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Es,Ich,Über-Ich (S.Freud)

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Es,Ich,Über-Ich (S.Freud)

 oer psychische Apparat:
ES:
- alles ererbte, bei Geburt
mitgebracht, uonstitutionel
festgelegt
Triebe aus der Körper organi-
sation stammen

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Theorie von Sigmund Freud

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oer psychische Apparat: ES: - alles ererbte, bei Geburt mitgebracht, uonstitutionel festgelegt Triebe aus der Körper organi- sation stammend -repräsentiert Einfuisse der vergangenheit u • (durch erevole bestimme) -drückt die Lebensansicht eines Einzelwesens aus Lomitgebrachte Bedürfnisse zu befriedigen - vermittelt zwischen Es und Außenleben - Verfügung über willkürlione Bewegungen - Selbetben cuptung → nach außen Reize kennenlernen, Erfahrungen (im Gedächtnis) speichem -überstarke Reize vermeiden (Flucht) mäßige Reizen begegnen. (Anpassung) - Ich: - - dritte Macht - - - lernt die Außenwelt zu seinem Vorteil zu verändern (Autivität) -gewinnt Herrschaft über Trieb- ansprüche strebt nach Lust cunlust ausweichen) Einflusses - Verhältnis des Kindes zu seinen Eltern über-Ich: - Familien-, Rassen- und Vollstroditionen Einfluss Ersatzpersonen (Erzieher, Idole) - repräsentiert Einflüsse der Vergangenheit (im wesentlichen). neue Bedürfnisse 30.08.21 fortsetzung des exterlichen. wann - wird durch das selbst Evlebte, (den Auzidentelle und Altuelle) bestimmt. -Befriedigung mit Rücksicht aut die Außenwelt geltend machen - kann sich von der verbindung mit der Außenwelt lösen → geht dann in den Schlaf- zustand - Einschränkung der Befriedigung - 1st Träger des Ich-Ideals -aas windliche über-Ich ist heteronom ( frema- bestimmt), das erwachsene über-ich ist antonom (Selbstbestimmt) Modell: strebt nach Befriedigung Realitätsprinzip vorhandener Bedürfnisse (Triebe) ES Lustprinzip innere/ äußere Reize ICH (Realität) Einschrällung der Befriedigung (Verbote) Versucht zwischen dem ES und über- ich einen angemessenen way zu finden. (compromisse) über-Ich Moralitätsprinzip Normen, Werte, Regein

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I

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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