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Kulturelle Bildung - Nieke

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Kulturelle Bildung
Was ist Kultur?
● Nicht statisch
Einzelner Mensch ist Vertreter seines Herkunftsstaates Kulturträger
Kulturelle Kompetenz
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- Kulturbegriff - Entwicklung der interkulturelle Pädagogik - Niecke

Kulturelle Bildung Was ist Kultur? ● Nicht statisch Einzelner Mensch ist Vertreter seines Herkunftsstaates Kulturträger Kulturelle Kompetenz erfordert Selbstreflexion Gleichwertigkeit aller Kulturen ● ● Wie wir Fremdheit wahrnehmen 1. Konstruktivistisches Verständnis von Wahrnehmung ● ● Konstruktion von Wahrnehmung ● I wahrgenommen) ● Orientierung der Wahrnehmung ● ■ ■ Dinge, die wahrgenommen werden, werden automatisch klassifiziert 2. Fremdheit als Gegenbild des Eigenen Wahrnehmung ist Konstruktion unseres Gehirns →Gehirn bewirkt sensorische Reize Emotionale Einfärbung der Realität (Welt wird nicht objektiv Prägung der Wahrnehmung durch die Einbindung in den sozialen & kulturellen Kontext ■ Wahrnehmung + sensorische Reize werden mit bisherigen Wahrnehmungs- erfahrungen verglichen Projektion bei der Wahrnehmung von Fremdheit Positives und negatives Bild ■ Eigene Wahrnehmung wird durch Umwelt geprägt Es wird automatisch über andere geurteilt ■ Konstruktion der Identität des Eigenen Ausgrenzung und Einbeziehen des Fremden Das Fremde Faszination und Angst Fasziniert und bereitet Angst ■ Bei Umgang mit Fremden oft un bewusste Angst Gesellschaftliche und individuell bedingte Angst Umso schlechter das Fremde, desto positiver das Eigene Abhängig von Gegenbild → Wahrnehmung Story. TASK -1- Kulturelle Bildung Grundrichtungen interkultureller Erziehung und Bildung Wolfang Nieke ● ● Interkulturelle Erziehung ist notwendig, da die Gesellschaft immer mehr mit Zuwanderungen konfrontiert wird Pädagogik der Begegnung: O Mit anderen Kulturen in einen Austausch treten und Kulturen repräsentieren/ informieren →gegenseitige kulturelle Bereicherung Konfliktpädagogik: o Bekämpfung von Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung & Rassismus o Beseitigung von Vorurteilen und Verhinderung, dass eine Kultur im Mittelpunkt steht → Chancengleichheit herstellen Ziele Interkultureller Bildung und Erziehung nach Nieke 1.) Erkennen des eigenen, unvermeidlichen Ethnozentrismus (Begegnungsorientiert) o Voraussetzung für weitere Ziele O Grundlage für die Kommunikation...

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Alternativer Bildtext:

mit Menschen aus anderen Kulturkreisen o Erkenntnis, dass eigene Wertvorstellungen nicht für alle gelten 2.) Umgehen mit Befremdung (Konfliktorientiert) O Kontakt mit Unbekanntem von anderen Kulturen kann zu Abwehrimpulsen führen (z.B. Rassismus) o Ziel: Umbildung der Gefühle in Neugier und Faszination 3.) Grundlegen von Toleranz (Begegnung sorientiert) Story. TASK o Toleranz ist Grundvoraussetzung für gewaltfreies Zusammenleben O Toleranz zeigen gegenüber anderen Kulturen, auch wenn diese nicht der eigenen widersprechen 4.) Akzeptieren von Ethnizität; Rücksichtnehmen auf Sprachen der Minoritäten (Begegnungsorientiert) O Bewusstsein und Präsentation der Zugehörigkeit zu einer Ethnie Pluralität an Sprachen soll nicht verdrängt werden O 5.) Thematisieren von Rassismus (Konfliktorientiert) O Bewusstmachen von unbewussten Abwertungstendenzen, um diese zu blockieren & verschwinden zu lassen - 2- Kulturelle Bildung 6.) Das Gemeinsame betonen, gegen die Gefahr des Ethnizismus (Begegnung sorientiert) O Gleiche Normen & Werte identifizieren O Ziel: Vermeidung von Konkurrenz & Befremdung 7.) Ermuntern zur Solidarität, Berücksichtigen der asymmetrischen Situation (Begegnungsorientiert) o Unterstützung von Minoritäten → Minderheitenschutz & Kooperation O Recht auf Anderssein Story. TASK 8.) Einüben in Formen vernünftiger Konfliktbewältigung - Umgehen mit Kulturkonflikt und - relativismus (Konfliktorientiert) O Alle Kulturen sind als gleichwertig anzusehen (Kulturrelativismus) o Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein o Methoden/Lösungen/Kompromisse 9.) Aufmerksam werden auf Möglichkeiten gegenseitiger kultureller Bereicherung (Begegnungsorientiert) O Kulturelle Bereicherung soll als positiv angesehen werden 10.) Aufmerksam werden auf Möglichkeiten gegenseitiger kultureller Bereicherung (Begegnungsorientiert/Konfliktorientiert) O Wir-Identität = reale/virtuelle Zugehörigkeit zu Grupp O Konflikte können entstehen ein- und ausgrenzen O Solidarität endet an Wir-Grenze → starke emotionale Reaktion begründen Abwehr Phasen der Entwicklung von interkultureller Erziehung nach Nieke 1.) ,,Ausländerpädagogik" als Nothilfe → Notwendigkeit von Sprachkursen für Ausländer zur Integration 2.) Kritik an ,,Ausländerpädagogik" → Forderung Ausländerprobleme politisch zu lösen, da sie nicht durch pädagogische Hilfsangebote gelöst werden können; Programme zur Förderung der Ausländer kennzeichnet sie als bedürftig & defizitär 3.) Konsequenzen aus der Kritik: Differenzierung von Förderpädagogik & interkultureller Erziehung → Bet onung der kulturellen Verschiedenheiten kann zu Diskriminierung führen, wodurch Minderheiten verloren gehen & eine Re-Ethnisierung entsteht 4.) Erweiterung des Blickwinkels auf alle Minderheiten führt zu strukturell benachteiligten und als andersartig definierten Gruppierungen 5.) Interkulturelle Erziehung & Bildung als Bestandteil von Allgemeinbildung → inter- kulturelle Kompetenzen als Vorbereitung auf das Zusammenleben in Gesellschaft - 3- Kulturelle Bildung 6.) Neo-Assimilationismus → Forderung sich an die vorherrschende Kultur anzupassen Umgang mit Kulturkonflikten nach Nieke 1.) Den Konflikt von allen beteiligten Seiten her beschreiben → so können eventuelle Missverständnisse deutlich werden Story. TASK 2.) Die Deutungen aller Beteiligten ermitteln & nach allen erforderlichen Stützungen fragen 3.) Die Betroffenen zu Wort kommen lassen, oder wenn das nicht möglich ist - virtuelle Diskurse führen 4.) Die konträren Positionen aus dem Hintergrund der Deutungen begründen und dies immanent, zunächst noch ohne eigene Wertung 5.) Eine Lösung des Konflikts suchen & begründen → auch Kompromisse müssen begründet werden, um von allen Beteiligten akzeptiert zu werden 6.) Die Wertentscheidung der Beteiligten deutlich werden lassen 7.) Lösungsweg: Prinzip der situativen Geltung von Normen → bei sich widersprechenden Grund überzeugungen kann ein Kompromiss gefunden werden, der nur für eine bestimmte Situation Geltung hat und keine allgemeine Gültigkeit beanspruchen kann