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morphologisch-phänografisch Betrachtung ▶ Funktionanalyse Phasenanalyse Biomechanik → physikalische Analyse der Bewegung Möglichst genaue Erfassung und Beschreibung von verschiedenen Bewegungsformen und Bewegungsarten von Körpern mithilfe der physikalischen Größen Geschwindigkeit(m/s), Beschleunigung (m/ s^2) und Frequenz (H=(1/s) Grundgrößen: Strecke, Winkel, Zeit Relationen zwischen Messgrößen: Längen - und Winkelmaß, Längen - und Zeitmaß Kinematik Beschreibt die Ortsveränderung eines Körpers Translation: Bewegungen von Körperpunkten auf parallelen Bohnen (gerade oder gekrümmt) →→ 5) bewegen. Definition Rotation: Bewegungen von Körpern, bei denen sich die um eine ge- Körperpunkte auf kreisförmige Bahnen meinsame Drehachse bewegen Körperachsen: notes ļ Longitudinalachse (körperlängsachse Transversalachse (Körperbreitenachse) Sagi Halachse (Körpertiefenachse) Dynamik: untergeordnet Kinetik: Kräfte im Ungleichgewicht, Beschleunigungen messbar Statik: Kräfte im Gleichgewicht, Kräfte heben sich gegenseitig auf, Körper ruht oder bewegt sich geradlinig geradeaus Dynamik ddd Erklärt die Ortsveränderung mit den zugrunde liegenden Kräften Möglichst genauere Erklärung der zugrunde liegenden Auslöser/Kräfte bei sportlichen Bewegungen Kraft: Stoß oder Zug auf einen Körper Ursachen von Körperbeschleunigungen (auch Negativbeschleunigung (Bremswirkungen)) - einwirkende Kräfte verursacht eventuell eine Verformung und eine Änderung des Bewegungszustandes (Richtung und/oder Geschwindigkeit) des Körpers Weitere Drehachsen: momentan feste Drehachse (2.B Rolle vorwärts) Vom Sportler zu stabilisierende Drehachse (2.B. Hammerwurf) Feste Dreh- achse (2.B. Reck) Freie Drehachse (2.B Salto) Biomechanik - TEIL II 1.Gesetz von Newton (Trägheitsgesetz) Jeder Körper verbleibt in seinem momentanen Bewegungszustand, wenn nicht eine Kraft auf ihn wirkt. Reibungskräfte (Widerstände) sind nicht vorhanden - Bei Körpern, die sich in der Luft bewegen. ▷ wenig Reibung 2.Gesetz von Newton (Bewegungssatz) Kräfte verursachen Körperbeschleunigungen > Kräfte sind proportional zur erzielten Beschleunigung F = m.a Die Masse (kg) eines Körpers ist die Eigenschaft, die er einer Beschleunigung entgegensetzt. Einheit der Kraft: Newton (N) 3. Gesetz von Newton (actio...

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= reactio) Wirkt auf einen Körper eine Kraft F, die in einem anderen Körper ihren Ursprung hat, so wirkt auf diesen anderen Körper eine gleich große entgegengesetzte Kraft zu actio = reactio gehören immer 2 Körper Ein Körper kann alleine keine krafteinwirkung erfahren Wasser und Luft haben eine zu geringe Abstützkraft - nur die Schwerkraft wirkt auf den Körper Innere Kräfte: - wirken innerhalb eines geschlossenen Systems sie können die Lage von Systemteilen zueinander verändern werden von der Muskulatur (Gleitfilamenttheorie, Muskelkräfte) ausgelöst - Speicherung von Kräften in Sehnen, Bändern und dem Bindegewebe Äußere Kräfte: - wirken von außen auf ein geschlossenes System - Können die Bahn des Schwerpunktes eines abgeschlossenen Systems verändern - können aus inneren Kräften resultieren :) KRÄFTE Muskelkraft: - physikalische Größe der Kraft wirkt mit anderen Kräfte › halten Körper im Gleichgewicht Schwerkraft Gewichtskraft Reibungskraft: - Anziehungskraft - Reibungskraft erschwert Bewegung der Körper - Bewegung aufrechtzuerhalten Arbeit notwendig Auftriebskraft: Kraft die entgegen der Schwerkraft wirkt Normalkraft: -ist die Kraft, die eine Unterlage einem Körper entgegenbringt -2.3. auf Sand geringer als auf Hallenbaden Hangtriebskraft: - wirkt an der schiefen Ebene Widerstände : – Körper deren Beweging gehemmt ist ļ Biomechanik KAH ▷ negativer Kraftstoß meist eine Ausholbeweging, hier in die knie gehen ▷ Bremskraftstoß, Abbremsen einer Beweging, hier Abbremsen der Ausholbeweging ▷ Beschleunigungskraftstoß, Beschleunigung einer Bewegung, hier Beschleunigung vom Boden weg Körperschwerpunkt! Der Schwerpunkt eines Körpersystems ist der Massenmittelpunkt dieses Systems. Dieser Punkt bewegt sich so, als ob dort die (m) gesamte Masse wäre, bzw. dort alle Kräfte angreifen würden. Drehmoment: Kraft von außen, die eine Drehung bewirkt Massenträgheit ist ein Widerstand, dem ein Körper einer Drehung entgegenwirkt. 1.Prinzip der Anfangskraft - möglichst großer Impuls wird erreicht eigentlichen Beschleunigung geht Ausholbewg. voraus 2.B. Radwende, Weitsprung, Speer 2.Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges → möglichst langer Beschleunigungsweg (nicht zu lang!) 2.B. Speer, Sprünge, Skispringen Problem vor allem wenn Geschwindigkeit abnimmtexc wem kraft nicht umgesetzt werden kann TEILII 3. Prinzip der Tendenz im Beschleunigungsverlauf 1.maximale Endgeschwindigkeit (spring, Wurf usw.) maximale Beschleunigung (v.a. kraftsport -> Aushalbewg. sieht der Gegner) > Kraftstoß ļ Je größer die Fläche, umso mehr Kraft wird investiert. Drehmoment größer, wenn Kraft größer Radius größer (Hebelwirkung) 4. Prinzip der zeitlichen Koordination und Teilimpulse → zeitliche Abstimmung der einzelnen Teilbewegungen 2.B. Kugel, Speer, Beinbewegung beim kraulen 5.Prinzip der Gegenwirkung →actico-reactio (zu jeder Kraft gibt es eine Gegenkraft) 2.B. Rückstoß beim Schießen, Armbeweging Weitsprung 6.Prinzip der Impulserhaltung Abstoppen bleibt Impuls erhalten 2.B. Stammschritt Speer, Schwungstemme Barren

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