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Biomembran, Diffusion, Osmose, Plasmolyse, Deplasmolyse

Biomembran, Diffusion, Osmose, Plasmolyse, Deplasmolyse

 Biomembran
Aufbau
-Trennschicht- → trennt Innenraum von Außenraum (Extrazellulärraum)
Doppelschicht aus Phospholipiden -hydrophiler Kopf (p

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Biomembran Aufbau -Trennschicht- → trennt Innenraum von Außenraum (Extrazellulärraum) Doppelschicht aus Phospholipiden -hydrophiler Kopf (polar) -hydrophober schwanz (unpolar) 4 Phospholipide (Membranprotein) - amphil → hydrophiler Kopf hydrophober Schwanz -Abgrenzung von Zellkompartimenten Biologie Diffusion ➜ -wird ausgelöst durch... extrazellulärer Raum - immer geschlossene Struktur - Proteine (beweglich)→ Transport polarer oder großen Molekülen - Flüssig-Mosaik-Modell: sowohl Phospholipid als auch Proteine können frei bewegen →laterale Diffusion ... Kohlenhydrat - Zusammenhalt = hydrophobe Wechselwirkungen ↳ Drehung um eigene Achse integrales Protein ... • die Wärmebewegung der Teilchen die Konzentrationsdifferenz peripheres Glykolipid ↳ Doppellipidschicht (Proteine und Kohlenhydrate eingelagert) Eigenschaften -bildet Kompartimente (Speicherung, Reaktionsabläufe, Energie umwandlung) - Stofftransport innerhalb und außerhalb von Kompartimenten (Proteinkanäle) -selektive Semipermeabilität → nur für bestimmte Stoffe durchlässig (Semipermeable Membran) ↳hängt von Größe ab Flüssig-Mosaik-Modell penpheres Protein Enzyme-Stoffwechselprozesse Rezeptoren Austausch Infos Glykoprotein Cholesterol Lipid- molekül Mizelle Liposom ●●● Doppellipidschicht 12.05.2021 Membranproteine (unregelmäßig in Membran) 1. Kohlenhydrat (-kette) →An Protein-oder lipidmolekül gebunden 2. Phospholipid Abgrenzung von Zellkompartimenten 3. periphere Proteine → locker mit Membran in Kontakt 4. Glykoprotein →verzweigte Zuckerkette an Protein 5. integrales Protein →ragen in Doppelschicht, durch hydrophobe Wechselw. an Lipidmolekül gebunden →in Membran verankert 6. Glykokalyx → in außen gerichtete Schicht →Erkennungsmerkmal für Zellen 7. Cytoplasma 8. Doppellipidschicht → Stabilität, Flexibilität, Durchlässigkeit -Diffusion ist die Verteilung von mischbaren Stoffen, zwischen denen ein konzentrationsgefälle besteht, in dem für sie zugänglichen Raum. Filamente des Cytoskeletts Doppel- lipidschicht Kanalprotein AN DUR SANG PUKLIOn von Anti- genes. Antigene dienen der Immunabwehr und sorgen für die Unterscheidung von körpereigenen und fremden Zellen. www Innenraum NILS ist schneller bei: ... höheren Temperaturen ...größerem Konzentrationsgefälle ...kleineren Molekülen kleinerer Distanz -keine Energie notwendig → passiver Transport Plasmolyse Eigenbewegung der Teilchen → Brownsche Molekularbewegung =>...

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fertig, wenn alle Teilchen gleichmäßig verteilt sind → Gleichgewichtszustand (Teilchen bewegen trotzdem weiter!) Osmose - Diffusion durch semipermeable Membran → nur für Wasser und nicht für gelöste Stoffe durchlässig -Wasser diffundiert aus Kompartiment, wo mehr Wasser und geringere Teilchenkonzentration vorliegt. 95% 100% semipermeable Membran (nur Wasser durchlässig) -Prozess, bei dem Zelle Wasser entzogen wird - Ursache: hypertonisches Umfeld um auszugleichen = Osmose -Nur Zellen mit Zellwand - Membran trennt von Zellwand Deplasmolyse hypertonisch → außen höhere Konzentration von gelösten Stoffen als in Membran isotonisch → beiden Seiten gleiche Konzentration von gelösten Stoffen hypotonisch → außen niedrigere Konzentration von gelösten Stoffen als innen => immer: Wasser von hypotonischen zu hypertonischen Wasserteile zittern in beide Richtungen +↳Von Seite mit mehr Wasser prallen mehr Teilchen auf andere Seite -Aufnahme von Wasser in die Zelle -hypotonisches Umfeld -Membran dehnt sich aus hohe Konzentration $ Wasser Salz ↑ Zeit Konzentrationsgefälle niedrige mehr Wasser fließt von rechts nach links *→ 6 - gleich viele Wasser- teilchen prallen auf Membran (beide S.) mehr Wasser => hydrostatischer Druck osmotischer Druck keine Veränderung des Wasserstands => Konzentrationsausgleich, indem Wasser nach rechts fließt, bis der osmotische Druck gleich dem hydrostatischen Druck ist.

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