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Interkulturelle Pädagogik 10 Ziele

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 10 Ziele der interkulturellen Erziehung und Bildung nach Nieke
1. Erkennen des eigenen unvermeindlichen Ethnosentrismus
> Definition: → Eth

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10 Ziele IKP nach Nieke

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10 Ziele der interkulturellen Erziehung und Bildung nach Nieke 1. Erkennen des eigenen unvermeindlichen Ethnosentrismus > Definition: → Ethnozentrismus meint die unvermeindliche Eingebundenheit des eigenen Denken und Wertens →wird sichtbar durch Konfrontation mit anderen Sichtweisen → verschiedene Deutungsmusterhorizonte können im Alltag zu Verständnisproblemen → eigene Denkweise wird als selbstverständlich angesehen führen → Aufgabe interk. Erziehung: > → Aufklären von Verständnisproblemen und Missverständnissen. mehr als nur über die anderen Kulturen zu informieren > Warum unvermeindlich? S → Eingebundenheit in die Denk- und Wertgrundlagen der eigenen Kultur ist notwendig für eine Orientierung in der Welt und für die Aufrechterhaltung einer antäglichen Handlungsfähigkeit → Ziel: aufgeklärter Ethnosentrismus, d. H. Bewusstsein von eigener Eingebunden- heit und Verständnis > Beispiel → Sportlehrer und muslimisches Mädches, das am Sportunterricht nicht teilnehmen kann 2. Umgehen mit Befremdung >das Fremde, Unbekannte an einer anderen Kultur wirkt exotisch, wenn es im spielerischen und unverbindlichen Umgang interessant ist Skann im Alltag verunsichern. → Bezug auf eigene Deutung und Orientierung →löst Abwehrimpuls aus, da Fremdes und Befrendliches Irritationen erzeugt führt zur direkten und indirekten Ablehnung des Andersartigen (Rassismus > kognitives Lernen reicht nicht aus demotionale Beteiligung ist nötig (z. B. Rollenspiel) > bedrohendes und konkurrierendes wird exotisch attraktive Seiten der fremden Kultur werden präsentiert → Abwehr wird zur Faszination >funktioniert nur bei zuwanderfreundlichen Einheimischen durch das Fremde kann entweder Neugies durch Faszination folgen oder Abowehr durch Angst 3. Grundlegend von Toleranz › Toleranz ist Basistugend...

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für das gewaltfreie Zusammenleben in pluralistischer Demokratie >Gesellschaft mit Gedanken und Religionsfreiheit → Erziehung zur Toleranz als selbstverständlicher Bestandteil > Toleranz wird auch gefordert, zeugungen widersprochen wird wenn den eigenen Orientierungen und Weltüber- › Toleranz beginnt dort, wo ein Ausweichen nicht möglich ist →öffentl. Sphären (Schule) > Toleranz ist gefördert, wenn Lebens- und wertvorstellungen Yes dürfen keine Abwehrimpulse zur eigenen Entlastung > entstehen. 4. Akzeptanz von Ethnizität; Rücksichtnahme auf die Minoritäten →Bewusstsein und Präsentation der Zugehörigkeit zu einer Ethnie > Erwartung unauffälliges Anpassung der ethnischen Minderheiten überwiegt > Akzeptanz der Ethnizität · Notwendigkeit des Einübung eines reflektierten Umgangs mit dem Fremdheitserlebnis → Auseinandersetzung mit der anderen befremdeten Kultur → stellt eigenes kulturelles Selbstverständnis in n Frage → Aufklärung: Ethno- oder Sozioentrismus ins Bewusstsein heben → achtbare Behandlung der Familiensprache der Schüler →handlungsorientierende Orientierung => Lösung, nicht betonen von Gemeinsamkeiten => Unterschiede im Alltag werden deutlich von Bildung Aufgabe → rausfinden, was Kultur in einer gegebenen Zeit auch auf nachfolgende Generationen ausmacht → Auswahl von Beständen, die gegenwärtig unbedingt wichtig sind für zukünftige Existenz → Selektion von Kulturen, Lebenswelt und National kultur → häufig schweigende Hinnahme, jedoch manchmal auch strittig → die Auswahl ist dann Aufgabe von IKP mit Blick auf die Kultur der Minorität → Prozesse der Tradierung nicht für gesamte Kultur, sondern Auswahl von sinnvollen und wichtigen Elementen für die Existenz der jetzigen Edukanden als Erwachsenen 5. Thematisieren von Rassismus > Feindseligkeit äußert sich immer öfter als Rassismus > So wird es erforderlich, diese im Alltag weit verloreitete Haltung in der pädagogischen Absicht zu thematisieren. ->Fragwürdige und Unhaltbare deutlich werden lassen 6. Das Gemeinsame betonen, gegen die Gefahr des Ethnizismus > beim Berücksichtigen der Besonderheiten einer Kultur und Verschaffung von → Gefahr Eigengeetung > nicht mehr gelebte Kultur werden künstlich fixiert und restauriert sogar → Kultur kann auf Folklore reduziert werden nicht in Intention der IKP > Hauptfenler: unzulässige Gleichsetzung von Kultur und Nation → Synthetische Vorstellung einer National kultur sim Prozess des Wanderung Weiterentwicklung → Migrantenkultur mit spezifischen Ausprägungen > Gefahr entgegengehen > auch Gemeinsamkeiten betonen, statt nur Besonderheiten in Kontrast stellen › Zielsetzung nicht einfach zu realisieren → Gemeinsamkeiten sind oft trivial, che Affirmation kann peinlich wirken pädagogische > Sichtbar werden von Gemeinsamkeiten → herausstellen der Relativität ("Verstehensgrenze") → Befremdung und Deutung illegitimer Konkurrenz kann abgebaut werden 7. Ermunterung zur Solidarität; Berücksichtigung der Asymmetrie zwischen Minorität und Majorität. Stärkung der Identität und Formierung einer politischen Kraft → durch Solidarität der Minoritätsangehörigen Majoritätsangehörige sollen sich mit Minoritätsangehörigen solidarisieren →da sie aus eigener Kraft keinen Minderheitsschutz erstreiten können › die Majorität muss der Minorität das Recht auf Anderssein einräumen → rechtlicher und politischer Schutz → z. B. durch Aktionen und Kooperationen von Angehörigen der Mehrheit > Aufgabe: Europaprojekt, Kulturausflüge, multi-ethnische Inhalte im Unterricht 8. Einüben in Formen vernünftiger Konflikt bewältigung - Umgehen mit Kulturrelativismus mit Konflikten in Verhaltens - > am schwierigsten in der IKP = orientierung > dieselbe • Umgang und Weltüberzeugungen Handlungssituation → zwei verschiedene (sich widersprechende) Handlungsvorschriften verschiedener Kulturen → Konflikt Aufgabe Von Schule = Verfahren erforderlich mit denen begründet entschieden werden kann, welcher Anforderung nachzukommen ist und welche zurückgewiesen werden muss = muss nachvollziehbar für Betroffenen sein > Konflikte müssen durch eine Entscheidung gelöst werden > In Realität nicht alle kulturen gleichwertig > › Lösung kulturbedingte Konflikte = vernünftige Formen der Beachtung der versch. Sichtweisen und wertung 9. Aufmerksamwerden auf Möglichkeiten der gegenseitigen kulturellen Bereicherung > IKP → soll anregen und fördern, Elemente aus anderen Kulturen zu übernehmen und eigene zu bereichern > Grenzen → geringe Bereitschaft der Majorität = enge Grenzen bei Bemühungen um die Folklore > Eindruck der Majorität empfindet Minorität in derer nationalen, gesellschaftlichen, kulturellen Herkunft als rückständig > Grundkonflikt → Möglichkeit diesen bereits zwischen modernen und traditionales Kultur zu finden > Befragte Freunde »kaum überzeugende Antworten = ungenügende Realisierung in der eigenen Kultur > Kultur- und Lebensformen → Funktionalität, Attraktivität, Prestigewert für Angehörige der Kulturen unterschiedlich ausgeprägt >Fazit → Kulturelemente von Minoritätskulturen werden nur sehr selten übernommen sind 10. Thematisieren der Wir-Identität: Aufheben der Wir-Grenzen in globaler Verantwortung > Wir-Identität →Bestandteil der Ich-Identität → reale / virtuelle Zugehörigkeit zu Gruppen › Grenzen der Wir-Identität → Konflikte zwischen Einheimischen und Zuwanderern → ein- und → Bspl: Nationalität, Religion • Omakzentuierung der Aufgaben IKP → produktive Bearbeitung der Grundtendenzen Abwehr und Abgrenzung → Solidarität endet an Wir-Grenze → stark emotionale Reaktionen szen (Diskriminierung entstent) ausgrenzen begründen Ablehnung > Wir-Grenze → soll new und anders gestaltet werden → Wir" schließt alle Menschen ein, auch noch nicht Geborenen → Ziel: :globale Verantwortung und Zusammenleben globales

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1. Erkennen des eigenen unvermeindlichen Ethnosentrismus
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10 Ziele der interkulturellen Erziehung und Bildung nach Nieke 1. Erkennen des eigenen unvermeindlichen Ethnosentrismus > Definition: → Ethnozentrismus meint die unvermeindliche Eingebundenheit des eigenen Denken und Wertens →wird sichtbar durch Konfrontation mit anderen Sichtweisen → verschiedene Deutungsmusterhorizonte können im Alltag zu Verständnisproblemen → eigene Denkweise wird als selbstverständlich angesehen führen → Aufgabe interk. Erziehung: > → Aufklären von Verständnisproblemen und Missverständnissen. mehr als nur über die anderen Kulturen zu informieren > Warum unvermeindlich? S → Eingebundenheit in die Denk- und Wertgrundlagen der eigenen Kultur ist notwendig für eine Orientierung in der Welt und für die Aufrechterhaltung einer antäglichen Handlungsfähigkeit → Ziel: aufgeklärter Ethnosentrismus, d. H. Bewusstsein von eigener Eingebunden- heit und Verständnis > Beispiel → Sportlehrer und muslimisches Mädches, das am Sportunterricht nicht teilnehmen kann 2. Umgehen mit Befremdung >das Fremde, Unbekannte an einer anderen Kultur wirkt exotisch, wenn es im spielerischen und unverbindlichen Umgang interessant ist Skann im Alltag verunsichern. → Bezug auf eigene Deutung und Orientierung →löst Abwehrimpuls aus, da Fremdes und Befrendliches Irritationen erzeugt führt zur direkten und indirekten Ablehnung des Andersartigen (Rassismus > kognitives Lernen reicht nicht aus demotionale Beteiligung ist nötig (z. B. Rollenspiel) > bedrohendes und konkurrierendes wird exotisch attraktive Seiten der fremden Kultur werden präsentiert → Abwehr wird zur Faszination >funktioniert nur bei zuwanderfreundlichen Einheimischen durch das Fremde kann entweder Neugies durch Faszination folgen oder Abowehr durch Angst 3. Grundlegend von Toleranz › Toleranz ist Basistugend...

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Akzeptanz von Ethnizität; Rücksichtnahme auf die Minoritäten →Bewusstsein und Präsentation der Zugehörigkeit zu einer Ethnie > Erwartung unauffälliges Anpassung der ethnischen Minderheiten überwiegt > Akzeptanz der Ethnizität · Notwendigkeit des Einübung eines reflektierten Umgangs mit dem Fremdheitserlebnis → Auseinandersetzung mit der anderen befremdeten Kultur → stellt eigenes kulturelles Selbstverständnis in n Frage → Aufklärung: Ethno- oder Sozioentrismus ins Bewusstsein heben → achtbare Behandlung der Familiensprache der Schüler →handlungsorientierende Orientierung => Lösung, nicht betonen von Gemeinsamkeiten => Unterschiede im Alltag werden deutlich von Bildung Aufgabe → rausfinden, was Kultur in einer gegebenen Zeit auch auf nachfolgende Generationen ausmacht → Auswahl von Beständen, die gegenwärtig unbedingt wichtig sind für zukünftige Existenz → Selektion von Kulturen, Lebenswelt und National kultur → häufig schweigende Hinnahme, jedoch manchmal auch strittig → die Auswahl ist dann Aufgabe von IKP mit Blick auf die Kultur der Minorität → Prozesse der Tradierung nicht für gesamte Kultur, sondern Auswahl von sinnvollen und wichtigen Elementen für die Existenz der jetzigen Edukanden als Erwachsenen 5. Thematisieren von Rassismus > Feindseligkeit äußert sich immer öfter als Rassismus > So wird es erforderlich, diese im Alltag weit verloreitete Haltung in der pädagogischen Absicht zu thematisieren. ->Fragwürdige und Unhaltbare deutlich werden lassen 6. Das Gemeinsame betonen, gegen die Gefahr des Ethnizismus > beim Berücksichtigen der Besonderheiten einer Kultur und Verschaffung von → Gefahr Eigengeetung > nicht mehr gelebte Kultur werden künstlich fixiert und restauriert sogar → Kultur kann auf Folklore reduziert werden nicht in Intention der IKP > Hauptfenler: unzulässige Gleichsetzung von Kultur und Nation → Synthetische Vorstellung einer National kultur sim Prozess des Wanderung Weiterentwicklung → Migrantenkultur mit spezifischen Ausprägungen > Gefahr entgegengehen > auch Gemeinsamkeiten betonen, statt nur Besonderheiten in Kontrast stellen › Zielsetzung nicht einfach zu realisieren → Gemeinsamkeiten sind oft trivial, che Affirmation kann peinlich wirken pädagogische > Sichtbar werden von Gemeinsamkeiten → herausstellen der Relativität ("Verstehensgrenze") → Befremdung und Deutung illegitimer Konkurrenz kann abgebaut werden 7. Ermunterung zur Solidarität; Berücksichtigung der Asymmetrie zwischen Minorität und Majorität. Stärkung der Identität und Formierung einer politischen Kraft → durch Solidarität der Minoritätsangehörigen Majoritätsangehörige sollen sich mit Minoritätsangehörigen solidarisieren →da sie aus eigener Kraft keinen Minderheitsschutz erstreiten können › die Majorität muss der Minorität das Recht auf Anderssein einräumen → rechtlicher und politischer Schutz → z. B. durch Aktionen und Kooperationen von Angehörigen der Mehrheit > Aufgabe: Europaprojekt, Kulturausflüge, multi-ethnische Inhalte im Unterricht 8. 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Aufmerksamwerden auf Möglichkeiten der gegenseitigen kulturellen Bereicherung > IKP → soll anregen und fördern, Elemente aus anderen Kulturen zu übernehmen und eigene zu bereichern > Grenzen → geringe Bereitschaft der Majorität = enge Grenzen bei Bemühungen um die Folklore > Eindruck der Majorität empfindet Minorität in derer nationalen, gesellschaftlichen, kulturellen Herkunft als rückständig > Grundkonflikt → Möglichkeit diesen bereits zwischen modernen und traditionales Kultur zu finden > Befragte Freunde »kaum überzeugende Antworten = ungenügende Realisierung in der eigenen Kultur > Kultur- und Lebensformen → Funktionalität, Attraktivität, Prestigewert für Angehörige der Kulturen unterschiedlich ausgeprägt >Fazit → Kulturelemente von Minoritätskulturen werden nur sehr selten übernommen sind 10. Thematisieren der Wir-Identität: Aufheben der Wir-Grenzen in globaler Verantwortung > Wir-Identität →Bestandteil der Ich-Identität → reale / virtuelle Zugehörigkeit zu Gruppen › Grenzen der Wir-Identität → Konflikte zwischen Einheimischen und Zuwanderern → ein- und → Bspl: Nationalität, Religion • Omakzentuierung der Aufgaben IKP → produktive Bearbeitung der Grundtendenzen Abwehr und Abgrenzung → Solidarität endet an Wir-Grenze → stark emotionale Reaktionen szen (Diskriminierung entstent) ausgrenzen begründen Ablehnung > Wir-Grenze → soll new und anders gestaltet werden → Wir" schließt alle Menschen ein, auch noch nicht Geborenen → Ziel: :globale Verantwortung und Zusammenleben globales