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Biologie LK: Ökologie

Biologie LK: Ökologie

 KLAUSUR ÖKOLOGIE
wird beeinflusst
durch...
Beispiele:
Konkurrenz
•Symbiose
Biozönose
biotische Faktoren
Parasitismus
· Fressfeinde
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Helen Fuchs

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Klausur

Ökosystem, Biozönose, Biozop, Abiotische und Biotische Faktoren, Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren, Thermoregulation bei Endo-und Ekthithermen Tieren, Klimaregeln,Euryök, Stenök, Physiologische und Ökologische Potenz, Fließgewässer, Lotka-Volterra-Regel

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KLAUSUR ÖKOLOGIE wird beeinflusst durch... Beispiele: Konkurrenz •Symbiose Biozönose biotische Faktoren Parasitismus · Fressfeinde · Nacukommen setzt sich zusammen aus ✓ •Fortpflanzung-sexualpartuer umfasst Ökosystem abhängig voneinander, Biozönose: organismen in einer Lebensgemeinschaft. umfasst Biotop setzt sich zusammen aus abiotische Faktoren ucut Beispiele: •Sauerstoff, Gase => Athmosphäre Temperatur Niederschlag / Wasser cuftaruck Bodenbeschaffen neit •Feuchtigkeit Blotop: Lebensraum wird beeinflusst durch... abiotiscue Faktoren: unbelebte Bestandteile der Umwelt, die auf Lebewesen. einwirken können. Llicut., Temperatur.) biotische Faktoren Hechsel beziehungen zwischen Lebewesen eines Ökosystems (z. B. Konkurrenz, Symbiose) Wirkungsgesetz der Umweltfaktoren Diejenigen Faktoren, die am meisten vom Optimum abweichen, bestimmen am stärksten die Entwicklung einer Art . CABIOTISCHE FAKTOREN TEMPERATUR: ·Leben ist an temperaturabhängige physikalische-chemische Prozesse gebunden •Stoffwechselreaktionen werden durch Enzyme, katalysiert. Lie höher die Temperatur, desto höher die Reaktionsgeschwindigkeit). : abiotischer Faktor Temperatur hat starken Einfluss auf die Verbreitung der lebewesen RGT-REGEL: (Reaktionsgeschwindigkeits- Temperatur-Regel) temperaturbeeinflusste Stoffwechselreaktionen von Lebewesen, welche durch Enzyme katalysiert werden (Bei. Temperaturerhöhung um 10°C kommt es zur Verdopplung der Reaktionsgeschwindigkeit chemischer Reaktionen - stärkere, Teilchenbewegung). HOMOIOTHERM : (gr. homás: gleich, thermos: warm > : Tiere mit konstantes Körpertemperatur = Säugetiere, welche durch Stoffwechselreaktionen wärme produzieren, um die körpertemperatur aufrecht zu erhalten. POIKILOTHERM :. (gr. polkilos : Nech seind, thermos: warm = wechselwarm) ·Körpertemperatur ist von Umgebung abhängig - Reptilien, die Körpertemperatur nicht selbst regulieren können. THERMOREGULATION BEI ENDO- UND EKTOTHERMEN TIEREN: • die Unterscheidung von Tiere je nach Herkunft der Körperwärme ENDOTHERM: (gr. éndon: innen) = Tiere erzeugen Körperwärme weitergehend selbst • gleichwarm). •können auch bei niedrigen Temperaturen aktiv sein, benötigen dafür allerdings. genügend Nahrung! Um benötigte Närmeenergie aufbringen zu können. (Nahrungssuche im Winter Schwieng) SAISONALE. HANDERUNG (wärmere klimageblete) WINTERAKTIV WINTERFELL isolieren des Fell (spart Energie & WINTERRU.HE. |Nahrungs- bedarf) ÜBERNINTERUNGS PLATZ (frostfrei)' geNisse Temperaturen, dürfen nicht...

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überschritten. werden, da sonst eine Denatuiering stattfindet. • Herabsetzung der körpertemperatur. Herzschlass und Atemfreavenz .. lange Schlafphasen · reduziertes Nahrungsbedarf EKTOTHERM:. (gr..ektos: außen). = Tiere sind auf äußere Wärmequellen angewiesen. : verfallen bei kälte in. Kältestarre, brauchen. jedoch. nicht viel Nannung, da Stoffwechsel. verlangsamt wird WINTERSTARRE NINTERAKTIV (Feuersalamander) WINTERSCHLAF. Stark abaesenkle körper- temperatur. WINTERÜBERDAVERUNG Eier/ larven überwintern in Erae / Wasser WINTERTRAUBE .Nabenbay mit kern temperatur (35°C). •Energie durch Zucker aus Nektar Ninterruuе ··Keine (große) Herabsetzung des Körpertemperatur langere scul afphasen. •Herabsetzung des Herzschlags und der Atem frequenz. -reduzierter Nahrungsbedarf oder kelues Winterscula f. Stark abgesenkte Körpertemperatur durchgehender sculaf (bis auf Ausnahme) •extreme Herabsetzung des Herzschlags. und. der Atem frequenz. • kein Naumugsbedarf KLIMAREGELN DIE BERGMÄNNISCHE REGEL Bei homoiothermen Tieren sind die verwandten in kälteren Gebieten meist größer, als in warmen Gebieten. • Bei großen Tieren ist das volumen groß, im verhältnis zur Oberfläche, die Närme abgibt.. = Besserer Wärmespeicher, durch mehr Zellen, die Stoffwechselwärme produzieren ABIOTISCHE FAKTOREN Winterstarre ·Körpes temperatur passt sich. an Umgebung au durchgehende Starre. •starke Herabsetzung des Herzschlags und der Atem frequenz. ·Keine Nahrungsaufnahme DIE ALLEN'SCHE REGEL • Bei verwandten Arten sind körperanhänge (z. B.: Ohren, Schwanz). in kalten Gebieten meist kleiner als in warmen. Die Wärme abgebende. Oberfläche von Körperanhängen ist hierbei der Erklärungs-. grund ✓ NUR BEI HOMOTOTHERMEN TIEREN. LICHT: •Energiequelle aller Lebewesen. (Autotrophe Lebewesen Handeln lichtenergie in biochemische Energie um, um Biomoleküle aus anorganischen Stoffen zu bauen). Äußere Reize aus Umgebung sind Signalgeber und passen Rythmus an aktuelle Umwelt an ·licht als Signalgeber für Vögel Linnere biologische unr = circadianer Rythmus · Ucht synchronisiert die inneren.circadianen Rythmen der vögel mit dem aktuellen Tag-Nacht - Rythmus der Jahreszeit und des geografischen. ortes, an dem der Vogel lebt. : licht als universeller. Signalgeber. synchronisiert endogenen Jahresrythmus linner kalender vieler lebewesen). gewährleistet Fortpflanzung, wenn Nachkommen beste. Überlebenschancen haben, dass Tiere sich frühzeitig auf ändernde Umweltbedingungen einstellen... →steuert Fortpflanzung, Pflanzenwachstum und samen keimung. Reflexion 10% 79% obere Baumschicht 7% Strauchschicht 100%. Ucht 2% kraut / MOOsschicht wieder 2% Wurzelschicht ABIOTISCHE FAKTOREN WASSER: wasserregulation durch Ausscheidung und Besonderheit im Blut •Nieren entziehen Urin wasser •Zellen im Enddarm entzienen Kot Wasser · Wassergehalt im Blutkaun trotz Wasserverlust aufrecht Faktor Wasser erhalten werden EINFLUSS. DES WASSERS AUF PFLANZEN poikilotherm > Wechselfeucht. Nasen.region • Nüstern sind verschließbar-Kein Wasserverlust über are Atmung Nasenschleim hout kühlt sich beim Einatmen ab Lunge sättigt eingeatmete Luft mit Wasser. -kondensation des Wassers an Nasenschleimhaut beim. ausatmenwasserver lust wird verringert nomoiony dre › eingefeucht. Körperbau des Dromedars. ·lauge Beine. Angepasstheit des. Dromeaars anden abiotischen Trockenpflanzen. (xerophyten) • unterschiedlich dichtes. • nutzen. Gewebe odes organe zur Wasserspeichering Fell · reduzierte Blattflächen und. Strukturen : können Wassergehalt konstant halten von ausreichendem Wasservorkommen abhängig keine Möglichkeit, wasserauf-/abnahme zu regulieren. .Wasseraufnahme erfolgt über gesamle Oberfläche durch Quellung Wasserabgabe durch Entquellung (Stoffwechselprozesse werden vorübergehend. gestoppt) Feuchtpflanzen (Hygrophyten) • Farbe des Fells. besitzen Strukturen, die Oberfläche .vergrößern, durch die Transpiration gefördert wird. • Höcker mit Fettspeicher .Loxidations.wasser). ·Körpertemperatur •Wenig Wasser abgabe über Körperoberfläche ..Körpertemperatur auf 42°C. erhönbar Wasserpflanzen (Hydrophyten) ·besitzen keine Spaltöffnung. : Nur an/auf Wasseroberfläche Schwimmende Blätter Es wird zwischen diesen Pflanzen. unterschieden TOLERANZKURVEN EURYÖK: Tier oder Pflanzen art, welche jeden Umweltfaktor gut ausnutzen kann und schwankungen der umwelt- faktoren gut ertragen. Kann. große Toleranzspanne STENÖK: Potenz, sich an schwankungen der umweltfaktoren anzupassen ist sehr niedrig = Kleine Toleranzspanne PHYSIOLOGISCHE POTENZ (TOLERANZBEREICH):. Schwankungsbereich, in dem eine Art auf Dauer. lebensfähig ist. wenig sauerstoff hones Gefälle viel sauerstoff zeigerorganismus / zeigerpflanze (Bioindikator): Ter-oder Pflanzenarten,. durch deren vorkommen auf bestimmte. umweltfaktoren geschlossen werden kann. Sie besitzen einen engen Toleranzbereich gegenüber einem umweltfaktor. Sie sind demnach stark Stenök. DIE ÖKOLOGISCHE- UND PHYSIOLOGISCHE POTENZ IN FLIEBGEWÄSSERN niedriges Gefälle viel Sauerstoff kein Gefälle. wenig Sauerstoff Generelle wenig sauerstoff keln Gefälle. Felsen Geröll <15°C kies >15?C Sand <20°C℃. physiologische und ökologische Potenz ist für einen bestimmten Faktor gering Schlamm > 2°C Quelle Oberlauf Reaktion der Lebewesen (2.B. Aktivität/ Wachstumsrate) Mittellauf unterlauf Mündung -wenig organisches Mateñal kleiner •geringe trübung <10°C Mineralsalzgehalt, Lethas organisches Material kleiner Mineralsalzgehalt," geringe trübung. -viel organisches Material mittlerer Mineralsalzgehalt etwas Trübung •viel organisches Material -honer Mineralsalzgehalt Pessimum Minimum Tod zunehmende •Hassertrübung sehr viel organisches Material ·sehr hohes Mineralsalzgehalt •hone Wassertrübung Optimum Präferenz- Bereich Toleranzbereich Feuersalamander Äschen- und Forellenregion Art kann sich optimal entwickeln Barbenregion ÖKOLOGISCHE POTENZ:. Einschränkung der physiologischen Potenz. durch. konkurrenz Brachsenregion verschlechterung der Lebensbedingungen -Pessimum über diesen West Stirbt organismus Maximum Tod Kaulbarsch und Flunderregion stärke des. umweld faktors Fließgewässer sind langgestreckle Ökosysteme mit sich stetig verändernden äußeren Bedingungen.. Von der Quelle bis zur Mündung variieren Gefälle, Strömungsgeschwindigkeit und andere abiotische Faktoren Es ergeben sich sehr unterschiedliche lebensbedingungen für organismen

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Stark abgesenkte Körpertemperatur durchgehender sculaf (bis auf Ausnahme) •extreme Herabsetzung des Herzschlags. und. der Atem frequenz. • kein Naumugsbedarf KLIMAREGELN DIE BERGMÄNNISCHE REGEL Bei homoiothermen Tieren sind die verwandten in kälteren Gebieten meist größer, als in warmen Gebieten. • Bei großen Tieren ist das volumen groß, im verhältnis zur Oberfläche, die Närme abgibt.. = Besserer Wärmespeicher, durch mehr Zellen, die Stoffwechselwärme produzieren ABIOTISCHE FAKTOREN Winterstarre ·Körpes temperatur passt sich. an Umgebung au durchgehende Starre. •starke Herabsetzung des Herzschlags und der Atem frequenz. ·Keine Nahrungsaufnahme DIE ALLEN'SCHE REGEL • Bei verwandten Arten sind körperanhänge (z. B.: Ohren, Schwanz). in kalten Gebieten meist kleiner als in warmen. Die Wärme abgebende. Oberfläche von Körperanhängen ist hierbei der Erklärungs-. grund ✓ NUR BEI HOMOTOTHERMEN TIEREN. LICHT: •Energiequelle aller Lebewesen. 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Ucht 2% kraut / MOOsschicht wieder 2% Wurzelschicht ABIOTISCHE FAKTOREN WASSER: wasserregulation durch Ausscheidung und Besonderheit im Blut •Nieren entziehen Urin wasser •Zellen im Enddarm entzienen Kot Wasser · Wassergehalt im Blutkaun trotz Wasserverlust aufrecht Faktor Wasser erhalten werden EINFLUSS. DES WASSERS AUF PFLANZEN poikilotherm > Wechselfeucht. Nasen.region • Nüstern sind verschließbar-Kein Wasserverlust über are Atmung Nasenschleim hout kühlt sich beim Einatmen ab Lunge sättigt eingeatmete Luft mit Wasser. -kondensation des Wassers an Nasenschleimhaut beim. ausatmenwasserver lust wird verringert nomoiony dre › eingefeucht. Körperbau des Dromedars. ·lauge Beine. Angepasstheit des. Dromeaars anden abiotischen Trockenpflanzen. (xerophyten) • unterschiedlich dichtes. • nutzen. Gewebe odes organe zur Wasserspeichering Fell · reduzierte Blattflächen und. Strukturen : können Wassergehalt konstant halten von ausreichendem Wasservorkommen abhängig keine Möglichkeit, wasserauf-/abnahme zu regulieren. .Wasseraufnahme erfolgt über gesamle Oberfläche durch Quellung Wasserabgabe durch Entquellung (Stoffwechselprozesse werden vorübergehend. gestoppt) Feuchtpflanzen (Hygrophyten) • Farbe des Fells. besitzen Strukturen, die Oberfläche .vergrößern, durch die Transpiration gefördert wird. • Höcker mit Fettspeicher .Loxidations.wasser). ·Körpertemperatur •Wenig Wasser abgabe über Körperoberfläche ..Körpertemperatur auf 42°C. erhönbar Wasserpflanzen (Hydrophyten) ·besitzen keine Spaltöffnung. : Nur an/auf Wasseroberfläche Schwimmende Blätter Es wird zwischen diesen Pflanzen. unterschieden TOLERANZKURVEN EURYÖK: Tier oder Pflanzen art, welche jeden Umweltfaktor gut ausnutzen kann und schwankungen der umwelt- faktoren gut ertragen. Kann. große Toleranzspanne STENÖK: Potenz, sich an schwankungen der umweltfaktoren anzupassen ist sehr niedrig = Kleine Toleranzspanne PHYSIOLOGISCHE POTENZ (TOLERANZBEREICH):. Schwankungsbereich, in dem eine Art auf Dauer. lebensfähig ist. wenig sauerstoff hones Gefälle viel sauerstoff zeigerorganismus / zeigerpflanze (Bioindikator): Ter-oder Pflanzenarten,. durch deren vorkommen auf bestimmte. umweltfaktoren geschlossen werden kann. Sie besitzen einen engen Toleranzbereich gegenüber einem umweltfaktor. Sie sind demnach stark Stenök. DIE ÖKOLOGISCHE- UND PHYSIOLOGISCHE POTENZ IN FLIEBGEWÄSSERN niedriges Gefälle viel Sauerstoff kein Gefälle. wenig Sauerstoff Generelle wenig sauerstoff keln Gefälle. Felsen Geröll <15°C kies >15?C Sand <20°C℃. physiologische und ökologische Potenz ist für einen bestimmten Faktor gering Schlamm > 2°C Quelle Oberlauf Reaktion der Lebewesen (2.B. Aktivität/ Wachstumsrate) Mittellauf unterlauf Mündung -wenig organisches Mateñal kleiner •geringe trübung <10°C Mineralsalzgehalt, Lethas organisches Material kleiner Mineralsalzgehalt," geringe trübung. -viel organisches Material mittlerer Mineralsalzgehalt etwas Trübung •viel organisches Material -honer Mineralsalzgehalt Pessimum Minimum Tod zunehmende •Hassertrübung sehr viel organisches Material ·sehr hohes Mineralsalzgehalt •hone Wassertrübung Optimum Präferenz- Bereich Toleranzbereich Feuersalamander Äschen- und Forellenregion Art kann sich optimal entwickeln Barbenregion ÖKOLOGISCHE POTENZ:. Einschränkung der physiologischen Potenz. durch. konkurrenz Brachsenregion verschlechterung der Lebensbedingungen -Pessimum über diesen West Stirbt organismus Maximum Tod Kaulbarsch und Flunderregion stärke des. umweld faktors Fließgewässer sind langgestreckle Ökosysteme mit sich stetig verändernden äußeren Bedingungen.. Von der Quelle bis zur Mündung variieren Gefälle, Strömungsgeschwindigkeit und andere abiotische Faktoren Es ergeben sich sehr unterschiedliche lebensbedingungen für organismen