenhang mit dem Verlauf der oralen Phase: wenig Triebbefriedigung, fehlende Zuwendung, pessimistische Grundeinstellung als Folge (Z. 22/23 u. 45 ff) Stuhlverstopfung als Folge der frühen Reinlichkeitserziehung, „halten, nicht hergeben" in der analen Phase, Störung der Ich-Entwicklung (Z 23 u. 51ff) Abgewöhnung des Daumenlutschens Im 5. Lebensjahr durch Verbote und Strenge (Z. 29ff): Ausbildung eines rigiden Über-Ichs; Es und Über- Ich beherrschen das Ich statt dass dieses Es und Über-Ich kontrolliert 8 18 8 Q1 PAGK 1 4 Erklärt die Schwierigkeiten in Bettys Entwicklung mithilfe der Theorie Eriksons, 18 z. B. b 3 - Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle Daumenlutschen als Fixierung an die orale Phase Urin in Puppentassen Füllen (Z. 56) als Regression in die anale Phase: Lust am Spielen mit Ausscheidungen Erläuterung, in wie fern Betty Urmisstrauen statt Urvertrauen ausgebildet hat Betty gibt und nimmt keine Zärtlichkeit (Z. 7) Infolge mangelnder Zuwendung der Mutter in frühester Kindheit die Mutter hat in der Säuglingszeit eher von Betty genommen als ihr gegeben (Z. 48 f) Betty machte schlechte Erfahrungen mit „Ersatzbezugspersonen" wie der unbeherrschten Tante und dem Kindermädchen aus schlechten Verhältnissen, das sie gehasst hat statt Präsenz insbesondere der Mutter wurde Betty häufig wechselnden, nicht immer guten Kindermädchen überlassen (Z. 30)✔ sowie Scham und Zweifel statt Autonomie in der 2. Phase - 28.10.20 Das Füllen von Urin in Puppentassen (Z. 56) Ist Ausdruck von Schamlosigkeit als Ventil für empfundene Scham Der Hass gegen ihren Bruder (Z. 4) könnte Ausdruck von Zweifel an sich selbst sein 5 fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und kommt zu einem knappen Fazit 6 Erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (4) Summe 2. Teilaufgabe - Betty wurde zu früher Sauberkeit gezwungen, so dass sie ihren Willen nicht einbringen konnte Tellaufgabe 3: Der Prüfling... Entwickelt konkrete Vorschläge zur Heilung Bettys, z.B. Intensivierung der Beziehung insbesondere zur Mutter, verlässliche Anwesenheit der Mutter, Trennung von Arbeit und Famille, Zeit für die Familie nehmen Aufarbeitung der Beziehung zwischen Bruder und Schwester, ggf. durch Aufklärung über die anatomischen Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen spielerische Aufarbeitung der unerledigten Konflikte Lob bel positiven Entwicklungen Angebote zum unschädlichen Ausleben von Aggressionen, z.B. durch Sport 3 36 30 4 8 8 Darüber hinausgehend scheint eine Behandlung der Mutter sinnvoll zu sein 2 Begründet die Vorschläge unter Anwendung psychoanalytischer bzw. 14 psychosozialer Kenntnisse, z. B.: Bewusstmachung unbewusster Vorgänge; 8 Q1 PA GK Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Relhe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle Maßnahmen dienen z. B. der Ich-Stärkung, dem Nachholen von Triebbedürfnissen durch Regression, der Entwicklung von Urvertrauen und Autonomie, Aufarbeitung wesentlich für die erfolgreiche Bewältigung weiterer/ zukünftiger Krisen 3 kommt zu einem knappen Fazit Summe 3. Tellaufgabe Summe Inhalt b) Darstellungsleistung 1 Strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht sich dabel genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. 2 Bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 3 Belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachwelse (Zitate u.a.). 4 Formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert Der Prüfling Summe Insgesamt (inhaltliche und Darstellungsleistung) Die Klausur wird mit der Note: bewertet. 8.11.20 Datum 15 100- 95 14 13 12 94- 89- 84- 90 85 80 11 79- 75 gut plus 10 74- 70 5 Schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) 4 sowie stilistisch sicher. Summe Darstellungsleistung Unterschrift Notenskala 9 8 69 64 65 60 7 59- 55 6 54- 50 5 4 49- 45 44- 39 28.10.20 3 2 38- 33 g 32- 27 4 44 26 20 80 63 5 4 3 4 (12 Punkte) 1 26- 20 4 3 18 10081 20 5 33 0 19-0 28.10 2020 Kübra Q1 Padagogik Klausur or. 1. Das worliegende Taprotokoll einer kinderpsychothera- pieer verfasst von der Therapeutin Anneliserade, beschäftigt sich mit der sechsjährigen Betty, die in ihrer kinclheit unter ungünstigen (psychischen) Bedingungen durchlebt hat. Zu Beginn wird klar, class Betty Symptome für Aggressionen und kontrollosigkeit besitzt. Durch clas permanente schreien und den extremen Watausbrüchen besitzt sie kaum kontrolle über ihren per. Desweiteren fällt es ihr schwer mit engen R familiaren Personen, wie ihren kleinen Bruder, geschwichterliche Beziehungen einzugehen, da sie Hassgefühle und eine Gewalthaltung gegenüber clie- sen besitzt. Angste vor unerwantelen Dingen wie Dunterneit rund Alleinsein belasten sie durchgehend. Darüber hinaus zeigt sie ihre Angst clurch kör - peniche Recitationen wie z. B. Brechaurchfälle. Dadurch das die Reinlichkeitserziehung seitens der Ellern u in statt fand, leidet Bekly unter einer Stuniverstopfung. zudem weigen sie sich wahrung aufzunehmen, da sie essschwierigkeiten und Ebelgefühle vor Essen be- sitzt. Den Ellern viel es schwer, Betty Nähe und Fürsorge zu vermitteln, da sie kaum zunause wa- ren aurch ihre berufliche Arbeit. Die Mutter war oft überfordert und seelisch nicht gesund, Z was wiederum neißt, class Betty kaum eine R₁ Z liebevolle zuneigung seitens inrer Multer enebt hat Bettys Mutter hatte kaum zeit sich um inr kindl zu kümmern, weil sie sich um den Haust Thema etwas ungenau zeigt d R wertend R, Z

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Augen." ,,Und wann ist die Angst vor bösen Augen zum ersten Mal aufgetreten, Frau Bonsart?" ,,Mein Mann und ich wollten in Urlaub fahren. Betty war zwei Jahre alt. Wir brachten sie zu einer Tante. Ich habe sie sehr ungern dorthin gegeben, weil sie eine unbeherrschte Frau war. Betty war dort vierzehn Tage. Sie hat auf die Trennung sofort mit Brechdurchfall reagiert. Als ich sie abholte, sah sie sehr matt und elend aus. Sie hat immer so still vor sich hin gelitten. Ungefähr um diese Zeit, so in der zweiten Hälfte des dritten Lebensjahres, ist die Angst vor bösen Augen, wie Betty selbst geäußert hat, zum ersten Mal aufgetreten und hat sie dann nicht mehr verlassen." Die Eltern weisen auf Essschwierigkeiten hin, sie zeige oft starke Ekelgefühle beim Essen. Stuhlverstopfung habe sie schon seit ihrer Säuglingszeit und lange habe sie am Daumen ge- Tutscht. ,,Und wann hat sie damit aufgehört?" ,,So mit dem fünften Lebensjahr. Ich erinnere mich, dass ich nach Rückkehr von einer Reise ganz erstaunt war, dass Betty das Daumennuckeln aufgegeben hatte. Das Kindermädchen hatte es ihr abgewöhnt." ,,Abgewöhnt durch Verbote?", frage ich zurück. ,,Sicherlich steckt das dahinter", meint Frau Bonsart und mit einem tiefen Seufzer fügt sie hinzu: ,,Aber die Kinder sind ja nie alleine gewesen, immer war ein Kindermädchen da." ,,Immer das gleiche?" ,,Natürlich mussten wir manchmal wechseln, leider waren sie auch nicht immer gut. Als Betty zum Beispiel drei Jahre alt war, hatten wir ein siebzehnjähriges Mädchen. Sie war aus einem 35 40 45 50 Q1 PA GK Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle 28.10.20 schlechten Elternhaus, der Vater war ein Trinker. Sie blieb zwei Jahre. Betty hat von ihr ein- mal gesagt: ,,Man muss sie hauen und verbrennen." Insgesamt hatten wir vier Kindermäd- chen. Aber ich bin doch auch noch viel zu Hause, ich habe zwar meine Praxis, doch ich übe sie zu Hause aus, so dass die Kinder mich in ihrer Nähe wissen." „Aber wenn man so eine Arbeit wie Sie ausübt, über Paragraphen und Vorschriften nachzu- denken hat, ist dann eine Störung nicht sehr belastend?" ,,Das ist es ja eben", erwidert Frau Bonsart spontan. ,,Ich fühle mich auch oft ganz zerrissen. Dann muss ich einfach mal wegfahren, allein oder mit meinem Mann zusammen. [...] Im Wochenbett erfuhr ich ,,, berichtet Bettys Mutter, ,,von dem Tod meiner Stiefmutter, die mir viel bedeutet hat. Ich bin dadurch körperlich und seelisch) zusammengebrochen, litt unter Depressionen. Es konnte zu keiner rechten Freude am Kind kommen. Ich hatte keine Kraft und konnte es auch nicht stillen. Ich war in den ersten zwei Jahren völlig überfordert, da ich auch noch für den Haushalt meines Vaters sorgen musste. Erst als Betty neun Monate war, bekam ich meine erste Hilfe. Sicherlich hat Betty im ersten Jahr von mir zu wenig Liebe emp- fangen, andererseits bin ich oft zum Kind gegangen, weil es mir in meinem schlechten Zu- stand Trost gegeben hat." Wir kommen dann zur Reinlichkeitserziehung. ,,Nun, damit habe ich schon sehr früh begonnen", berichtet die Mutter mit gewissem Stolz. ,,Mit sieben Monaten habe ich Betty auf den Topf gesetzt. Es schien ihr eine Wohltat zu sein, da sie doch seit dem ersten Tag unter hartem Stuhl litt. Betty war also schon sehr früh sauber, 55 ich glaube schon mit eineinhalb Jahren. Allerdings habe ich ihr viel später noch oftmals Klapse geben müssen, da sie anfing, ihren Urin in Puppentassen zu füllen und über den Tep- pich zu gießen." Quelle: Anneliese Ude: Betty - Protokoll einer Kinderpsychotherapie, München 1978, S. 9ff Aufgaben: 1. Beschreibe die auffälligen Symptome Bettys und stelle die Erziehungsschwierigkeiten dar, die die Mutter der Psychotherapeutin schildert. 2. Analysiere das vorliegende Fallbeispiel unter Bezugnahme auf das psychosoziale Entwicklungsmodell nach Erikson ODER auf das psychosexuelle Entwicklungsmodell nach Freud. 3. Entwickle Handlungspläne, wie Betty geholfen werden könnte. Begründe deine Vorschläge auf der Basis deiner Kenntnisse der Psychoanalyse bzw. des psychosozialen Entwicklungsmodells nach Erikson. Viel Glück! Q1 PA GK Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle Bewertung der Schülerleistung zur Klausur ,,Anneliese Ude - Betty" Name: Kuba a) inhaltliche Leistung Teilaufgabe 1: Der Prüfling... 1 Formuliert einen Einleitungssatz, der Auskunft über Autorin, Titel, 22 Erscheinungsort- und -jahr, Textsorte und Thema gibt 2 Beschreibt als auffällige Symptome Bettys - Szenen des Nachts: Schreien, mit dem Kopf Aufschlagen, Haare Ausreißen, Entkleiden Aggressionen: gegen sich selbst und gegen den Bruder Gefühlskälte: Lieblosigkeit im Umgang mit Puppen, Ablehnung von Zärtlichkeit Ängste: vor Dunkelheit, dem Alleinsein, vor Gespenstern und bösen Augen Essstörungen: Ekelgefühle, Stuhlverstopfung Daumenlutschen 3 Stellt die Erziehungsschwierigkeiten dar Wegen Überforderung konnte die Mutter Betty nicht stillen; sie benutzte Ihr Kind als Trost 28.10.20 8 Erste Lebenstage: Tod der Stiefmutter der Mutter, worauf diese mit Depressionen reagierte; demzufolge hatte die Mutter keine Freude am Kind Betty erhielt im 1. Lebensjahr zu wenig Liebe (Z. 48) 7-18 Monate: frühe Sauberkeitserziehung, später ,,Klapse" wegen ungehörigen Verhaltens 2 Jahre: vorübergehende Betreuung durch die Tante, eine unbeherrschte Frau; Reaktionen Bettys: Brechdurchfall, danach Angst vor bösen Augen (Z. 15ff) Betreuung durch wechselnde Kindermädchen 3./4. Lebensjahr: Kindermädchen aus schlechtem Hause, das von Betty gehasst wurde 5 Jahre: Abgewöhnung des Daumenlutschens durch Verbote 4 Erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. (2) Summe 1. Teilaufgabe 8 6 ^ 183 Q1 PA GK Tellaufgabe 2: Der Prüfling... 1 Stellt einleitend fest, dass die Symptome Bettys im Anschluss an Freud oder Erikson auf Fehlentwicklungen in der frühen Kindheit zurückgehen und psychosexuell bzw. psychosozial gedeutet werden. 2 ermittelt aufgabenbezogene Kriterien zur späteren Analyse, z. B. Beziehung zwischen Mutter und Kind Bezugspersonen 161 · 3 Stellt aufgabenrelevante Aspekte der Theorie Freuds sachlich richtig dar a Psychischer Apparat: Es, Ich, Über-Ich Trieblehre: Destrudo, Libido - Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Relhe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle - - Verhaltensauffälligkeiten Beziehung zum Bruder · Phasenlehre: Orale, anale, phallische Phase Bedeutung des Unbewussten Verdrängung, Regression und Sublimierung als Abwehrmechanismen 3 Stellt aufgabenrelevante Sachaspekte der Theorie Eriksons sachlich richtig dar 8 Erikson hat das Freuds psychosexuelle Entwickungsmodell aufgenommen, aber um soziale Aspekte erweitert b Eriksons Entwicklungsmodell umfasst 8 Phasen von der Kindheit bis ins Alter, wobel Jede Phase eine Krisenthematik enthält ✔ die 1. Phase entscheidet über Urvertrauen oder Urmisstrauen, die 2. über Autonomie oder Scham und Zweifel, die 3. über Initiative oder Schuldgefühl, die 4. über Werksinn vs. Minderwertigkeit die Bewältigung oder Nichtbewältigung einer Phase beeinflusst die folgenden Phasen (epigenetisches Prinzip) 4 Erklärt die Schwierigkeiten in Bettys Entwicklung mithilfe der Theorie Freuds nächtliche Szenen als Botschaften aus dem Unbewussten (Z. 1) a bel altersgemäßer Entwicklung befände sich Betty in der phallischen Phase, in der Ablehnung der Mutter und auch das Nackt-Herumlaufen nicht außergewöhnlich wären der Hass auf ihren Bruder ließe sich als Penisneld deuten 28.10.20 Autoaggressionen und Aggressionen: Es-Steuerung, Destrudo, schwaches Ich, das sich vom Es überrollen lässt (Z. 1-7) Ängste als Folge von Traumatisierungen in der frühen Kindheit (Z. 14- 21) 2 2 Essstörungen im Zusammenhang mit dem Verlauf der oralen Phase: wenig Triebbefriedigung, fehlende Zuwendung, pessimistische Grundeinstellung als Folge (Z. 22/23 u. 45 ff) Stuhlverstopfung als Folge der frühen Reinlichkeitserziehung, „halten, nicht hergeben" in der analen Phase, Störung der Ich-Entwicklung (Z 23 u. 51ff) Abgewöhnung des Daumenlutschens Im 5. Lebensjahr durch Verbote und Strenge (Z. 29ff): Ausbildung eines rigiden Über-Ichs; Es und Über- Ich beherrschen das Ich statt dass dieses Es und Über-Ich kontrolliert 8 18 8 Q1 PAGK 1 4 Erklärt die Schwierigkeiten in Bettys Entwicklung mithilfe der Theorie Eriksons, 18 z. B. b 3 - Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Reihe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle Daumenlutschen als Fixierung an die orale Phase Urin in Puppentassen Füllen (Z. 56) als Regression in die anale Phase: Lust am Spielen mit Ausscheidungen Erläuterung, in wie fern Betty Urmisstrauen statt Urvertrauen ausgebildet hat Betty gibt und nimmt keine Zärtlichkeit (Z. 7) Infolge mangelnder Zuwendung der Mutter in frühester Kindheit die Mutter hat in der Säuglingszeit eher von Betty genommen als ihr gegeben (Z. 48 f) Betty machte schlechte Erfahrungen mit „Ersatzbezugspersonen" wie der unbeherrschten Tante und dem Kindermädchen aus schlechten Verhältnissen, das sie gehasst hat statt Präsenz insbesondere der Mutter wurde Betty häufig wechselnden, nicht immer guten Kindermädchen überlassen (Z. 30)✔ sowie Scham und Zweifel statt Autonomie in der 2. Phase - 28.10.20 Das Füllen von Urin in Puppentassen (Z. 56) Ist Ausdruck von Schamlosigkeit als Ventil für empfundene Scham Der Hass gegen ihren Bruder (Z. 4) könnte Ausdruck von Zweifel an sich selbst sein 5 fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und kommt zu einem knappen Fazit 6 Erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium (4) Summe 2. Teilaufgabe - Betty wurde zu früher Sauberkeit gezwungen, so dass sie ihren Willen nicht einbringen konnte Tellaufgabe 3: Der Prüfling... Entwickelt konkrete Vorschläge zur Heilung Bettys, z.B. Intensivierung der Beziehung insbesondere zur Mutter, verlässliche Anwesenheit der Mutter, Trennung von Arbeit und Famille, Zeit für die Familie nehmen Aufarbeitung der Beziehung zwischen Bruder und Schwester, ggf. durch Aufklärung über die anatomischen Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen spielerische Aufarbeitung der unerledigten Konflikte Lob bel positiven Entwicklungen Angebote zum unschädlichen Ausleben von Aggressionen, z.B. durch Sport 3 36 30 4 8 8 Darüber hinausgehend scheint eine Behandlung der Mutter sinnvoll zu sein 2 Begründet die Vorschläge unter Anwendung psychoanalytischer bzw. 14 psychosozialer Kenntnisse, z. B.: Bewusstmachung unbewusster Vorgänge; 8 Q1 PA GK Klausur Nr. 1, 1. Halbjahr 20/21 Relhe: Psychosexuelle und psychosoziale Entwicklungsmodelle Maßnahmen dienen z. B. der Ich-Stärkung, dem Nachholen von Triebbedürfnissen durch Regression, der Entwicklung von Urvertrauen und Autonomie, Aufarbeitung wesentlich für die erfolgreiche Bewältigung weiterer/ zukünftiger Krisen 3 kommt zu einem knappen Fazit Summe 3. Tellaufgabe Summe Inhalt b) Darstellungsleistung 1 Strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht sich dabel genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. 2 Bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 3 Belegt seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachwelse (Zitate u.a.). 4 Formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert Der Prüfling Summe Insgesamt (inhaltliche und Darstellungsleistung) Die Klausur wird mit der Note: bewertet. 8.11.20 Datum 15 100- 95 14 13 12 94- 89- 84- 90 85 80 11 79- 75 gut plus 10 74- 70 5 Schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) 4 sowie stilistisch sicher. Summe Darstellungsleistung Unterschrift Notenskala 9 8 69 64 65 60 7 59- 55 6 54- 50 5 4 49- 45 44- 39 28.10.20 3 2 38- 33 g 32- 27 4 44 26 20 80 63 5 4 3 4 (12 Punkte) 1 26- 20 4 3 18 10081 20 5 33 0 19-0 28.10 2020 Kübra Q1 Padagogik Klausur or. 1. Das worliegende Taprotokoll einer kinderpsychothera- pieer verfasst von der Therapeutin Anneliserade, beschäftigt sich mit der sechsjährigen Betty, die in ihrer kinclheit unter ungünstigen (psychischen) Bedingungen durchlebt hat. Zu Beginn wird klar, class Betty Symptome für Aggressionen und kontrollosigkeit besitzt. Durch clas permanente schreien und den extremen Watausbrüchen besitzt sie kaum kontrolle über ihren per. Desweiteren fällt es ihr schwer mit engen R familiaren Personen, wie ihren kleinen Bruder, geschwichterliche Beziehungen einzugehen, da sie Hassgefühle und eine Gewalthaltung gegenüber clie- sen besitzt. Angste vor unerwantelen Dingen wie Dunterneit rund Alleinsein belasten sie durchgehend. Darüber hinaus zeigt sie ihre Angst clurch kör - peniche Recitationen wie z. B. Brechaurchfälle. Dadurch das die Reinlichkeitserziehung seitens der Ellern u in statt fand, leidet Bekly unter einer Stuniverstopfung. zudem weigen sie sich wahrung aufzunehmen, da sie essschwierigkeiten und Ebelgefühle vor Essen be- sitzt. Den Ellern viel es schwer, Betty Nähe und Fürsorge zu vermitteln, da sie kaum zunause wa- ren aurch ihre berufliche Arbeit. Die Mutter war oft überfordert und seelisch nicht gesund, Z was wiederum neißt, class Betty kaum eine R₁ Z liebevolle zuneigung seitens inrer Multer enebt hat Bettys Mutter hatte kaum zeit sich um inr kindl zu kümmern, weil sie sich um den Haust Thema etwas ungenau zeigt d R wertend R, Z