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Unter Erziehungsstil versteht man die Verhaltensweisen eines Erziehers, die
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>Erzieherverhalten >Erziehungsstile >Erziehungsmaßnahmen >Erziehungsmittel

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Erzieherverhalten und Erziehungsstile Unter Erziehungsstil versteht man die Verhaltensweisen eines Erziehers, die sich zu einer typischen erzieherischen Grundhaltung zusammenfassen lassen. will Einzigartigkeit und Einmaligkeit des erzieherischen Verhaltens von einer bestimmten Person ausdrücken->das, was für eine Person charakteristisch in der Erziehung ist. - Bsp: ein Lehrer, der viele Gebote & Verbote erlässt, wird auch viel kontrollieren und möglicherweise häufig ermahnen und bestrafen. >typisch >schließt Kategorien des Führungsstils, bei außerschulischer Gruppenarbeit und Unterrichtstils in der Schule mit ein. >mögliche Verhaltensmuster von Erziehern >Verhaltensmuster werden durch Untersuchungsmethoden gewonnen und zu bestimmten Typen/Dimensionen zusammengefasst >Möglichkeiten des Erzieherverhaltens werden nach charakteristischem Merkmal gruppiert & zusammengefasst ->Typologien/typologisches Konzept, bsp. Kurt Lewin >bestimmte Erzieherverhaltensweisen werden hinsichtlich Richtung und Stärke gemessen ->Dimensionen/ dimensionorientiertes Konzept Das typologische Konzept nach Kurt Lewin autoritärer Stil: Merkmale: >Gruppenleiter legt alle Richtlinien fest, dadurch gibt es nur einen Weg zur Erreichung des Zieles >Leiter entscheidet über Maßnahmen, Vorgehen sowie Tätigkeiten, Technik& schreibt Teilaufgaben vor >Leiter hat alleine Verantwortung über Verhalten von Kindern, sowie das Gelingen des Vorhabens >Leiter bildet Arbeitsgruppen, entscheidet wer mit wem Auswirkungen: >Verhalten der Kinder wenig spontan >wenig Individualität >Häufige Ermahnung der Kinder zusammenarbeitet >Leiter gibt Befehle & Kommandos >Haltung des Leiters= geringschätzend & verständnislos, unpersönlich demokratischer Stil: Merkmale: >Leiter gibt einen Überblick über Tätigkeit & Ziel >wichtige Entscheidungen werden in der Gruppe diskutiert >hohe Quantität beim Leistungsverhalten, geringe Qualität von Geschaffenem >Gruppe trägt Verantwortung für Vorgehen und Resultate >Leiter greift nur sparsam ein >Ge-& Verbote sowie Anweisungen werden vom Leiter sachlich begründet >Leiter unterstützt & ermutigt aktiv die Kinder >mehreren Lösungsmöglichkeiten bei Problemen Kind muss Entscheidungen treffen >Haltung des Leiters- hohe Wertschätzung und Verstehen bei der Durchführung des Vorhabens zu Aufmerksamkeit...

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& Beharrlichkeit >Aggressives & oppositionelles Verhalten gegenüber Gruppenleiter >Zusammenhalt der Gruppenmitglieder ist gering >gespannte, konfliktträchtige Atmosphäre = >Festlegung, Maßnahme, Techniken werden von der Gruppe diskutiert & entschieden Auswirkungen: >Verhalten der Kinder ist spontan, eigene Initiative >Atmosphäre ausgeglichen& zufrieden >individuelle & vielfältige Verhaltensweisen >gemeinsame Bewältigung von Schwierigkeiten >Verhältnis zum Leiter positiv&frei - mehr partnerschaftlich und nicht unterwürfig >gemeinsame Bewältigung von Schwierigkeiten >vermehrte Annerkennung& konstruktive Anregungen Verhaltensweise stehen miteinander in einem Zusammenhang und er wird sie immer wieder zeigen Laissez-fairer Stil Merkmale: >Leiter verhält sich passiv, nur minimale Vorgaben >Leiter bietet nur verschiedenes Material >Freiheit für Aktivitäten & Entscheidungen = gesamtes Vorgehen den Kindern überlassen >Kinder erhalten Infos nur auf Verlangen >Verhaltens-& Arbeitsweise werden vom Leiter weder provoziert noch qualifiziert >Arbeitsergebnisse werden nicht bewertet >neutrales Bsp: Einteilung der Erziehunsstile in autoritär oder demokratisch sind typologisch, da das Beziehungsverhältnis zw. Leiter und Gruppe Auswirkungen: >kein Erzierverhalten enger Zusammenhalt nach einem >geringere Quantität & bezeichnenden Qualität der Leistung Merkmal- >Kinder unzufrieden mit der Situation & autoritär bzw. demokratisch- zusammengefas st wird enttäuscht, dass nichts gruppiert und Rechtes zustande kommen will >Unzufriedenheit mit dem Gruppenleiter, Beklagen der zu großen Freiheit >Gruppenverhalten= gereizt& aggressiv Das dimensionorientierte Konzept nach Tausch/ Tausch Eine Dimension ist eine Zusammenfassung ähnlicher, einander entsprechender Haltung, Verhaltens-und Handlungsweisen, die mithilfe von Skalen gemessen werden können Geringschätzung Kein Verstehen Fassadenhaftigkeit Keine fördernd nicht dirigierende Tätigkeiten Geringschätzung >den anderen gering achten >ihn abwerten >mit ihm unfreundlich, herzlos umgehen >ihm misstrauen >ihn fallen lassen; Angst machen 个 Bis Bis Bis Bis 2 Wertschätzung ist eine gefühlsmäßige Grundhaltung gegenüber einer anderen Person, die sich in Achtung, Anerkennung und Wohlwollen zeigt und sich in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit ausdrückt Hohe Wertschätzung Vollständiges Verstehen Echtheit Viele fördernde nicht dirigierende Tätigkeiten >bekanntestes Dimensionenkonzept >nannten vier Kein einfühlendes Verstehen >sie versteht den anderen deutlich anders, als dieser sich selbst sieht >entfernt von dem, was der andere fühlt, denkt & sagt >ignoriert die Äußerungen des anderen >bemüht sich nicht die Welt mit den Augen des anderen zu sehen Dimensionen die nicht nur in Erziehung sondern allen 2 zwischenmenschlich en Beziehungen bedeutsam sind 3 4 1 S >äußert sich in Anerkennung des anderen, warmer Zuneigung, Zeigen positiver Gefühle etc. >reicht von (1) Geringschätzung bis (5) Wertschätzung Wertschätzung >mit ihm freundlich, herzlich umgehen >ihm vertrauen >ihn rücksichtsvoll behandeln >ihm nahe sein >ihn ermutigen Verstehen betrifft die Grundhaltung und Einstellung des Erziehers gegenüber dem zu Erziehenden und bedeutet das Einfühlen in die innere Welt eines anderen, die Wahrnehmung und vorstellungsmäßige Vergegenwärtigung der subjektiven Welt eines anderen Individuums. Vollständig einfühlendes Verstehen >sie versteht den anderen so, wie dieser sich im Augenblick selbst sieht >dem anderen nahe, in dem was er fühlt, denkt, sagt >Handlungen & Maßnahmen sind dem persönlichen Erleben des anderen angemessen >hilft dem anderen, die von ihm gefühlte Bedeutung dessen zu sehe, was er geäußert hat >andere verstehen ↑ 1 3 4 >betrifft Grundhaltung und Einstellung des Erziehers gegenüber dem zu Erziehenden >reicht von (1) kein Verstehen bis (5) vollständiges Verstehen کی Unter Echtheit versteht man die erzieherische Grundhaltung und Einstellung, bei der der Erzieher dem zu Erziehenden gegenüber aufrichtig ist und sein Verhalten mit seinen Einstellungen übereinstimmt. Unechtheit, Nichtübereinstimmung >Person gibt sich anders, als sie wirklich ist >gibt sich amtlich, professionell >lebt hinter einer Fassade(Panzer) >täuscht andere, möchte manipulieren, heuchelt >drückt keine tiefen gefühlsmäßigen Erlebnisse aus 3 4 5 >reicht von Fassadenhaftigkeit, Nichtübereinstimmung und Unechtheit(1) bis Echtheit, Übereinstimmung und Aufrichtigkeit (5) Autoritative Erziehung >klare Regeln und Standarts 2 Mit fördernden nicht dirigierenden Einzeltätigkeiten meinen Tausch/ Tausch alle Tätigkeiten und Aktivitäten, die der Wertschätzung, dem Verstehen und der Echtheit entsprechen. viele fördernde nicht dirigierende Keine fördernden nicht dirigierende Tätigkeiten >machen dem anderen keine Angebote >setzen sich nicht für den anderen ein >geben keine Rückmeldung >üben keine gemeinsame Aktivitäten aus >Insgesamt: Tätigkeiten und Aktivitäten sind nicht in Übereinstimmung mit einfühlendem Verstehen, Wertschätzung & Echtheit ↑ 个 >Ermutigung zu Autonomie >hohe Wertschätzung >auch ernstzunehmende Gesprächspartner Auswirkungen: >Stil ist überlegen >emotionale Atmosphäre 2 4 Ś >reicht von keine fördernde nicht dirigierenden Tätigkeiten (1) bis viele fördernde nicht dirigierende Tätigkeiten (5). Beispiel: Triple P Umgesetzt durch(Methode): Echtheit, Übereinstimmung >gibt sich so wie sie wirklich ist >sagt was sie denkt, fühlt >ist sie selbst, lebt ohne Fassade >ist ohne professionelles Gehabe >ist durchsichtig >drückt tiefe gefühlsmäßige Erlebnisse aus. ↑ Tätigkeiten >macht dem anderen Angebote >halten sich für den anderen verfügbar >geben dem anderen Rückmeldung >üben gemeinsame Aktivitäten aus >Insgesamt: Tätigkeiten und Aktivitäten stimmen überein oder entsprechen dem einfühlenden >Entdeckungsreise & selbstständige Exploration werden unterstützt, Unterstützung des Autonomiebestrebens >Erzieher stellen hohe, aber realistische Verstehen, der Wertschätzung sowieso Echtheit, sie widersprechen der Haltung nicht 3 Leistungsanforderungen; herausfordernde Atmosphäre >hohe, aber realistische Erwartungen und Forderungen >bringt große psychosoziale Fähigkeiten hervor >prosoziales Verhalten( konstruktives, hilfreiches & gewaltloses Verhalten in sozialen Beziehungen und Situationen >durch Loben und belohnen wird gewünschtes Verhalten verstärkt >leichte Verstöße werden ignoriert >Fehlverhalten wird sofort, ausnahmslos angesprochen >auf schweres Fehlverhalten folgt eine logische Konsequenz ->stiller Stuhl und Auszeit Wozu? >Beziehung stärken >angemessenes Verhalten fördern >mit unangebrachtem Verhalten positiv umgehen >schwierige Situationen vorbeugen >Stress in der Familie verringern >Kompetenzen zur Bewältigung von Stress erhöher Warum anwenden? >Erziehung unterstützen/ Eltern unterstützen Wer hat es entwickelt? >Erziehungswissenschaftler Sanders und Kollegen von der University of Queensland Für wen? >Eltern Voraussetzung für diese Maßnahmen ist jedoch eine stabile emotionale Beziehung zum Kind. Bedeutung der positiven emotionalen Beziehungen Mit dem Begriff"pädagogisches Verhältnis „, will man die besondere zwischenmenschliche Beziehung zwischen Erzieher und zu Erziehenden ausdrücken. >bedeutend für das Gelingen jeder Erziehung >Kleinkinder müssen auf eine feste Bindung mit der Bezugsperson zurückgreifen können, damit sie eine sichere Bindung entwickeln und auf der Grundlage dieser Bindung ihre Neugierde ausleben können >mit genügend emotionaler Zuwendung entwickelt das Kind ein gesundes Selbstvertrauen Herstellung positiver emotionaler Beziehungen Bedingungslose Wertschätzung besteht darin, dass Achtung, Wärme und Wohlwollen nicht mit Bedingungen verknüpft oder davon abhängig gemacht werden. geschieht mithilfe von: Wertschätzung: >die positive gefühlsmäßige Grundhaltung des Erziehers gegenüber dem zu Erziehenden, die sich mit Achtung, Anerkennung und Wohlwollen umschreiben lässt. Verstehen >die erzieherische Grundhaltung des Einfühlens in die innere Welt eines anderen, der Wahrnehmung und vorstellungsmäßigen Vergegenwärtigung der subjektiven Welt eines anderen Individuums Echtheit die erzieherische Grundhaltung, bei der der Erzieher dem zu Erziehenden gegenüber aufrichtig ist und sein Verhalten mit seinen Einstellungen übereinstimmt. Erziehungsmaßnahmen/ Erziehungsmittel Unter Erziehungsmaßnahmen versteht man alle Handlungen des Erziehers, mit denen er versucht, das Verhalten des zu Erziehenden relativ dauerhaft dahin gehend zu verändern, dass es seinen gesetzten Erziehungszielen entspricht. Direkte Erziehungsmaßnahmen Alle Maßnahmen, mit denen ein Erzieher versucht, unmittelbar- gleichsam von ,,Angesicht zu Angesicht ,,-Einfluss auf den zu Erziehenden zu nehmen. Bsp: Lob, Ermahnung oder Tadel Unterstützende Erziehungsmaßnahmen Verhaltensweise wird aufgebaut und erlernt Unterstützende Erziehungsmaßnahmen sind alle Handlungen eines Erziehers, durch die ein angenehmer Zustand eintritt bzw. entsteht oder ein unangenehmer Zustand beseitigt, weggenommen bzw. entfernt wird & dadurch eine Verhaltensweise aufgebaut bzw. erlernt wird. Lob und Belohnung sind vom Erzieher eingesetzte Verhaltenskonsequenzen, die eine angenehme Wirkung haben und damit erreichen sollen, dass das erwünschte Verhalten vom zu Erziehenden häufig gezeigt und erlernt wird. Belohnungen sind meist materielle Verstärker, also Gegenstände oder immaterielle Verstärker wie Erlaubnis zu einer beliebten Beschäftigung. Erziehungsmaßnahmen Lob ist auch eine Art der Belohnung, nämlich immaterieller Verstärker. >sozialer Verstärker, bestehen in angenehmen zwischenmenschlichen Kontakt Indirekte Erziehungsmaßnahmen Alle Maßnahmen, bei denen der beabsichtigte Einfluss über eine Situation, ein Objekt oder über die entsprechende Gestaltung der Umwelt geschieht Bsp: das Spiel, ein Buch, Film oder Fernsehsendung, die bewusst & absichtlich eingesetzt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen Darbietung einer angenehmen Verhaltenskonsequenz =Belohnung erster Art Bsp. Kind räumt sein Zimmer sauber auf und erhält deshalb von seiner Mutter Schokolade. Hier wird dem Kind eine angenehme Konsequenz dargeboten, damit es in Zukunft sein Zimmer aufräumt Beenden eines unangenehmen Zustandes oder die Verhinderung eines solchen =Belohnung zweiter Art Bsp. Das Kind räumt sein Zimmer auf, dafür braucht es nachmittags nicht beim Hausputz zu helfen. Hier wird dem Kind eine unangenehme Konsequenz erspart ,,, damit es in Zukunft immer sein Zimmer aufräumt. Auswirkungen: >der Belohnte wird motiviert das erwünschte Verhalten wieder zu zeigen >beim Belohnten wird ein angenehmes Gefühl ausgelöst >Belohnter erfährt, dass seine Verhaltensweise positiv bewertet wird und erwünscht ist. >Entwicklung von Sicherheit und Selbstvertrauen Overjustification Effect= Effekt der Überrechtfertigung= Sachmotivation sinkt, wird durch eine Motivation ersetzt, die sich an Lob/Belohnung orientiert Akt der Machtausübung = freie Selbstbestimmung wird verhindert

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Erzieherverhalten und Erziehungsstile Unter Erziehungsstil versteht man die Verhaltensweisen eines Erziehers, die sich zu einer typischen erzieherischen Grundhaltung zusammenfassen lassen. will Einzigartigkeit und Einmaligkeit des erzieherischen Verhaltens von einer bestimmten Person ausdrücken->das, was für eine Person charakteristisch in der Erziehung ist. - Bsp: ein Lehrer, der viele Gebote & Verbote erlässt, wird auch viel kontrollieren und möglicherweise häufig ermahnen und bestrafen. >typisch >schließt Kategorien des Führungsstils, bei außerschulischer Gruppenarbeit und Unterrichtstils in der Schule mit ein. >mögliche Verhaltensmuster von Erziehern >Verhaltensmuster werden durch Untersuchungsmethoden gewonnen und zu bestimmten Typen/Dimensionen zusammengefasst >Möglichkeiten des Erzieherverhaltens werden nach charakteristischem Merkmal gruppiert & zusammengefasst ->Typologien/typologisches Konzept, bsp. Kurt Lewin >bestimmte Erzieherverhaltensweisen werden hinsichtlich Richtung und Stärke gemessen ->Dimensionen/ dimensionorientiertes Konzept Das typologische Konzept nach Kurt Lewin autoritärer Stil: Merkmale: >Gruppenleiter legt alle Richtlinien fest, dadurch gibt es nur einen Weg zur Erreichung des Zieles >Leiter entscheidet über Maßnahmen, Vorgehen sowie Tätigkeiten, Technik& schreibt Teilaufgaben vor >Leiter hat alleine Verantwortung über Verhalten von Kindern, sowie das Gelingen des Vorhabens >Leiter bildet Arbeitsgruppen, entscheidet wer mit wem Auswirkungen: >Verhalten der Kinder wenig spontan >wenig Individualität >Häufige Ermahnung der Kinder zusammenarbeitet >Leiter gibt Befehle & Kommandos >Haltung des Leiters= geringschätzend & verständnislos, unpersönlich demokratischer Stil: Merkmale: >Leiter gibt einen Überblick über Tätigkeit & Ziel >wichtige Entscheidungen werden in der Gruppe diskutiert >hohe Quantität beim Leistungsverhalten, geringe Qualität von Geschaffenem >Gruppe trägt Verantwortung für Vorgehen und Resultate >Leiter greift nur sparsam ein >Ge-& Verbote sowie Anweisungen werden vom Leiter sachlich begründet >Leiter unterstützt & ermutigt aktiv die Kinder >mehreren Lösungsmöglichkeiten bei Problemen Kind muss Entscheidungen treffen >Haltung des Leiters- hohe Wertschätzung und Verstehen bei der Durchführung des Vorhabens zu Aufmerksamkeit...

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Leiter und Gruppe Auswirkungen: >kein Erzierverhalten enger Zusammenhalt nach einem >geringere Quantität & bezeichnenden Qualität der Leistung Merkmal- >Kinder unzufrieden mit der Situation & autoritär bzw. demokratisch- zusammengefas st wird enttäuscht, dass nichts gruppiert und Rechtes zustande kommen will >Unzufriedenheit mit dem Gruppenleiter, Beklagen der zu großen Freiheit >Gruppenverhalten= gereizt& aggressiv Das dimensionorientierte Konzept nach Tausch/ Tausch Eine Dimension ist eine Zusammenfassung ähnlicher, einander entsprechender Haltung, Verhaltens-und Handlungsweisen, die mithilfe von Skalen gemessen werden können Geringschätzung Kein Verstehen Fassadenhaftigkeit Keine fördernd nicht dirigierende Tätigkeiten Geringschätzung >den anderen gering achten >ihn abwerten >mit ihm unfreundlich, herzlos umgehen >ihm misstrauen >ihn fallen lassen; Angst machen 个 Bis Bis Bis Bis 2 Wertschätzung ist eine gefühlsmäßige Grundhaltung gegenüber einer anderen Person, die sich in Achtung, Anerkennung und Wohlwollen zeigt und sich in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit ausdrückt Hohe Wertschätzung Vollständiges Verstehen Echtheit Viele fördernde nicht dirigierende Tätigkeiten >bekanntestes Dimensionenkonzept >nannten vier Kein einfühlendes Verstehen >sie versteht den anderen deutlich anders, als dieser sich selbst sieht >entfernt von dem, was der andere fühlt, denkt & sagt >ignoriert die Äußerungen des anderen >bemüht sich nicht die Welt mit den Augen des anderen zu sehen Dimensionen die nicht nur in Erziehung sondern allen 2 zwischenmenschlich en Beziehungen bedeutsam sind 3 4 1 S >äußert sich in Anerkennung des anderen, warmer Zuneigung, Zeigen positiver Gefühle etc. >reicht von (1) Geringschätzung bis (5) Wertschätzung Wertschätzung >mit ihm freundlich, herzlich umgehen >ihm vertrauen >ihn rücksichtsvoll behandeln >ihm nahe sein >ihn ermutigen Verstehen betrifft die Grundhaltung und Einstellung des Erziehers gegenüber dem zu Erziehenden und bedeutet das Einfühlen in die innere Welt eines anderen, die Wahrnehmung und vorstellungsmäßige Vergegenwärtigung der subjektiven Welt eines anderen Individuums. Vollständig einfühlendes Verstehen >sie versteht den anderen so, wie dieser sich im Augenblick selbst sieht >dem anderen nahe, in dem was er fühlt, denkt, sagt >Handlungen & Maßnahmen sind dem persönlichen Erleben des anderen angemessen >hilft dem anderen, die von ihm gefühlte Bedeutung dessen zu sehe, was er geäußert hat >andere verstehen ↑ 1 3 4 >betrifft Grundhaltung und Einstellung des Erziehers gegenüber dem zu Erziehenden >reicht von (1) kein Verstehen bis (5) vollständiges Verstehen کی Unter Echtheit versteht man die erzieherische Grundhaltung und Einstellung, bei der der Erzieher dem zu Erziehenden gegenüber aufrichtig ist und sein Verhalten mit seinen Einstellungen übereinstimmt. Unechtheit, Nichtübereinstimmung >Person gibt sich anders, als sie wirklich ist >gibt sich amtlich, professionell >lebt hinter einer Fassade(Panzer) >täuscht andere, möchte manipulieren, heuchelt >drückt keine tiefen gefühlsmäßigen Erlebnisse aus 3 4 5 >reicht von Fassadenhaftigkeit, Nichtübereinstimmung und Unechtheit(1) bis Echtheit, Übereinstimmung und Aufrichtigkeit (5) Autoritative Erziehung >klare Regeln und Standarts 2 Mit fördernden nicht dirigierenden Einzeltätigkeiten meinen Tausch/ Tausch alle Tätigkeiten und Aktivitäten, die der Wertschätzung, dem Verstehen und der Echtheit entsprechen. viele fördernde nicht dirigierende Keine fördernden nicht dirigierende Tätigkeiten >machen dem anderen keine Angebote >setzen sich nicht für den anderen ein >geben keine Rückmeldung >üben keine gemeinsame Aktivitäten aus >Insgesamt: Tätigkeiten und Aktivitäten sind nicht in Übereinstimmung mit einfühlendem Verstehen, Wertschätzung & Echtheit ↑ 个 >Ermutigung zu Autonomie >hohe Wertschätzung >auch ernstzunehmende Gesprächspartner Auswirkungen: >Stil ist überlegen >emotionale Atmosphäre 2 4 Ś >reicht von keine fördernde nicht dirigierenden Tätigkeiten (1) bis viele fördernde nicht dirigierende Tätigkeiten (5). Beispiel: Triple P Umgesetzt durch(Methode): Echtheit, Übereinstimmung >gibt sich so wie sie wirklich ist >sagt was sie denkt, fühlt >ist sie selbst, lebt ohne Fassade >ist ohne professionelles Gehabe >ist durchsichtig >drückt tiefe gefühlsmäßige Erlebnisse aus. ↑ Tätigkeiten >macht dem anderen Angebote >halten sich für den anderen verfügbar >geben dem anderen Rückmeldung >üben gemeinsame Aktivitäten aus >Insgesamt: Tätigkeiten und Aktivitäten stimmen überein oder entsprechen dem einfühlenden >Entdeckungsreise & selbstständige Exploration werden unterstützt, Unterstützung des Autonomiebestrebens >Erzieher stellen hohe, aber realistische Verstehen, der Wertschätzung sowieso Echtheit, sie widersprechen der Haltung nicht 3 Leistungsanforderungen; herausfordernde Atmosphäre >hohe, aber realistische Erwartungen und Forderungen >bringt große psychosoziale Fähigkeiten hervor >prosoziales Verhalten( konstruktives, hilfreiches & gewaltloses Verhalten in sozialen Beziehungen und Situationen >durch Loben und belohnen wird gewünschtes Verhalten verstärkt >leichte Verstöße werden ignoriert >Fehlverhalten wird sofort, ausnahmslos angesprochen >auf schweres Fehlverhalten folgt eine logische Konsequenz ->stiller Stuhl und Auszeit Wozu? >Beziehung stärken >angemessenes Verhalten fördern >mit unangebrachtem Verhalten positiv umgehen >schwierige Situationen vorbeugen >Stress in der Familie verringern >Kompetenzen zur Bewältigung von Stress erhöher Warum anwenden? >Erziehung unterstützen/ Eltern unterstützen Wer hat es entwickelt? >Erziehungswissenschaftler Sanders und Kollegen von der University of Queensland Für wen? >Eltern Voraussetzung für diese Maßnahmen ist jedoch eine stabile emotionale Beziehung zum Kind. Bedeutung der positiven emotionalen Beziehungen Mit dem Begriff"pädagogisches Verhältnis „, will man die besondere zwischenmenschliche Beziehung zwischen Erzieher und zu Erziehenden ausdrücken. >bedeutend für das Gelingen jeder Erziehung >Kleinkinder müssen auf eine feste Bindung mit der Bezugsperson zurückgreifen können, damit sie eine sichere Bindung entwickeln und auf der Grundlage dieser Bindung ihre Neugierde ausleben können >mit genügend emotionaler Zuwendung entwickelt das Kind ein gesundes Selbstvertrauen Herstellung positiver emotionaler Beziehungen Bedingungslose Wertschätzung besteht darin, dass Achtung, Wärme und Wohlwollen nicht mit Bedingungen verknüpft oder davon abhängig gemacht werden. geschieht mithilfe von: Wertschätzung: >die positive gefühlsmäßige Grundhaltung des Erziehers gegenüber dem zu Erziehenden, die sich mit Achtung, Anerkennung und Wohlwollen umschreiben lässt. Verstehen >die erzieherische Grundhaltung des Einfühlens in die innere Welt eines anderen, der Wahrnehmung und vorstellungsmäßigen Vergegenwärtigung der subjektiven Welt eines anderen Individuums Echtheit die erzieherische Grundhaltung, bei der der Erzieher dem zu Erziehenden gegenüber aufrichtig ist und sein Verhalten mit seinen Einstellungen übereinstimmt. Erziehungsmaßnahmen/ Erziehungsmittel Unter Erziehungsmaßnahmen versteht man alle Handlungen des Erziehers, mit denen er versucht, das Verhalten des zu Erziehenden relativ dauerhaft dahin gehend zu verändern, dass es seinen gesetzten Erziehungszielen entspricht. Direkte Erziehungsmaßnahmen Alle Maßnahmen, mit denen ein Erzieher versucht, unmittelbar- gleichsam von ,,Angesicht zu Angesicht ,,-Einfluss auf den zu Erziehenden zu nehmen. Bsp: Lob, Ermahnung oder Tadel Unterstützende Erziehungsmaßnahmen Verhaltensweise wird aufgebaut und erlernt Unterstützende Erziehungsmaßnahmen sind alle Handlungen eines Erziehers, durch die ein angenehmer Zustand eintritt bzw. entsteht oder ein unangenehmer Zustand beseitigt, weggenommen bzw. entfernt wird & dadurch eine Verhaltensweise aufgebaut bzw. erlernt wird. Lob und Belohnung sind vom Erzieher eingesetzte Verhaltenskonsequenzen, die eine angenehme Wirkung haben und damit erreichen sollen, dass das erwünschte Verhalten vom zu Erziehenden häufig gezeigt und erlernt wird. Belohnungen sind meist materielle Verstärker, also Gegenstände oder immaterielle Verstärker wie Erlaubnis zu einer beliebten Beschäftigung. Erziehungsmaßnahmen Lob ist auch eine Art der Belohnung, nämlich immaterieller Verstärker. >sozialer Verstärker, bestehen in angenehmen zwischenmenschlichen Kontakt Indirekte Erziehungsmaßnahmen Alle Maßnahmen, bei denen der beabsichtigte Einfluss über eine Situation, ein Objekt oder über die entsprechende Gestaltung der Umwelt geschieht Bsp: das Spiel, ein Buch, Film oder Fernsehsendung, die bewusst & absichtlich eingesetzt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen Darbietung einer angenehmen Verhaltenskonsequenz =Belohnung erster Art Bsp. Kind räumt sein Zimmer sauber auf und erhält deshalb von seiner Mutter Schokolade. Hier wird dem Kind eine angenehme Konsequenz dargeboten, damit es in Zukunft sein Zimmer aufräumt Beenden eines unangenehmen Zustandes oder die Verhinderung eines solchen =Belohnung zweiter Art Bsp. Das Kind räumt sein Zimmer auf, dafür braucht es nachmittags nicht beim Hausputz zu helfen. 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