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In der Gesellschaft hat die schulische Bildung

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F $ FUNKTIONEN VON SCHULE nach Helmut Fend 20 abc COQ Bada PODA 8° 0 ez a²+ b² = HELMUT FEND In der Gesellschaft hat die schulische Bildung einen hohen Stellenwert. Die Schulbildung ziehlt dabei auf die Reproduktion der Gesellschaft, als auch auf die Entwicklung des Individuums ab. Nach Fend übernimmt das Schulsystem vier verschiedene gesellschaftliche Funktionen. I. ENKULTURATION [Kulturelle Teilhabe & Identität] (+ kulturelle Reproduktion). (→ Vermittlung von Schrift und Sprache etc.) Kultursystem Sozialisation = sozial werd en Erziehung = Sozial machen Individuation = einzigartig werden II. QUALIFIKATION [Berufsfähigkeit] (→ Erwerb von Kentnissen & Fähigkeiten für den späteren Beruf und Einübung in Bildungseinrichtungen). Ökonomisches System III. ALLOKATION [Lebensplanung] (→ Verteilung von Berechtigung/Abschlüssen; Bildung, Einkommen) (→ Einfluss der sozialen Lage des Elternhauses) Sozial Struktur IZ.INTEGRATION/LEGITIMATION [Soziale Identität & pol. Teilhabe] (→politische Teilhabe, soziale Identität; Annerkennung des pol. Systems) politische Teilhabe Ziel: 1. Reproduktion der Gesellschaft 2. persönliche Entwicklung des Individuums => Gesellschaft sichern und voran bringen I was muss/ soll / darf Schule? Schule soll zur legitimation & Integration einer Gesellschaft beitragen (insbesondere des politischen Herrschaftssystem Demokratie) • Schule legitimiert durch ihre eigene Leistungsstruktur die gesellschaftlichen Verteilung sprozesse einer leistungsorientierten Gesellschaft & führt Schüler an diese heran = Schüler erlernt, dass er selbst verantwortlich für seine Zukunft ist • schulische Leistungsstruktur sollte dabei durch Leistungsgerechtigkeit ausgezeichnet sein • Schule lässt Schüler die Unvermeidbarkeit von Autoritat & Verteilung sregeln erfahren • Schule soll ein inneres Gefühl von zusammen gehörigkeit entwickeln Schule ist Teil einer Demokratisierung,...

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Vernunft - fähigkeit & moralische Verant wort - lich keit Synonym: Funktion der Entkultura- Hon • grundlegende kultureller Fertigkeiten kulturelle verständnis formen →Christlich, islamisch, jüdisch oder auch indigenen Kulturen => tiefe Einfärbung" Beziehung zwischen kultur → Gestalt der Religion, schriftlichkeit & Bildungswesen = Mittelpunkt ·Lernstoff vermitteln ·· Zukunftsplanung und Orientierung. · Eingliederung in die Gesellschaft Qualifikationsfunktion vermittlung von Pertigkeiten und Kenntnissen Ausübung, konkreter" Arbeit erforderlich institutionalisierte Arrangement zur Er - füllung ·Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Wissen und Pertigkeil keiten in einer kultur & überlieferung und Einübung in Bildungs- einrichtungen => Mittelpunkt Aufrechterhaltung und Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähig keit Enkulturation steht im Hintergrund • vermittlung von Lern Stoff Vorbereitung aufs spätere Leben . Rolle in der Gesellschaft Qualifikation erwerben . Allokationsfunktion Sozial struktur einer Gesellschaft →soziale Gliederung einer Gesellschaft nach >Bildung > Einkommen >Kultur >Soziale Verkehrs formen Beitrag des Bildungssystems in der Schaffung Zuordnung des Bildungswesens zur gesellschaft von Zustimmung zum politischen Regelsystem lichen Arbeitsteilung und Stärkung des Vertrauens in seine Träger vier Reproduktionsfunktionen des Schul systems Positionsverteilungen einer Gesellschaft → erfordert unterschiedliche Qualifikationen Bildungswesen schafft über das Prüfungs- wesen Zuordnungen zwischen Leistung der Schülerschaft und der beruflichen Laufbahn • soziale Lage des Elternhauses Offenheit der Bildungswege Reproduktionsformen der sozialen Struktur der älteren Generation in der jungeren Gen i eration werden sichtbar • Verteilung auf zukünftige berufslaufbahn und Berufe im Vordergrund stehen die erwünschten Bildungs laufbahnen Betreuung der Entwicklung Entlastung der Eltern Förderung sozialer kontakte Integrations funktion •Schulsysteme sind Instrumente der gesell- schaftlichen Integration Normen, Werte und Weltsichten dienen zur Sta- bilisierung der politischen Verhältnisse ·Schaffung einer kulturellen und sozialen Identität →innere kohasion einer Gesellschaft Gesellschaft Kultur und Sinnsysteme Symbolische Ordnungen Ökonomisches System Produktionsbereich Sozialstruktur Berufliches Positionssystem. Politisches System Herrschaftsform Wirkungsbereich bei Schüler(innen) früne selektion in der Grundschule kulturelle Teilhabe und tität Enkulturationsfunktion Berufsrelevante Fähigkeiten Qualifikationsfunktion Stellung in der schulischen Leistungshierarchie Allokationsfunktion Soziale Identität und politische Teilhabe Integrationsfunktion Bildungssystem Sozialisation und kulturelle Initiation Lehre und Unterricht Prüfungen und Berechtigung Politische Bildung Institutionelle Regelsysteme und Herrschaftsformen Vorbereitung aufs Spätere Leben ·Zukunftsplanung Selbstorganisation, selbstständigkeit, Sozialkompetenz zusammenarbeit vegleidd fend a csahrendore & Gemeinsamkeiten: Dahrendorf wie Ffend sind der Ansicht, dass moderne Gesellschaften aufgrund gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Strukturen Menschen brauchen, die gebildet" sind, d. h. •> auf Wissen zurückgreifen und reflektieren können > für anspruchsvolle Handlungen und Techniken ausgebildet und kompetent sind. > sich an Regeln halten und moralischen urt eilen und entscheiden können ·> gebildete Menschen → Zugriff auf wissen Unterschieder:. Der entscheidende Unterschied liegt in der Begründungsperspektive für Bildung. Dahrendorf > Bildung umfasst zentral die Entwicklung der Persönlichkeit und der Individualität. Damit ist sie ein Recht, das jeder Bürger hat - eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln > Rechte sollen wahrgenommen werden, d. h., man ist aktiv für. seine Bildung verantwortlich. Aber die Wahrnehmung von Rechten muss auch möglich gemacht werden, z. B. durch die entsprechende Gestaltung des Schulsy stems oder Bildungswesens Fend > Bildung bezieht sich zentral auf die Reproduktion der Gesellschaft und der Kultur. Damit ist sie eine grundsätliche Aufgabe der Gesellschaft über das Bildungswesen gesellschaftsfähige, quali - fizierte und die Gesellschaft bejahende Mitglieder zu bilden > Bildung ist zunächst eine Pflicht: Die Gesellschaft muss über die Schule die Schüler im obigen Sinne bilden; die Schüler müssen. über die Schule angeleitet werden, Bildung auch als ihre Pflicht wahrzunehmen HUMBOLDT → Definition: Bildung bezeichnet die Auseinandersetzung eines Menschen mit sich und seiner Umwelt, mit dem Ziel kompetent und verantwortlich zu handeln Dies ist ein lebensbegleiten der Entwicklungsprozess. Der Begriff der Bildung steht in enger Beziehung mit gesellschaftlichen wert vorstellungen und individuellen überzeugungen, d. h. er ist politisch, denn Bildung bedeutet die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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F $ FUNKTIONEN VON SCHULE nach Helmut Fend 20 abc COQ Bada PODA 8° 0 ez a²+ b² = HELMUT FEND In der Gesellschaft hat die schulische Bildung einen hohen Stellenwert. Die Schulbildung ziehlt dabei auf die Reproduktion der Gesellschaft, als auch auf die Entwicklung des Individuums ab. Nach Fend übernimmt das Schulsystem vier verschiedene gesellschaftliche Funktionen. I. ENKULTURATION [Kulturelle Teilhabe & Identität] (+ kulturelle Reproduktion). (→ Vermittlung von Schrift und Sprache etc.) Kultursystem Sozialisation = sozial werd en Erziehung = Sozial machen Individuation = einzigartig werden II. QUALIFIKATION [Berufsfähigkeit] (→ Erwerb von Kentnissen & Fähigkeiten für den späteren Beruf und Einübung in Bildungseinrichtungen). Ökonomisches System III. ALLOKATION [Lebensplanung] (→ Verteilung von Berechtigung/Abschlüssen; Bildung, Einkommen) (→ Einfluss der sozialen Lage des Elternhauses) Sozial Struktur IZ.INTEGRATION/LEGITIMATION [Soziale Identität & pol. Teilhabe] (→politische Teilhabe, soziale Identität; Annerkennung des pol. Systems) politische Teilhabe Ziel: 1. Reproduktion der Gesellschaft 2. persönliche Entwicklung des Individuums => Gesellschaft sichern und voran bringen I was muss/ soll / darf Schule? Schule soll zur legitimation & Integration einer Gesellschaft beitragen (insbesondere des politischen Herrschaftssystem Demokratie) • Schule legitimiert durch ihre eigene Leistungsstruktur die gesellschaftlichen Verteilung sprozesse einer leistungsorientierten Gesellschaft & führt Schüler an diese heran = Schüler erlernt, dass er selbst verantwortlich für seine Zukunft ist • schulische Leistungsstruktur sollte dabei durch Leistungsgerechtigkeit ausgezeichnet sein • Schule lässt Schüler die Unvermeidbarkeit von Autoritat & Verteilung sregeln erfahren • Schule soll ein inneres Gefühl von zusammen gehörigkeit entwickeln Schule ist Teil einer Demokratisierung,...

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Vernunft - fähigkeit & moralische Verant wort - lich keit Synonym: Funktion der Entkultura- Hon • grundlegende kultureller Fertigkeiten kulturelle verständnis formen →Christlich, islamisch, jüdisch oder auch indigenen Kulturen => tiefe Einfärbung" Beziehung zwischen kultur → Gestalt der Religion, schriftlichkeit & Bildungswesen = Mittelpunkt ·Lernstoff vermitteln ·· Zukunftsplanung und Orientierung. · Eingliederung in die Gesellschaft Qualifikationsfunktion vermittlung von Pertigkeiten und Kenntnissen Ausübung, konkreter" Arbeit erforderlich institutionalisierte Arrangement zur Er - füllung ·Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Wissen und Pertigkeil keiten in einer kultur & überlieferung und Einübung in Bildungs- einrichtungen => Mittelpunkt Aufrechterhaltung und Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähig keit Enkulturation steht im Hintergrund • vermittlung von Lern Stoff Vorbereitung aufs spätere Leben . Rolle in der Gesellschaft Qualifikation erwerben . Allokationsfunktion Sozial struktur einer Gesellschaft →soziale Gliederung einer Gesellschaft nach >Bildung > Einkommen >Kultur >Soziale Verkehrs formen Beitrag des Bildungssystems in der Schaffung Zuordnung des Bildungswesens zur gesellschaft von Zustimmung zum politischen Regelsystem lichen Arbeitsteilung und Stärkung des Vertrauens in seine Träger vier Reproduktionsfunktionen des Schul systems Positionsverteilungen einer Gesellschaft → erfordert unterschiedliche Qualifikationen Bildungswesen schafft über das Prüfungs- wesen Zuordnungen zwischen Leistung der Schülerschaft und der beruflichen Laufbahn • soziale Lage des Elternhauses Offenheit der Bildungswege Reproduktionsformen der sozialen Struktur der älteren Generation in der jungeren Gen i eration werden sichtbar • Verteilung auf zukünftige berufslaufbahn und Berufe im Vordergrund stehen die erwünschten Bildungs laufbahnen Betreuung der Entwicklung Entlastung der Eltern Förderung sozialer kontakte Integrations funktion •Schulsysteme sind Instrumente der gesell- schaftlichen Integration Normen, Werte und Weltsichten dienen zur Sta- bilisierung der politischen Verhältnisse ·Schaffung einer kulturellen und sozialen Identität →innere kohasion einer Gesellschaft Gesellschaft Kultur und Sinnsysteme Symbolische Ordnungen Ökonomisches System Produktionsbereich Sozialstruktur Berufliches Positionssystem. Politisches System Herrschaftsform Wirkungsbereich bei Schüler(innen) früne selektion in der Grundschule kulturelle Teilhabe und tität Enkulturationsfunktion Berufsrelevante Fähigkeiten Qualifikationsfunktion Stellung in der schulischen Leistungshierarchie Allokationsfunktion Soziale Identität und politische Teilhabe Integrationsfunktion Bildungssystem Sozialisation und kulturelle Initiation Lehre und Unterricht Prüfungen und Berechtigung Politische Bildung Institutionelle Regelsysteme und Herrschaftsformen Vorbereitung aufs Spätere Leben ·Zukunftsplanung Selbstorganisation, selbstständigkeit, Sozialkompetenz zusammenarbeit vegleidd fend a csahrendore & Gemeinsamkeiten: Dahrendorf wie Ffend sind der Ansicht, dass moderne Gesellschaften aufgrund gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Strukturen Menschen brauchen, die gebildet" sind, d. h. •> auf Wissen zurückgreifen und reflektieren können > für anspruchsvolle Handlungen und Techniken ausgebildet und kompetent sind. > sich an Regeln halten und moralischen urt eilen und entscheiden können ·> gebildete Menschen → Zugriff auf wissen Unterschieder:. Der entscheidende Unterschied liegt in der Begründungsperspektive für Bildung. Dahrendorf > Bildung umfasst zentral die Entwicklung der Persönlichkeit und der Individualität. Damit ist sie ein Recht, das jeder Bürger hat - eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln > Rechte sollen wahrgenommen werden, d. h., man ist aktiv für. seine Bildung verantwortlich. Aber die Wahrnehmung von Rechten muss auch möglich gemacht werden, z. B. durch die entsprechende Gestaltung des Schulsy stems oder Bildungswesens Fend > Bildung bezieht sich zentral auf die Reproduktion der Gesellschaft und der Kultur. Damit ist sie eine grundsätliche Aufgabe der Gesellschaft über das Bildungswesen gesellschaftsfähige, quali - fizierte und die Gesellschaft bejahende Mitglieder zu bilden > Bildung ist zunächst eine Pflicht: Die Gesellschaft muss über die Schule die Schüler im obigen Sinne bilden; die Schüler müssen. über die Schule angeleitet werden, Bildung auch als ihre Pflicht wahrzunehmen HUMBOLDT → Definition: Bildung bezeichnet die Auseinandersetzung eines Menschen mit sich und seiner Umwelt, mit dem Ziel kompetent und verantwortlich zu handeln Dies ist ein lebensbegleiten der Entwicklungsprozess. Der Begriff der Bildung steht in enger Beziehung mit gesellschaftlichen wert vorstellungen und individuellen überzeugungen, d. h. er ist politisch, denn Bildung bedeutet die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit.