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Abiotische Faktoren

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1) Toleranz und Reaktionsnorm
abiotischer Umweltfaktor (gr. abios, nicht lebendig)
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-Toleranz und Reaktionsnorm -Einfluss des Lichts auf Tiere -Einfluss des Lichts auf Pflanzen -Einfluss der Temperaur auf Tiere -Einfluss der Temperatur auf Pflanzen

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Abiotische Faktoren 1) Toleranz und Reaktionsnorm abiotischer Umweltfaktor (gr. abios, nicht lebendig) •Toleranzkurve 4 stellt Reaktion des Lebewesens in Relation zur Intensität des Umweltfaktors dar meist in Form einer Glockenkurve Reaktion des Lebewesens Minimum Pessimum Optimum Maximum Intensität des Umweltfaktors Toleranzbereich Präferendum Pessimum nicht fortpflanzungsfähig • euryök: Lebewesen sind euryök für einen Umeltfaktor wenn sie in einem größerem Toleranzbereich leben können • stenök: Lebewesen sind stenök für einen Umweltfaktor wenn sie nur eine geringe Schwankung tolerieren • zB.: Korallen sind auf Wassertemperatur angewiesen → Aussterben in Nordost Asien Einfluss des Lichts auf Tiere Beispiel Hühner: 40 lange Hellperioden im Frühjahr: Tiere legen Eier und brüten 4 kurze Hellperioden im Herbst: Tiere legen Reserven an 20 Zusammenhang wird bei Legehennen genutzt 1. Küken kriegen direkt nach Schlupf 16 Stunden Beleuchtung 2. innerhalb von acht Wochen wird die Beleuchtungsdauer auf 8-9 Stunden reduziert →Junghennen reagieren mit verstärktem Wachstum und Aufbau von Körperreserven 3. nach ca. 20 Wochen kommen Hennen in Produktionsstall und Beleuuchtung wird wieder erhöht +25. Woche: 15 Stunden Beleuchtung und täglich | Ei ⇒ Lichtdauer ist Taktgeber für Jahresrythmus & steuert die innere Uhr • Beispiel Singvögel: • Tageslichtdauer beeinflusst die Bildung des Hormons Melatonin, das die Funktion der inneren Uhr regelt ↳ nachts wird mehr Melatonin produziert als bei Helligkeit am Tag • geringere Melatonin-Konzentration fördern das Paarungsverhalten Melatoninspiegel sinkt im Frühjahr bei längeren Tagen und Vögel kommen somit in Brutstimmung Einfluss des Lichts auf Pflanzen • Sonnenblätter: - kleiner, dicker, dunkler...

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gefärbt zwei bis mehrschichtiges Palisadengewebe - dicht gepackt mit Chloroplasten - intensive Fotosynthese Schattenblätter: -größer, dünner, heller gefärbt - einschichtiges Palisadengewebe ● beide haben lockeres Schwammgewebe unterschiedliche Fotosyntheseleistung durch verschiedenen Blattbau • Lichtpflanzen brauchen viel Licht (zB. Bäume) • Schattenpflanzen brauchen wenig Licht (zB. Sauerklee) fällt direktes Licht auf die Pflanze klappt sie ihre Blätter zusammen um übermäßige Erwärmung und Wasserverlust zu vermeiden → Fototropismus: Bewegungen die Pflanzen in Abhängigkeit vom Licht zeigen 2B. Mauer-Zimbelkraut Einfluss der Temperatur auf Tiere ● alle Stoffwechselprozesse beruhen auf temperaturabhängigen chemischen Reaktionen Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel (RGT-Regel): < Stoffwechelumsatz pro Zeiteinheit verdoppelt sich bei einer Termperaturzu- nahme von 10° C Stoffwechselreaktionen werden von Enzymen katalysiert →→Enzyme ändern ihre räumliche Struktur (Eiweiße) bei hohen/tiefen Temperaturen : Lo sie werden denaturiert → verlieren Funktionsfähigkeit → Hitze/Kältetod • stenotherm : Lebewesen mit enger Temperaturtoleranz (zB. Korallen) • eurytherm : Lebewesen mit weiter Temperaturtoleranz (zB. Kiefern) • poikilotherm/ekotherm : co von der Umgebungstemperatur abhängig Kontrolle des Wärmeverlusts ist lebenswichtig ما • Beispiel: Meerechsen auf Gallapagos - verbringen viel Zeit im kalten Wasser - wärmen sich an Land in der Sonne bis 40 Grad auf bevor sie ins Meer gehen - im kalten Wasser ziehen sie die Blutkapillaren der Haut so zusammen, dass weniger Blut an die oberen Hautschicht gelangt → zuvor gespeicherte Wärme wird so langsamer abgeben • endotherm/homoiotherm : → regeln Körpertempratur durch Stoffwechselaktivität unabhängig von Umgebungs- tempratur > Körpertemperatur bleibt konstant - unterstützend wärmeisolierendes Haar- oder Federkleid oder eine Fettschicht - endotherme Tiere sind auf Konstante Körpertemperaturen angewiesen - weitere Regulierung durch zB. Schwitzen oder Hecheln • Allensche Regel: -Endotherme Tiere eines Verwandtschaftskreiseshaben in kalten Gebieten kürzere Körperanhänge als in warmen und verringern so die Wärmeangabe 4 hat keine universelle Gültigkeit (zB. Luchse) •Bergmannsche Regel: - Endotherme Tiere eines Verwwandtschaftskreises wie zum Beispiel Pinguine sin in kalten Gebieten üblicherweise größer ● 4 kleine Körper kühlen schneller aus als große Volumen-Oberfläche-Beziehungen 4 Intensität der Lebensvorgange Kälte tod Verklammerung Präferendum Мілітот Temp sendothermer Hase 5901208221 Hitze tod Maxinum wälte tod Kältestarre I aktives Lebendi Präferendum ↑ Minimum Temp. Is ekotherme Meerexe wärmestarre & Hit zetod Maximum

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